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Ulla# berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Man bekommt gar keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (...wobei sich die armen Assistenzärzte wirklich bemühen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (absolutes Chaos beim Pflegepersonal)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (uralt)
Pro:
absolut nichts
Kontra:
absolut alles
Krankheitsbild:
Verdacht auf Netzhautablösung/Notfalleinweisung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erstmal muss man stundenlang warten obwohl es eine Notfalleinweisung vom Augenarzt ist (Netzhautablösung)...dann heißt es, OP nächste Woche (NOTFALL-OP wohlgemerkt wegen der Ablösung, die ja innerhalb von 48 Stunden gemacht werden muss). Dann wieder doch am nächsten Tag...also nüchtern bleiben. Am nächsten Tag wieder abgesagt...bei der Aufnahme auf der Station dann absolut Chaos. Pflegepersonal total unstrukturiert, schreit sich im Beisein des Patienten an, keiner wei0 genau, was er machen muss.
Arzt bekommt man auch nicht zu sehen. Sinnfreie Untersuchungen werden vn den Pflegekräften gemacht. Urin wird vergessen zu untersuchen. Blutzucker wird kurz hintereinander von 2 verschiedenen Personen gemessen (einer wusste nicht, dass das schon gemacht wurde - keine Dokumentation).
Und..2 Tage nach der Einweisung kam der Arztbericht von der letzten Untersuchung von vor 6 Monaten!!! bei uns zuhause per Post an!!!
Ich war schon in vielen Krankenhäusern...aber dieses ist der Hammer(ganz davon abgesehen dass es uralt ist)...das fängt bei dem Personal an, über das Essen(ich esse eigentlich alles, aber hier holen sich die meisten Patienten was aus der Cafeteria- wenn die denn auf hat) bis zur Organisation und (Nicht-)Freundlichkeit
Ich hoffe, dass ich nie dahin muss...
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mahe04 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
NICHTS!!!!!!!!
Kontra:
ALLES!!!!!!!!!!
Krankheitsbild:
Endotheldystrophie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Absolute Katastrophe, unfassbar lange Wartezeiten, keiner weiss was er tut, selbst Assistenzärzte werden als Chefärzte abgerechnet, den Chefarzt habe ich nie gesehen, aber dafür wurden mir 2000,--€ für Chefarztbehandlung in Rechnung gestellt.
Bei der Aufnahme wurde ich von der Dame gefragt wer die OP durchführt, ich sagte ihr den Namen, worauf sie antwortete "da brauchen wir den Wahlarzt". Ich erklärte dass ich den Arzt nicht gewählt habe und auch keinen wählen werde weil ich das nicht erstattet bekomme, worauf sie mir erklärte dass sie das ankreuzen muss, aber nichts in Rechnung gestellt wird. Seeehhr dreist, wenn man dann doch abkassiert.
Selbst die Assistenzärzte wurden als Wahlarzt abgerechnet.
Ja, ich weiss, wie kann man so gutgläubig sein und das unterschreiben......
Wenn Sie sich und ihren Augen etwas gutes tun wollen, gehen sie woandershin.
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Bernd217 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Nie wieder...
Krankheitsbild:
Juckende Augen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann saß in der Klinik mehr als 3 Stunden, obwohl das Wartezimmer leer war. Nach dem er Paar Mal gefragt hat ,ob er noch lange warten muss, die "nette"Helferin hat ihm gesagt, dass es bei ihm nicht dringend ist und je öfter er fragt, desto länger muss er warten. Ich bin sprachlos...seit wann entscheidet die Helferin wie dringend es bei den Patienten ist. Und wenn 10 Nächte ohne Schlaf wegen den Augen, die stark jucken und die Salben und Tropfen, die nicht helfen...Keine dringende Sache ist... Also Augenklinik....schaut bitte, wer bei euch an der Anmeldung sitzt...es macht euch wirklich keinen guten Ruf.
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Hofmannsx4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myositis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn hatte heute um 11.00 Uhr eine Nachuntersuchung.meine Frau war als Begleitperson dabei. Für eine Untersuchung mit ein paar Augerropfen und ein paar Bilder machen mussten wir im Zeitalter von Corona bis 17.00 Uhr warten bis die Ergebnisse vorlagen.
Was für eine Bodenlose Frechheit.
Man muss sich vorstellen man sitzt 6 Stunden auf einem Warteplatz.
Da werden Minuten zu Stunden.
Nie wieder in diesen organisierten Laden.
Eigentlich sollte man Patienten so schnell wie möglich durchschleusen.
Hier ist dies nicht der Fall.
Es geht hier nicht um die Kompetenz der Ärzte, sondern dem Durcheinander der Abarbeitung.
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Patient081520201007 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (besonders Letzt Untersuchung und Abschlussgespräch)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (besonders Letzt Untersuchung und Abschlussgespräch)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (besonders Letzt Untersuchung und Abschlussgespräch)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (besonders Letzt Untersuchung und Abschlussgespräch)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Aufnahme, Oktopus/Gesichtsfeld Untersuchung
Kontra:
Auftreten zweier Ärzte zum Abschluss der Untersuchungen, Wartezeiten
Krankheitsbild:
Glaukom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Termin am 10.07.2020
Vor zwei Jahren war ich bereits Patient in diesem Fachbereich. Damals war ich mit der Behandlung zufrieden und ich gab mich der Illusion hin, das es diesmal in einem ähnlichem Rahmen abläuft.
Die Dame an der Aufnahme war sehr freundlich und hat mir die notwendigen Hinweise gegeben und das, obwohl ich etwas zu zeitig erschien.
Bei den weiteren Untersuchungen gab es Höhen und Tiefen.
Sehr gut und freundlich war die Untersuchung des Gesichtsfeldes (Oktopus).
Die anderen Untersuchungen wurden, aus meiner Sicht, mit der notwendigen Sachkenntnis durchgeführt.
Bedauerlich weise ist zu bemerken, dass die letzte Untersuchung und das abschließende Gespräch von zwei Ärzten durchgeführt wurden, deren Auftreten mir als Patient sehr glaubhaft das Gefühl vermittelte, dass ich hier nicht willkommen bin und den Eindruck hinterließ, dass die notwendige Fachkenntnis nicht vorhanden ist. Dazu trug auch eine kaum verständliche und undeutliche Aussprache bei.
Bedauerlicher weise dauerten die verordneten Untersuchungen (4 Stück) 5 Stunden. Hierbei haben sich die Wartezeiten vor der letzten Untersuchung und dem Abschlussgespräche ohne erkennbaren Grund auf über 3,5 Stunden summiert. Dort war ich bedauerlicher weise nicht der einzige Patient, der so lange warten musste.
