Schnelle Hilfe
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Eleptischer Anfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Personal war hilfsbereit und freundlich
Kaiser-Karl-Ring 20
53111 Bonn
Nordrhein-Westfalen
Das Personal war hilfsbereit und freundlich
Habe bis auf den letzten Besuch in der Notaufnahme, fast nur positive Erfahrungen mit dem LVR Klinikum Bonn gehabt. Aber so einen von sich überzeugten Arzt der mit einem respektlosen Unterton kommunizierte habe ich bisher noch nie erlebt. Krude Behauptungen wiedergegeben was wenn man mit Selbstverletzungsdruck und Lebensmüden Gedanken dort aufschlägt voll daneben ist.
Das ist auch der Grund wieso ich mich vor der letzten Selbstverletzung nicht mehr dort vorgestellt habe.
Die Bemerkung der Oberärztin vor Entlassung, „Ich hätte mich ja in der Zeit auf der geschlossenen Station nicht selbst verletzt und könnte deswegen nach Hause gehen, hätte man sich sparen können. Ich habe keinen Drang mir irgendwelche kleinen Verletzungen zuzufügen sondern wenn große Verletzungen (Axt, Hammer, Messer…) an den Händen. (Finger, Mittelhand..,)
Für mich war bei Entlassung schon klar, dass ich mir erneut eine Verletzung zufügen werde.
Hervorragende Behandlung in der Stroke Unit LVR-Klinik Bonn! Das Ärzteteam und die Pflegekräfte sind äußerst kompetent und fürsorglich. Die medizinische Versorgung erfolgt schnell und professionell. Besonders beeindruckend ist die intensive therapeutische Betreuung durch Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Das Personal ist durchgehend aufmerksam und freundlich. Auch das Essen ist sehr gut und abwechslungsreich. Die Station ist sauber und gut organisiert. Absolut empfehlenswert für Schlaganfallpatienten!
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Autismusambulanz ist der Meinung das Kind ist nicht autistisch da es ja Blickkontakt hält und in die Interaktion mit der Mutter geht. Viele Aspekte die bei meinem Sohn eine Rolle spielen wurden einfach ausgeblendet. Es gibt tatsächlich Autisten die Blickkontakt halten und in Interaktion gehen. Nach 2 Terminen mit Momentaufnahmen konnte schon Autisus ausgeschlossen werden. Da werde ich mir eine Zweitmeinung holen.
Mich als Mutter auch hinstellen als hätte ich nicht verstanden was man mir erzählt ist der absolute Knaller. Ich bin sehr gut über dieses Krankheitsbild informiert was ich mir nur nicht anmerken ließ. Komischerweise ist immer die Haupterkrankung meines Sohnes die Erklärung für alles.Dem ist aber nicht so,habe ein großes Netzwerk aufgebaut und da sagen alle Therapeuten sowie Ärzte es ist ein Autist. Sollen sie glauben was sie wollen der Weg ist noch nicht zu Ende.
Ich habe acht Wochen in der Tagesklinik (AP I - Behandlungszentrum St. Johannes-Hospital) verbracht.
Der Standardtherapieplan sah zunächst vielversprechend aus. 4x/Woche Ergotherapie, 1x/Woche 50 Min. Einzeltherapie, 1x/Woche Gruppentherapie, 1x/Woche Visite/Vitalzeichenkontrolle, 4x/Woche PMR/Akupunktur, Mo/Fr Wochenanfangs- bzw. Abschlussrunde. Zusätzlich weitere Therapien wie Sport, Kunst-, Gartentherapie und Belastungstraining.
Leider bestand der Großteil des Therapie-Programms während meines Aufenthalts aus Warten.
Die zusätzlichen Therapien werden sowohl vom stationären- als auch teilstationären Bereich belegt. Hierdurch entstehen wochenlange Wartezeiten. Bei vielen Therapien bekam ich erst kurz vor Entlassung einen Platz.
Bedingt durch Urlaubs- und Krankheitsabwesenheiten, die nicht vertreten wurden, schrumpfte auch das Standardprogramm erheblich zusammen.
An vielen Tagen war der einzige Programmpunkt Ergotherapie um 10:30 Uhr, Mittagessen und 30 Minuten PMR. Es gab Tage, an denen nichtmal Ergotherapie stattfand.
Da die Patienten bereits ab 8 Uhr anwesend sein sollen, hat man sehr viel Zeit für einen selbst initiierten Austausch mit seinen Mitpatienten. Für mich war das sehr hilfreich, aber leider oft die einzige Art "Therapie" am Tag.
Die Pflegekräfte sind sehr bemüht, freundlich und haben immer ein offenes Ohr. Der Druck, die Station wegen Ausfall von Kollegen häufig alleine managen zu müssen, ist jedoch spürbar. Der für mich zuständige Psychotherapeut wirkte lethargisch/desinteressiert. In den Einzelsitzungen ergaben sich oft lange Schweigephasen, da kaum Gesprächsführung durch zB Fragen stattfand. Auch wurde während einer Sitzung ans Telefon gegangen und für eine anderweitige Unterredung unterbrochen. Ein für die Therapie nötiges Vertrauensverhältnis konnte hierdurch nicht aufgebaut werden. Die Visite war idR eine Sache von 2 Minuten. Die Oberärztin kannte nach 8 Wochen weder meinen Namen noch mein Krankheitsbild.
Ich war jetzt 3 mal in der Kinder und Jugendpsychatrie Bonn. Es hat mir nichts gebracht. Die pfleger sehr unfreundlich und inkompetent. Es werden keine Informationen weiter gegeben und man wird als Idiot abgestempelt. Als hätte man sich nur alles eingebildet, was man gesagt hätte.
