Nasen-op
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- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
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Meine Nase wurde bei Frau Storck operiert. Ich bin sehe zufrieden mit ihrer Arbeit.
Ismaninger Str. 22
81675 München
Bayern
Meine Nase wurde bei Frau Storck operiert. Ich bin sehe zufrieden mit ihrer Arbeit.
Zu wenig Ärzte, zu viele Praktikanten, zu wenig Betten, für Privatpatienten nicht geeignet, sehr wenige Spezialisten, Hr Prof Machens ist ueberragend
Ich hatte eine Brust- und Bauchdeckenstraffung. Dr. Kwak ist meiner Meinung nach der beste plastische Chirurg in München. Er denkt nicht nur an die Schönheit, die er kreiert, sondern auch an die Gesundheit des Patienten. Meine OP ist super verlaufen, das Ergebnis ist umwerfend, keine Komplikationen, sehr professionelle Arbeit. Ich werde auf jeden Fall wieder zu diesem Arzt gehen. Herzlichen Dank für die Schönheit und neue Lebensqualität.
Ich wurde mit einer Brandverletzung 3.Grades von Dr. Mirko Dozan operiert (Hauttransplantation) und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Dr. Mirko Dozan ist eine Koryphäe seines Faches,fachlich und menschlich top. Ein Arzt mit einem gesunden Ehrgeiz.
Ich habe im April 2019 eine Bruststraffung und auch -vergrößerung durch Eigenfett vornehmen lassen.
Die Ärzte waren zu jeder Zeit sehr freundlich und hilfsbereit - auch im Nachgang beim Gutachten für meine Versicherung.
Leider war das Ergebnis sehr ernüchternd. Statt einer echten Straffung, wie sie besprochen und vorab vergütet war, war nur ein kreisrunder Ausschnitt um den Brustwarzenhof vorgenommen worden. Anstatt sich an den vorhandenen Narben vorheriger Straffungen zu orientieren, hatte ich nun eine doppelte Narbenführung. Die Versicherung kam zum Glück anstandslos für eine Korrektur dieser Narbenführung auf. Die Gutachterin meinte allerdings, ich bin in gewisser Weise um mein Geld betrogen worden, da ein kreisrunder Hautschnitt nicht mit einer echten Straffung gleichzusetzen ist (die Brust hing nach wenigen Monaten wieder genauso schlapp, nachdem die Haut sich nachgedehnt hatte).
Was aber viel schlimmer ist: Nach der Fettabsaugung für den Fetttransfer habe ich eine deutlich sichtbare Delle an einem Oberschenkel, desweiteren sind meine Oberschenkel nun an diversen Stellen assymmetrisch. Die TUM hat mir im Nachgang schriftlich bestätigt (zur Vorlage bei meiner Versicherung), dass es eine "deutlich sicht- und tastbare Delle" gibt. Aber was nützt mir ein Schadenersatz, wenn meine Beine nun so verunstaltet sind, dass ich keine kurzen Hosen mehr tragen kann?
Ich empfehle niemandem, sich hier operieren zu lassen - ich leide bis heute sehr unter dieser fatalen Entscheidung.
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Ich bin 18 Jahre alt und habe seit der Pubertät einen großen Brustunterschied.