Die Aushänge, welche auf den Fluren zu sehen sind, vermitteln ein Bild, was mit der vorgefundenen Situation in kaum einer Weise übereinstimmen, abgesehen vom Empfang und der Gesichtsfeldüberprüfung (Oktopus).
Ich kann diese Klinik nicht weiter empfehlen, es sei denn, es ändert sich etwas grundlegend.
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Pal4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Soweit kam es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Nachfragen wurde ignoriert
Krankheitsbild:
Sehkraft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Augenoptiker hatte eine starke Verschlechterung meiner Sehkraft festgestellt.
Da ich im September eine Hirnblutung hatte, sollte schnellstmöglich durch eine Untersuchung der Grund festgestellt werden.
Als Notfallpatient kam ich deshalb heute morgen in die Neurologische Abteilung. Hier wurde ich nach eintreffen ohne Wartezeit sofort untersucht, und wie auch nach meiner Hirnblutung bestens versorgt. Vielen Dank.
Zur weiteren Untersuchung ging es gegen halb zwölf in die Augenklinik.
Eine Begleitperson der Neurologie brachte mich und meine Unterlagen dort hin.
Gegen halb vier Uhr fragte ich nach, weshalb ich immer noch warten muss. Die Antwort lapidar : die Papiere liegen in Behandlungszimmer und wenn ich an der Reihe bin komme ich dran.
Um 17uhr30 dann stellten die Schwestern plötzlich fest das ich noch immer hier sitze und meine Unterlagen verschwunden sind.
Somit wurde ich ohne Untersuchung nach Hause geschickt und kann morgen früh noch einmal zur Untersuchung in die Augenklinik .
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Pepe622 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018-2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (die OP war aber in Ordnunbg)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaos)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nette Krankenschwestern auf der Station
Kontra:
die Wartezeiten sind ungeheuerlich, wahnsinniger Bürokratismus
Krankheitsbild:
Glaukom und Entfernung des Auges wegen Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wartezeiten bis zu 7 Stunden
Erfolglose Heimfahrt (ings. 180 km) weil die Patientenakte verschwunden war und wir nicht behandelt wurden.
Völlig unüberschaubare Abwicklung
Termine sind ein Hohn, sie werden nicht nur nicht eingehalten , sondern um Stunden überschritten.
Bei Entlassungen stundenlanges Warten auf die Unterlagen.
Als Patient bekommt man Informationen nach Monaten, oder garnicht.
Es werden nur Untersuchungen gesammelt. Therapien ?
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PeterAL berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
--
Kontra:
Massenabfertigung
Krankheitsbild:
Glaukom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War jetzt schon mehrfach mit meiner Frau in de Poliklinik der Augenklinik des UKW. Egal zu welcher zeit man einen Termin hat, die Wartezeiten sprengen jeden erträglichen Rahmen! Uns ist es schon einmal passiert, dass wir um 8 Uhr gekommen sind und um 17:15 fertig waren. Die reine Behandlungszeit für alle Untersuchungen betrug ca. 90 Minuten. Die Krönung war, dass wir am Ende fasst 2 Stunden auf das Abschlussgespräch mit einem Oberarzt gewartet haben, das dann ca. 10 Minuten gedauert hat.
Heute hatten wir um 7:15 Uhr einen Termin. Den Terminzettel von der Klinik hatten wir gottseidank dabei, denn das erste was wir zu hören bekamen war: "Sie haben heute keinen Termin, sondern erst in 5 Wochen." Das ging schon mal gut los.
Dann Erstuntersuchung durch eine junge Dame (hat sich nicht vorgestellt, nehme an es war eine Assistenzärztin), anschließend Gesichtsfeld und ein OCT. Dann zurück zur jungen Dame. Messung des Augendrucks. "Bitte nehmen sie nochmal draußen Platz, wir müssen warten bis ein Oberarzt kommt." Es hat sage und schreibe 90 Minuten gedauert, bis überhaupt ein Oberarzt auf der Station erschienen ist!
Beim Abschlussgespräch wurde es dann hektisch. Plötzlich stand noch eine weitere Oberärztin im Raum, die sich nebenbei mit "unserem" Oberarzt austauschte. Die junge Assistenzärztin wurde immer nervöser, schrieb im stehen was am Computer, drückte uns die Akte in die Hand "sie müssen nochmal zum OCT, die haben da was vergessen und dann melden sie sich in Kabine C und machen einen Termin aus - fragen sie einfach wo die ist" und hat uns mehr, oder weniger zur Tür rausgeschoben. Der Oberarzt war mittler weile in das Gespräch mit seiner Kollegin vertieft.
Vorher hatte er kurz und bündig mitgeteilt (Diktierstiel - die Assistenzärztin hat mitgeschrieben), dass die Ergebnisse immer noch nicht zufriedenstellend sind, er die Medikamente umstellt und in drei Monaten stationär eine Langzeitaugendruckmessung gemacht werden soll. Dann werde man sich über eine eventuelle OP unterhalten müssen. Für Nachfragen, oder weitere Erklärungen war durch die Hektik keine Zeit.
Empathie gegen über einem Patienten kommt an dieser Klinik anscheinend nicht im Lehrplan vor! Ergebnis: Sehr unzufrieden mit Allem und wieder 4,5 Stunden für 45 Minuten Behandlungszeit verplempert. Vielen Danke!
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Msdos berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Kann nicht beurteilt werden)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Kann nicht beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unmöglich sowas.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Keine Angaben möglich
Kontra:
Man braucht viel Zeit. Zwei Leute müssen Urlaub nehmen für eine ambulante Untersuchung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wartezeiten sind wirklich schrecklich. Der Angehörige musste zu drei Untersuchungen und es wurden immer wieder Patienten vorgezogen, die definitiv hinter ihm sich angemeldet hatten.
An einem anderen Termin im März war eine Untersuchungsstation nicht besetzt und das über 3 Stunden. Dadurch waren wir dann 6 Stunden wegen einer einfachen Kontrolluntersuchung in Würzburg. Da der Angehörige ja nicht selbst Auto fahren darf, kann man seinen kompletten Urlaubstag opfern, um zuzuschauen, wie er verarscht wurde.
