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Peta4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 1
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wer noch einigermaßen Gedanken hat wird auf dieser Station untergehen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station unhygienisch
Personal total unempatisch
Keine Hilfe für Patienten
Personal steht im Stationszimmer
Krankheitsbilder gemeinsam im Zimmer, welche nicht zusammen passen
Unfreundlich
Telefon Funktioniert seit langem nicht
Keine Sportangebote
Nur ein Fernseher für alle Patienten
unzufrieden (Von einem Tag auf den anderen verlegt worden. Zweimal!)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Im Gebäude 90 unzufrieden. Auf anderen Stationen recht schön für ein Krankenhaus.)
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Ärzte, Pfleger, Räumlichkeiten, Aufklärung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich berichte hier für mehrere Patienten, mit denen ich im Gebäude 90 redete, aber vor allem aus meiner Erfahrung während meiner Anwesenheit von etwas über zwei Monaten:
Wir wurden teilweise behandelt wie Vieh. Uns wurde gedroht und wir wurden beleidigt. Wir wurden über die Medikamente, die uns verabreicht wurden, nicht aufgeklärt (und in der geschlossenen Psychiatrie hat man weder Ausgang, noch elektronische Geräte, weshalb man sich nicht selbst informieren konnte). Auf die Bedürfnisse und Wünsche wurde keinerlei Rücksicht genommen - trotz ausführlicher Argumentation durch die Patienten. Einige Ärzte wirkten dadurch extrem arrogant. Zwei Pfleger hatten wortwörtlich gesagt, dass es ihnen völlig egal ist, wenn Patienten sich das Leben nehmen, was auch unter enormem Stress absolut unangemessen ist, da sich fast immer suizidale Patienten auf der Station befinden. In den Zimmern und Fluren blätterten teilweise Tapete und Farbe von Wänden und Decke ab, was neben der Psyche durch den miserablen menschlichen Umgang auch die reine Optik herunterzog. Die verordneten Therapien schienen fast schon willkürlich zugeteilt. Ich sah in den wenigsten einen Sinn, außer Ablenkung von dem Alltag. Die Frage WIESO mir diese Therapien zugeteilt wurden, konnte niemand beantworten.
Ebenso konnte mir kein Therapeut die Punkte erklären, die in den Gesprächen genannt wurden, was den Anschein machte, dass das Meiste einfach auswendig gelernt und aus dem Studium übernommen wurde. Die Planung war Müll. Ich wurde morgens geweckt, dass ich (ohne mein Wissen) verlegt wurde. Das erschreckendste jedoch war, dass ich kurz nach meiner Einlieferung hochsuizidal wieder entlassen werden sollte.
Alles in allem zog mich der Krankenhausaufenthalt so herunter, dass ich mich zu meinem eigenen Wohl selbst entlassen musste. Seit meiner Entlassung geht es mir auch zunehmend besser - und das ohne jegliche Therapien, was für mich auch zeigt, dass an mein Symptombild im Krankenhaus völlig falsch angegangen wurde.
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Ally99 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Therapieangebot, einzelne Pfleger, Mitpatienten, Ausstattung auf Station, Psychologin
Kontra:
Einzelne Pfleger unzumutbar, Oberärzte oft unfreundlich
Krankheitsbild:
Depression, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war jetzt 4 Wochen auf der NP03 und kann kaum etwas Negatives über die Klinik sagen.
Ich wurde sehr freundlich und warmherzig dort empfangen. Die Mitpatienten waren zum größten Teil super lieb und es sind richtig gute Bekanntschaften entstanden.
Es gibt auf dieser Station ausschließlich Zweibettzimmer, jedes Zimmer hat ein eigenes Bad mit Toilette und Dusche.
Die Station selbst ist schön hell und macht direkt einen guten Eindruck.
Das Therapieangebot ist auch gut. Es gibt Physiogruppen, Gruppentherapien, Psychoedukative Gruppen, Einzelgespräche, Ergotherapie usw. Die Ergotherapie alleine hat auch noch mal sehr viele Angebote mit Malen, Basteln, Kochen und vieles mehr.
Die Ärzte auf Station sind in Ordnung. Einziges Problem ist leider die Sprache, da beide Ärzte Ausländer sind und nicht hundert Prozent Deutsch können. Da kommt es leider manchmal zu Missverständnissen. Trotzdem habe ich mich meistens von ihnen ernst genommen und gut behandelt gefühlt.
Das Einzige was ich absolut zu Bemängeln habe, ist das Verhalten einzelner Pfleger. Manche neigen leider sehr dazu, die Patienten von oben herab zu behandeln, sind unfreundlich, oder ähnliches. Wenn man so mit Menschen umgeht, hat man in dem Beruf als Pfleger nicht viel zu suchen. Und schon gar nicht aufeiner Station mit psychisch labilen Menschen, die Unfreundlichkeit nicht mal eben so wegstecken können. Meiner Meinung nach (und auch nach der Meinung von Mitpatienten) gehören ein Paar der Pfleger aufgrund ihrer Stimmungsschwankungen selbst als Patient in die Klinik.
Außerdem kam es auch zwei Mal vor, dass von den Pflegern falsche Medikamente rausgegeben wurden. Ein mal wurden übers Wochenende ganze Schachteln vertauscht. Sowas darf nicht passieren!
Aber diese Pfleger waren wirklich Einzelfälle. Die meisten sind völlig in Ordnung und manche sind sogar wirklich wahnsinnig bemüht um die Patienten und jederzeit für Fragen da.
Alles in Allem würde ich wieder hingehen, denn ich habe mich wirklich gut aufgehoben gefühlt.
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FlohB83 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die offenen psychiatrischen Abteilungen der Uni Klinik sind absolut nicht empfehlenswert.
3 erlebte Fakten.
1. Kalium Haushalt zu niedrig + bekannte Magersucht durch Erbrechen. Keine Kontrolle der Werte. Zwei Wochen vergingen trotz, dass gesagt wurde man habe körperliche Beschwerden durch Mangelerscheinungen.
Erst als Kalium Wert so niedrig war, dass Herzrhythmusstörungen auftragen wurde man 3 Tage (!!) später auf intensiv verlegt.
2. auf der intensiv wurde unter Beisein vom Partner gesagt, man wird zurück in die offene Station verlegt. Der Partner wartete unten und man wurde gegen den eigenen Willen auf die gesxhlossene gebracht. Nur durch Androhung von Polizei wurde man auf die offene verbracht.
3. eine Woche später war der geplante entlass Termin. Dort kam es zu einem Vorfall, dass man plötzlich von Kind und Mann getrennt wurde und mit Gewalt OHNE!! Polizei auf die gesxhlossene verbracht wurde.
Der Richter der gerufen wurde sah jedoch keine Veranlassung auf Unterbringung.
Es handelt sich hierbei um reine Schikane, wenn man mit der Behandlung offensichtlich nicht zufrieden ist und gehen möchte. am Tag vor der Entlassung bei der Visite, wurde noch besprochen, dass im Brief steht "gegen arztlichen Rat". Einen Tag später wird versucht ein Patient unter Gewalt auf einer geschlossen Station unterzubringen.
Außerdem wurden ohne Absprache jegliche Medikationen geändert, Infusionen gelegt, obwohl Werte im Norm Bereich waren. Fragt man nach oder verweigert man, wird sofort mit der geschlossenen gedroht.
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mmo201 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
ich möchte hier das Bescherdemangement der Klinik bewerten. Ich habe 1 Woche nach einer schriftlichen Beschwerde keinerlei Reaktion.
Die Psychiatrie als solche möchte ich nicht abschließend bewerten. Ich bin allerdings der Meinung, daß die Klinik seit einiger Zeit, aus welchen Gründen auch immer, die Patienten nur unzureichend stabil entläßt.
Absolute Drecksklinik.
Demente Menschen werden mit depressiven Leuten zusammen auf eine Station gesetzt.Dabei gehören Demenzkranke in eine Geriatrie.
Man muss aufpassen , dass man die richtigen Medikamente kriegt.Es gibt 3 Bettzimmer und Duschen auf dem Flur.Alte verwirrte Menschen kriegen ihr Essen nicht , wenn sie sich nicht melden .
Man wünscht sich Homburg und den Patienten einfach nur ,dass sie ihre Psychiatrie schließen , wenn sie es nicht leisten können. Meiner Meinung nach Alles nur Lizenz zum Geld machen. Man wird hier kränker ,als man eh schon ist.
fast nutzlose Tagesklinik
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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patient7 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
die Patienten waren in ordnung
Kontra:
alles andere bis auf wenige Ausnahmen, gar nicht
Krankheitsbild:
asperger-autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Tagesklinik wo man alle negativen Sachen im
Berufsalltag erlebt, finde ich braucht man keine
Tagesklinik. Es reicht wenn ich im nächstgelegenden
Restaurant arbeite und meine Tabletten nebenbei
noch nehme.
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esreicht berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Stationspersonal
Kontra:
Chefarzt
Krankheitsbild:
Lebenskrise
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das Pflegepersonal, die Stationsärzte bzw. -Ärztinnen, Psychologen und Therapeuten sind einfach klasse, einfühlsam, hilfsbereit und immer zur Stelle, wenn Probleme auftauchen.
Man hüte sich nur vor den cholerischen Ausfällen des Chefarztes!!!
SCHADE.
Dann ist das Vertrauen gebrochen und ein Weiterführen der bis dahin sinnvollen Therapien nicht mehr möglich.
Meine Frau kam 2011 frisch operiert (neues Hüftgelenk) aus anderen Gründen in die Psychiatrie. Angeblich hätte sie randaliert und hätte die Pfleger angegriffen. Sie wurde trotz der Hüft-OP ans Bett gefesselt und wie ein Vollidiot behandelt. Dabei hatte sie nur eine Psychose. Arrogantes bis sadistisches Personal. Keine Behandlung der Ursache, lediglich der Symptome, ruhig stellen, mit Medikamenten vollpumpen und warten bis es von alleine besser wird. Belästigungen durch männliche Patienten ohne dass Pflegepersonal einschritt. Alles in Allem ein Saustall, nie nie nie wieder dorthin, egal was passiert!
Eine Psychose ist eines der schwersten Krankheitsbilder in der Psychiatrie. Da kann man wohl kaum sagen, dass es "nur" eine Psychose war. Ich habe einen Angehörigen, der ebenfalls an dieser Krankheit leidet und weiß sehr gut, wie problematisch die Behandlung ist. Auch für Angehörige ist der Umgang damit sehr schwer und schmerzhaft.
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Sehr zufriedener stat. Aufenthalt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Von März bis Mai war ich acht Wochen stationär in der Homburger Psychiatrie untergebracht.
Nun geht es mir wesentlich besser.
Die konsequente, regelmäßige Psychotherapie, die sehr kompetente ärztliche Betreuung und medikamentöse Einstellung haben mir sehr geholfen.
Hinzu kann ich sagen, dass das Therapieangebot für eine Akutklinik sehr gut ist.
Von Güssen, Wassertreten uber Gymnastikgruppe, Walkinggruppe, Entspannungsgruppe sowie Ergotherapie,Fahrradergometer,Massagen etc. war alles dabei.Was ich persönlich etwas vermisst habe, waren die spezielleren Körpertherapien wie zum Beispiel th. boxen, Tanztherapie, körperwahrnehmung o.ä.
Ich war in einem Zweibettzimmer untergebracht und hatte Glück mit meinen Zimmernachbarn.
Das Essen ist für eine Uni-Großküche sehr gut und abwechslungsreich und man hat die Wahl zwischen drei Gerichten.Die medizinische Beratung, wie es ambulant weitergeht ist sehr gut, genauso wie die Betreuung durch die Sozialarbeiterinnen sowie auch durch die Seelsorgerin.
Die Schwestern/das Pflegepersonal war immer freundlich und hatte offene Ohren für alle Anliegen, egal wann.
Ich persönlich kann Homburg nur loben.Vielen Dank für alles!
1 Kommentar
Absolute Drecksklinik.
Demente Menschen werden mit depressiven Leuten zusammen auf eine Station gesetzt.Dabei gehören Demenzkranke in eine Geriatrie.
Man muss aufpassen , dass man die richtigen Medikamente kriegt.Es gibt 3 Bettzimmer und Duschen auf dem Flur.Alte verwirrte Menschen kriegen ihr Essen nicht , wenn sie sich nicht melden .
Man wünscht sich Homburg und den Patienten einfach nur ,dass sie ihre Psychiatrie schließen , wenn sie es nicht leisten können. Meiner Meinung nach Alles nur Lizenz zum Geld machen. Man wird hier kränker ,als man eh schon ist.