Meine Mutter lag 2013 über die Weihnachtsfeiertage in diesem Krankenhaus. Sie war durch starken Durchfall völlig demineralisiert und durch die Narkose bei der notwendigen Darmspiegelung aus diagnostischen Gründen zusätzlich nervlich belastet. Der Eingriff ist einwandfrei durchgeführt worden, nur die gesundheitliche Gesamtsituation meiner damals bereits über 80jährigen Mutter traf beim Pflegepersonal auf völliges Unverständnis, wenn nicht absolute Inkompetenz. So wurde sie vom Verhalten her völlig falsch eingeschätzt, trotz mehrfacher Bitten stand kein Arzt für ein vernünftiges Gespräch zur Verfügung, viel mehr wollte man meine Mutter schnellstmöglich loswerden, ohne sich Gedanken zu machen, wie diese denn ohne Hilfe zu Hause zurecht kommen würde. Nur der sehr netten und einfühlsamen Dame vom Sozialdienst ist es zu danken, dass man meine Mutter nicht vor Silvester einfach vor die Tür gesetzt hat. Dass das Haus jetzt (endlich und Gott sei Dank!!) geschlossen ist - wer da wie einige Kommentatoren zu diesem Haus von gutem Pflegepersonal geschrieben hat, hat wohl übersehen, dass ein Großteil der Schwestern überfordert, gleichgültig, demotiviert und zu einem anderen, nicht unerheblichen Teil der deutschen Sprache überhaupt nicht mächtig waren - erleichtert mich ungemein. Dies WAR ein Krankenhaus, dass weder die Stadt noch die Region Braunschweig je gebraucht haben, zum Glück ist es jetzt Geschichte.
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Chrissi522 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
kompetente Ärzte und hervorragendes Pflegepersonal
Kontra:
?
Krankheitsbild:
Gallen OP
Erfahrungsbericht:
zuerst einmal möchte ich mich hier für die hervorragende Betreuung der Ärzte und dem Pflegepersonal bedanken. Anfang August wurde bei mir die Gallenblase entfernt. Ich wurde 2 Tage vorher sehr umfassend über die OP und die evtl. Risiken aufgeklärt. Auch der OP Tag verlief reibungslos. Sowohl Ärzte wie auch das Pflegepersonal kümmerten sich bestens um mich. Besonders das Pflegepersonal war immer freundlich und bemühte sich sehr um die Patienten (trotz des allgemein bekannten Pflegepersonal Notstandes unter dem jede Klinik leidet).
Das St.Vinzenz ist ein kleines und nettes Krankenhaus. Hier wird man als Patient und nicht als Nummer wahrgenommen und behandelt. Trotz des alten Gebäudes (das sehr viel mehr Charme ausstrahlt als die neuen Bettenburgen)war die Sauberkeit und Hygiene einwandfrei.
Ich kann dieses Krankenhaus nur weiterempfehlen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Dennisbs berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
die Krankenschwestern
Kontra:
keinerlei ärztliche Unterstützung
Krankheitsbild:
atemprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hier herrscht das größte chaos Befunde werden nicht ausgetauscht hatte tierische schmerzen und 3 stunden auf die Ärztin gewartet die mir dann nur sqgte sie hätte keine Zeit sie wäre im stress. Der größte Dreck als Krankenhaus den ich kennen gelernt habe. Meine stirn ist wohl vereitert man bekommt keine Informationen zu befunden oder ärztliche visite findet nicht statt
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Victoire berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Aufklärung durch Hebamme und Arzt waren top! Nur die vermeintlichen Ratschläge der Schwestern waren irreführend)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Op-Personal, Belegarzt, Beleghebamme
Kontra:
Pflegepersonal der Station
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe in der Klinik per Kaiserschnitt entbunden. Das Personal im OP war sehr nett und kompetent. Die OP verlief ohne Komplikationen. Der Arzt war sehr kompetent.
Leider ist die Geburtsstation nicht zum empfehlen. Die Ausstattung ist sehr veraltet z. B ist der TÜV der Betten teilweise abgelaufen und die Technik in den Zimmern defekt.
Die Schwestern auf der Geburtsstation sind überfordert. So bekommt ständig unterschiedliche Ratschläge und Absprachen mit der Hebamme werden ignoriert. Auf Schmerzmittel musste ich lange warten und musste mir dann noch abwertende Kommentare anhören, weil ich vor Schmerzen fast zusammengebrochen wäre.