Schon bald hatte ich einen "Kennenlerntermin". Hier haben wir besprochen,wie es mir geht,was ich mir wünsche und wann ich wieder kommen solle.Außerdem wurden Fotos von meinen Brüsten gemacht für die Krankenkasse.Ein paar Wochen später hatte ich dann noch mal ein Gespräch. ier musste ich mich auf Station melden,unterhielt mich mit den Chefärzten,die mich operieren sollten.OP-Termin:16.08.2016 um 06:00 Uhr sollte ich in München sein.Operiert wurde ich von Doktor Schmauß und Professor Kowatsch.Am Freitag durfte ich das Krankenhaus wieder verlassen und hatte am 01.09. meinen Termin zum Fäden ziehen.Die Fäden an den Brustwarzen zog mir an diesem Tag ein junger Arzt in der Ambulanz,der mich am Anfang erstmal fragte,wann ich operiert werden würde-sehr unprofessionell! Außerdem zog er an der rechten Brust einen Faden zu viel,jetzt habe ich ein Loch dort.Am 06.09. war dann der 2te Termin zum Unterbrustfäden ziehen und auch hier hatte ich wieder Pech mit dem Jungen Arzt. Fazit:Heute am 08.09. bemerkte ich,dass er einen Faden vergessen hat,ich habe ein Loch,welches er als Wundheilungsstörung betitelt,obwohl zwei Krankenschwestern ebenfalls sagten,dass der Faden zu früh gezogen wurde und ich muss wieder nach München fahren,weil man schauen muss,ob das Loch von selbst zu wächst.Ich war sehr zufrieden mit der Klinik,doch der Junge Arzt aus der Ambulanz hat es ein wenig zerstört und ich bin sauer,weil keiner drüber geschaut hat,der wirklich Ahnung hat von dem war er macht. Schade
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Nach Laserentfernung einer Keratose (rechts über dem Ohr) durch meinem Hautarzt kam es zur eine Wundheilungsstörung, hatte eine offene Wunde ca3cm rund. So kam ich im Mai 2015 durch eine empfehlung in die Plastische Chirurgie wo die Wunde mit einer OP geschlossen werden soll. Irgendwann nach Fadenzug stellte ich fest das die Aktion daneben ging, habe auch Verständniss dafür (kann passieren!). Was ich eigentlich sehr schlimm finde ist das Benehmen der Ärzte und des Personals, die sich vor einem Patienten gegenseitig über die Entscheidungen und Anweisungen Ihrer Kollegen AUSLACHEN. Während der OP mit einer Lokalanästhesie konnte ich hören wie der eine Arzt dem anderen sagte "NICHT NICHT SO,SO MUSST DU DEN SCHNITT MACHEN" . Nach der OP und Fadenzug bin ich dann alle zwei Tage zu Untersuchung hin, wo ich jedes mal von jemanden anderen untersucht wurde, jedes mal eine andere meinung hören musste jedes mal was anderes auf die Wunde bekommen habe, uvm. Die OP-Kleidung musste ich in eine Toilette anziehen.
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Hab mir die brüste zum 2. mal vergrößern lassen beim 1. mal war alles "Super" beim 2. mal die reinste Hölle. Kein richtiger Verband, wurde frisch operiert zum BH kaufen geschickt (drainage inkl) bei den vollgenden Kontrollen alles schnell schnell nur jeweils 2 Klebestreifen unter die Narbe wo sich schön der Dreck gesammelt hat.2 Wochen durchgehend Fieber u Schüttelfrost hat niemand gejuckt!!!! Sonntags in der früh auf der Station gewesen ,ein kompetenter asiatischer Arzt kam dann mal auf die Idee Blut abzunehmen und mir nach ca10 Tagen mal Antibiotika zu geben-leider vergebens. Nächster Tag 2 Ärzte haben die Entzündung gesehen , narbe ging nach draußen :Antwort hmmmm muss man abwarten das wird schon!2 Tage später Narbe noch mehr nach draußen , heiß,knall rot : hmmmmm muss man beobachten! Nächster Tag Schmerzen Fieber u viel Angst : kein Arzt da alle im OP oben auf Station kein Interesse jeder zieht ne fresse...hatte die Schnauze voll und bin Gott sei dank nach bogenhausen Gefahren,worauf Pr Dr v Spiegel innerhalb von Sekunden handelte links und rechts aufgeschnitten hat und meine brüste zum Springbrunnen wurden alles Blut u Eiter. Leben gerettet Implantate aber nicht!!!!! Die sind überfordert u interessieren sich ein scheiss-NIE WIEDER!!!!
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Eines der schrecklichsten Krankenhäuser!
Station total veraltet, man liegt in einem 3 Bett Zimmer und muss sich zu dritt einen Tv teilen, dies für einen unverschämten Preis für drei Euro!
Die älteren Schwestern sind sehr überfordert und zickig! Traut sich gar nicht zu klingeln!
Die Abläufe, von zu Teilung eines Bettes bis hin zur Entlassung einfach nur chaotisch!
Der Verbandswechsel wurde von zwei ausländischen Ärzten durch geführt, die sich während dessen nur auf arabisch unterhielten! Ich stellte mir kurz die Frage in welchen Land ich hier bin!
Das einzigste was hervorzuheben ist, ist der Prof. Machens, ein sehr kompetenter und stehst Verständnisvoller arzt!
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Ich begab mich 2006 in die Hände der Plastischen Chirurgie mit dem Wunsch, eine Nasenkorrektur vornehmen zu lassen, die leider alles andere als das gewünschte Ergebnis brachte. Ich habe nun ein Loch im oberen Nasenbein auf der rechten Seite, die Nase ist nach wie vor schief, die seitlichen Ausleger des Nasenbeinknochens unterhalb der Augen sind erhabener als vorher, die Nasenspitze ist überbeweglich und nach oben gezogen, was so nicht gewünscht war, es bestehen seit der OP Gefühlsstörungen im Nasenspitzenbereich und Geruchsverlust. Ich habe daraufhin geklagt auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Nun bekam ich nach Landgericht und Revision beim Oberlandesgericht die endgültige Absage, das Urteil, daß dem Operateur keine Nachlässigkeit vorzuwerfen ist...obwohl der med. Dienst der Krankenkasse (AOK) und drei unabhängige Ärzte (Hausarzt, 2 Fachärzte für Hals-Nasen-Ohren und Plastische Chirurgie) zu einem anderen Ergebnis gekommen sind. Die Münchener Gerichte verließen sich auf Ihren sog. Haus- und Hof-Gutachter.
Als ob das nicht schon genug wäre, werde ich auch noch verhöhnt vom beisitzenden Richter bei der Begrüßung auf dem Gang, indem er mir schmunzelnd sagt, daß er mich jetzt fast an meiner Nase erkannt hätte, was absolut pietätlos und unprofessionel ist. All das erscheint mir als kompletter Witz. Ich würde diesen Eingriff nie wieder vornehmen lassen und habe es auch schwer bereut. Ich hoffe, daß mein Erfahrungsbericht dazu beiträgt, daß es sich Leute zweimal überlegen, bevor Sie solch einen Eingriff an sich vornehmen lassen.
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Nach einem Liposarkom im Oberschenkel musste eine Lappentransplantation vom Rücken gemacht werden. Außerdem musste eine Nekrose (entstand nach der Tumorentfernung - andere Geschichte) entfernt werden. Die Ärzte waren zu mir persönlich sehr nett. Ich hatte sogar die Ehre vom Prof. selbst operiert zu werden - bin aber ganz normale Kassenpatientin. Die OPs (insgesamt 4 wegen 2-mal "Entkeimung") liefen gut und brachten den gewünschten Erfolg.
Das Essen war für eine Klinik ganz in Ordnung.
Leider hatte ich das Pech 3 1/2 Wochen in einem 5-Bett-Zimmer zu liegen, das nicht einmal eine eigene Toilette hatte. Lediglich am Gangende waren 2 Kabinen, natürlich nicht behindertengerecht! :-(
Pflegepersonal: Teilweise katastrophal! Ich und eine weitere Zimmernachbarin waren wochenlang bettlägerig und besonders in Sachen Waschen (durfte ja nicht mal den Arm heben) auf Hilfe angewiesen. Eine der Schwestern sah mich während des Pseudowaschens so gelangweilt und angewidert an - unglaublich! Mit den anderen Patientinnen ging sie aber auch nicht anders um. Ausgerechnet diese Schwester, die auch sonst null Menschlichkeit zeigte, war aber die kompetenteste. Blasenkatheter legen war bei ihr (im Gegensatz zu 2 anderen) eine schnelle und schmerzfreie Sache. Insgesamt war der Aufenthalt wegen des Verhaltens mancher Schwestern wirklich schrecklich - nicht nur ich hatte zu leiden! Man traute sich wegen der körperlichen Hilflosigkeit aber auch nix zu sagen. :-(
Die Physitherapeutin war sehr nett und es wurde sich auch um alles, was ich brauchte (Krücken, spezielle Kompressionshose usw.) sehr flott gekümmert.