Außerdem gibt es weder Therapie noch ärztliche Gespräche. Man wird runtergemacht und man wird nur als Einnahmequelle von Geld betrachtet.
Man fühlt sich jeden Tag psychisch schlechter und man möchte dort so schnell wie möglich wieder raus.
Also, ich empfehle keinen Patienten oder Elternteil sich dort anzumelden, außer man findet garnichts im Umkreis.
Tut euch das ehrlich nicht an, es gibt viel bessere Kliniken als das.
Vielen Dank für die gute Versorgung und Betreuung meines Vaters. Herr Dr. Schnaidt und das gesamte Pflegepersonal waren trotz der hohen Arbeitsbelastung immer sehr freundlich und der Umgang war angenehm menschlich. Die ärztliche Versorgung verlief dank dem Pflegepersonal und dem Ärzteteam optimal.
Schreckliche Erfahrung. Wurde nach einer tatsächlichlichen Bedrohung zwangseingwiesen und mit einer paranoiden Schizophrenie diagnostiziert. Ich habe mehrfach versucht, meine Situation den Ärzten zu erklären, aber die wollten sich nicht von Ihrer Meinung abbringen lassen. Frau Dr. Voßgätter in der Ambulanz verschreibt weiter Medikamente für Psychose….habe das Gefühl da nie wieder von weg zu kommen. Mein Blutbild hat sich verändert, laut Beipackzettel meines Medikaments Nebenwirkungen….und sie schickt mich damit zum Hausarzt ohne das zu erwähnen. ….. Sehr unzufrieden.
Absolute Katastrophe werde von intensiv verlegt auf eine andere Station das war früher Morgen seitdem hat sich niemand mehr um mich gekümmert Ärztin hat gesagt sie macht Übergabe und kommt dann vorbei und niemand kam habe heftige Schmerzen und die Angestellten bekommen das mit aber keine Reaktion man wird einfach von einem Zimmer ins andere verfrachtet und das war's nur Vrewahrung ab auf den Seitenstreifen
Entschuldigt Grammatik, etc fehlen aber mit Schlaganfall ist das ein Problem zu tippen
Ich wurde im September 2022 von der psychiatrischen Ambulanz der LVR-Klinik an die "Notaufnahme" am Kaiser-Karl-Ring verwiesen. Ich wollte mich medikamentös einstellen lassen, meine Erkrankung war bereits seit Jahren bekannt und zuvor einmalig mittels Psychotherapie behandelt worden. Ich hatte explizit um eine ambulante Behandlung gebeten, da mich eine stationäre Einweisung aufgrund meines Studiums in noch größere Schwierigkeiten gebracht hätte, als mir meine Erkrankung ohnehin schon bescherte. Da ich aufgrund meines Studiums weiß, wie man eine vollständige psychiatrische Anamnese führt, war mir recht schnell bewusst, dass die Zwangseinweisung auf eine geschlossene Station ungerechtfertigt war. Die Assistenzärztin hatte meine Vorgeschichte nicht erfasst, anhand der offensichtlich war, dass eine ambulante Behandlung risikofrei möglich gewesen wäre. Zuerst wurde mir noch angeboten, dass ich jmdn kontaktieren könne, der über Nacht bei mir bleibt, und als mir (zugezogen) erst nach ein paar Minuten jemand einfiel, den ich anrufen könnte, wurde mir ein Formular vorgelegt, das ich unterschreiben sollte oder aber ein Richter würde entscheiden, wie lange ich auf der Geschlossenen bleibe. Ich habe mich zunächst geweigert, woraufhin der Oberarzt kontaktiert wurde, welcher, OHNE mich gesehen zu haben, sein Einverständnis für eine Einweisung gab! Letztlich habe ich unterschrieben, um evtl. mitentscheiden zu können, wann ich entlassen werde - mir wurde keine Wahl gelassen. Die Geschlossene Station ist wie ein Gefängnis eingerichtet und einfach nur gruselig. Zum Glück konnte ich abends die Pflege und am nächsten Tag eine andere Ärztin davon überzeugen, dass ich nicht in die Geschlossene gehöre und wurde entlassen. Die Erfahrung der Freiheitsberaubung hat mich nachhaltig traumatisiert. Behandelt wurde ich nicht. Gut war lediglich, dass man telefonieren durfte. Empfehlen würde ich lediglich Fr.Dr.Voßgätter (Ambulanz Kölnstr.), die mich danach sehr erfolgreich ambulant behandelte.
Wir können der LVR Klinik nur Dankeschön sagen????????
Unsere Tochter hatte eine schwere depressive Episode.
Sie kam auf die Jugendstation 3
die Schwestern die dort arbeiten lieben das was sie tuen, sie sind so liebevoll und verständnisvoll mit unserer Tochter umgegangen ,einfach sehr professionell und kompetent.
Das gleiche gilt für die Ärzte die dort arbeiten Herr Ott hat sich sehr viel Mühe gegeben und hat so uns sehr geholfen.
Sehr kompetenter und liebevoller Arzt.
Für uns können wir nur sagen das es das beste war was uns passieren konnte.
Man muss sich immer ein eigenes Bild von einer Klinik machen.
Wir hatten durch die negativen Bewertungen auch unsere Bedenken und deshalb schreiben wir unsere positive Erfahrungen gerne hier rein um andere die Angst zunehmen sich helfen zu lassen.
Ganz liebe Grüße und ein großes Lob an alle????