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wachtel13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
nie wieder Augenklinik Würzburg
Krankheitsbild:
Netzhaut Loch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Augenarzt hat am Freitag Abend ein Loch in der Netzhaut festgestellt, das muss man sofort Lasern. Ich konnte nicht bestimmen nur Würzburg, alle anderen Kliniken sind nur Assistenzarzte, also sind wir sofort nach Würzburg gefahren. die Ärztin war nett und hat sich stets gemüht das Loch nach langem suchen auch gefunden, dann wollte sie Lasern hat nach einer halben Stunde aufgegeben weil sie das Loch nicht mehr wiedergefunden hat. Kommen sie am Montag wieder, halb acht war ich da, vier Assistenzärzte haben gekuckt nichts gefunden, um 14 Uhr bin ich wieder gegangen, kommen sie zur Kontrolle in einer Woche wieder. Ich habe an den zwei Tagen, nur Assistenzärzte gesehen. Die Klinik mit der Ausstattung verdient nicht mehr den Namen Universitätsklinik, alles 19 Jahrhundert Habe das Auge jetzt bei einer nicht Uniklinik Lasern lassen, die nicht Stundenlang mit dem Glaskegel im Auge rumgepullt haben und hatten das Loch gleich gefunden, in 10 Minuten war alles fertig, was in Würzburg in zwei Tagen nicht möglich war.
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MMW2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (noch nicht zu beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (sehr schlechtes Management)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Genug Stühle für den Wartebereich (ca.50)
Kontra:
Wartezeiten, Empathie
Krankheitsbild:
Sehbeeinträchtigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Wartezeit von 9:30 in der Früh bis 17:50 abends ist unzumutbar. Das verbunden mit Dreisten Kommentaren einer Ärztin-sie sei schließlich auch schon seit 8 Uhr da, setzt dem Ganzen noch die Krone auf! Keine Transparenz- man wusste nicht wann man dran kommt, traute sich kaum zum WC. Ältere gebrechliche Leute, die mit dem Zug angereist waren wurden ebenso unempathisch behandelt! Menschlichkeit-0 Punkte-Fachkompetenz-? es wurde eine Untersuchung vergessen, deshalb dürfen wir noch einmal anreisen. Vermutlich geht es dort im Moment nur um Zahlen, woher auch immer der Druck kommt.
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Lupo2017 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nette Mutwartende
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Augennachuntersuchung
Erfahrungsbericht:
Die Organisation in dieser Abteilung ist nehr als schlecht. Patienten warten Uhr 4,5 Stunden ohne sichtlichen Grund. Man kann nur abraten!!!!
Vielleicht sollte das Personal mal im Zeitmanagement geschult werden.
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Dieter888 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
ich habe es überlebt
Kontra:
5 Tage gequält und misachtet
Krankheitsbild:
Hornhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
es ist sicherlich bekannt das die Augenlink Würzburg keinen guten Ruf hat,(Internet Bewertungen, Mundpropaganda), aber das es wirklich so schlimm ist, habe ich mir nicht erträumen lassen. Leider musste ich diese schmerzliche Erfahrung am eigenem Leibe erfahren.
In meiner Not (starke, stechende Schmerzen rechts,gerötetes Augen)habe ich mich am 23.03 an die Klinik gewandt,wo erstmals alles einwandfrei verlaufen ist und ich um 22Uhr auf die Station geschickt wurde.Da meine Hornhaut abgeschabt wurde,wurden meine Schmerzen am 24.03 von Stunde zu Stunde entsetzlicher und mein rechtes Auge war komplett zugeschwollen,was ich auch mehrmals den Schwestern mitteilte.Die schmerzlindernde Linse und entsprechende Dosis an Medikamenten habe ich erst nach 16 Stunden Quälerei erhalten. Am nächsten Tag wurden meine Augenschmerzen ein bisschen erträglicher,dafür habe ich durch die vielen Schmerzmittel starke Kopfschmerzen, Schüttelfrost und Brechreiz bekommen.Alles wurde um ca.8 Uhr der Schwester mitgeteilt und um Rücksprache mit dem Arzt und um Medikamente gebeten.Es wurde entweder ignoriert oder schlicht vergessen.Ich wurde wieder mir selbst überlassen bis irgendwann spät Nachmittag mir besser wurde,nachdem ich alles ausgebrochen hab, wobei die Augenschmerzen zugenommen hatten. Nachts 26.03 wurde es wieder unerträglich. Die Nachtschwester hat versichert das der Arzt kommt sobald er kann. ES IST WIEDER STUNDENLANG NICHTS PASSIERT.Die nächste Schicht hat von nichts gewusst.Erst nach einer lautstarken Diskusion mit den Schwestern wurde ein Arzt geholt.Zum wohle meiner Gesundheit und abraten des Arztes habe ich mich am 28.03.16 selber entlassen.Der behandelnde Arzt war sehr bemüht, leider noch nicht sehr erfahren. Es fehlte die komplette Unterstützung durch die Stationsschwestern.Die Schwestern sind abweisend,unfreundlich, arrogant und unzuverlässig.Es ist Fehlorganisiert, die Akten werden nicht gelesen, die Infos nicht weiter gegeben.Die Klinik werde ich meinen ärgsten Feinden weiterempfehlen.
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hgs2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014-2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal auf der Station
Kontra:
der Rest, Funktionspersonal überwiegend mit sich selbst beschäftigt
Krankheitsbild:
Glaukom und was danach kam
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin von Dezember 2014 - Januar 2016 fünfmal hier am linken Auge operiert worden, 2x Glaukom, danach 3x grauer Star.
Was bei den OP schiefgehen konnte, ging schief.
Vor den OP hatte ich links noch 60%, jetzt Null.
Wartezeiten vor- und nachstationär trotz Terminvorgabe um die 4 Stunden, einmal 8 Stunden. Beim Funktionspersonal hat man den Eindruck, man wär als Patient für diese Leute da, nicht -wie es eigentlich sein sollte- umgekehrt, keinerlei Professionalität.
Daas Pflegepersonal auf der Station ist sehr hilfreich, gut ausgebildet und nett."
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ana933333 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Trotz starker Entzündung und mehrfacher Nachfrage nach Tropfen oder Medikamenten die zu einer Linderung führen könnten wurde mir keines ausgestellt. Stattdessen hat man geldeinbringende Untersuchungen getätigt die den Anschein erwecken sollten etw. gegen meine Probleme zu tun. Mehrfach wurde bei der verabreichung von Tropfen "ausversehen" mein Auge verletzt, sodass mir am Abend die Augen schmerzten. Ich nehme seid Jahren Augentropfen und kann sogar aus mehr als 30 cm Entfernung vom Auge, genau treffen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich beschwert und war stets freundlich, sodass ich mir nicht vorstellen kann Missfallen gegenüber meiner Person verursacht zu haben. Ich hoffte zumindest im Gespräch mit dem Oberarzt fortschritte zu machen. Man redete über mich, aber nicht mit mir. Genau 3 min und er war weg.
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brubeck berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärztinnen / Schwestern / Pfleger sehr freundlich und kompetent
Kontra:
Die Klinik hat ihren Auftrag nur unzureichend erfüllt.
