Markus-Krankenhaus, Frankfurt
Wilhelm-Epstein-Str. 2
60431 Frankfurt/Main
Hessen
235 Bewertungen
davon 17 für "Geriatrie"
Hier wird man wieder Krank. Keine Therapie Möglichkeit NUR 10Minuten
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Es gibt nicht positiv zu berichten
- Kontra:
- Ich kann nur heulen und werde auch an die Krankenkasse weitergeben
- Krankheitsbild:
- Gangstörung und Angstzustände
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der Mensch ist nichts mehr wert
Erfahrungsbericht:
PYSIOTHERAPIE 1x pro Tag nur 10 Minuten
Nur weil es von der Kasse mehr Geld gibt, werden immer mehr alte Menschen immer länger in Krankenhäusern behandelt. Der medizinische Nutzen sei zweifelhaft.
Dieses Krankenhaus ist eine Schande und der Patient/ Mensch zählt nichts. In der Geriatrie werden alte Menschen werden oft vergessen. Stundenlang im Zimmer und niemand kümmert sich. Patienten die das nicht können, haben Pech gehabt und bekommen. kein Arzt für uns zu sprechen und wir bekamen keine Infos. ARMES DEUTSCHLAND. Lieber gleich tot, als alt zu werden und auf Hilfe angewiesen zu sein. Ich wünsche all den Schwestern der Geriatrie, dass sie im Alter das Gleiche erleben/ erleiden müssen!
Und ich möchte nichts hören vom Fachkräftemangel. Keine Empathie, Liebe und vor allem Respekt!
Patientinnen so weit wie möglich wiederherzustellen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu fördern.
Die geriatrische Rehabilitation ist eine besondere Form der Rehabilitation, die die Besonderheiten bei älteren Menschen berücksichtigt. Das Ziel der Rehabilitation ist die Wiederherstellung der Selbstständigkeit und die Vermeidung von Pflegebedürftigkeit älterer Patienten.
Hier ist das Risiko hoch , am Ende im Pflegeheim zu landen.
Das ist sehr traurig und wird im Internet Werbung gemacht und um Geld zu kassieren.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- zentrale Lage Frankfrt
- Kontra:
- fehlende Emphatie für alte Menschen
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
In dieser Geriatrie ist man verloren. Unsere Mutter wird hier nur verwahrt, das Pflegepersonal sowie die Ärzte sind unfreundlich und wenig den Patienten gegenüber einfühlsam. Seit Wochen funktionieren weder TV noch Radio, durch die Gänge schreitend und in offene Türen schauend liegen die Patienten im Bett auf die Decke starrend.
Jeder Sozialhlfeempfänger hat das Grundrecht auf Fernsehen und Radio, hier im Markus KH in der Geriatrie interessiert es keinen obwohl wir dies oft angemahnt haben. Lapidar....Antwort vom Personal: es dauert sowieso 6 Tage bis mal ein Techniker kommen könnte. Wenn er dann da war, funktionierte das TV nur kurz bis zum ersten Abschalten und danach war wieder alles außer Funktion.
Das Mittagsessen ist lieblos, z.B. sonntags gibt es Eintopf. Das grenzt schon an Verachtung.
AHB/Reha nach Hüft-OP in der Geriatrischen Klinik im Markus-Krankenhaus
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Alles war perfekt!
- Kontra:
- Nichts Negatives zu berichten.
- Krankheitsbild:
- Zustand nach Hüft-OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter (85) hat sich nach Ihrer Hüft-OP in der Geriatrischen Klinik im Markus-Krankenhaus sehr wohl gefühlt und trotz schwieriger Diagnose große Fortschritte gemacht. Sie wurde sehr fürsorglich und gut behandelt, therapiert und betreut, hauptsächlich durch den leitenden Oberarzt (den Namen darf ich leider nicht nennen), dem wir sehr dankbar sind! Hier ist man sehr gut aufgehoben!
Patienten-Verwahrabteilung
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- mangelendes Therapieangeot
- Krankheitsbild:
- Rheuma/Artrose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Pflegepersonal teilweise sehr nett, Ärzte zum Teil überheblich und arrogant. Therapieangebot gleich null. Lediglich Physiotherapie, 10 Minuten am Tag. Hier ird keinem Patienten geholfen, der gefordert und gefördert werden möchte. Patienten-Verwahrabteilung!
