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shee berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (regelrecht unverschämt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (sehr lange Wartezeiten mit Termin, wäre nicht erwähnenswert wenn die Behandlung stimmt)
Pro:
die Aufnahme
Kontra:
die Art mit Patienten umzugehen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem Vater in der Gefäßchirurgie.
Arzthelferin war sehr nett.
Oberarzt unmöglich. Beim Betreten des Zimmers hing dieser regelrecht im Stuhl. Es gab keine vernünftige Begrüßung oder auch Vorstellung.
Sehr herablassend, arrogant.
Mein Vater ist adipös, das hat er Ihn auch spüren lassen.
Sein Spruch bevor er einen Ultraschall vom Abdomen machen wollte.
"Mal schauen ob wir überhaupt was sehen, ehr nicht"
unverschämt.
Nach der Untersuchung gab es keine Erklärung, der CT-Befund wurde abgetan, so nach dem Motto, du bist es nicht wert.
Der Bericht geht an den Hausarzt, das wars.
Ich arbeite selbst im Krankenhaus, sowas geht gar nicht.
Man sollte sich schämen so mit Patienten umzugehen.
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Tiebreak berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
gebrochener Fuß
Erfahrungsbericht:
Moin, folgender Sachverhalt: Ich habe einen gebrochen rechten Fuß der mir ziemlich viel Schmerzen bereitet. CT-Aufnahmen liegen vor und ich habe auch einen Überweisung zum Krankenhaus.
Ich rufe also im St. Bernhard-Hospital an und schildere den Sachverhalt. Tag des Anrufes war der 18te März und ich bekomme eine Besprechungstermin für einen akuten Fußbruch im Juni genannt (kein Scherz). Nachdem ich den Termin nicht akzeptiere kommt der Vorschlag ==> Kommen Sie zur Notaufnahme, am besten Vormittags, denn dann ist auch ein Orthopäde da!!!! Gesagt, getan.
Ich bin also am 19ten März früh morgens in der Notaufnahme. Die Notaufnahme war nicht besetzt und man sagte mir ich solle bitte wartenman befinde sich gerade in einer Besprechung (Da bekommt das Wort Notaufnahme doch eine ganz andere Bedeutung).
Dann hat man sich meiner angenommen und ich dachte die Dinge nehmen endlich ihren Lauf. Was ich aber dann erlebe habt mich aber von meinen immer noch gebrochen Fuß gehauen, Vorbesbrechungstermin 3ter April!!!!!!! Ich darf also weitere 2 Wochen mit meinen gebrochenen Fuß rumhinken um dann einen OP-Termin zu bekommen der nach bei dem Zeitverständnis des Krankenhauses mit Sicherheit auch noch ein paar Wochen verstreichen läßt.
GEHT'S NOCH.
Was lerne ich daraus, wenn ich mit einem Rettungswagen ankommen würde hätte ich mit Sicherheit nicht diese Problematik. Aber da ich ja ohne Blaulicht selber ins Krankenhaus komme kann man man ja den Troll weiter vertrösten. Unglaublich aber wahr, habe ich heute erlebt!!!!!
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Frank0061 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Der gesamten Umgang mit dem Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie - Schlittenprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe eine Schlittenprothese ins Knie eingesetzt bekommen.
Vom OP Tag bis zur Entlassung, am dritten Tag nach der Operation, kann ich nur Positives berichten. Tolles sehr freundliches OP Team bis zur sehr angenehmen Betreuung auf Station 6. Alles sehr menschlich hilfsbereit u. kompetent.
Vielen Dank an Alle die ich im St. Bernhard Hospital kennenlernen durfte.
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Ute484 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Liebevolle Fürsorge, Betreuung durch BENO-Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmresektion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Teilnahme am BENO-Programm ist sehr effektiv und damit sehr zu empfehlen. Es ist überaus zielgerichtet und wirkungsvoll. Die BENO-Schwestern sind enorm eifrig und bemüht, um eine schnelle Erholung zu gewährleisten. Dabei sind sie überaus freundlich und wahnsinnig hilfsbereit. Ohne die liebevolle Unterstützung und Fürsorge wäre ich bei Weitem nicht so schnell wieder mobil geworden. Vielen Dank nochmal.
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Sweetdevils berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Eine sehr engagierte Schwester
Kontra:
Leider fast alles
Krankheitsbild:
Sturz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Einen Stern kann ich nur vergeben, weil die Ärzte sehr freundlich waren. Alles andere war schlichtweg eine Katastrophe.
Die Hygiene in dem Krankenhaus ist einfach nur unmöglich und nicht dem Pflegenotstand zuzuschreiben. Es waren genug Kräfte da, die sich allerdings lieber mit dem Handy beschäftigt haben, als mal ein Bett zu beziehen. Ich hatte am letzten Tag das Blut noch vom ersten Tag im Bett. Auf Nachfrage hieß es, nur bei Bedarf werde bezogen. Nachdem eine Schwester sich das Bett angeschaut hatte, war nur Schweigen. Hilfe bei der täglichen Körperhygiene gab es leider auch erst am 5. Tag, nachdem sich eine nette Schwester erbarmt hat, mir endlich das Blut aus den Haaren zu waschen. Zur fachlichen Seite kann ich leider auch nicht viel positives berichten. Es musste ein MRT gemacht werden, da ich aber Platzangst habe, sollte eine Sedierung erfolgen. Eine megaunfreundliche Dame in der Radiologe keifte mich direkt an, warum die Sedierung nicht auf der Station erfolgte. Die Station wiederum hat es zur Radiologie geschoben. Letztendlich wurde kein MRT gemacht und ich habe mich privat darum gekümmert. Auch um die Versorgung nachher kümmerte sich keiner, dies hat meine Freundin dann mit dem sozialen Dienst noch bei der Entlassung gemacht. Alles in allem einfach kein schöner Aufenthalt, dies kenne ich aus anderen Krankenhäusern viel besser. Auch die Nachsorge war eine Katastrophe, es gab einen Termin zum Fädenziehen, sehr schmerzhaft und das wars. Auch dies, liebes St. Bernhard-Hospital, geht woanders einfach empathischer.
Übrigens habe ich extra fürs Krankenhaus eine Zusatzversicherung abgeschlossen. Dies wurde auch ignoriert, obwohl genug Zimmer frei waren. Aber dies nur am Rande.
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KunstMag berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Es gibt nur "Pros", keine Kontras.
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Gallensteine, die im Gallengang "verkeilt" waren.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
11 Tage war ich in der Endokrinologie und fühlte mich dort bestens aufgehoben. Die Betreuer, angefangen von der/ dem Auszubildenden bis hin zum Ärzteteam waren kompetent, zuverlässig und entsprechend der Situationen auf der Station 1A immer schnell für den Patienten da. Nach den Eingriffen wurde man sehr umfassend und ruhig informiert. Völlig problemlos konnten Fragen gestellt werden, die dann vollständig, ohne Schönfärberei, beantwortet wurden.
Mein persönlicher Eindruck war absolut positiv, in jeder Beziehung.
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122024 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen nach diversen Krankheiten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe heute eine 2wöchige Schmerztherapie beendet. Das hat mir sehr geholfen. Das komplette Programm ist von Dr. Kampas hervorragend aufeinander abgestimmt. Das Zusammenspiel von ärztlicher Betreuung und Information und Physiotherapie und Psychotherapie und Entspannung und Einzel und Gruppenanwendungen ist nahezu perfekt.
Die Unterbringung und Betreuung und Versorgung auf der Station 6 erinnert an ein sehr gutes Hotel.
Alle Schwestern und Assistenten und Begleitservice und Personal von Fact sind klasse.
Besonders Manuela und Frau Claudia Schürmann und der liebe Ertan machen den Aufenthalt sehr angenehm.
Ich danke Herrn Dott. Kampas für die schnelle Aufnahme und die hervorragende Betreuung und Behandlung. Mir geht's viel besser als vor der Therapie und ich habe viel gelernt und kann mit meinen Schmerzen jetzt besser umgehen.
Ich kann die Therapie und das Krankenhaus nur jedem empfehlen und sage herzlichen Dank.
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Diana1473 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Reinigung/ Sanitärbereich)
Pro:
Pflege
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Knöchelbruch /Links
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich Lag vom 25.11.2024 bis zum 30.11.2024 auf der Unfall Chirurgie. Die Pflege war einfach Vorbildlich !
Die Ärzte : Dazu ich ich sagen, verstehen ihr Handwerk, nur leider das Menschliche ist Abhanden gekommen ihnen !Man ist nur eine Nummer mehr nicht !
Wurde am 27.11.2024 Operiert bekam eine Gibsschiene an mein Fuß und darf nun 6 Wochen keine einzige schritt oder stehen auf dem Fuß. somit muste ich lernen auf einem Bein mich fortzubewegen. Dazu bekam ich genau nur zwei Tage die Physiotherapie zur Hand, die sollten mit mir das laufen an Unterarmgehstützen lernen. Leider konnte ich keine einzige mal ein sichen Hüpfer machen. darauf versuchte man es mit einem Gehbock, das ging ja schwer doch es ging, nur die ganzen 6 Wochen bis zur nächsten OP kann ich nicht auf ein Bein hüpfen nur, dazu Bekam ich einen Stuhl mit Räder. All das ging Recht gut. Am zweiten Tag nach der Op sollte ich auch schon Entlassen werden, Da ich in ein Wohnhaus mit Treppenhaus Wohne sollte ich noch üben mit ein Bein Treppe hoch und runter zu Hüpfen. Ging auch nicht. Schlug mir die Dame von der Physiotherapie vor auf den Hintern hoch und runter die Treppen zu Rutschen, das war auch ausgeschlossen. Am Entlassungstag sollten bei mir daheim Hilfsmittel sein ,wie Gebock und der Stuhl mit Rollen nichts war da ! Da ich nicht alleine Aufstehen konnte ohne eine Festhaltemöglichkeit mich Fortzubewegen rief ich im KH an es war ein >Samstag: Sie Bemühten sich das ich die Sachen zur Hilfe noch bekäme an den Tag. Ohne Erfolg. Nach sehr langen und sehr kaltherzigen aussage eines Artest wurde mir der KH Gehbock geliehen. Nur durch einem Pfleger mit großen Herz !Die Ärzte müssen lernen das menschliche wieder und nicht nur Nummern in uns zu sehen. Am Liebsten nach einer OP nach Hause egal wie !
Bitte nehmen Sie über das Portal "Anregungen, Lob und Kritik" auf unserer Homepage Kontakt mit uns auf, dann können wir Ihre Kritik prüfen, bewerten und auch direkten Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um zum Beispiel einen Gesprächstemin mit Ihnen zu vereinbaren.
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EMP3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Menschliche Zugewandtheit
Kontra:
entfällt
Krankheitsbild:
Einsetzen eines Ports
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
OP Vorbereitung und Beratung sehr kompetent, ausführlich und für den Patienten sehr verständlich. Freundliche und einfühlsame Kommunikation zwischen Arzt und Patient.
Sehr hohe Kompetenz im Umgang mit Schwierigkeiten während der Operation. Ich war während der ambulanten OP im Wachzustand und fühlte mich auch bei den aufgetretenen Schwierigkeiten bestens aufgehoben.
Pflegepersonal war in der OP - Nachversorgung sehr freundlich und zugewandt.
Ich kann die Gefäßchirurgie nur aller bestens empfehlen!
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Westkurve76 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
sehr kompetentes Ärzteteam
Kontra:
Essen könnte besser sein ;)
Krankheitsbild:
Arteriosklerose Bauch und Beckenschlagader
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im April eine kleine OP bei der 4 Stents in Bauchaorta und Beckenschlagader eingesetzt wurde.Op ist problemlos und ohne Komplikationen verlaufen. Im August dann eine große Bauch-OP in der eine Y-Prothese eingesetzt wurde, da sich ein Stent leider zugesetzt hatte.Auch hier ist die OP ohne Komplikationen verlaufen.Habe mich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt und wurde von den Ärzten immer sehr gut beraten
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GerdZa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreung von allen beteiligten Ärzten
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Leisten- und Nabelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Unterbringung im Einzelzimmer. Hervorragende ärztliche Betreuung durch Dr. Banysch. Fürsorgliche, ausmerksame Schwestern. Kann ich uneingeschränkt empfehlen.