Krankheitsbild:
Normaldruck-Glaucom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Es geht um 2 Klinikaufenthalte Anfang April und Anfang Mai 2015 jeweils ab 11:30 zwecks Erstellung eines Tagesprofils des Augendrucks wegen Normaldruck-Glaukom:
Die Messungen tagsüber waren im 2 bis 3 Stundenabstand und bestätigten in etwa die Messung beim Augenarzt zuhause (Werte zwischen 8 und 17 mmHg)
Nachts fand jedoch jeweils nur eine Messung ca. um 00 bzw. 1 Uhr statt (Werte zwischen 20 und 25, also sehr hoch ).
Eine gleichzeitige Blutdruckmessung fand nicht statt.
Ich nehme morgens und abends Blutdrucksenker.
Ein Blutdruck-Tagesprofil zuhause zeigte sehr niedrige Spitzen unter 60 in der Nacht , vermutlich verursacht durch abendliche Einnahme von Blutdrucksenkern.
Ich meine, dass nachts wenigstens 2 bis 3 Augendruckmessungen stattfinden sollten bei gleichzeitiger Messung des Blutdrucks, um hier einen etwaigen Zusammenhang aufzuzeigen.
Mir wurde jeweils ein Arztgespräch am Nachmittag des 2. Tages angeboten: Zeitpunkt unbekannt. Ich verzichtete jedoch darauf und verlangte einen schriftlichen Arztbericht.
Der erste wurde mir erst bei meinem 2. Klinikaufenthalt einen Monat später überreicht. Auf den zweiten warte ich noch heute.
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Adlerll berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nicht jedes Personen ist so
Kontra:
Krankheitsbild:
Grauklom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwiegermutter war in besagter Klinik zur Augen OP. Sie sollte ein paar Tage in der Klinik bleiben. Da sie jedoch schon etwas betagt ist und nicht mehr so mobil ist,musste ich sie nach Würzburg fahren und wieder abholen.
Nun zum Problem :normal ist es ja so das man einen Anruf bekommt in dem man mitgeteilt bekommt ab wann man den Patienten abholen kann. In meinem Fall war es so das ich Freitags zur Mittagszeit einen Anruf bekam in dem man mir sagte ich könnte/müsste meine Schwiegermutter heute abholen,sie sei heute Entlassen worden. Es ist eigentlich normal das man wenigsten ein Tag vorher Bescheid bekommt das ich sie am nächsten Tag abholen kann. Nun da Würzburg schon ein Stück von uns entfernt ist und ich ja auch den Tag schon anderweitig verplant hatte (Haushalt,Töchter die umgezogen sind und diverse andere Dinge). Ich sagte der Schwester das ich meine Schwiegermutter erst am Samstag so früh als möglich abholen werde,weil ich niemanden hatte der sie holen konnte.
Darauf bekam ich zur Antwort das sie erst Rücksprache mit der Ärztin halten müsse. Diese rief mich dann später zurück und bestätigte die Aussage der Schwester. Ich gab nochmals zu verstehen das es niemanden gibt der Sie holen kann. Ich bin der Meinung das es recht schwierig ist innerhalb von ein paar Minuten seinen Ablauf den man geplant hat zu ändern zumal man niemanden hat der helfen könnte. Die Ärztin unterstellte mit dann,ich würde meine Aufsichts/Betreuungspflicht verletzen. Was ich aus dieser Ferne als anmaßend empfand.Darauf hin machte sie mir den Vorschlag meine Schwiegerm. könnte zwar in der Klinik bleiben,müsste den Aufenthalt für die eine Nacht selbst zahlen.konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Die Ärztin macht dann eine Aussage ,die ich als frech entfand. Sie meinte sie müsste das Zimmer zwar selbst zahlen,wenn das Bett gebraucht wird müsste sie auf dem Flur schlafen. Ich fragte sie, dann brauch ich es doch nicht bezahlen.Ich fand den Vorfall für sehr unfreundlich wie man mit Patienten und deren Angehörigen umgeht. Unter Schwierigkeiten hab ich meine Schwieger.abgeholt. Ich finde schon das man dieses Vorgehen der Schwester und auch der Ärztin der Station 3 West doch mal öffentlich darstellen sollte.Ich hoffe nur das diese Station von solchem Personal befreit wird. Vor allen Dingen muss man Angst haben wenn man als Angehöriger etwas sagt das die Patientin es auf Station ausbaden müssen.
Ich hatte um 10 einen termin und war pünktlich dort. Nach der Anmeldung musste ich zum Glück nur einige Minuten warten bis ich zur ersten Untersuchung aufgerufen wurde. Doch danach wartete ich gut 2 stunden,bis ich aufgerufen wurde...
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Zotat berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Organisation, Personal hygiene
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Nach Op Aufgebot musste meine Mutter drei Tage vergeblich auf ihre Operation warten.
die Nachbarin litt unter schwerem Durchfall mit den entsprechenden Spuren im Bett und im Badezimmer, was so leider nicht mehr benutzt werden konnte. Es half weder der alten Dame jemand noch kümmerte sich jemand um die Spuren... Und die Warterei über mehrere Tage war auch vergeblich. Dazu kommt noch das unhöfliche und zum Teil freche Personal, Ärzte und Pflege sind nicht zu empfehlen und die Organisation ist Dritte Welt Standart.
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postkatze berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Ausblick
Kontra:
Zimmer, Schwestern
Krankheitsbild:
Strabismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in der Kinderabteilung der Augenklinik gelegen, und ich muss sagen dort ist es so ruhig wie auf dem Friedhof.....mag schön aber auch erschreckend sein.
Von den 5 Schwestern die ich kennengelernt habe muss ich sagen sind 2 nicht gerade freundlich gewesen, wenn man nach der OP nach einem Schmerzmittel fragt, bekommt man einen Eisbeutel und gut ist.....manchmal kam man sich richtig lästig vor.
Von den 3 Tagen wo ich dort war habe ich sage und schreibe nur 3 Essen bekommen, den rest hat sich die Klinik gespart...schon der Hammer.
Die Zimmer sind alt, da hat sich seit den 80er jahren nichts geändert, weder die Betten noch sonst was.
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NurnochimNotfall berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Durch Operateur)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Völlig hektische Stationsärztinnen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Die OP und der Operateur
Kontra:
Alles andere.
Krankheitsbild:
Augenop.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Komme gerade aus der Augenklinik. Zuerst wird man ohne Essen von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr durch verschiedene Aufnahmestationen gehetzt. Dann endlich auf Station.
Station war völlig unterbesetzt, Personal überfordert und abweisend bis frech (Lernschwester), Frühstück jeden Tag mit Streich-und Schnittkäse aber ohne eine einzige Scheibe Brot. Was soll das denn sein?