Behandlung in der Geriatrie
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Ärzte waren wenn sie da waren sehr aufmerksam
- Kontra:
- eine Pflegerin hat von der Tür aus einen Patienten angebrüllt
- Krankheitsbild:
- Geriatrie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Physiotherapeuten machten eine engagierten und kompetenten Eindruck. Sie sind durch die Bank sehr nett.
Die Ärzte waren sehr schlecht erreichbar für Fragen oder Hinweise.
Man musste stundenlang warten.
Es gab auch durchaus Tage, wo der kein Arzt zum Patienten kam.
Wenn ein Arzt zur Verfügung war, wurde dem Patienten allerdings viel Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt.
Das Personal scheint maximal überlastet zu sein. Das geht dann auch soweit, dass der Patient an der Tür angebrüllt wird, weil er die falsche Frage gestellt hat.
Einem höflichen und bestimmten Argument sind auch ältere Menschen stets zugänglich.
Sicherlich ist diese teilweise ablehnende und unhöfliche Haltung dem Zeitdruck des Personals geschuldet. Diesen Druck hat man auch gespürt.
Unversorgt, ungepflegt und abgeschoben
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein Verwandter von mir (88-jähriger Mann) war vorübergehend in der geriatrischen Abteilung, wurde von dort aus ins Pflegeheim entlassen. Die dortigen Pfleger waren vom Allgemeinzustand des Patienten so entsetzt, dass sie umgehend den Notarzt verständigen. Dieser stellte u.a. fest, dass der Patient unzureichend mit Schmerzmitteln versorgt war, deutlich unterzuckert und dehydriert war, beide Beine bis zum Knie dunkel / fast schwarz angelaufen waren. Der Notarzt empfahl die umgehende Verlegung in die Intensivstation aufgrund des allgemein äußerst schlechten Zustandes! Der Zustand meines Verwandten hatte sich in den wenigen Tagen in der Geriatrie deutlich verschlechtert; er hätte keinesfalls in Kurzzeitpflege entlassen werden dürfen, sondern palliativ versorgt werden müssen.
Der im Heim anwesende Arzt war ebenfalls entsetzt - aber nicht überrascht, als er hörte, dass der Patient aus dem Markuskrankenhaus kam. Dass Patienten dort mangelhaft versorgt würden sei ihm schon bekannt.
Eine Kleinigkeit am Rande: Der Patient, der sich selbst nicht äußern kann, wurde rund 2 Stunden vor der am Vortag angekündigten Uhrzeit entlassen, so dass die Angehörigen viel zu spät kamen und ihn nicht begleiten konnten.
Hier missachtet man Menschen!
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- der Mensch ist nichts mehr wert
- Krankheitsbild:
- Alt sein
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Dieses Krankenhaus ist eine Schande und der Patient/ Mensch zählt anscheinend nichts. In der Geriatrie werden alte Menschen auf den Toilettenwagen gesetzt und werden dann dort vergessen. Danach steht der stinkende Toilettenwagen stundenlang im Zimmer und niemand kümmert sich. Meiner Schwiegermutter wurden 6 Tage die Trombosestrümpfe nicht ausgezogen. Diese musste sie somit gezwungenermaßen Tag und Nacht tragen. Somit wurden ihre Füße auch nicht gewaschen oder behandelt. Morgens bekommen die Patienten einen Waschlappen in die Hand gedrückt um sich zu waschen. Patienten die das nicht können, haben Pech gehabt und bekommen nicht geholfen. Über 4 Tage war kein Arzt für uns zu sprechen und wir bekamen keine Infos. ARMES DEUTSCHLAND. Lieber gleich tot, als alt zu werden und auf Hilfe angewiesen zu sein. Ich wünsche all den Schwestern der Geriatrie, dass sie im Alter das Gleiche erleben/ erleiden müssen!
Und ich möchte nichts hören vom Fachkräftemangel. Ich arbeite auch im sozialen Bereich und wir sind immer unterbesetzt, aber ich arbeite immer mit Empathie, Liebe und vor allem Respekt!
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Oberarzt
- Kontra:
- Pflege und Essen
- Krankheitsbild:
- Immobilität
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der behandelnde Oberarzt war sofort zu einem ausführlichen Gespräch bereit und erschien auch kompetent und erfahren. Im Gegensatz dazu wirkte die in der Regel zuständige Assistenzärztin unsicher, zögerlich und unerfahren und vermied persönliche Gespräche mit dem Patienten und seinen Angehörigen, wann immer möglich. Für alte, kranke Patienten ist die Geriatrie des Markus-Krankenhauses völlig ungeeignet, da alle Patienten so behandelt werden, als wären sie junge Supersportler, die sich ein Bein gebrochen haben und wieder laufen lernen müssen. Das Pflegepersonal verfügt - von einzelnen positiven Ausnahmen abgesehen - über keinerlei Einfühlungsvermögen für die Bedürfnisse des einzelnen kranken Patienten, nimmt sich keine Zeit und isst lieber selbst zu Abend, als sich um den inkontinenten Patienten zu kümmern. An Wochenenden muss man bisweilen viele Stunden warten, bis sich ein Pfleger/eine Pflegerin erbarmt, die Windel zu wechseln. Der überwiegende Teil des Pflegepersonals macht Dienst nach Vorschrift, ist wenig kooperativ und gibt sich viel zu wenig Mühe. Das Essen ist dem Gesundheitszustand der Patienten überhaupt nicht angepasst und in aller Regel von ausgesprochen schlechter Qualität. Nie wieder wird es für mich und meinen Bekanntenkreis zu einer geriatrischen Behandlung im Markus-Krankenhaus kommen.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ärztinnen waren jederzeit ansprechbar und freundlich)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wartezeit in der Aufnahme,)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Engagement der Physiotherapie
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Altersschwäche, Gehunfähigkeit
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater kam mit Altersschwäche und Gehunfähigkeit nach Sturz auf Empfehlung der Hausärztin in die Geriatrie des Markuskrankenhauses. Nachdem die Hausärztin 1 Woche Aufenthalt "in Aussicht" gestellt hatte, waren wir dann doch überrascht, als wir im Krankenhaus erfuhren, dass bei solcher Indikation mit 3 Wochen Klinikaufenthalt zu rechnen ist.
Das Gebäude der Geriatrie ist modern, Parkhaus im Tiefgeschoss mit direktem Aufzug zur Station, die Zimmer sind hell und groß. TV ist kostenlos, man braucht nur einen Kopfhörer der für 3€ an der Information erhältich ist (wurde allerdings nicht benutzt). Kaffee/Tee und Wasser sind ständig auf der Starion erhältlich und der Kaffeeautomat im Aufenthaltsraum wird auch gerne von den Besuchern frequentiert.
Es gibt im Markuskrankenhaus einen sonnigen Innenhof, in den die Patienten gehen/fahren können, mit oder ohne Begleitung. Dort halten sich auch die Raucher auf.
Am Aufnahmetag rief mich eine Ärztin noch Abends auf der von mir hinterlassenen Handynummer an, um die (unvollständigen) Angaben meines Vaters zu vervollständigen und sich ein besseres Bild von der Gesamtsituation machen zu können, was ich als sehr erfreulich empfand.
Bei Ankunft im Markus konnte mein Vater lediglich im Rollstuhl sitzen und mit Mühen in das Bett wechseln, am Ende lief er >50 m mit dem Rollator.
Es fand auch ein Wechsel des Schmerzmedikaments statt, was aber nur von Vorteil war.
Man muss als Angehöriger ein wenig schauen, ob z.B. Essenswünsche richtig aufgenommen/mitgeteilt und entsprechend registirert werden (krustige Brötchen oder weiches Mischbrot). Auch das anlegen der Hörgeräte, die Reinigung der Zahnprothese und die Verabreichung der Augentropfen musste zu Beginn kontroliiert werden.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Freundliches Personal
- Kontra:
- Verkürzte Essebswahl
- Krankheitsbild:
- REHA naxch Oberschenkelfraktur
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Stationsärzte (m/w) etwas gehetzt/überarbeitet, aber kompetent.(Sehr) freundliches Personal. Essen recht gut5; ein Nachmittagskaffee wäre besser. Zu dritt im Zwei-Bett-Zimmer. Zwei PCs in der Cafeteria:Schwer erreichbar, Nutzung umständlich zu beantragen & eingeschränkt.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- wohnortnah
- Kontra:
- Medizinische / Ärztliche Mängel; Schlechte Pflege mit gesundheitlichen Schädigungen
- Krankheitsbild:
- Multifaktorielle Gangstörung mit Stolperstuz mit pertrochantärer Femurfraktur > lmplantation
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Patientin wurde nach einem Oberschenkelhalsbruch eingeliefert. Nach der OP und vor Einlieferung in die Geriatrie war sie in der Lage kurze Zeit zu stehen.
Die Schmerzmedikamentation wurde von Metamizol und Paracetamol auf Oxycodon ohne medizinsche Gründe umgestellt. Die Patientin (und bei anderen wurde das auch beobachtet wurde mit der geänderten Schmerzmedikamentation "ruhig gestellt". Dies erfuhren wir erst später aus dem Arztbrief. Physiotherapie war nicht mehr möglich. Die Patientin war nicht mehr in der Lage frei auf der Bettkannte zu sitzen oder sich im Sitzen nach vorne zu beugen. (Erst später in der Kurzzeitpflege konnte sie dies wieder mittels ambulanter Physiotherapie erlernen.)
Es gab keine Assistenz beim Essen (obwohl wg. Demenz erforderlich).
Selten Assistenz bei der Medikamenten-Einnahme. Medikamente fanden sich im Bett, auf dem Fußboden, ...
Körperhygiene wurde mangelhaft, Mundhygiene gar nicht durchgeführt.
Die Patientin wurde während des Stuhlauscheidens wieder in Inkontinenzmaterialien (Windeln/Binden) "verpackt" (wurde beobachtet). Ihr wurde in Folge eine Harnwegsinfektion zugefügt. Die Verweilzeiten in Harn und Kot betrugen nach Ruf nach dem Pflegepersonal 30 Minuten bis über eine Stunde.
Eine angemessene Beratung und Versorgung mit Pflegehilfsmitteln wurde vom Sozial-medizinische Dienst abgelehnt und fand erst durch den MDK und die Pflegekasse statt. Die Patientin wurde höher gestuft.
Wir hatten zuvor sehr gute Erfahrungen mit dem Personal des Diakonissenkrankenhauses (jetzt Markus-Krankenhaus) gemacht. Zuletzt aber so schlechte, dass wir unsere Angehörige lieber in die Kurzzeit- / Verhinderungspflege geben oder nach Hause nehmen. Wir wollen ihr hier keine weiteren gesundheitlichen Schäden zufügen lassen.
Solange Frau Dr. S. S. Oberärztin und Frau Dr. S. F. Stationsärztin oder sonst an diesem Krankenhaus tätig sind, ist auch keine Besserung zu erwarten. Das Krankenhaus hat starken Personalmangel. Das Personal ist meist unfreundlich.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- negativ
- Kontra:
- negativ
- Krankheitsbild:
- orthopädische Angelegenheit
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik ist modern und mit allen medizinisch-diagnostische Geräten ausgestattet.
Aber:
Das freundliche Personal in der Intensivstation rettet den Patient und danach der Personal in der Geriatrie um ihn nicht kümmert, falsch behandelt und der Patient stirbt.
Manche Mitarbeiter in der Geriatrie sind nicht nur unfreundlich sondern auch frech und unverschämt.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Einrichtung und Größe der Zimmer
- Kontra:
- Lebensgefahr durch Ärzte und Personal
- Krankheitsbild:
- Oberschenkelhalsbruch und Hypertonie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Oma(88 Jahre) kam am 22.09.2016 postoperativ nach einem Oberschenkelhalsbruch in die Geriatrie des Markus-Krankenhauses zur Reha. Sie konnte schon mit Rolllator laufen und alleine auf Toilette gehen und hatte sich sehr auf die Reha gefreut. Seit über 30 Jahren leidet sie an Hypertonie(Bluthochdruck) und starker Herzinsuffizienz, ist aber sehr gut mit Medikamenten eingestellt, so dass der Blutdruck schon seit langem unter 160 bleibt. Ihre behandelnde Ärztin sagte ihr, dass sie den Blutdruck höher machen will. Meine Oma flehte sie an - die Bettnachbarin ist Zeugin- dass sie das bloß nicht machen soll. Auch ich ,die ich mich zusammen mit dem Hausarzt um die Medikamente seit Jahren kümmere, telefonierte mit der Ärztin und bat sie, das zu unterlassen. Sie machte dennoch, was sie wollte, ohne Rücksprache mit dem Hausarzt zu halten. Seit nunmehr 10 Tagen ist der Blutdruck mehrmals Tag und Nacht über 200 und meine Oma ist fix und fertig. Diese besagte Ärztin wurde wohl "versetzt", da es vor ein paar Tagen hieß, sie würde nicht mehr kommen. Nun hat man sich bei mir entschuldigt und es würden jetzt ihre alten Medikamente wieder verabreicht werden, was zumindest abends stimmt, aber der Blutdruck beruhigt sich einfach nicht und die alte Frau ist mit den Nerven und ihrer Kraft am Ende. Für mich ist das Körperverletzung, was ihr angetan wurde.
Außerdem ist der Großteil des Pflegepersonals unfreundlich, meine Oma wurde mal nachts angebrüllt, warum sie denn geklingelt hat. Bei einem Blutdruck von 220 und knallrotem Kopf wird man ja wohl mal klingeln dürfen. Auf dieser Station herrschen schlimme Zustände und das auf einer Station, wo die meisten Patienten über 80 Jahre alt sind. Menschlichkeit gibt es dort wohl so gut wie gar nicht und Ärzte sieht man dort auch selten.
Ich bin zutiefst erschüttert und hoffe nur, dass meine Oma keinen Schlaganfall oder Hirnschlag erleidet, bis sie entlassen wird.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Helle ,große Zimmer
- Kontra:
- Zeitverschwenung für jemanden der wieder auf die Beine kommen will
- Krankheitsbild:
- Magenspiegelung mit Perforation der Speiseröhre
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Schwestern sind zum größten Teil unfreundlich und fast schon patzig zu den Patienten.Sehr lange Wartezeiten wenn man mal den Notknopf drückt.Das Unerhörteste aber ist die Therapeutische Betreung, meine Mutter war 21 Tage dort und bekam nur etwas Gangtraining und wurde manchmal zweimal am Tag für 15 Minuten zum Fahrad fahren gebracht.Der Abschlussbericht aber enthielt Anwendungen die in keinster Weise je zum Einsatz kamen,so werden dann Krankenkassen belastet, auch darüber sollte man sich mal Gedanken machen.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- die einrichtung der zimmer ist gut.
- Kontra:
- der aufenthalt entspricht keiner reha.,patienten werden nach klinikaufenthalt nur abgel
- Krankheitsbild:
- schambeinfraktur
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
die pflegerische versorgung ist miserabel.sehr lange wartezeit,wenn man klingelt.die kompetenz ist mangelhaft.die krankengymnastik findet auch nur montags bis donnerstags statt,dann läuft nichts mehr ,ebenso sehr mangelhaft die arbeit der sozialarbeiter,wenn sie überhaupt mal auftauchen. das essen grottenschlecht.morgens gibt es kalte brötchen,abends 3 wochen 2 dünne scheiben käse und brot.es gibt ja noch andere sorten käse.selten mal eine tomate oder gurke dazu. da vergeht einem der appetit..
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe Detailbericht zum Aufenthalt)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärztliche Beratung findet so gut wie nicht statt)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (zur Nachbehandlung ins Bürgerhospital gebracht, statt vor Ort zu behandeln)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (wirkt unorganisiert und chaotisch,Physiotherapie auf dem Flur und in der Caféteria)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (neue helle Räumlichkeiten)
- Pro:
- neue helle Räumlichkeiten
- Kontra:
- unfreundliches Personal, schlechte Betreuung, chaotische Organisation
- Krankheitsbild:
- Rehabilitationsmaßnahme nach kompliziertem Bruch der rechten Hand
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Seit dem 01.01.2016 befindet sich die Geriatrie im Markuskrankenhaus selber (vorher war sie im Holzhausenviertel ausgelagert). Daher sind die Räumlichkeiten selber natürlich neu und ansprechend. Das war der positive Teil. Nun zum Rest: als meine auf Gehhilfen angewiesene Mutter aufgenommen wurde, hat sich niemand um sie gekümmert, sondern sie wurde stundenlang nach Zuweisung ihres Bettes im Zweibettzimmer sitzen gelassen.