Ich war im Januar eine Woche in der Neurologie. Erst auf der Intensivstation und danach auf Station SÜD OC.
Ich habe nur Gutes zu berichten und wüsste nicht was besser hätte laufen können.
Angefangen über die ärztliche Versorgung über alle von den Reinigungskräften, dem Pflegepersonal und dem Ärzteteam war alles mehr als optimal.
Trotz der hohen Arbeitsbelastung waren alle sehr freundlich und hatten immer Zeit für mich.
In 2-Bett-Zimmern steht mittig ein unbezogenes 3.tes Notfallbett an dem man sich vorbeiquetschen muss-man fühlt sich vom ersten Moment an "in einer Abstellkammer untergebracht" - Minimal"Therapie" mit deutlich genervten "Therapeuten", Pflegepersonal drängt einem egal bei welchen Beschwerden sofort Psychopharmaka auf während der Blutdruck trotz wilder Durcheinandermedikation nicht in den Griff bekommen wird und nach 21 Tagen wird man mit der dreisten Lüge, die Krankenkassen würden nur 21 Tage stationären Aufenthalt übernehmen (Rückfrage bei Krankenkasse ergab das es sich hierbei um eine glatte LÜGE handelt!)aus der Klinik ausgekehrt um die nächsten Patienten von der viel zu langen Warteliste (4-5 Wochen Warteliste) mit halbherziger Minimaltherapie und Zuballern mit Psychopharmaka abzufertigen. Diese Klinik schadet dem Patienten mehr als sie nutzen würde, NICHT EMPFEHLENSWERT!!!
Keine Hilfe. November 2022 !
Hatte beim Besuch in Bonn einen Teil meine Tabletten zu Hause ( Insel Rügen)vergessen.
Nach einem Besuch beim Hausarzt bzw. Neurologen wurde mir die Adresse der LVR Klinik gegeben.
Leider wurde mir dort, nach längerer Wartezeit mitgeteilt, das der Oberarzt Dr. Merl mir keine Tabletten (Anzahl =9)bzw Rezept,geben kann. Ich möchte mich doch bitte an einen Hausarzt bzw. Neurologen wenden. Hatte ich ja (siehe oben).
Also immer hin -und her fahren ohne Aussicht auf Erfolg.
Was für ein Blödsinn.....
Vielen Dank noch mal..
PS: Als ich zurück in die Innenstadt war sah das ein Schild eines Allgemeinmediziners. Ein Versuch noch, dachte ich und betrat die Praxis. Nach kurzer Info wurde mir sofort geholfen...
Geht doch......
Mein Vater war knapp 3 Wochen in der Geontropsychiatrie der LVR-Klinik. In diesen 3 Wochen ist er in einen pflegerisch sehr schlechten Zustand abgerutscht und mit großen - schlecht versorgten Wunden am ganzen Körper entlassen worden. Daneben wurde er mit so viel Psychopharmaka vollgestopft (vorher benötigte er nur ein leichtes Antidepressivum), dass er nicht mehr ansprechbar war. In der Verlaufsdokumentation der
Klinik konnte man nachlesen, dass man ihn wohl übersediert hat.
Ein Besuch war in der ganzen Zeit nicht möglich, da die Station wegen eines Corona-Falls geschlossen war, was ich nicht mehr zeitgemäß finde.
Die Kleidung, die wir für ihn abgegeben haben wurde uns unausgepackt nach dem Aufenthalt zurück gegeben und er hatte Kleidung an, die wir nicht kannten. Einzelne Kleidungsstücke sind auch verschwunden.
Der Zustand ist insgesamt so schlecht geworden, dass er sich wohl nicht mehr davon erholen wird.
Ich bin fassungslos, dass so etwas in unseren deutschen Krankenhäusern möglich ist!
Positiv möchte ich den Sozialdienst hervorheben, der sich bestmöglich versucht hat, um unsere Anliegen zu kümmern.
Ich bin mir sicher die Klinik gibt ihr bestes. Auch wenn es nicht so rüber kommt. Ich war selbst zu oft da und habe traumatisierendes gefunden ... Zu oft war ich in dem Überwachungszimmer und durfte nicht duschen oder auf Klo. Mir wurde vieles genommen und meine Kindheit geraubt. Ich habe ab da mit meiner Kinder und Jugend Phase abgeschlossen. Weil sie mir geraubt wurde. Die Schule ist auch echt speziell. Mir hat sie nicht geholfen ich wurde gemobbt. Und die Lehrerinnen meinten ich sollte Mal öfter duschen gehen obwohl das nie ein Problem war. Das vor der ganzen Klasse. Ich will mich nicht beschweren. Ich war seid einem Jahr nicht mehr drinnen. Es kann sich alles geändert haben. Was ich nicht glaube.. die LVR hat gute und schlechte Seiten. Sie hat gute Ärzte Dr. Ott, Frau Krämer, Herr Dr. Söder,... Lieblings Ärzte ja. Nicht so tolle gab es ja auch. Aber manchmal wurde mir von den peds auch jegliche Hoffnung geraubt... Ich glaube sie sind einfach tierisch überlastet. Ehrlich...
In dieser Klinik habe ich Rassismus durch die Stationsärztin sowie Pflegerin erfahren, was meinen psychischen Zustand massiv verschlechtert hat. Beide habe ich darauf angesprochen, woraufhin die Pflegerin mir diese Rassismuserfahrungen abgesprochen hat. Die Ärztin reagierte von wegen sie hätte ja nicht gewusst, dass ich gerade so sensibel bin. Sie selbst war auch in Bezug auf Trauma unsensibel, indem sie im ersten Gespräch bereits mit mehreren Fragen versuchte, Details aus mir herauszulocken. Weil ich durch solchen Umgang retraumatisiert wurde, habe ich mich nach 2 Tagen selbst entlassen.