Wenn man etwas benötigt hat oder Hilfe brauchte, reagierten die Schwestern genervt und unfreundlich. Unterstützung nach der OP habe ich nicht bekommen. Ebenso wurden Medikamente einfach ins Zimmer gestellt, ohne Aufklärung wie diese einzunehmen sind und wofür diese genommen werden müssen. Des Weiteren musste man den ganzen Klinikaufenthalt in der von der OP verschmutzten Bettwäsche schlafen.
Babys, die dem Pflegepersonal in Obhut gegeben wurden, wurden teilweise stundenlang schreiend im Kinderzimmer liegen gelassen.
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Nigel2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Cafeteria ist nicht sehr attraktiv
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe selber in der Klinik gelegen ,als Belegpatientin ,zur Entfernung der Gebärmutter( Gebärmuttervorfall) .Ich kann nur sagen ,auf der Station ,wo ich gelegen habe ,war das Personal einfach super ,immer zuvorkommend und freundlich ,obwohl jeden Tag ein OP Tag war und die Schwestern alle Hände voll zu tun hatten .Ich würde jederzeit , wenn es nötig wäre , wieder in dieses Krankenhaus gehen ,man fühlt sich gut aufgehoben und ist nicht nur eine "Nummer".
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Vater11.2015 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei meiner Frau wurde am November 2015 im Vincent Krankenhaus ein Kaiserschnitt gemacht , wo dann auch unsere Tochter zur Welt kam.
Vor dem Kaiserschnitt (nach der Krankenhaus Einlieferung) wurde ich telefonisch informiert das ich eine Sterilisation (wie Monate vorher besprochen , allerdings wurde vorher nie was gesagt das ich es bezahlen müsste da ja sowieso der Kaiserschnitt gemacht wird und der Arzt es nebenbei machen wollte) selber zahlen müsste , natürlich BAR und vor der Sterilisation , was ich ablehnte , da es schon abends war und wir Kinder haben die ja nicht alleine lassen wollte , vor allen Dingen nicht um das Geld für die Sterilisation zu zahlen...
am Tag der Geburt (morgens um 8uhr) wurde ich in dem Aufwachraum Im Krankenhauses empfangen und es wurde wiederholt Geld verlangt...ich sagte das ich nichts dabei hätte ....mittags (am Tag der OP) ging dann der Arzt (der Arzt vom Krankenhaus) der Anästäsist und verlangte von meiner Frau (wie gesagt ein paar Stunden nach der OP ! ) meine Handynummer damit er mich erreichen kann da er ja Geld für die Anästhesie haben wollte , wie gesagt meine Frau hatte morgens die OP und er war mittags schon am Krankenbett um meine Handynummer heraus zu bekommen....er rief mich auch sofort an und fragte wann ich denn nun endlich kommen würde damit er sein Geld bekommt....abends gegen 17.30Uhr war ich dann im Krankenhaus , er suchte sich eine Ecke (ja Ecke) in der 2ten Etage wo er ungestört sein Geld von mir für die angebliche Anästhesie BAR bekam (wollte er auch) und steckte sich das Geld ein.....ich wusste gar nicht das die Ärzte auf BAR Zahlung bestehen...das gleiche passierte mir dann auch mit dem Frauenarzt , der auch Geld BAR für seine Leistung haben wollte....lt. Seiner Aussage muss er ja auch das Krankenhaus bzw. die Krankenschwestern Ihres Krankenhauses bezahlen
Ich habe so was noch nicht einmal in Asien erlebt , das da ein Arzt vom Krankenhaus Geld BAR haben wollte , ohne eine Rechnung zu schreiben/stellen
das ganze ist mittlerweile 6 Wochen her...eine Rechnung wie ich die erwarte habe ich immer noch nicht bekommen...Geld wurde aber BAR kassiert
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hummel4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenfibrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich als Angehörige einer Patientin bin sehr enttäuscht von einigen Ärzten wie sie mit einem umgehen. Man wird stehen gelassen und bekommt blöde Antworten.
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DE1540 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (In dieser Situation für uns nicht von Belang)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (In dieser Situation für uns nicht von Belang)
Pro:
Kontra:
"Blitzentlassung" - Erfüllung des Versorgungsauftrages?