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Pat.08-15 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
wiederkehrende Krampfadern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach mehreren "Krampfader"-OPs nun erstmals im St. Bernhard-Hospital. Als aktiver und fragender Patient war ich positiv überrascht über die zugewandte und außergewöhnliche, soweit ich das nach meinen Erfahrungen beurteilen kann, medizinische Behandlung durch Dr. Bien.
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Zmufu6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Personal aller Bereiche,
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Psoriasis palmoplantaris, Lungeninfektion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im September dieses Jahres kam ich wegen eines akuten Schubes meiner Psoriasis palmo-plantaris stationär in die Hautabteilung. Ich kann nur das Beste über die Behandlung durch die Ärztin Albers und das Pflegepersonal dort sagen. Es wurde alles getan (auch am Wochenende), damit es mir wieder besser geht. Vor allem aber muss ich Frau Albers danken, die bei der Aufnahme auf die Station sofort eine andere Krankheit diagnostizierte : eine Lungeninfektion. Sie veranlasste die Verlegung in die kardiologische Abteilung, auf der ich nun zuerst gründlich untersucht und erfolgreich behandelt wurde. Die Kardiologie kannte ich schon von einem früheren Aufenthalt und wusste, dass ich dort bestens aufgehoben war. Danach wurde ich auf der Haut- Belegabteilung ebenfalls intensiv behandelt und gepflegt. Das Pflegepersonal der Station 5, die Damen vom Essens-Service, das Reinigungspersonal - ich muss allen ein großes Danke sagen, denn es gab niemals etwas Negatives zu beanstanden.
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24Halligalligallo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023 -2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Gibt nichts positives
Kontra:
Furchtbar schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Magen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Klinikpersonal und Ärzte sind ok
Aber der Küchenbereich ist eine einzige Katastrophe
Schämt sich die Küchenchef nicht den Patienten solch einen fraß vorzusetzen.Würde man den Tieren solch ein minderwertiges Essen vorsetzen, dann würde man lebenslänglich mit einer Zuchthausstrafe belegt
Da wird dem Patienten dermaßen überstürzte Mahlzeiten vorgesetzt, dass man sich fragt, ob der Küchenchef von Maggi und Knorr gesponsert wird und dass er , wenn er recht viel von dem ungesunden Zeug verarbeite recht viel für sein privates Hobby gesponsert bekommt.
Es gibt keine Wahlmöglichkeiten bei Brotbelag nur eintönig das billigste vom billigstem
Leute seid gescheit und lasst euch nicht von der Klinik versorgen sondern lasst euch von euren Angehörigen verköstigen
um Ihre Äußerungen über die Speisenversorgung im St. Bernhard-Hospital differenziert aufarbeiten zu können, möchten wir Sie bitten, sich mit dem Beschwerdemanagement in Verbindung zu setzen. Den Link (Formular für Lob und Kritik) finden Sie auf der Startseite der Homepage des St. Bernhard-Hospitals.
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Sj64 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 24
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann ist am 28. August mit Übelkeit, Erbrechen, extremen Schweißausbrüchen und niedrigen Blutdruckwerten ins Lintforter Krankenhaus gekommen. Die Behandlung der Notärztin und Krankenschwester waren sehr gut und professionell. Die stationäre Behandlung danach durch die Ärzte war leider weniger gut. Mal davon abgesehen, dass wir tatsächlich erst am 02. September einen Arzt zu Gesicht bekommen haben, waren die Aussagen total widersprüchlich. Am 03. September sollte eine Herz Katheter Untersuchung durchgeführt werden. Um 11.00 Uhr rief mich mein Mann an. Er hat gerade die Info vom Stationsarzt und Oberarzt bekommen, dass er nach Hause darf. Die Untersuchung findet nicht statt, ohne Angaben von Gründen. Als ich im Krankenhaus ankam, war weder mein Mann noch sein Bett im Zimmer. Auf Nachfrage wurde mir erklärt, dass er zur Untersuchung ist und er heute nicht nach Hause darf. Erst nach nochmaligem Hinterfragen, hieß es dann nach 1 Stunde, dass er doch nach Hause darf. Die Entlasspapiere haben ein wenig Aufschluss darüber gegeben, was den gesundheitlichen Stand meines Mannes betrifft. Mir geht es gesundheitlich zur Zeit auch nicht gut, und daher war dieses ganze Hin und Her, keine Auskunft von einem Arzt und die Angst um meinen Mann sehr negativ.
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AchDuSchrecklassnach berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Man ist Patient im StBernhard nicht gut aufgehoben
Krankheitsbild:
Diverse chirurgischen Behandlungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von Notarzt mit einem Darmversvhluß eingeliefert undoubtedly dann noch fünf Stunden auf dem Flur der Notaufnahme warten ehe sich ein Klinikmitarbeiter sich um mich kümmerte Nach sechs Stunden kam dann endlich mal ein Arzt!
Drei Wochen später muß.te ich wegen einer Aneurysmaoperation wieder in diese Klinik!
Man setzte mir einen Stent. Bei der Krontrolle am nächsten Tag eröffneteman mir, dass der Stent nicht da sitzt wo er sein soll , ich wurde umgehend wieder operiert.
Zwei Tage nach der OP wurde ich vom Chefarzt der Gefäßchirurgie mit einem Bluterguß von der Taille über den Po und Bauch bis zur Wade nach Hause entlassen Als ich dem Arzt meinen Tiefschwarzen Bluterguß zeigte meinte er nur ganz lapidar, wenn der bis zum Fußß gerutscht ist dann sind sie ihn los Zu Hause bin ich nach 8 Tagen zusammengebrochen,, Diagnose akute Lebensgefahr durch viel viel zu wenig Blut !
Sofort mit dem Rettungswagen ins Keankenhaus.dort stellte man fest, dass ich dringend drei - wohlgemerkt drei Blutkonserven benötige.
Ich bekam nach vier Stunden die erste Konserven, die anderen wurden ohne Erklärung vom Assistenzarzt gestrichen! Ich wurde dann am nächsten Tag auf eine andere Station verlegt. Da hieß es: Die haben entweder Magenbluten oder Darmbluten Wir mach eine Magen -und Darmspiegelung
Dass der Yakut’s Blutmangel von drei Operationen innerhalb von drei Wochen herkommen kann wurde abgeschmettertdie Magenspiegelung war oBAls ich für die Darmspiegelung abführte wurde ich vom Stationspfleger zu Eile gedrungenAuf dem Weg zur Toilette rutschte ich mit Gehilfen auf dem klitschnassen Boden im Zimmer aus und brach mir das rechtSchultergelenk!
Trotz Schmerzen kümmerte man sich vom Pflegepersonal erstem mich als meine Tochter auf der Station Anruf und wissen wollte was mit mir passiert ist.Erst nach guten drei Stunden wurde ich dann zum Röntgen gefahren
AAM. TAG. DARAUF. WURDE. ICH. MIRGES. VOM. STATIONSPFLEGER. ANGEMOTZT. MIT WELCHEM. RECHT ICH. MICH. BESCHWERT HÄTTE
AUF. DER. STATION IST. MAN. SICH. KEINER. SCHUKD. BEWUSST, MAN HÄTTE. NICHTS. FALSCH GEMACHT
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Surt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Man hat mich völlig hängen lassen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Wird mir hoffentlich keine Lebenszeit nehmen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nettes Personal speziell Reinigungskräfte und Krankenpflege
Kontra:
Mir fehlen einfach die Worte
Krankheitsbild:
Herzinfarkt Angina pectoris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde kurzatmig mit Schmerzen in der Brust Notfallüberwiesen.
Hatte nach ersten Aussagen des Notdienst mindestens einen Infakt hinter mir der womöglich verschleppt wurde,der Rechtsseitig deutliche Spuren hinterlassen hatte.
Beim kardiologischem Eingriff wurden zwei Auffälligkeiten der Arterien festgestellt,eine vollständig verschlossen u.eine weitere zum Teil.
Das Team stellte den Eingriff ein u.vertöstete mich auf den nächsten Tag.
Der Chefarzt besprach mit mir das Vorgehen, doch zwei Minuten später kam der Kardiologe u.cacelte die ganze Aktion.
In meinen Dokumenten steht jedoch, dass man sich in einer Teambesprechung auf ein MRT einigte,um abzuchecken wie es um das betroffene Gewebe bestellt ist,ob es noch genügend Lebendzellen aufweist.
Schien äußerst kurz ausgefallen zu sein.
Das MRT wurde erst zum Freitag anberaumt,danach auf Montag verschoben u.was darf ich sagen am Ende sollte es der Mittwoch sein..doch nichts geschah.
Nicht ganz,denn plötzlich sollte es doch am Mittwoch klappen.
Doch auch das war großes Tam Tam um nichts.
Außer ein riesen durcheinander mal MRT,mal kein MRT..ein Platz ist frei,dann doch wieder nicht,war alles nur Schall u.Rauch.
Am Ende jedoch der Scherz pur,in der Klinik war ich vom 20.08.2024 bis 26.08.2024 u.man schmeißt mich (anders hatte es sich nicht für mich angefühlt) zum Abend mit der Information,man hätte eine schlechte Nachricht für mich, dass unser Termin geplatzt ist aus der klinik,mit einem erneuten Termin zum 15.01.2024.
Na..hat einer aufgepasst?
Nu das Klinikpersonal scheinbar nicht.
Hab es gerade eben gelesen u.dass ist nun wahrlich ein schlechter Scherz.
Selbst dann wenn der Termin für den 15.01.2025 anberaumt wäre.
Denn wenn in meinem Herzmuskel noch Aktivität ist,die sehr wohl vom Personal u.meiner Begleitung zu sehen war,sollte doch umgehend gehandelt werden.
Oder irre ich mich da?
Auf die Frage zu meiner Entlassung ob mich jetzt loszuschicken ihr ernst sei,sagte man mir ich sei doch beschwerdefrei, was ich in diesen Moment der Ruhe leider bejahen musste.
Nur gab ich von Anfang an an,dass meine Beschwerden in einfachen Aktivitäten wie beim Laufen von fünfzig,manchmal auch schon nach zwanzig Metern auftreten würden.
Einkaufen war für mich ein Abenteuer welches seines gleichen suchte.
Aber auch bei den Arbeiten die auf dem Hof anstanden usw.
Von einem Belastungs-EKG war trotz dieser Info nie etwas zu sehen.
Ich lag überwiegend in meinem Bett..
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ClaudiaH69 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (falscche Aussagen zu Wahlleistungen)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Zimmer nett eingerichtet)
Pro:
OP verlief gut, Personal freundliich
Kontra:
Abzocke bei Wahlleistungen, personell völlig unterbesetzt
Krankheitsbild:
Narbenbruch im Oberbauch
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im März wegen eines Narbenbruches operiert.
Da ich durch den Chefarzt operiert werden wollte, da dieser wohl Spezialist auf seinem Gebiet ist, habe ich einen Zusatzvertrag unterschrieben für die Chefarztbehandlung. Es wurde mir gesagt, dass ich eben die Leistungen des Chefarztes, die die Krankenkasse nicht deckt selber zahlen muss. Klingt einleuchtend.
Seit Monaten trudeln nun ständig Rechnungen ein, die ich privat zahlen muss, sei es eine normale Blutabnahme, der Test auf Krankenhauskeime, Sonographie, Katheder legen.. wirklich alles wird mir persönlich (zusätzlich zu der von der Krankkasse gezahlten Rechnung) berechnet. Telefonisch sagte man mir, das dürfe man, das sei eben so.
Absolute Abzocke!
Die Operation als solche ist gut verlaufen, allerdings ist das Krankenhaus personell stark unterbesetzt.
Nach Schmerzmittel musste ich leider meist 3mal klingeln, damit nach 30-45 Minuten dann jemand kam, um es mir zu geben. Meist kam erst ein Pfleger, der selber nichts geben durfte, sondern nur den Schwestern Bescheid sagen konnte (Pfleger und Schwestern waren freundlich)
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IRX berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Der freundliche Umgang miteinander
Kontra:
Fehlende zentrale Datenerfassung mit entsprechender Zugriffsmöglichkeit für Berechtigte
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen im Lendenwirbelbereich mit Ausstrahlung ins rechte Bein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein großer Dank gilt allen Beteiligten, die mich während meines 14tägigen Aufenthaltes behandelt bzw. medizinisch und verpflegungsmäßig betreut haben. In erster Linie danke an die Ärzteschaft, insbesondere Herrn Dr. Kampas. Seine Schmerztherapie hat mir sehr geholfen. Sein direkt bei der ersten Besprechung geäußerter Verdacht auf meine Hüfte als mögliche weitere Ursache für meine Beschwerden scheint sich leiderzu bestätigen. Ich bin ihm dankbar für die Diagnose und werde mich in Kürze an die zuständige orthopädische Abteilung im St. Bernhard Hospital wenden. Sowohl Herr Dr. Kampas als auch das Pflege- und das Servicepersonal waren stets ansprechbar, zuvorkommend und hilfsbereit, ja herzlich. Die Verpflegung habe ich als sehr gut empfunden. Das Essen war schmackhaft und abwechslungsreich. Nochmals vielen Dank, dass mir der Krankenhausaufenthalt so angenehm wie möglich gemacht wurde.
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Bernhard0815 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Anmeldung, Behandlung, Unterbringung
Kontra:
Krankheitsbild:
tiefe Venenthrombose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist in jeder Hinsicht ein positives Erlebnis, angefangen bei der Anmeldung in der Zentralambulanz über den behandelnden Chefarzt und das gesamte Pflegepersonal. Auch die notwendige stationäre Aufnahme ging reibunglos und die Unterbringung auf Station 6 ist einfach hervorrragend.
Dieses Krankenhaus ist in jeder Hinsicht zu empfehlen
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Valentin242 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Infiltrationen die mir wirklich geholten haben
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
langjährige Schmerzen im Lendenwirbelbereich
Erfahrungsbericht:
Nachdem der Chefarzt der Orthopädie II gewechselt hat
war ich im Vorfeld ein wenig unsicher was mich während
meines Aufenthaltes wohl erwartet.
Nach meinem Aufenthalt kann ich allerdings nur positives
berichten. Der neue Chefarzt Herr Dr. Kampas hat auf mich einen ausgesprochen kompetenten, den Patienten
zugewandten Eindruck hinterlassen. Er war jederzeit
ansprechbar und hat einem nichtmedizinisch vorgebildeten
Patienten wie mir die persönlichen Probleme verständlich
erklären können. Die Behandlung mit Infiltrationen war
bei mir ausgesprochen erfolgreich, sodass Dinge die mir
vor meinem Besuch nicht möglich waren inzwischen wieder
selbstverständlich erscheinen. Die Unterbringung sowie
die Versorgung durch das medizinische Personal, die Behandlung durch die Physiotherapeuten war wie in den
Jahren vorher vorbildlich, sodass man sich als Patient
einfach nur wohlfühlen konnte.
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Inkafan berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gesamtes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Auffällig ist, dass das GESAMTE Personal sehr freundlich ist.
Ärzte und Pflegepersonal habe ich als sehr kommunikativ, sympathisch und vor allem emphatisch empfunden! Zu allen Fragen erhielt ich zufriedenstellende Informationen.
Der Ablauf der OP-Vorbereitung war sehr entspannt und ließ keinerlei Ängste aufkommen!
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Schindler3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Tolles Team,tolle Ärztin
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Chemo nach Darm op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Onkologie eine sehr freundliche Station.Alle haben gute Laune,hilfsbereit.Fr.Doctor Kirchner ist eine supertolle Ärztin,die den Patienten immer freundlich begegnet und Mut gibt.Wir fühlten uns in dieser Umgebung sehr wohl.Das gesamte Team kann sehr stolz auf sich sein,schlechte Laune kennen sie nicht.Davon sollte es mehr geben. Vielen Dank für alles .
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FraNoh berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflege, Service, Verwaltung usw.
Kontra:
Krankheitsbild:
Gedeckt perforierte Sigmadivertikulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war nun zweimal kurz hintereinander auf Station 6 / Viszeralchirurgie Dr. Banysch.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, besonders die aufklärenden Gespräche mit den behandelnden Ärzten: Chefarzt Dr. Banysch und Oberarzt Dr. O. Gurenko sowie Assistenzarzt P. Gurenko und auch Oberärztin Fr. Dr. I. Herrmann. Freundlich, Fachlich und Kompetent! Hervorragend kann ich nur sagen!
Das Pflege- und Servicepersonal darf man hier auch nicht vergessen. Super tolle Arbeit die geleistet wird, freundlich und wirklich immer Bemüht alle Anliegen zu erfüllen.
Herzlichen Dank und bis bald. Aber ich weiß ja auch in vier Wochen wenn ich zur OP komme …. ich bin dort gut aufgehoben.
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AndreasStation6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Cafeteria nur bis 16:30 Uhr geöffnet.
Krankheitsbild:
Krampfader OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Gut organisiertes Krankenhaus mit netten Mitarbeitern und guter Betreuung durch Ärzte und Personal.
Zimmerausstattung (Station 6) sehr gut, Essen gut. Schöner Park.
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Liane1978 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gute Pflege. Primäre Pflege hat durchaus Vorteile
Kontra:
Sauberkeit ließ etwas zu wünschen übrig
Krankheitsbild:
Varizen OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das Pflegepersonal war sehr freundlich und hilfsbereit.
Der Chefarzt war sehr ruhig, witzig auf eine sehr angenehme, beruhigende Art, freundlich und hat mich sehr gut aufgeklärt.
Die Anästhesisten haben einen guten Job gemacht, ich fühlte mich sehr sicher.
Das Essen war für win Krankenhaus gar nicht so schlecht.
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Klaus-d2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 02.2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Gut)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Gut)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerztheraphie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich vom 13.02.2024 bis 27.02.2024
Stationär im St. Bernhard Krankenhaus auf Station 6 untergebracht.
Alle Mitarbeiter ob Ärzte oder Schwestern waren freundlich und haben sich sehr um mich gekümmert.
Für mich geht der Daumen hoch.
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Schalkem berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (War nur 2 Tage da)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung und Betreuung
Kontra:
Persönliche Betreuung und Versorgung
Krankheitsbild:
Fuss OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vorweg..... keine Kritik an der medizinischen Behandlung!
Die Schwestern wirken immer überfordert und evtl. Wünsche bzw. Erinnerungen sind schon beim Hinausgehen vergessen! Schellt man, dauert es eine Ewigkeit bis jemand drauf reagiert, nicht auszudenken, bri einem Notfall!
Maßlos enttäuscht war ich diesmal über das Essen und den Service. Keine Aufklärung über die Möglichkeiten einer Bestellung nur auf Nachfrage: kann ich vielleicht auch mal dies oder das bekommen gab es was ausser der Reihe! Mittagessen lieblos und meist auch schon kalt.
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Horschy berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Enttäuscht)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Aber nur mit den Ärtzlichen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Kompietent)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Weiterbehandlung)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Unsauber)
Pro:
Frühstück
Kontra:
Alles Andre
Krankheitsbild:
Amputation linke Zehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War jetzt drei Wochen in der Klinik da meine Zehen entfernt werden mussten.Was die Chirurgen geleistet haben war ok .Alles andere wie Sauberkeit das Verlangen eines beruhigenden Gespräch mit einem Pfleger verstand ich mich ein wenig verarscht weil das jedem Scheiß Igal war lag mit einem alten Mann auf dem Zimmer der nicht andres zu tun hatte das Fernsehenpogramm umzuschalten war den Pflegern Scheiß egal wurde sich noch lustig drüber gemacht !!
1 Kommentar
Guten Tag,
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https://lobbeschwerdemanagement.st-franziskus-stiftung.de/cgi-bin/external_intrafox.app?X=NML2IjVfvX
Freundliche Grüße
St. Bernhard-Hospital