Übrigens hätte ich nur alle 2 Wochen Therapiesitzungen bekommen. Ansonsten wurden mir in dieser kurzen Zeit verschiedenste Medikamente nahegelegt trotz meines Wunschs, erstmal ohne auskommen zu wollen und noch vor ersten körperlichen Untersuchungen. Dass ich bei sogenannten wöchentlichen Stationsrunden nicht teilnehmen wollte, da mich die Erzählungen bzw. Erfahrungen anderer Patient*innen runterziehen, wurde nicht respektiert. Wenn ich gegenüber Ärzt*innen und dem Psychologen von meinen Erfahrungen berichtet habe, habe ich mich nicht ernstgenommen gefühlt. Für Rassismuserfahrungen haben mehrere Ärzt*innen kaum Sensibilität, das Gespräch mit einem Stationsarzt war eigentlich kostenlose antirassistische Bildungsarbeit meinerseits!
Patient*innen hatten kaum zu tun, ich habe die meiste Zeit mit stundenlangem Warten auf den nächste Termin verbracht. Als eine Patientin eine Pflegerin fragte, was sie mit ihrer gerade freien Zeit tun soll, hieß es, sie solle schlafen gehen. Beides fahrlässig, ebenso wie die Tatsache, dass man mit fremden Menschen auf engem Raum ist. Ein Patient sorgte bei mehreren Personen für Unwohlsein, da er sie belästigte - Konsequenzen erfolgten spät.
Außerdem: Obwohl ich vegetarisches Essen angegeben hatte, bekam ich am ersten Tag Fleisch. Nachdem ich darauf hinwies hieß es, man könne das nicht mehr ändern.
Ich wahr sechs Wochen in der Tagesklinik in Meckenheim. Das komplette Team ist top, gut organisiert, empathisch, und verständnisvoll wie ich es selten erlebt habe.
Ich bin noch relativ neu hier aber meine ersten eindrücken brennen doch so sehr dass ich sie jetzt schon gern teilen würde.
Ich kam auf die Station W2C wegen Borderline, Suizid Gedanken, Depressionen, trauma und Ängsten.
Ich bin ein sehr schüchterner Mensch der nicht gern laut wird oder Leute nervt, demnach fiel es mir sehr schwer nach Dingen zu fragen. Wie schon mehrere berichtet haben wird einem weder gesagt wo sich etwas befindet noch wie man Dinge tut noch wie man an Therapie teil nimmt. Ich wurde sehr panisch da ich 3 tage lang nicht eine info bekommen habe und in dem Glauben war, dass ich einfach vergessen wurde. Weder wusste ich wo ergo ist noch wo physio ist und wie man dort hinkommt. (ich leide unter starken Koordinierungs Problemen). Ich musste dann die Patienten um Hilfe bitten die mir alles erklären (Therapie + wichtige Zeiten).
Das war mir wirklich stark unangenehm und dadurch habe ich auch Schlaf Probleme bekommen.
Ich habe gleich an Anfang erwähnt dass ich kein Fleisch esse, dennoch waren alle meine Mahlzeiten bis jetzt aus Fleisch. Ich habe seit Tagen nur eine Scheibe Brot hier essen können. Bin dann einfach zu meinem Partner um dort zu essen.
Dann die Zimmer. HORROR.
Die Betten ähneln comic Gefängnis Betten. Ich habe bis jetzt erst 3h schlafen können insgesamt weil es auf diesen Betten einfach nicht möglich ist normal zu schlafen. Da war mir sogar der Boden bequemer.
Ich habe den pflegern sowie Ärzten gesagt dass ich wegen enormer Hitze und den harten Betten nicht schlafen konnte und sofort wurde mir ein Schlafmittel verschrieben. Geht's noch?
Auch hab ich das Gefühl dass das hier eine Klinik ist die gern mit Pillen um sich wirft. Problematisch finde ich auch dass man den Arzt vom Akzent her kaum versteht. Bin sehr offen für alle aber wenn ich den Namen wichtiger Medikamente nicht verstehe und mir nix erklärt wird dann ist mir das schon sehr unangenehm.
Ich bin am späten Abend als Notfall aufgenommen worden und von der ersten bis zur letzten Sekunde empathisch und kompetent behandelt worden. Angefangen von der Notdienst habenden Neurologin über die einzelnen Fachärzte bis hin zu den Pflegekräften, alle haben einen super Job gemacht! Danke!
Unsere Tochter wurde zum wiederholten Male mit Suizidgedanken und selbstzerstörerischem Verhalten in der geschlossenen Kinder- und Jugendpsychiatrie zur Krisenintervention aufgenommen.
Zuletzt wurde sie vom 27.09. bis 1.10 dort behandelt. Jedes Mal bietet sich uns das gleiche Bild.Nach wenigen Tagen oder oft schon am Folgetag wurde unsere Tochter wieder entlassen mit der Begründung,dass sie sich glaubhaft von Suizidgedanken distanzieren würde.Dies geschah dieses Mal trotz richterlichen Beschluss der Unterbringung bis zum 12.Oktober. Auf unsere erstaunte Nachfrage wurde uns Eltern mitgeteilt,dass dieser Beschluss verkürzt wie auch verlängert werden könne.Man muss kein Mediziner sein um festzustellen , dass meine Tochter weit entfernt von Stabilität ist und sich sofort wieder gefährden wird. Noch am Entlassungstage wurde unsere Tochter mit dem Rettungswagen in die Uniklinik gefahren was unsere Einschätzung bestätigt. Leider ist die LVR Klinik unser Ansprechpartner bei einer akuten Kriese,so dass wir keine anderen Kliniken nutzen können.