Krankheitsbild:
COPD, Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das St. Vinzenz wurde uns wegen seiner sehr guten Lungenfachabteilung empfohlen. Mein Vater hat eine fortgeschrittene COPD und wurde abends als Notfall eingeliefert und zunächst auf der Intensivstation versorgt. Leider ist mein Vater zusätzlich dement und entsprechend unruhig in fremder Umgebung. Meine Mutter hat das Pflegepersonal bei der Aufnahme darauf hingewiesen. Mein Vater ist nachts im Zimmer herumgeirrt, hat sich in ein fremdes Bett gelegt und an den Beatmungsgeräten hantiert. Dass diese Situation auch für die Klinik nicht einfach ist, verstehen wir. Nicht verstehen können wir allerdings, dass mein Vater bereits am übernächsten Tag wieder entlassen wurde. Dazu die behandelnde Ärztin: "Mit Medikamentenversorgung kommt er zu Hause klar. Wir wollen ihm und den anderen Patienten den weiteren Aufenthalt ersparen." Mein Vater liegt regelmäßig zur Behandlung besonders schwerer Atemnotanfälle für ca. 7 bis 21 Tage im Krankenhaus bis er wieder einigermaßen stabil ist. Natürlich ging es meinem Vater nach der "Blitzentlassung" aus dem Vinzenzkrankenhaus sehr schlecht, er hat tagsüber und besonders nachts mehrfach unter starken Atemnotanfällen gelitten. Wir sind verzweifelt und wissen gar nicht wie es weitergehen soll. Insbesondere nach dieser schlimmen Erfahrung mit dem Vinzenz. Auf der Homepage der Klinik beschreibt sich diese mit den Worten "Wir fördern Gesundheit, heilen kranke Menschen, lindern Schmerzen und trösten im Leid. Wir achten die Würde des Menschen in jeder Lebensphase unabhängig .... Die Grenzen des Lebens, seinen Anfang und sein Ende schützen wir in besonderer Weise. Menschlichkeit, Einfühlungsvermögen und Kompetenz stehen im Krankenhaus St. Vinzenz an oberster Stelle." Unsere Meinung dazu: "Das Vinzenz ist seinem Versorgungsauftrag im Falle meines Vaters nicht nachgekommen, sondern hat sich eines unbequemen Patienten schnellstmöglichst entledigt."
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Ondine berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Bronchoskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider musste ich sehr lange warten, war aber von der Behandlung und der Kompetenz des Arztes sehr überzeugt.
Nehmen Sie sich Zeit und etwas Literatur mit und begeben sich hier in gute Hände. Von der Behandlung selbst war nichts zu spüren, das Abschlusgespräch war sorgfältig und verständlich.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Vanessa96 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Dr. Langhorst
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist abgesehen vom Chefarzt, Dr. Langhorst, der letzte Dreck! Menschenunwürdige Unterbringung, liebloses Essen ( wird sich nicht an Speiseplan gehalten, unappetitlich angerichtet). Keine Absprache zw. Schwestern, Schwestern und Ärzten. Die Krönung ist Dr. Elbracht! So etwas unfreundliches und arrogantes! Keine Minute Zeit für Krebspatienten. Für kein Geld der Welt sieht die Klinik einen unserer Familie je wieder! Man verlangt ja keinen Luxus, aber was da abgeht, spottet jeglicher Beschreibung. Die Schwestern keifen sich auf dem Flur an, die Türen werden von den Schwestern zugeknallt....jeder, den wir auf der Station kennengelernt haben, sagt das Gleiche über diese Station!
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Sandy3835 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 13
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (jederzeit wieder)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (cooler Anestäsist)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Essen und indiv. eingehen auf Probleme
Kontra:
Schwestern sind auch hier überlastet und einige haben Beruf verfehlt
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Älteres Krankenhaus, wird gerade aufgehübscht mit Farbe und schönen Akzenten. Es gibt einen kleinen Raucherpavillion. Liegt nahe an kleinem Park und mein Ausblick War dorthin und sehr entspannend. Die Chirurgie ist mit der Babysachen gekoppelt und die Schwestern sind wie überall sehr eingespannt und überlastet - trotzdem immer freundlich und hilfsbereit. Die Betten fand ich sehr bequem und schön einfach per Tastatur zu verstellen. Fernseher kostenlos, telefonieren weiß ich nicht (hatte mein Handy mit). Die Cafeteria habe ich nicht aufgesucht, kann ich daher nicht beurteilen. Ärzte sehr gut, nehmen sich Zeit für Gespräch. Aufnahme bei der Anmeldung unkompliziert. Auf der Station etwas zwischen Tür und Angel, aber okay. Küche absolut top, habe mich jeden Tag aufs Essen gefreut, geschmacklich gut. Intensivstation je nach Schwester aber zu 95% liebevoll und hilfsbereit. Eine haben halt den Beruf verfehlt. Mein Fazit: meine beste Entscheidung hier her zu gehen, nicht so riesig und man ist nicht nur eine "Nummer".
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Henne3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
sehr gute fachkompitenz
Kontra:
Krankheitsbild:
kontrolle der lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ein sehr schönes krankenhaus auf fuße der oker gelegen.
die ärzte sowie das pflegepersonal sind sehr freunlich und man fühlt sich dort sehr gut aufgehoben.
die fachliche kompitenz der ärzte ist auf sehr hohen nivou .
dieses krankenhaus würde ich jedem empfehlen und selber immer wieder für mich selber wählen.
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Ron80 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kein
Kontra:
Freundlichkeit, Parkplätze
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 1 Tag hatte meine Mutter einen Termin für 12:00 Uhr die erste untersuchung hat 3 Stunden später statt gefunden, diese wurde durch die Schwester in der Liegendaufnahme getätigt. Nach einer weiteren Stunde kam endlich ein Arzt der weitere Untersuchungen vornahm. Am Abend gegen 18 Uhr kam Sie endlich auf Ihr Zimmer um 20 Uhr sollte nochmals ein Arzt kommen auf den wartet Sie ein Tag später immer noch. Am 2. Tag muss Sie schon die ganze Zeit auf die Nakoseärztin warten
die sollte um 14 Uhr dann um 16 Uhr da sein aber irgendwie muss diese sich verlaufen haben denn Sie ist immer noch nicht da und es ist Besuchzeit.
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Anfra berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:
Die station 3 ist sehr Besucherunfreundlich. Menschen mit Familiensinn besuchen auch ihre Angehörigen die im Krankenhaus liegen. Es gibt zu wenig Besucherräume so das die möglichkeit nicht gegeben ist einen Patienten mit mehreren Familienmitgliedern zu besuchen ohne das man die genesenden Patienten dabei stört.Wenn man einen Platz gefunden hat beschweren sich andere Patienten darüber das sie für ihre Angehörigen keinen Platz mehr finden. An einem Sonntag waren meine Familie und ich mehre Stunden im Krankenhaus wir saßen in der Sitzecke und es war sehr viel Besucherverkehr. Neben der Sitzecke befindet sich eine Toilette im laufe der Zeit waren einige Besucher dort. Was mich sehr wütend macht ist das meine Familie dafür verantwortlich gemacht wird das die Toilette in einem unsauberen Zustand war. Bei einer öffentlichen Toilette die von so vielen Menschen benutzt wird finde ich es eine Frechheit so eine Äusserung zu machen.
Mein Familienangehöriger liegt auf Station 3 mit einer Lungenentzündung in einem 3 Bettzimmer. Durch das laute Schnarchen meines Schwagers fühlten sich seine Zimmermitbewohner gestört. So das man Ihn dann um 03:00 Uhr aus dem Zimmer geschoben hat und in ein anderes leere Zimmer mit der Assage gebracht hat in diesem Zimmer bitte nicht auf die Toilette zu gehen bzw. irgendetwas anzufassen weil das Zimmer nocht nicht gereinigt wurde. Also Patient ist hier nicht gleich Patient. Mal sehen was wir dagegen unternehmen können. Unglaublich.
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schlafmaus berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
1 einziger muffeliger Anästhesist
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nettes pflegepersonal, hilfsbereit und freundlich, auch wenn es mitten in der nacht ist. Arbeiten sehr korrekt und ernsthaft. Saubere Zimmer und sanitäre Anlagen. Verpflegung in ordnung, wie in jedem krankenhaus. Man leidet weder hunger noch ist das essen schrecklich. Lustige Anästhesieschwestern, nette ärzte, nur so mancher Anästhesist könnten freundlicher sein, da muß man sich schon mal durchsetzen als patient. Sonst gibts nichts zu meckern.
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Scott berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Nettes Personal und komp. Chefarzt
Kontra:
Sauberkeit ,Informationsfluss und das Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nette Aufnahme, auch reibungslos und zügig. Aber auf der Station kam der erste Schock, der Arzt selbst ist gesundheitl. sehr eingeschänkt,und daher stark überfordert.Fachlich allerdings komp.Wird von den Kollegen übergangen und vom Pflegepersonal nicht immer ernst genommen.Sehr positiv die Ordensschwestern, die immer nach dem rechten schauen und auch fragen.
Mit der Reinigung wurde es in meinen ersten Tagen nicht so genau genommen,aber nach einer Info an die Ordensschwester änderte sich dies prombt. Auch wenn die Reinigungsdame mich etwas zynisch ansprach und natürlich ihren Fehler nicht zugegeben hat.
War etwas unangenehm, allerdings normalisierte sich ihr Verhalten danach auch wieder, sie war nicht nachtragend.
Man muss wohl damit rechnen, dass heut zu Tage aus Zeit und Kostengründen überall mal etwas gepfuscht wird, und vielen Patienten, gerade alten und kranken fällt so etwas oft nicht auf oder sie machen sich nicht allzuviel daraus.
Ich bin auch nicht über pingelig, aber wenn man mit fremden Leuten( zu dritt )auf einem Zimmer liegt, sollte das WC und Waschbecken tägl. gereinigt werden, und nicht 2 Tage ausgelassen werden. Auf der Checkliste würde dann nachträglich für diese beiden Tage noch unterschrieben.
Zuletzt noch negativ zu bewerten ist, dass man mich bei Aufnahme gleich darauf aufmerksam macht, dass ich bei Entlassung sofort meinen Eigenanteil in bar oder per Ec Karte zu entrichten habe. (unüblich) Als ich am letzen Tag dann meine Rechnung dann per Ec bezahlen wollte,funktionierte da irgend etwas mit ihrem System nicht und nach zwei Versuchen bat man mich auf die Rechnung per Post zu warten , seltsam.
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babs1957 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Weiß nicht wie es weiter geht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Pflegepers. und Reinigungskraft
Kontra:
besonders laut vom Umfeld her, da nah an der Innenstadt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Stationsarzt ist viel zu langsam. Scheint mir, da 63 Jahre alt und körperlichlich beeinträchtigt überfordert zu sein. Fachlich schien er mir Top zu sein. Aber darauf allein kommt es ja nicht an.
Küche: Hat der Koch eigentlich auch einen Gesellenbrief?
Pflegepersonal: Klasse
Geben Ihr Bestes
Oberarzt : Damit war ich sehr zufrieden. Nur der Stat.arzt. setzt nicht um was der O. sagt. Daher Note 4.
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Dora1984 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 11.2010
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Ärzte und Ärztinnen
Kontra:
teilweise das Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war eine woche im st. vinzenz, davon 2 tage auf der intensivstation. es war mein erster richtiger Klinikaufenthalt und ich war sehr ängstlich und dazu hatte ich ne blutdruckkrise und magen/darm. meine Hausärztin hatte mich in die klinik geschickt, da sie meinte es sei die beste in barunschweig.
Aufnahme ging relativ zügig, hab aber nicht viel mitbekommen, denn es ging mir schlecht.
Von der Intensivstation kann ich nicht viel sagen, es war für mich alles okay.
Auf Normalstation war das Zimmer okay, mit eigener Dusche und WC sowie telefon, radio und Tv. mehr braucht man nicht.
Das essen war auch okay, wobei ich anfangs nur zwieback und tee und später schonkost bekam. aber das war gut essbar.
Die Ärzte und Ärztinnen waren sehr nett und freundlich und auch sehr gründlich.
Beim Pflegepersonal gab es da unterschiede. manche schwestern waren bemüht und immer nett, andere manchmal etwas unfreundlich. leider hat es auch an absprachen zwischen Pflegepersonal und Arzt gefehlt. das Pflegepersonal wusste oft nichts von dem, was der arzt gesagt hat, schade.
ich hätte mir mehr einfühlungsvermögen vom pflegepersonal gewünscht, denn dass ich als patient anfange zu weinen, weil das Pflegepersonal keine ahnung hat, finde ich nicht gut. und wenn man mitbekommt, wie die Zimmernachbarin sagt (bettlägerig), sie traut sich nicht mehr zu klingeln, wenn bestimmtes Pflegepersonal da ist, ist das schon traurig. da war man froh, dass man laufen konnte. in diesem Bereich sollte die Klinik sich wirklich verbessern, denn gerade ein lächeln oder eon nettes vom pflegepersonal braucht man als kranker.
ich bin froh, dass ich jetzt wieder zu hause bin!
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Maike77 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (die Aufnahme erfolgte in Lichtgeschwindigkeit)
Pro:
eine schöne Terasse ( wetterabhängig )
Kontra:
siehe Bericht
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
ich möchte meine abenteuerliche Erfahrung mit St. Vinzenz KH in Braunschweig beschreiben.
Am 23.09.10 bin ich mit Wehen ins o.g. KH gekommen. Das Kind war 2 Tage über Termin. 12:30 angekommen. Dann stationär aufgenommen und.........gewartet. Erst um 16:00 Uhr hat sich eine Hebamme bemüht ein CTG zu machen. Laut Ihrer Aussage waren keine Anzeichen eines Geburtsvorgangs zu sehen und müsste doch die Paar Wehwehchen aushalten können. Und wieder gewartet. Um 19:00 Uhr CTG Nr.2 und laut der Hebamme wieder nichts im Anmarsch. Darauf hin habe ich mich entschlossendas KH zu verlassen, denn wenn es keinen Geburtsvorgang es gibt, gibt es auch keinenGrund IM KH zu bleiben.
Einen schönen Gruss an die Hebamme, denn um 00:05 war mein Sohn auf der Welt. Von wegen kein Geburtsvorgang. Allerdings ist mein Kind in Goslar i der Asklepios Klinik zur Welt gekommen, wo sich das Fachpersonal kümmert.
Das Beste ist, dass ich Heute eine Rechnung über 10 Euro bekommen habe.....vollstationäre Aufnahme im St.Vinzenz. Das ist lachhaft. Eine Wartezeit von 8 Stunden ist eine vollstationäre Behandlung ??? Es wurde in der Zeit nichts gemacht ausser 2 Mal CTG..und kein Arzt in der Nähe zu sehen !!!!! Die 10 Euro hätte ich lieber an ein Tierheim gespendet, als an diese "kompetente" Anlaufstelle!!
Ach, ich habe das Stückchen Brot vergessen was man mir im St.Vinzenz angeboten hat und einen Stoffbeutel mit Werbebroschüren. Ein LACHER !!!!
Es ist natürlich sehr traurig, das gerade in der heutigen Zeit- Frauen in Geburtssituationen, so gleichgültig behandelt werden. Wo, so wenig Kinder in Deutschland geboren werden.
Ihnen ,alles Gute und viel Spaß und Freude mit Ihrem Baby.
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hahei berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Würde wieder hingehen)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Bei Problemen hilft das Büro gern)
Pro:
Tolles Personal, gute Ärzte
Kontra:
zu wenig Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
bin im Sommer als Partient aufgenommen worden. Zimmer sehrgut, Essen gut und ausreichend. Sehr nette Schwestern. Auch die Ordensschwestern kommen ins Zimmer und nehmen sich Zeit für ein Gespräch. Danke dafür. Die Ärzte sind sehr kompetent, leider auch überlastet. Untersuchungen werden im Haus gemacht. Jetzt auch wieder Röntgen mit der neuen Anlage. Leider sehr wenig Parkraum für die Besucher. Netter Park zum Ruhe tanken.
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CHRS berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Nette Hebamme!!
Kontra:
Geldmachender Belegarzt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war Anfangs total begeistert von der Klinik.
Leider bin ich nach der Entbindung eher unglücklich aus dem Krankenhaus gegangen. Ich finde, dass die Schwestern nicht sehr nett waren. Hatte einen Not-KS und lag 1 Tag im eigenen Blut. Ich hab meinen Sohn erst 15Std. nach der Entbindung sehen können. Ich musste erst 15mal fragen, ob ich mein Kind endlich sehen darf.
Mein Belegarzt hat viel zu schnell und unerklärlich gehandelt.
Ich wurde eher überrannt, als fachlich beraten.
NIE WIEDER!!!
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mimikri berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Freundlich und serviceorientiert
Kontra:
belegärtzliche Behandlung
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Hatte meinen 3.Kaiserschnitt dort. War das angenehmste Mal. Anästhesie lief super, auf der Station waren alle sehr nett. Bei Fragen wurde versucht schnell eine Antwort zu bekommen. Durch die belegärztliche Behandlung ist leider nicht immer ein Arzt anwesend. Gerade wenn es zum Schlafen nach Schmerzmitteln verlangt ein wenig umständlich, da der Arzt erstmal angerufen werden muss. Essen gut, