wirtschaftlich
- Pro:
- Kontra:
- Wirtschaftlichkeit vor hippokratischer Eid
- Krankheitsbild:
- Pneumothorax
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
methodische Vielfalt ist zu vermissen
Leipziger Straße 44
39120 Magdeburg
Sachsen-Anhalt
methodische Vielfalt ist zu vermissen
Wo sich "Herzmenschen" nicht allein auf Kardiologie verstehen.
Ich habe 5 Bypässe erhalten. Fachlich, menschlich, empathisch und sehr sympathisch, das Team der 5b sucht seinesgleichen! Ich fühlte mich bestens aufgehoben und betreut. Danke an all die lieben und tollen Schwestern. Eure engagierte Art hat mich sehr bei meinem Gesungsseg unterstützt. Eure Fachabteilung kann sehr stolz sein, Euch als Mitarbeiter zu haben!
Ich danke für alles und mein neues Leben!!@
Anfang diesen Jahres wurde diagnostiziert das ich eine neue Herzklappe benötigte und ein Aortenaneurysma dringend operativ Behandelt werden musste. Ich war wie gelähmt und wusste nicht was wirklich auf mich zu kam. Die Uni-Klinik in Magdeburg war nicht meine erste Wahl aber dort bekam ich Anfang Februar einen Termin. Jetzt, auf dem Wege der Besserung, muss ich sagen, dass ich es nicht Besser hätte treffen können. Ich fühlte mich vom ersten Moment an gut Aufgehoben. Am Vorabend der OP wurde ich super Aufgeklärt, mir wurde Mut gemacht und ich konnte mich richtig aussprechen. Die OP am 11.02.2022 muss auch sehr gut verlaufen sein, den ich war nur 4 Tage auf der Intensivstation und nach 2 Tagen auf der Normalstation ging es schon zur Reha. Ich möchte mich noch einmal bei allen Ärzten und Pflegern bedanken. Ich fühlte mich immer sehr gut behandelt, umsorgt und betreut. Ich kann die Klinik und das gesamte Team nur wärmstens weiterempfehlen.
In den Abendstunden 26.05.2019 erlitt ich eine Aortenaneurysma und wurde vom KKH Gardelegen in
die Uniklinik notverlegt. Meine Überlebenschance war sehr sehr gering. In den frühen Morgenstunden wurde mir die Aortenklappe fixiert, die Aortenwurzel rekonstruiert und der komplette Aortenbogen ersetzt.
Dem Team um Oberarzt Dr. Fadel ist es zu verdanken, dass ich überlebt habe.
Daher geht mein Dank an alle Schwester, Pfleger und Ärzte auf der Intensiv- und der Normalstation die einen super Job gemacht haben und immer Zeit für mich und meine Angehörigen hatten.
Bei solcher kompetenten Arbeit sind die Ausstattung der Zimmer und das Essen nebensächlich.
Derzeit befinde ich mich auf dem Weg in ein ganz
normales Leben und wünsche allen für 2020 Glück und Gesundheit.
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Umfassende Aufklärung über die Notwendigkeit eines chirurgischen Eingriffs und die umfassende Erläuterung der minimal-invasiven Operations-methode mittels Roboter, die Aufklärung über eventuell auftretende Komplikationen während der OP und der Maßnahmen zu ihrer Beseitigung durch den Chefarzt der Klinik stärkten mein Vertrauen zum OP-Team, nahmen mir einen großen Teil der Angst und überzeugten mich, der OP zuzustimmen.
Nach der OP war ich schmerzfrei, was bei einer konventionellen OP mit Durchtrennung des Brustbeines sichr nicht der Fall gewesen wäre.
Der Aufenthalt im Klinikum dauerte einschließlich Aufnahmetag (erforderliche Voruntersuchungen)und Entlassungstag 7 Tage.
Alle Schwestern und Pfleger der Intermediate-Care-Station und der Station 7 besitzen spürbar eine große fachliche Kompetenz und zweifellos eine hohe Empathie für jeden Patienten.
Angenehm für die Patienten sind m.E. die Zweibettzimmer. Die Unruhe durch erforderliche Behandlungen und vor allem nachts durch den Wechsel von Infusionsflaschen wird erheblich gemindert.
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Ich kann, aufgrund meiner persönlichen Erfahrung, die Uni-Klinik Magdeburg einem jeden Herzpatienten ohne jedes wenn und aber empfehlen!
Ich selbst war ganz gewiss kein einfacher Patient - aber trotzdem wurde ich, vor und nach der Herz-OP, toll behandelt, ganz toll versorgt und gefördert.
Die notwendigen Voruntersuchungen fanden in einer freundlichen und sachliche Atmosphäre statt.
Das Klinikpersonal war gegenüber persöhnlicher Eigenarten aufgeschlossen.
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Dem Team der Herz- und Thorax-Chirurgie vielen Dank, besonders der ITS, für die Behandlung nach einer Bypassoperation.
Hier weiß man, dass der Patient in guten Händen ist.
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Hallo,ich möchte mich eigentlich mal auf diesem Weg beim kompletten Personal bedanken.Ich wurde als Notfall eingeliefert und bekam 3 Bypässe.Während meines Aufenthaltes konnte ich nur freundliche Schwestern und Ärzte um mich rum feststellen.Wenn ich hier von arroganten Ärzten lese kann ich das nicht nachvollziehen.Mir wurde sehr umfangreich und geduldig die OP erklärt.Also nochmals D A N K E ! ! ! PS.Wenn ich sehe was ihr leistet darf man auch ein wenig arrogant sein.Das Essen war Grotten schlecht.
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Mein Vater wurde als Notfallpatient über das städtische Klinikum Magdeburg in die Uni verlegt. Soweit war ich damit sehr zufrieden. Mein Vater(75) bekam 4 Bypässe. Die OP verlief nach Plan, jedoch war die postoperative Betreuung mehr als mangelhaft. Mir war es nicht einmal möglich, mit einem Arzt oder einer Schwester ein vernünftiges Gespräch bezüglich des Gesundheitszustandes meines Vaters zu führen.Ständig hatte man das Gefühl bei irgendetwas, nur nichts dienstlichem, zu stören und dementsprechend war dann auch die Reaktion des STATIONSARZTES, welcher sich als solches so wichtig nahm, das man es kaum noch glauben könnte.Es war jede einzelne und wenn auch noch so banale oder auch nicht banale Frage zu viel. Als ich dann am 9. postoperativen Tag den Pfleger auf die entzündeten Wundverhältnisse am Arm meines Vaters aufmerksam machte, kam dann auch unser wichtiger STATIONSARZTund war schon wieder darüber genervt,dass ich ihn darauf aufmerksam machte und meinte man würde mit Antibiotikum behandeln, wenn es notwendig wäre. Dann kam an genau dem gleichen Tag die absolute Krönung. Es gab Abendbrot. Ein riesen Teller worauf sich 1 halbe Tomate, ein mini röschen Butter, 1 Ecke Camembert u 1 Stück Bauernkäse. Es gab kein Brot, keine Wurst, trotzdem auf dem Zettel alles angekreuzt war. Nachdem ich den STATIONSARZT nun wieder konfrontierte und fragte ob das alles wäre, verlies dieser Tür knallend das Patientenzimmer. Warum ich das alles so ausführlich Berichte. Ich war bisher immer sehr zufrieden mit der Uniklinik, mit den Ärzten und die Fürsorge am Patienten. Schlimm nur ist, das nun irgendwelche Westärzte hier auftauchen und die Patienten wie das letzte behandeln. Ich arbeite selbst im Gesundheitswesen und erlebe täglich Patienten. Ich bin jedoch nicht der Meinung, das man so mit Menschen umgeht und ich denke auch nicht, dass der Patient so schneller gesund wird.Ältere Menschen sind mitunter schwierig zu händeln, trotzendem hat jeder Patient das Recht auf einen würdevollen Umgang.
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Hoffentlich kommen ich oder meine Angehörigen nie in das Haus 5b. Obwohl mein Vater den ganzen Tag über starke Schmerzen klagte, er hatte eine Lungendrainage, wurde ihm von der Schwester gesagt, dass er doch 2 Schmerztabletten bekommen hätte, der Arzt ist im OP und sie könne jetzt auch nichts weiter machen. Das Ende vom Lied war, dass die Drainage mit Blutgerinsel verstopft war und ihm dann noch eine zweite Drainage gelegt wurde, zwei Tage später war der Zustand so schlecht, dass ihm ein Luftröhrenschnitt verpasst wurde. Knapp 2 Wochen später wurde er nach Ballenstedt abgeschoben, die ihm dank der liebevollen Hilfe (ein dickes Lob an das liebevolle und aufopferungsvolle Personal in der Lungenklinik Ballenstedt) wieder gut aufgepäppelt haben. Aber leider hatte er weder im KH Schönebeck noch in der Uniklinik Physiotherapie erhalten, so dass alles zu spät war und mein Vater in Ballenstedt verstorben ist. Im Nachhinhein haben wir erfahren, dass die Drainage viel zu dick war und zudem auch an der falschen Stelle plaziert wurde. Aber in der Uniklinik kann ja jeder an jedem Patienten sich mal versuchen.... Eigentlich unglaublich, aber leider Realität.
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Die ureigenste Aufgabe, eine mehrfache Bypass- OP, sogar unter ungünstigen Ausgangsvoraussetzungen, wurde sehr gut erfüllt, keine Frage!
Es gab aber einen gravierenden Mangel: Null Aufklärung seitens der Klinik, dass mit zunehmendem Alter (Meine Mutter ist 73), Narkosedauer und OP- Schwere eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, 1-7 Tage nach dem Eingriff eine mehr oder weniger starke ausgeprägte psychische Störungen (postoperatives Durchgangssyndrom bzw. kognitive Dysfunktion) zu bekommen. Meine Mutter hatte nach knapp einer Woche nach der OP optische und akustische Halluzinationen und nahm Dinge verzerrt wahr. Sie hat sich sehr gefürchtet und geschämt und zuerst nicht getraut darüber zu sprechen. Alle haben sich bemängelt, dass sie „unkooperativ und depressiv“ wäre, nicht richtig essen und trinken will etc.. Als sie endlich Andeutungen gemacht hat, hat ihr niemand geglaubt. Unsere Hinweise wurden auch nicht ernst genommen. Erst 2 schlaflose Nächste und schwere Panikattacken mit Herzrasen (!) führten dazu, dass ein Psychologe mit ihr sprach und sie Medikamente (Psychopharmaka) bekam. Trotzdem immer noch keine Aufklärung! Habe die Ärztin dann mit dem Fachbegriff dieser Diagnose konfrontiert, da wurde es zugegeben. Evtl. hätte eine schnellere Medikation die Sache erleichtert und nicht zu dem letztlich schlechteren Heilungsprozess geführt. Ich verstehe nicht, warum dieses Thema faktisch tabuisiert wird. Es tut mit leid für alle weitere Patienten, die unaufgeklärt so etwas durchmachen müssen. Man hat das Gefühl, das Personal einer kardiologischen Abteilung hat nur Ahnung vom eigenen Fachgebiet, alles weitere wird gerne ausgeblendet.