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Habe heute ein paar Informationen bekommen zum Thema Bauchstraffung mit Rektusdiastase Operation und Liposuktion. Im Internet habe ich dazu keine Erfahrung von Patienten gefunden die sich hier zu diesen Thema operiert haben. Hat jdm so eine Operation mal im Rechts der Isar gemacht? Wie ist hier die Erfahrung? Wurde mich auf zahlreiche Antworten freuen. Danke!
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Ich bin ein Akne Inversa Patient. Diese Krankheit hatte schon einen Grossteil meiner Brüste angefressen und dieses kaputte, von Fistelgängen durchzogene Gewebe wurde entfernt.
Ich bin absolut begeistert über die Einfühlsame und liebe Art, mit der JEDER (Ärzte, wie auch Pflegepersonal, wie auch Arzthelferinnen in der Ambulanz) mit mir umgegangen sind !!!
Ich fühlte mich in jeder Minuten meines Aufenthaltes sicher aufgehoben.
Die rein äusserlichen Aspekte der Ambulanz der plastischen Chirurgie sind katastrophal !!!
Da gibt es lediglich zwei kleine Kabinchen, getrennt durch blaue Vorhänge und eine dritte Liege direkt neben dem Faxgerät.
Man bekommt wirklich jedes Wort des "Nachbarn" mit. Und nicht selten verirrt sich ein Patient im falschen Kabinchen.
Intimsphäre gleich null.
Das sollte dringend geändert werden. Das Ambiente erinnert an die Nachkriegszeit!
Die Wartezeit in der Ambulanz kann schon mal länger sein. Wenn ich aber erlebe, dass man sich für mich immer wirklich viel Zeit genommen hat, dann kann ich da total drüber hinweg sehen.
Lieber warte ich länger, aber weiss, dass man sich um mich dann auch in vollem Umfange kümmert und auch wirklich jede meiner Fragen mit viel Geduld beantwortet.
Die Station selbst ist toll. Wurde umgebaut, so dass es wohl nur noch 3 Bett Zimmer gibt inkl. Bad(+Toilette) im Zimmer.
Sicherlich gibts auch die bekannten 2-und Einzelbett Zimmer. Bekam ich allerdings nicht zu Gesicht.
Ist auch nicht so wichtig.
Das Pflegepersonal ist toll. Super lieb, super fürsorglich und sie bemühen sich wirklich sehr, es dem Patienten so "angenehm" wie möglich zu machen!
Die Ärzte sind toll. Man sieht viele... aber es ist halt auch eine Uniklinik. Das sollte man einfach nicht vergessen.
Das Essen ist wirklich super. Viel Auswahl und vorallem, es schmeckt.
Mein Fazit: Ich muss wieder operiert werden und begebe mich wieder genau dort hin.
Ich habe nur positive Erfahrungen in der plastischen Chirurgie gemacht und gehe ohne Angst in die nächste OP.
EIN DANKE AN ALLE - und eine Bitte an die Verantwortlichen: Gebt der Ambulanz der plastischen Chirurgie bessere Räume. Sie haben es verdient!
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war mit mrsa keim angestekt,eine sehr schlime zeit für mich
hoffe das beim nächsten op nicht mehr passiert
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diese klinik ist mit abstand die aller aller schrecklichste klinik die ich je unter d vielen hatte. schmerztherapie nach frischer amputation gleich 0 - schmerzm. wurden sogar gleich halbiert!!! lappentransplantation v rücken auf unterschenkel ging schief, weil nur 2 mal nach d op bis zum morgen der lappen kontrolliert wurde!!!folge:lappen war am morgen abgestorben!normal wäre eine stündliche kontrolle.blutegel mußte ich mir alle 3 h dennoch noch danach auflegen, die dann zum blutreichen gewebe unter d lappen gekrochen sind!die sauberkeit läßt auch absolut zu wünschen übrig!d einzige empfehlenswerte ist d geschlechtsumwandlung anscheinend, d dort auch gemacht wird!
abgesehen studiere ich selber medizin u kann das med. vorgehen dort sehr gut beurteilen!!!
gestern MUßTE ich einen katheter über d leiste geschoben bekommen um ein stück abgerissenen schlauch wieder raus zu holen u am unterarm einen neuen port f infusionen gelegt zu bekommen, ich habe um eine narkose gefleht, da bei mir d örtl. beteubung nix bringt!denn man hätte v.a. am unterarm mind 4 cm schneiden müssen u d portkammer ins gewebe einbringen müssen.ohne beteubung nicht machbar!!!ich habe erst als ich ständig beim einstechen d betäubung (wäre eh umsonsi gewesen) mein becken weggezogen habe u d doc so nicht mehr wollte, meine narkose bekommen. abgemacht war m d anästh.,dass sobald ich schm. habe ne narkose bekomm!ich mußte erst flennen, nen nervenzusammenbruch usw. bekommen bevor ich schmerzlos behandelt wurde.im aufwachraum wurde mir dann im vollschlaf fest ins gesicht getätschelt, fr. ... wachen sie auf.trotz starken schmerzen habe ich dazu kein schmerzmittel bekommen,kein wunder, denn f ne ausreichende schmerztherapie ist d rdi nicht bekannt!!!auch das meiste personal u d meisten doc´s behandeln nur patienten,NICHT menschen! sucht euch echt ne andere klinik!wenn´s münchen sein soll, dann entweder städt. kl. bogenhausen o dr. schöneich, d als belegarzt arbeitet.
Also ich MUß noch hinzufügen, dass dieser Aufenthalt im März 2003 (und das war nur der letzte der vielen!) stattgefunden hatt. Hoffe die Klinik ist damit nun zufrieden und macht auch endlich etwas gegen die Mißstände auf den diversen Stationen!!! Ich werde diese Klinik noch nichtmal als Student betreten!
Medi81 schreibt sehr emotional und ist von Erlebnissen in dieser Klinik traumatisiert.Erst Amputation Unterschenkel,
dann immer noch keine Ruhe von Infektionen, Keime. Ein Muskellappen aus dem Rücken, sollte erfolgreich den Defekt am Stumpf verschliessen, wieder 3 Monate Quälereien und umsonst! Also wollte man nächsten Schritt das Knie abnehmen....
In benachbarten Ausland fand ich Spezialisten, die Retter
Dank Internet!
Vielen weiteren Patienten mit Osteo...konnte nach Behandlung von diesem Arzt eine Amputation erspart bleiben. Medi 81 freut sich heute noch über ihr gesundes Knie, bessere Mobilität mit Beinprothese.
Die 3 Monate Klinik in .... waren es wert
um nochmals die Op`s von München zu wiederholen, den abgestorbenen Muskellappen aus dem Rücken mit dem 2. vorhandenen zu ersetzen, allerdings auf steriler , sauberer
Wunde, was schnell den Erfolg zeigte.Die Patientin befand sich in verständnisvoller Betreuung, war entspannt, ohne ständige Beschuldigungen, daran selbst Schuld zu sein, weil die Op in Münch. misslang. So stellte sich alsbald die Heilung ein und sie konnte gesund entlassen werden.
Ich hoffe sehr, daß sich zur heutigen Zeit die Behandlung der Patienten verbessert hat.Die Schwestern und Pfleger waren sehr nett.
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Aufnahme: Sehr Zufrieden
Station: Übersichtlich, aber alt
Zimmer: 4-6 Betten Zimmer, kommt man sich vor wie ins Mittelalter versetzt, da Bad-Dusche-WC sich im Flur befindet, ausser für Privat-Patienten-( Bad-WC auf dem Zimmer, gibts aber nur eines)
Essen: Zufriedendstellenst
Pflegepersonal: Stationsleitung: Katastrophe. Alle anderen haben nichts zu sagen, denn es hat immer nur Einer das sagen, und derjenige ist meist Ignorant
Hygiene: Unter aller Sau, MRSA Patienten liegen mit fast normalen Patienten auf einem Zimmer.
Ärzte: Ignorant, Verdammt Arrognat, ausser man kennt den Chef der Station Herrn Professor persönlich.
Ansonsten sehr unfreundlich, nehmen sich keine Zeit für Patienten.
Beratung: Findet meist durch ein unterqualifizierten Assistenzarzt statt.
OP: Werden von der Plastischen fast nur, wie es mir damals wiederfahren ist, im Notfall-OP der Station im UG gemacht, auf jedem EU-Schlachthof ist ein höherer Hygiene-Standart, denn scheinbar verfügt diese Klinik keine Septischen-Aseptsche-OP-Saäle.
Hygiene in diesen, von Osteurpäern ausgeführt unter aller Sau, zb: Kein Mundschutz, noch Einweghandschuhe.
Nachsorge: Kurzes Gespräch, lange Wartezeiten, und sehr unfreundlich
DU HAST SOWAS VON RECHT!!!ich hab mir´n mrsa v einer, die aus china kam u ambulant jeden tag ins verbandzimmer zum verb.wechsel kam (wohnte bis zur op bei ner asiafamily)!sie hat weder handschuhe, mundschutz usw. in d klinik u v.a. auf stat. getragen!!!an meinem op-tag hatt dann das pro7 kamerateam über ihre verbrennungen gefilmt, auch ohne kittel! u es hatt keinen interessiert, wie´s mir ging!hab am amputierten bein ne ca 12 mal 15 cm gr. wunde gesäubert bekommen.man hatt dort nur glück u rel. gute behandlung, wenn man PRIVATPATIENT ist!!!man sollte gegen diese klinik o. d best. abteilungen was machen!
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Wurde überwiesen von niedergelassenem Chirurgen ins Klinikum Rechts der Isar, München.
Ärztliche Betreuung durch PD Dr. med. Kovacs: sehr gut, ausgezeichnete operative Leistung, top Einfühlungsvermögen
Ärztliche Betreuung durch Assistenzärzte: mangelhaft bis ungenügend! Mein Hinweis auf deutliche Entzündungszeichen im Operationsgebiet wurde ignoriert, der Patient hat ja eh keine Ahnung. Zum großen Teil unfreundliche, ja ungehobelte Assistenzärzte.
Pflegepersonal: En gros mangelhaft. Es wurden tagtäglich Machtspielchen mit den Patienten betrieben. Unfreundliches Pflegepersonal! Wenig Kompetenz. Gespräche über pflegerische Aspekte wurden mitten im Satz abgebrochen und die Pflegeperson ging einfach.
Umgang mit Krankenpflegeschülern: Es war deutlich zu vernehmen, dass es Krankenpflegeschüler auf dieser Station nicht leicht haben, sondern eher als Störenfriede angesehen wurden.
Essen: War in Ordnung
Hygienische Zustände: Aufgrund der Besiedelung mit verschiedenen Keimen - es wurde tatsächlich nach langem Zuwarten ein Antibiogramm angefertigt - kein wohlwollendes Urteil. Befeuchter für Sauerstoffgabe hingen seit mehreren Monaten herum und wurden für viele verschiedene Patienten benutzt. Rein optisch: sauberes Zimmer
Gebühren: Fernsehgebühr pro Tag EUR 3,00. Unmöglich bei einem Aufenthalt von zwei Monaten! Telefongebühren ebenfalls unerschwinglich. (Kein Zugang per WLAN bzw. Internet.)
Ich kann dem Bericht nur beipflichten, nicht anderst war es bei mir auch, nur das es viel schlimmer war
ich kann dir u caroli nur nachempfinden. war dort auch lange 2 mon,bist du kein privatpat.,pech gehabt!!!die haben bei mir im bett wie ein stk speck den halben abgestorbenen lappen im bett abgeschnitten per skalpell,ohne dass mich jemand abgelenkt hätte(war grad 19)!!!am nächsten tag war d op für d richtige lappen-ex in narkose geplant.
wenn euch was an eurem leben liegt, dann geht nicht in diese klinik!innenstadt ist z.b. auch n viel besser!nebenbei,die zimmer u klinik sind noch älter)
2 Kommentare
Hallo Heimdall, hilfreich wären die Namen vom Richter und Gutachter für ale andere Patienten, die Ärger mit Pfusch haben, damit diese gleich mal solche parteiischen Amtpersonen, wegen Befangenheit ablehnen können.