Nachtschwester weckt einen früh um 6 Uhr aus dem Tiefschlaf mit der lauten Bemerkung beim Betreten des Krankenzimmers: "Augen auf, Sie sind hier in der Augenklinik und müssen sich daran gewöhnen, getropft zu werden!" Renovierungsstau auf den Zimmern, Duschbadetücher erst auf Anfrage. Externer Reinigungsdienst Dörfner schmiert nur den Dreck des Zimmers am Eingang zusammen. Mittagessen fade, täglich Reis in verschiedenen Variationen.
zu ewi2012: wenn sie aufgrund der anonymen schilderungen von nur "nurnochimnotfall" erkannt haben, zur gleichen zeit in dieser klinik und auf dieser station gewesen zu sein, bestätigen sie doch die schilderung von "nurnochimnotfall"! das nennt man logik!
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Nur wenn es unbedingt sein muss - sonst nie wieder
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jefferson66 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
es gibt fließend warmes und kaltes Wasser
Kontra:
ohne Worte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Neben der "altmodischen" Atmosphäre ist man hier nicht wirklich gut aufgehoben. Fehlorganisiert und ohne Plan wird man hier regelrecht "durchgeschleust". Mit meinem neunjährigen Kind wurde ich auf eigene Kosten für drei Tage hier aufgenommen. Am Tag vor der OP innerhalb von 6 Std. 2 Routineuntersuchungen, Gesamtdauer 15 Minuten, sowie je ein Beratungsgespräch des Operateurs und eines mit dem Anesthesisten. Keine Blutentnahme, Urinuntersuchung, Blutdruck, Fieber oder was auch immer. Muß wohl bei Kindern so nicht sein. Am Folgetag dann die OP - Beginn um 09:15 - warum haben wir die Nacht zuvor in der Klinik verbracht? Es wurde am Vortag ab 14:00 Uhr nichts mehr gemacht. Aber neben den Kosten für das Kind (Patient) konnten ja so noch die Kosten für die Betreuungsperson (48,15 €/ Tag für ein Bett und ein mittelmäßiges Essen) eingestrichen werden. Der Gipfel am Morgen der OP - Presslufthammer ab 07.05 Uhr, einen Stock über uns. Ein Kind mit Angst vor einer OP unter Presslufthammergedröhne zu beruhigen - geht nicht, kein Wort verstanden. Auf meine Beschwerde hin hat mich die Stationsschwester (Kinderstation) darauf hingewiesen, dass ich mich beschweren könne (Hallo?). Die Anesthesistin versicherte mir am Vortag dass ich meinen Sohn im Aufwachraum "empfangen" könne. Fehlanzeige - am OP Tag wurde mir der Zugang zum Aufwachraum im OP verweigert, das gelte nur für kleinere Kinder - wenn sie schreien oder so. Ich muß hier anmerken, ich bin der Vater und kein Kind von Traurigkeit, aber wie hier (teilweise) mit Kindern umgegangen wird ist unter aller Würde. Ängste sind Tabu (ja, ja, Angst haben ist normal - normal ist aber auch dass jemand da ist der den Kindern die Angst nimmt). Inzwischen ist der Presslufthammer aus, mal sehen was so noch kommt. Die OP ist gur verlaufen, einer medizinische Betreuung geb es anschließend nicht - ich war ja da - auf eigene Kosten. Ich habe bereits einige Erfahrungen mit der Uniklinik WÜ gemacht. Jetzt reichts. Nie wieder.
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afi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es fand so gut wie keine Beratung statt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Die Behandlung musste ausfallen weil der Arzt in Urlaub wollte)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unfreundliches und frustriertes Personal)
Pro:
nichts
Kontra:
unmenschlich, fachlich schwer zu beurteilen, aber zweifelhaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man kann nur jeden Patienten raten bei schweren und eiligen Augenkrankheiten diese Klinik zu meiden. Was den Umgang mit Patienten angeht erhält diese Klinik eine glatte 6, aber nur weil es nicht noch schlechter geht. Man weißt in der Anmeldung schwer(tod)kranke Patienten ab wegen einer fehlenden Papierüberweisung, die jedoch als elektronische Überweisung vorliegt. Die überweisende Klinik liegt über die Straße und hat telefonisch den Patienten zudem angekündigt. Die Dame an der Anmeldung weigerte sich jedoch die Patientin zur Behandlung zuzulassen. Bei einer weiteren Behandlung bat der überweisende Arzt die Patientin, die inzwischen zu schwach war selbst zu gehen, etwas vorzuziehen, da die lange Wartezeit für sie eine Qual ist. Als Ergebnis bemühte man sich in der Augenklinik die Patientin noch länger warten zu lassen und zog sogar Patienten vor die nur zur Kontrolle der Kontaktlinsen im Hause waren. Nach knapp 5 Stunden musste man auf Teile der Behandlung verzichten (die hätten Leben retten können) weil die Patientin nicht mehr in der Lage war sich im Rollstuhl zu halten. Höhepunkt war dann dass der behandelnde Arzt eine dringende Operation eines Tumor am Auge empfahl und bat dass man sich am nächsten Tag wegen eines Termins bei ihm melde, nur damit man am nächsten Tag erfuhr dass dieser Arzt nun 3 Wochen in Urlaub sei und niemand anderes Bescheid weiß. Nach seinem Urlaub war es für diese Operation zu spät. Dafür musste aber die Patientin anschließend alle Untersuchungen noch mehrfach über sich ergehen lassen, obwohl es für sie fast einen unerträgliche Qual war und viele dieser Untersuchungen nicht nötig gewesen wären.
Wir können Ihren Eindruck dieser Klinik nur bestätigen.
Wir trafen um 20.15 in der Klinik ein. War praktisch niemand zu sehen außer die Pförtnerin. Der Arzt kommt in ca. 30min wurde uns gesagt. Gedauert hats dann 1 1/2 Stunden. Um 23.00 Uhr stand dann fest das die Augen ok sind, was übrigens auch schon von der einweisenden Augenärztin festgestellt wurde.
Sie äußerte den Verdacht eines nahenden Schlaganfalls. Ne neurologische Untersuchung sollte folgen. Wir wurden von der behandelnden Ärtzin in die falsch Richtung geschickt und irrten ne halbe Stunde umher. Eine Einweisung des 80 jährigen Patienten wurde abgelehnt. Kurz nach 23.30 fassten wir den Endschluß die Klinik zu verlassen und wieder nach hause zu fahren. Kaum zu glauben das sowas in Deutschland möglich ist.
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Roxy7 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Glaukom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es werden Termine ohne Planung vergeben. Eine Wartezeit trotz Termin von 4-6 Stunden ist normal.