Uns ist bewusst,dass geringe Kapazitäten und hoher Arbeitsdruck dazu führen,stationäre Aufenthalte kurz zu halten Das darf aber nicht dazu führen,dass Kinder trotz massiver Eigengefährdung entlassen werden.
Ich war von Juli 21-Aug 21 auf der West 2c.
Aufnahme läuft ganz problemlos ab, sie sehen wie krank man ist und wie akut der einzelne Fall ist. Es wird individuell auf jeden Menschen eingegangen. Die Ärzte, Pfleger sind emphatisch und nett. Als psychisch Erkrankter, kann man nur froh sein, dass es so eine Klinik gibt. Leider ist mein Aufenthalt in die Hose gegangen was aber mein Fehler war. Doch eine erneute Aufnahme steht nichts im Weg und ich freue mich schon und werde die Angebote noch mehr nutzen.
Ich war von Ende November 2020 bis Anfang März 2021 stationär in der LVR Bonn.
In Haus 15 habe ich das DBT Programm, speziell für Borderline erkrankte, gemacht.
Bevor ich Ende November den stationären Aufenthalt angetreten habe, war ich körperlich und seelisch am Ende. Ich hatte große Angst mich stationär in die Lvr einliefern zu lassen, bin im Nachhinein aber heilfroh, dass ich mich getraut habe… diese Programm hat mein Leben wieder lebenswert gemacht.
Einzeltherapeutisch wurde ich noch nie so kompetent und einfühlsam wie dort behandelt.
Aber auch die anderen Therapeuten waren mehr als kompetent. Bei meiner Suchtdiagnose konnte der Ex-In- Genesungsbegleiter mir sehr weiterhelfen. Er hat mir die Augen geöffnet und geholfen neue Wege zu erarbeiten. Da er weiß wovon er spricht, bestand gleich ein verständnisvolles Verhältnis auf Augenhöhe. Er hatte immer ein offenes Ohr- auch außerhalb der festen Termine, wenn Not am Mann war. Seine direkte und offene Art habe ich sehr geschätzt.
Das Pflege- Team aus Haus 15 war ebenso großartig. Viele der Pfleger vor Ort hatten eine spezielle DBT Weiterbildung und konnten deshalb sehr gut mit meinen Stimmungen umgehen und mir in Krisen weiterhelfen.
Es hat mich sehr erstaunt wie viel Programm angeboten wurde: ob Sport, Wassergymnastik , Massage, Achtsamkeitstraining oder Physio. Langeweile kam kaum auf. Und auch die körperlichen Probleme wurden mitbehandelt.
Alles in allem bin ich unendlich dankbar, dieses Programm gemacht zu haben. Auch wenn es vllt unwirklich klingen mag, aber Ich habe mich noch nie so aufgehoben und verstanden gefühlt wie in Haus 15.
Ich wurde letzten Montag eingewiesen. 12.07.21 und die waren alle so super lieb ich konnte gut mit den meisten Ärzten und pflegern reden. Sie sind offen und positiv gestimmt liegt vielleicht auch an der Ferien aber ja, die waren echt total lieb. Und haben sich sehr große Mühe gegeben
Meine Frau war vor 3 Jahren schon mal in der Klinik, ist in 14 Tagen positiv behandelt entlassen worden. Nachdem es ihr dieses Jahr schlechter ging hat sie wieder eine Einweisung in die Klinik erhalten.
Am 06.05.wurde sie aufgenommen .Nach 5 Tagen wurde ich um den alten Medikamentenplan gefragt, der erst nach dem 3ten Mal angekommen sein soll.
Da meine Frau ein Zimmer direkt gegenüber der Psychiatrie hatte und keine Nacht richtig schlafen konnte fragte ich nach einem anderen Zimmer, geht nicht, sie bekommt ein paar Ohrenstöpsel. Am 25.05. Ist sie entlassen worden. Ich musste sie am Haupteingang von einer Schwester in Empfang nehmen, mit den Entlassungspapieren ohne einen Arzt zu sprechen. Zu Hause habe ich die Papiere durchgelesen mit der neuen Medikamentenliste, ohne Zeitplan. Nach dem dritten Versuch bekam ich einen Arzt ans TELEFON, der mir dann die Zeiten durchgab.
Am nächsten Tag kam dann wieder die Caritas zu Besuch. Die hat mich auf die Seite genommen und erklärt, dass meine Frau schlechter drauf ist, als vor Einlieferung. Nachdem der Neurologe meinte sie müsste erneut in die Klinik. So hätte man sie nicht nach Hause schicken dürfen. Nach 4 Tagen Versuch, habe ich die Oberärztin ereicht, die eine Aufnahme ablehnte und sagte, die Behandlung sollte zu Hause fortgeführt werden. Über Internet habe ich eine Klinik in Köln gefunden wo sie aufgenommen wurde. Da ist nach einer Woche 100% besser dran, als in der LVR Klinik in Bonn.
Nie wieder dort hin. 100 Minuspunkte.
Teilweise sehr unfreundliche Mitarbeiter, vor allem, an der Rezeption. Ich hatte das Gefühl, sobald einer aus der Psychiatrie kommt, wird man direkt als "behindert" abgestempelt, obwohl dort überwiegend Patient*innen mit der Depression/Esstörung lagen.
Ich hatte oft das Gefühlt, unfähr behandelt zu werden. Von der Tagesordnung ganz zu schweigen - ab 10 Uhr Abends sollte die Ruhe herrschen - so die Vorschrift. In der Tat haben die Patient*Innen bis Mitternacht Kartenspiele gespielt und waren zu laut. Weder die Pfleger noch die Ärzte haben sich dafür interessiert, ich hatte mich oft dadurch vernachlässigt gefühlt und wusste nicht, wie ich damit umgehe.
Die Pfleger*Innen waren jedoch außer ein Paar Ausnahmen hilfsbereit und freundlich. Das Essen auf der Station...Na ja, ist halt Krankenhaus.
Die Ärzte fand ich aber recht herzlich und hilfbereit.
Bewertung vom 02.05.2021
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Bewertung:
Note
5,2
Behandlung 6,0
Aufklärung 6,0
Vertrauensverhältnis 6,0
Genommene Zeit 6,0
Freundlichkeit 2,0
Ihr Kommentar:
"Dr. G. geht an einem zerlegten Ofen vorbei und lässt mich als Lügner in die Klapse LVR Bonn einliefern, unschuldig bin ich, wenn der Betreuer Herr S. vergisst Holz zu bestellen. Das Wasser musste abgestellt werden, den ganzen Winter lang. Aus 560 Euro für Brennstoffe wurde jetzt ein Psychiartrieaufenthalt der 30 Mal teurer ist. Meine Nachbarn als Zeugen sowie das Wasserwerk.
DER GUTACHTER G. erklärte feierlich mich für manisch als ich von 275 000 Euro und Prozesskostenhilfe sprach bei meiner Scheidung. Ich wurde eingewiesen und habe im Amtsgericht Betzdorf - Sachbearbeiterin Frau Glück - beim Nachlassgericht für 2 Häuser Hausnummer 3 und 4 in RLP als Erbmasse und das Geld unterschrieben im Erbscheinverfahren." Er wirft mit Dokumenten um sich, um sich Freunde zu suchen." steht wortwörtlich in dem Gutachten von Dr. Marc Grothkamp-Stühn an den Siegburger Richter. Bitte und danke. Skandalös einfach. Das Verfahren wird aber nach "4 kurzen Jahren" erneut vom Gericht geprüft. Dann erst fällt auf, wer soviel Geld erbt und arbeitet, bekommt niemals einen Scheidungsbescheid auf Staatskosten. Pech für mich Glück für den Gutachter."
Auf der Seite des Neurologen veröffentlichte ich die Lohnbescheinigung meiner EXFRAu krankgeschrieben von einer Fachärztin für Psychiartrie. Der Arbeitgeber bescheinigt regelmässige Einkünfte von 3500,- bis 6000 Euro im Dezember 2014. Mietfreies Wohnen im bezahlten Eigenheim. Das Gericht hat das geprüft. Der Scheidungsanwalt aus Sankt augustin geht daran vorbei. Vor Zeugen und mit 2 Koffern stand ich vor einem Siegburger Richter. Zwecklos zu leugnen. Die Ladung schickte das Gericht 12 Uhr an mich an dem Tag, an dem um 10 Uhr Termin war. Verantwortlich ist eine Frau L. die immer auflegt, wenn ich Sie bei Gericht anrufe. Zeugin dafür ist Simone aus Eitorf
Naja.
Falsch Diagnose.
Schlechte Behandlung.
Falsche Medikamente. Mit 14 wurde Ich eingeliefert.
Nach 9 Monaten entlassen.
Zwei Monate in der Geschlossenen, ungewollt.
Danach die offene.
Die Ped’s unfreundlich.
Sie haben alles runter gespielt.
Man hatte Nie Zeit Für sich schlimmsten 9 Monate meines Lebens!!
Habe schon selbst gesagt.
Das ich Depressionen habe, eher gesagt denke das ich Depressionen habe !
Wurde meiner Meinung nicht ernst genommen.
Herr Köster ist nicht von dem Verhalten was er selber an den Tag legt meiner Meinung nach überhaupt angebracht, ein Arzt weder noch als Medikamentöse Bezugsperson dort sein zu dürfen!
Die sogenannten Gespräche die jeder Jugendliche ein Mal in der Woche haben, ist einfach nur ein schlechter Witz.
Große Gefahr!!!
Die Menschen sind im Endeffekt kaputter als vorher. Tuen Sie sich das auf keinen Fall an wenn Sie gute Gespräche in ihrer Situation brauchen.
Diese Klinik ist voller Geheimnisse.
Passen Sie bloß auf !!!
Bin mit dem RTW in die Neurologie gekommen, da Verdacht auf Hirnblutung.
Das war es aber nicht, sondern eine Sepsis.
Großes Lob an die Ärzte, die echt "auf Zack" waren, dies zu erkennen. Obwohl es ein internistisches Problem war, bin ich bestens behandelt worden und habe entsprechend dann auch eine Verlegung abgelehnt.
Die Ärzteschaft war prima, fühlte mich stets gut informiert, ohne "zugetextet" zu werden.
Die Pflegenden waren immer zur Stelle, geduldig, lieb, aufmunternd, in den zehn Tagen gab es keine einzige Situation, in der ich unzufrieden gewesen wäre.
Wir brachten unsere Tochter mit Suizidgedanken und selbstverletzendem Verhalten in die geschlossene Station der Kinder- und, Jugendpsychatrie Haus 12 in der Hoffnung dort Hilfe zu erfahren.
Leider wurden wir eines Besseren belehrt. Es erfogte keine Therapie und keine medikamentöse Optimierung oder Umstellung.