Am dritten Tag Ihres Aufenthaltes hatte sich die Operationswunde stark entzündet. Man hat sie dann 2 Stunden mit offenem Arm sitzen lassen, bis man ihr mitteilte sie käme zu Behandlung / Nach-OP wieder ins Bürgerhospital. Die Fahrt dahin fand dann am Freitagabend statt. Zum Glück musste sie nicht erneut operiert werden. Die Stelle wurde versorgt und sie kam zurück in die Geriatrie. Sonntags bat sie darum geduscht zu werden, da es wegen der vorangegangenen OP's schon länger nicht möglich war. Es wurde ihr in meinem Beisein von einem sonst netten Pfleger zugesagt, ist aber ohne Rückmeldung nie erfolgt. Nach einer Woche habe ich sie dann selber geduscht, obwohl es mir aus Haftungsgründen untersagt worden war. Die Antwort auf die Bitte um Hilfe bei der morgentlichen Wäsche lautete wortwörtlich: "Sie müssen sich doch nicht jeden Tag waschen". Ihrer bettlägrigen Bettnachbarin wurde Hilfe beim Essen mit den Worten "soll ich es Ihnen auch noch vorkauen?" vorenthalten. Das sind zwei Beispiele von vielen, wie mit den Menschen dort umgegangen wird. Es wirkt in dieser Einrichtung vieles sehr unstrukturiert und provisorisch und ich hoffe, das selber nie erleben zu müssen.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- einige engagierte Schwestern und eine engagierte Ärztin
- Kontra:
- Extrem schlechte Betreuung, wenig professionelle Kompetenz
- Krankheitsbild:
- Aufbau? Therapie? Vergiß es
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach Verlegung von der Unfallchirurgie kam meine demenzkranke Mutter zur geriatrischen Rehabilitation auf die Geriatrie.
Es sollte Physiotherapie stattfinden, Aktivierung, Ergotherapie ... . Eine Verlegung ins Diakonissen, die eine Demenzstation haben, war angeblich nicht möglich und man wäre hier auch sehr kompetent in der Betreuung demenzkranker Patienten.
Das konnte ich allerdings nicht feststellen, eher das Gegenteil. Teils rüder Umgang, sowohl von der Ansprache als auch vom körperlichen Umgang her.
Aktivierung bestand darin, daß meine Mutter 5 Stunden am Stück!! im Mobilisationsstuhl saß (alleine, ohne irgendwelche therapeutische Betreuung). Die Physiotherapie bestand in 10 Minuten Gehübung einmal am Tag - ohne Wochenende. Keine sonstigen Bewegungsübungen (Arme, Beine) - das habe ich selber übernommen.
Administration: eine Katastrophe. Man würde erwarten, daß Untersuchungsberichte von 2 Stationen, die auf demselben Stockwerk liegen, direkt und unmittelbar ausgetauscht werden. Daran war nicht zu denken und die Geriatrie zeigte keinerlei Engagement, sich um die Berichte zu bemühen.
Stationsärzte: bis auf eine positive Erfahrung: arrogant, herrisch und in keinster Weise dem Anspruch genügend, der im Internetauftritt dargestellt wird.
Die Station wird zwar momentan umgebaut und die Zimmer, das äußere Erscheinungsbild wird sicherlich schöner, aber wenn sich nicht der Geist auf der Station ändert, nützt das alles nichts.
1 Kommentar
Ich kann Ihre Erfahrungen gut nachvollziehen. Wann immer sich ein alter, kranker, behinderter Mensch in der Geriatrie des Markuskrankenhauses aufhält, ist der Misserfolg vorprogrammiert. Die Therapie ist ausschließlich auf junge, gesunde, sportliche Menschen ausgerichtet, die lediglich durch einen Unfall gehandicapt sind. Die Geriatrie des Markuskrankenhauses sollte in Sport-Reha umbenannt werden.