Die Ärzte sind bei diesem Patientenaufkommen und der unfähigen Terminplanung sehr gestresst, was ich durchaus verstehe. Aber als Patient mich hier stundenlang in den Wartebereichen aufzuhalten ist eine echte Zumutung.
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Kai572 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
keine
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Notfallpatient mit einem Loch in der Netzhaut.
Die Ärzte in der Beratung waren okay,
aber die "Ärzte" die mich dann behandelt haben waren sehr unsicher und ich vermute, dass es Studenten waren.
Nach einem Jahr habe ich immer noch große Probleme mit dem Auge.
Ich bereue es, dass ich mich dort
habe behandeln lassen.
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KlaHa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022-2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (hat sich in zwei Jahren sehr negativ entwickelt)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Assistenzärzte sind bemüht (teils etwas unerfahren und müssen oft nachfragen), Oberarzt macht einen sehr überlasteten Eindruck)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Laser Behandlung war gut, Arzt wundert sich jedoch, wenn man nach einem Kurzbericht für den eigenen Augenarzt fragt, der am nächsten Tag eine Kontrolle durchführen soll (und ja nicht weiß, was gemacht wurde))
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Mittlerweile patzige Antworten am Telefon, wenn man mal durchkommt. Oberarzt braucht mehr als 1,5 Jahre, um einen Arztbericht zu unterschreiben)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Da ähnliche Geräte wie bei meinem Augenarzt anders eingestellt waren (Gesichtsfeldmessung) und andere Ergebnisse lieferten, bat ich um die Ergebnisse zur Referenzierung - vergebens)
Pro:
anfangs sehr freundlich
Kontra:
teils extrem lange Wartezeiten, kein telefon. Kontakt mehr ohne lange Warteschleifen möglich, mittlerweile teils sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Glaukom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Facharzt wünschte eine Zweitmeinung zur evtl. operativen Behandlung (Laser-) des hohen Augendruckes (Glaukom). Anfangs in 2022 war die Anmeldung und Behandlung sehr freundlich, was mittlerweile ziemlich abgestumpft ist. Die gewünschte Zweitmeinung gab es nach 3 Besuchen in der Glaukomsprechstunde (jedesmal 250km) und teilweise extrem langen Wartezeiten von 3 und mehr Stunden! Beim 4. Besuch in 4/23 wurde dann gelasert und auf meine Bitte hin ein Arztbericht als Info für meinen Facharzt zugesagt. Bei mehrmaliger Nachfrage nach diesem Bericht, wurde ich immer damit vertröstet, das der Oberarzt noch keine Zeit zur Unterschrift hatte. Bei einem weiteren Kontrolltermin in 10/23 wurde ich dann als derjenige begrüßt der einen Arztbericht wollte und mir wurde zugesichert, dass nach der stattfindenden Untersuchung sofort ein Bericht erstellt wird, der dann kurzfristig meinem Hausarzt, dem Facharzt und mir zugesendet werden sollte. Nach mehrmaligem Nachfragen meinerseits, mit teils harschen Antworten, dass man in diesen Fällen nie Arztberichte schreibt,... , auch Nachfragen durch meinen Augenarzt, bekam ich dann nach der Reklamation durch meinen Hausarzt Anfang September 2024 bescheid, dass nun der Bericht der Augenklinik Würzburg eingetroffen sei. (Sehr spärlich verfasst, ohne gewünschte Untersuchungsmessungen als Referenz für meinen Facharzt und natürlich ohne Unterschrift des Oberarztes!
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Reflex berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Stationär)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (In der ambulanten Poliklinik existiert zwar eine Aufbauorganisation. Die Ablauforganisation ist sehr chaotisch durch mangelhaftes Prozessmanagement. Durch mangelhaftes Disziplin der entsprechende Oberärzte sind Constraints (Wartezeiten) vorprogrammiert.)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Station o.K.
Kontra:
Ambulante Poliklinik Chaos mit exorbitanten Wartezeiten
Krankheitsbild:
Grauer und Grüner Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unzumutbare Wartezeiten in der ambulanten Poliklinik. Hier sitzen in den einzelnen Kabinen Assistenzärzte, die meist freundlich sind und offen kommunizieren.
Wenn man die vorgeschriebenen Untersuchungsprozesse durchlaufen hat sitzt man immer stundenlang herum und wartet auf den entsprechenden Oberarzt.
Ich denke genau hier ist das Problem der langen Wartezeiten zu erklären.
Hier sticht ein älterer Oberarzt hervor, der bei allen unbeliebt ist. Er denunziert vor Patienten sein Personal. Weiterhin hat er meine Frau mit seiner arroganten und beleidigenden Art und Weise bis zum Nervenzusammenbruch gebracht. Dieser Oberarzt gehört sollte sofort von dieser Klinik entfernt werden, da er offensichtlich nicht weiß, das auf einen unzufriedenen Patienten statistisch gesehen ca. 20 Patienten nicht mehr wiederkommen.
Die Behandlungsqualtät stationär stufe ich als gut ein.
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Patient293 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016/2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
freundliche Mitarbeiter
Kontra:
sehr lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
V.a. Drusenpapille
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr lange Wartezeiten trotz Termin
Ich musste mich von meinem HA in der Uniklinik wegen V.a. Drusenpapille vorstellen um einen Ultraschall meines Auges zu bekommen.
Bei meinem ersten Termin saß ich fast über eine Stunde im Wartezimmer bis mich der Asisstenzarzt endlich aufrief. Danach wurde ich aber (wie bei einer Schnitzeljagd) von einer Untersuchung zur anderen geschickt. Nach insgesamt 4 Stunden Untersuchungen stellte ich mich wieder beim Ass.Arzt vor. Die Oberärztin kam dann auch dazu und mir wurde erklärt, dass ich keine Verkalkung an der Papille habe aber mein Sehnerv viel zu klein und zu dick sei, was aber auch angeboren sein könnte, da ich keinerlei Beschwerden hatte und der Besuch beim Augenarzt nur eine Vorsorgeuntersuchung war.
Ich wurde dann gebeten ein MRT meines Sehnerves machen zu lassen und stellte mich zwei Wochen mit einem völlig unauffälligen Befund wieder in der Ambulanz vor.
Ich hatte einen Termin um 8 Uhr und kam etwas früher, aber selbst um 7:45 Uhr war schon eine Schlange von über 15 Patienten vor der Anmeldung.
Da der MRT-Befund ja völlig unauffällig war sollte der Kontrollbesuch relativ schnell abgeschlossen sein, aber ich wurde wieder zu mehreren Untersuchungen geschickt und verließ nach 2,5 Stunden die Klinik um mich in 4 Wochen zur Verlaufskontrolle nochmals vorzustellen.
Gestern war ich dann wieder dort. Diesmal stand ich 45 Min in der Schlage bis ich mich anmelden konnte. Um 8 Uhr war mein Termin... Ich musste wieder zu einer Assistenzärztin, wieder mehrere Untersuchungen machen, wieder zur Assistenzärztin, nochmals zur Untersuchung weggeschickt, warten auf die Oberärztin. Am Ende verließ ich die Klinik um 12 Uhr also 4 Stunden (für einen Kontrolltermin) mit dem Befund, das sich an meinem Sehnerv nichts verändert hat und dieser wohl seit Geburt so ist. Ich soll mich in 8 Monaten zur Verlaufskontrolle wiedervorstellen.Ich habe in meinem Leben besseres zu tun als Stunden in einem Warteraum zu verbringen ohne krank zu sein.
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grt berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (absoluter 80-er Jahre Stil)
Pro:
Notfall-Ärztin
Kontra:
Fachkompetenz des Netzhautspezialisten
Krankheitsbild:
massive Blutungen im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir wurden notfallmäßig in die Uniklinik geschickt, da meine Mutter massive Glaskörperblutungen in beiden Augen hatte.
Die Notfallärztin an diesem Samstag war eine äußerst nette und hilfsbereite Frau. Nach dem Ultraschall wurde uns gesagt, dass die Netzhaut intakt aussieht und wir leider nur abwarten können, bis die Blutung zurückgeht. Wir wurden Dienstag zur Nachuntersuchung zu dem Netzhautspezialisten geschickt. Hier beginnt nun unser absolutes Unverständnis.
Plötzlich wurde von einer dringenden Vitrektomie gesprochen, die nicht aufgeschoben und unbedingt am folgenden Dienstag durchgeführt werden sollte (inkl. Vollnarkose und 5-tägigem stationären Aufenthalt). Dies verwunderte uns doch sehr, da ja am Samstag noch alles in Ordnung schien. Besser war noch, dass eine fast blinde Frau mit 10% Sehkraft und weit gestellten Pupillen alleine über die Flure zu den Behandlungszimmern geschickt wurde und sich natürlich verlief, da sie nicht lesen konnte, bis ihr schließlich das Reinigungspersonal weiterhalf.
Noch verwunderlicher war, dass man sich weigerte Kopien der Behandlungsergebnisse an uns bzw. unseren Hausarzt auszuhändigen, erst nach Behandlungsende.
Nun völlig verwundert holten wir uns Gott sei Dank eine zweite unabhängige Meinung ein, die besagte, dass Lasern nach Abklang der Blutung völlig ausreichend sei und der Glaskörper nicht entfernt werden müsse. Außerdem sollte man generell aufgrund des diabetischen Hintergrunds tunlichst auf die Vollnarkose bei der Vitrektomie verzichten. Es wurden Medikamente zur Hemmung der Blutung verschrieben und regelmäßige Kontrolltermine finden nun statt bis gelasert werden kann.
Wir werden definitiv nie wieder diese Augenklinik aufsuchen oder weiterempfehlen!
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582 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Casemanagement
Kontra:
Organisation der Ärzte, Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Stationärer Aufenthalt:
Zum 1. Aufenthalt:
1. Tag: Untersuchungen in den verschiedenen Kliniken gut organisiert. Kaum Wartezeiten.
2. Tag: Noch 2 Untersuchungen, waren um kurz nach 10 abgeschlossen. Dann heisst es warten auf den OA. Zimmer bitte räumen (völlig ok), und somit ist anscheinend auch der Namen vom Patienten gelöscht. (Übergabe Schichtwechsel?) Wartezeit auf Station bis abends 18.45 Uhr ohne Essen. Station bitte nicht verlassen, der OA könnte ja kommen. Wir haben an diesem Tag abends um 19.15 Uhr die Klinik verlassen. OP 3 Wochen später. Pflege - Fehlanzeige. Unfreundlich,von Pflegestandard sehr weit entfernt. Pflege war ein Totalausfall. Mehr hatten wir auch nicht erwartet. Da wir dem OA vertrauten wählten wir die Uni Wü. Aber ein OA und ein sehr gutes Casemanagement reissen das auch nicht raus. Durchgang der Pflege fand nur nachts statt. Es gab sehr wenige Pflegekräfte die den Job ernst nehmen. Klatschhefte lesen und Augen verdrehen wenn der Patient jetzt auch noch Schmerzmittel möchte. Geht gar nicht. Einfach die Rufanlage betätigen und Patienten zitieren, geht nicht immer.
Ansonsten kann ich mich den vorherigen Kommentaren nur anschliessen
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Luna1234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ausstattung
Kontra:
Umgangsprobleme der Ärzte und mangelnde Information (auch auf Nachfrage)
Krankheitsbild:
Augen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ambulanz:
Sehr junge Ärztinnen und Ärzte. In meinem Fall weitgehend hilflos, wenig Erfahrung mit Untersuchungsmethoden. Das für mich unangenehmste war, dass die meisten Mitarbeiter der Ambulanz (junge Ärzte, Assistenten, Verwaltung) etc. sich nicht darauf einstellen konnte, dass ich sehr schlecht sah und sehr unangenehm reagierten, da ich die Gesten, Anweisung daher nicht ausführen konnte.
Außerdem sehr lange Wartezeiten (Alle Patienten werden auf 8:00 Uhr bestellt).
Station:
Zwischenmenschlich unmöglich. Gerine Ausstattung an Pflegekräften. Diese waren zwar sehr nett und bemüht, aber völlig überfordert mit der Arbeitsmenge. Fast täglich wechselnde Stationsärztinnen -und ärzte. Selten Informationen der Ärzte über geplante Untersuchungen bzw. Untersuchungsergebnisse. Bei Nachfrage nach Ergebnissen meist aggressive bzw. ignorierende Reaktion der Stationsärztin bzw. -arztes. Ständiges Ausfüllen von Formularen (meist vor Untersuchungen). Wie??? Wenn ich ja nichts sah? Entlassungen: Entlassen wird täglich aber die Patienten sitzen oft sehr lange da und warten auf die Papiere. Das Bett wird allerdings in der, Regel früh direkt nach dem Frühstück durch ein frisches ersetzt und das Zimmer ist zu räumen. Ein Zimmer hat man dann nicht mehr. Auch eine Planung bzgl. der Abholung ist nicht möglich, da ja nicht bekannt ist, wann der Brief ausgehändigt wird.
Die Ausstattung fand ich gut. Sauber und ordentlich.
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Reginald berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (wenig damit zu tun)
Pro:
Essen und Schwestern
Kontra:
Der OP Erfolg
Krankheitsbild:
Blutung im Glaskörper
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Flüssigkeit aus Glaskörper abgesaugt. Hat sich danach irgendetwas verzogen. Nur noch 10% Sehfähigkeit und weißer Schleier. Nach 6 Tagen Entzündung der Narbe. Trotz dieser Entzündung wollte man einige Tage später dieses Auge lasern. Die Assistenzärztinnen waren beide unfähig! Ging gründlich daneben! 6 Wochen Schmerzen wegen der Entzündung. Das Auge kann ich vergessen!!
Das Essen war gut, das Brot frisch, manchmal jedoch nicht abgedeckt.
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Gulligulli berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007, 2008, 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Kommunikation untereinander gibt es kaum)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
es gibt sehr gute Ärzte
Kontra:
es gibt noch viel mehr unerfahrene Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Fachlich (aus meiner laienhaften Sicht) o.k., leider wird manches Mal ein Arzt in Ausbildung an die Front geschickt,- da gibt es schon das ein oder andere "Bauernopfer".
Der interne Informationsfluß ist allerdings eine mittelschwere Katastrophe! Die eine Schwester weiß nicht, was die andere gesagt oder getan hat, die Schwestern wissen nicht welcher Arzt wann was macht sagt oder wann wer anwesend ist... der eine Arzt weiß nichts von den Aktivitäten eines anderen Arztes an ein und dem selben Patienten... .
Als Angehöriger eines Patienten muss man immer wieder für Informationen sorgen, die teils überlebenswichtig sind und eigentlich ab der Aufnahme des Patienten jedem Arzt, jeder Schwester, die mit dem Patienten zu tun haben bewusst oder zugänglich sein sollten.
Es gibt Akten, die nicht eingesehen werden...Informationen aus 3 oder 4 Jahre zurückliegenden Aufenthalten (aus anderen Abteilungen der Uniklinik) sind verschwunden, nicht einsehbar ... ... .
Leider haben wir diese Erfahrungen durch mehrfache Aufenthalte in 3 verschiedenen Abteilungen der Uniklinik immer wieder machen müssen, also kein verzeihbarer Ausrutscher oder sogenannter Einzelfall.
Das ist unnötiger Stress und Aufwand für ALLE Beteiltigen.
Es ist mir ein Rätsel, warum dieses Problem nicht ernst(er) genommen wird.
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Hanibal1400 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Top Beratung und Aufklärung durch die untersuchenden Ärzte)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Patientenzimmer ohne Dusche, Einbauschränke alt, vorhandene Schranksafe nicht nutzbar)
Pro:
Ärztliche Untersuchung und Beratung
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Lid und Lidmuskel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vorab möchte ich betonen das die Medizinischen Betreuung hervorragend und das Ergebnis der Behandlung sehr gut verlaufen ist. Deshalb kann ich auch das UKW weiterempfehlen obwohl es auch Kritik meinerseits gibt.
Nun zur Kritik.
Nach 4 Monaten warten hatte ich am 04.02.2022 um 8:00 Uhr meinen Untersuchungstermin. Ich war um 7:35 als 3te Person vor Ort an der Anmeldung. Bis 8:00 Uhr waren etwa 20 Personen in der Warteschlange.
Punkt 8:00 wurde das/die 2 Anmeldezimmer geöffnet. Bis hierher ist alles normal und akzeptabel.
Dann erst mal 1Stunde warten. Vermutlich Besprechung, Ärztebesprechung was auch immer.
Dann Aufnahme durch eine sehr nette Schwester die alle Gesundheitlichen Medizinischen Angaben in das PC-system
eingetragen hat.
Dann wieder vor den Ärztezimmern warten, bis man nach etwa 30 Minuten durch den Arzt aufgerufen wird.
Es folgte eine sehr gründliche Untersuchung mit sehr guter Erklärung.
Weiter zu einem anderen Untersuchungsraum den ich erst durch Nachfragen beim herumlaufenden Personal gefunden habe. Es ist alles sehr weiträumig und weit auseinander. Sehr schlechte Wegführung.
Zurück vor das Ärztezimmer und warten.
Auswertung der vorhergehenden Untersuchung und weiter zur nächsten Untersuchung ans andere Ende der Klinik.
Zurück vor das Ärztezimmer und warten. So ging es mehrfach.
Nach den Untersuchungen war klar, dass es operiert werden muss.
Und jetzt kommt es.
IM ZPM (Zentrales Patienten Management) wurde mir mit geteilt das ich in einer Woche angerufen werde und mir ein Termin für die Stationäre Aufnahme mitgeteilt wird.
Ich wartete 1 Woche 2,3,4,5 Wochen es passierte nichts und dann habe ich eine E-Mail geschrieben.
3 Tage später bekam ich Post mit einen Stationären Aufnahmetermin. Das alles hat nun 8 Monate gedauert.
Genug gemeckert. Jetzt was Positives.
Die Medizinische Betreuung (OP durch Funktionsärztin Frau P.K.) und Nachsorge war sehr gut.
Deshalb und nur deshalb, ist ja das Wichtigste, kann ich das UKW-Augenklinikum weiterempfehlen.
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Pauker2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Personal sehr gut, freundlich, hilfsbereit und
kompetent.
Die Abläufe sollten verbessert werden, um die
z.T. stundenlangen Wartezeiten deutlich zu verkürzen.
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tonio berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
MD
Erfahrungsbericht:
Die fachliche Kompetenz der Ärzte kann ich nicht beurteilen. Wohl aber das Drumherum.
Ich war bereits mehrmals Patient in der Ambulanz und da entfleuchte mir jedes Mal der Stoßseufzer „Typisch Behörde!".
Der Ärger geht regelmäßig schon am Telefon los, wenn ich den Text des überweisenden Augenarztes vorlese. Die Herrscherin über den Terminkalender stellt in maßloser Selbstüberschätzung grundsätzlich Diagnose und vorgeschlagene Therapie in Frage. Ich bin inzwischen dazu übergegangen, mit der Abteilung, in der ich sowieso „lande“ den Termin zu vereinbaren. Am Ablauf, vom Arzt zur MTA zum Arzt zur MTA ändert sich dadurch nichts.
Es wäre schon viel gewonnen, wenn das Verwaltungspersonal mit Patienten-Kontakt in den Genuss einer dem Patienten förderlichen Schulung und Weiterbildung kommen könnte, nach dem Motto: „Wie möchte ich als Patient behandelt werden?“
Dann müssten sich manche Ärzte nicht mehr für solche und viele andere Störfälle kommunikativer und profilneurotischer Art schämen; und das ist definitiv der Fall.
2 Kommentare
Ich war zur selben Zeit dort und kann diese Eindrücke NICHT bestätigen!!!
Auf der Station wird ein freundlicher und geduldiger Umgang mit allen Menschen gepflegt, den man dann auch von den PATIENTEN erwarten darf.