An einen zuständigen Arzt zu kommen, der Auskunft geben konnte oder Entscheidungen treffen durfte, gestaltete sich schwierig.
Ein dann stattgefundenes Gespräch mit der zuständigen Oberärztin war ernüchternd.
Die Ärztin erschien uninformiert, uninteressiert und hatte wenig Zeit. Wir baten darum die Medikamente zu erhöhen und sich mit dem Oberarzt der Klinik in der unsere Tochter 8 Monate behandelt und eingestellt wurde in verbindung zu setzen.
Überraschend wurde unsere Tochter dann am Folgetag entlassen. Ein Arztgepräch wurde zunächst verweigert und eine Diskussion wurde nicht zugelassen. Erst auf massiven Druck meiner Frau unsere Tochter erst nach erfolgtem Arztgespräch mitzunehmen konnte sie kurz die Oberärztin sprechen. Ein Entlassungsbrief wurde meiner Frau nicht mitgegeben.
Alles in Allem sind wir sehr unzufrieden mit der Kommunikation zwischen uns und den Ärzten, wobei wir in fünf Tagen mit fünf verschiedenen Kontakt hatten.
Unzumutbare Wartezeiten dienen offenbar dazu Eltern mürbe zu machen und die Notwendigkeit der Behandlung in dieser Klinik noch einmal zu überdenken. Leider haben Eltern im Krisenfall keine andere Wahl, als sich an die wohnortnahe Klinik zu wenden.
Ich habe das 12-wöchige DBT-Programm (Skillstraining) für Borderline S "absolviert". Zuerst 6 Wochen stationär und dann 6 Wochen teilstationär.
Da das Programm gerade erst startete, gab es noch nicht alle Angebote, die es jetzt gibt und wir kamen nicht ganz durch. So ist das halt, wenn ein Programm neu startet. Das hat sich jetzt durch die Erfahrung vermutlich zum Positiven geändert. Aber es gab eine Nachsorgegruppe, in der die nicht geschafften Inhalte fortgeführt wurden.
Es gab 2 mal in der Woche Skillsgruppe, Einzelgespräche mit dem Bezugstherapeuten und der Bezugspflege, Bezugsgruppen (Patienten aus der Skillsgruppe ohne Therapeut) und die Suchtangebote der Station, Sporttherapie, Ergotherapie, Biofeedback, Ohrakkupunktur, Physiotherapie. In der therapiefreien Zeit sollten wir Hausaufgaben machen und üben, was wir gelernt haben. Bei SVV musste man eine Verhaltensanalyse schreiben. Bis man damit fertig war, sollte man an keiner Therapie teilnehmen-daher hatte ich die auch schnell geschrieben. Leider kam ich mit der Einzeltherapeutin nicht so gut zurecht-aber das ist eine persönliche Sache. Und leider war ich zu dieser Zeit noch viel zu negativ eingestellt und auch zu destruktiv. Der Zeitpunkt für die DBT war für mich nicht ideal.
Es konnte trotzdem nach einigen Wochen mein Bedarfsmedikament abgesetzt werden. Zu der Zeit war ich leider wirklich sehr wütend und uneinsichtig darüber, aber heute bin ich wirklich froh-da ich seitdem ohne Notfallmedikament auskomme-woran ich gar nicht mehr geglaubt habe. Die Therapie ist anstrengend, aber kann lohnenswert sein.
Im Nachhinein betrachtet war das ein wichtiger Baustein in ein lebenswerteres Leben-auch wenn ich noch einen längeren Weg vor mir habe.
Nettes Team, schöner Garten, gute Behandlung.
Positiv war für mich auch noch, dass wenn ich nicht schlafen konnte, jederzeit nachts in den Aufenthaltsraum gehen konnte.
Ich war bis letzte Woche für 3 Wochen in der Tagesklinik in Haus 15, Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen und habe durchweg positive Erfahrungen dort gemacht. In den drei Wochen konnte ich an mir arbeiten und wieder zu mehr Lebensfreude finden und einen Rückfall oder Schlimmeres verhindern. So soll es ja auch sein. Das Team(Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal) ist sehr kompetent, gut eingespielt und freundlich und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt trotz der coronabedingten Einschränkungen. Es gibt verschiedene Gruppen, Sport, Physiotherapie, Lichttherapie und Einzelgespräche.
Das Essen ist mittelmäßig, halt Krankenhausessen, ich fand aber gut, dass die Portionen überschaubar sind.
Gut finde ich, dass es seit einiger Zeit eine störungsspezifische Behandlung nach DBT für Borderline-Patienten und Sucht gibt. Ein Dankeschön an Frau Dr. Beitz und ihr Team!
Ich war im Sommer 6 Wochen auf der Jugendstation 3, die Mitarbeiter auf der Station waren fast alle sehr nett, es gab zwei die mir und den anderen Patienten unsympathisch waren, aber dass ist ganz normal. Man konnte mit sich mit den Mitarbeitern immer unterhalten, und sie waren meistens freundlich. Der Stationspsychologe war super. Ich konnte immer gut mit ihm reden. Da ich während der Coronapandemie da war, waren wir nur 4-5 Patienten, dass war für meine Probleme eigentlich recht gut. Wir mussten zwar zur Therapie Maske tragen, und auch teilweise wenn, wir Patienten was untereinander gemacht haben, aber meistens war es nicht unangenehm. Die Schule war auch okay. Die Lehrerin war sehr nett. Der Oberarzt ist nicht so nett gewesen, keiner von uns Patienten mochten ihn, er ist einfach sehr unsympathisch.
Unser Kind kam nach einem Suizidversuch auf die geschlossene Kinder- und jugendstation Haus 12. Da wir keine Erfahrungen aus anderen Jugendspsychiatrischen Kliniken haben können wir keine Vergleiche anstellen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine ähnliche „Aufbewahrungsanstalt“ wie diese gibt. Leider fällt mir kein anderer Begriff für diese Station ein. Keine Therapie, keine Gespräche. Das Kind wird dort bis zur Entlassung sich selbst und dem, was in seinem Köpfchen passiert allein gelassen. 20 minütige Besuche pro Tag (von nur einem Elternteil) und die Telefonate, die wir mit unserem Kind führen durften mussten dem Kind reichen, um über das Geschehene zu sprechen. 2 mal in der Woche eine ärztliche Visite, bei der unser Kind immerzu die gleichen Fragen beantworten musste: warum hast du das getan?, wie hast du das getan?, was hast du dir dabei gedacht???
Das Pflegepersonal war sehr bemüht und überwiegend freundlich, sowohl zu den Patienten wie auch zu den Eltern. Ärzte sind dort Mangelware. Der behandelnde Arzt, wenn er denn überhaupt Zeit für ein Gespräch mit uns als Eltern gefunden hat war empathisch,respektvoll und kompetent. Die Oberärzin hat leider ihren Titel nicht verdient; schlecht gelaunt, unterkühlt, desinteressiert und dem Patienten und Angehörigen gegenüber unpassend entgegentretend.
Super Behandlung einfach sehr gute Hilfe bekommen beim zweiten Aufenthalt! Beim ersten leider zu früh entlassen worden andere Station anderer Oberarzt der war sehr inkompetent und äußerst unfreundlich selten zu sehen und nicht bei der Sache! Beim zweiten Aufenthalt super andere Stadion Klasse Oberärztin super tolles Personal im ganzen auf der anderen Stadion da gab es nichts zu beanstanden!
Ich war vom 04.09.2020- 17.09.2020 Patientin auf der offenen Station S1C (Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen und Psychotherapie).
Ich wurde höflich und kompetent behandelt, sei es von den Pfleger/innen, dem Stations-Arzt oder auch der dortigen Psychologin.
Alle waren sehr nett und haben mir sehr bei meiner Genesung geholfen.
Das Essen fand ich auch gut, vorallem das Mittagessen war immer sehr abwechslungsreich und schmackhaft.
Die Station war immer sauber.
Es gibt nichts zu bemängeln. Man fühlt sich dort gut aufgehoben.
Ich würde jedem diese Klinik empfehlen.
Es ist in Deutschland seit altersher Brauch,
daß ein Sinnspruch am Eingang gewisser Einrichtungen
angebracht wird!
Das Qualität für Menschen über dem Eingang der lvr
würde ich jedoch ändern:
Homo Homini lupus est!
Der Mensch ist des menschen Wolf-
wäre zutreffender!!!
Überwiegend liebevolles und einfühlsames Personal. Ich hatte das Gefühl, dass meine Mutter dort sehr gut aufgehoben ist. Ich konnte täglich dort anrufen und nachhören, wie es ihr geht - ich bekam immer freundliche und ausführliche Auskunft!
unser Sohn wurde mit schwerem Schlaganfall in die LVR Klinik Bonn eingeliefert. Alle Ärzte, besonders Dr. Schuller und Frau Dr. Reese sowie das gesamte Pflege-Personal in der neurologischen Intensivstation haben sich hervorragend um unseren Sohn bemüht. Alle Ärzte haben sich stets Zeit genommen, um uns geduldig auf sämtliche Fragen zu antworten. Wir bedanken uns nochmals recht herzlich für alle Ihre Mühe.
Heidrun und Rudolf Heß
1 Kommentar
Sehr geehrte Disa00,
wir haben mit unserem Vater/ Opa exakt dieselben Erfahrungen gemacht. Es bedurfte laut eines Rheinbacher Pflegeheims, in dem er im Oktober in Kurzzeitpflege war, einer erneuten Medikamenteneinstellung. Das Heim ist nicht ausgerichtet auf Demenzkranke und kam nicht mit Mobilität und Demenz zurecht, hatte außerdem auch noch mit Hilfe einer neuen Ärztin etwas an den Medikamenten verändert. Die Folge: Unser Opa, bis dahin komplett mobil und körperlich in bester Verfassung, kam in die LVR-Landeskliniken. Dort lag er nur mit Krankenhauskittel und einer Pflegehose bekleidet im Bett, auf seiner Seite des Zimmers war stets die Heizung aus, wenn wir zu Besuch kamen. Die Folge war eine Lungenentzündung, weswegen die Medikamenteneinstellung abgebrochen werden musste. Dieser Krankenhausaufenthalt hat uns alle viel Nerven und meinen Vater ein Stück seiner Gesundheit gekostet. Er hat in dieser Zeit 14 Kilo abgenommen und kann im Moment nicht mehr Laufen. Der Einzug ins Pflegeheim war ein Liegendtransport. Ach mein Vater hatte Wunden an seinem Körper, eine verheilt noch zwei Monate nach seiner Entlassung bis heute. Seine Köchel und seine Beine und seine Arme waren außerdem übersäht mit Einstichwunden, wo man ihm den Tropf gesetzt hatte.
Wir waren ebenfalls entsetzt darüber, dass so etwas in Deutschland im Krankenhaus möglich ist. Wir wurden sogar vom Pflegepersonal angesprochen, dass er viele blaue und rote Flecken an den Armen habe.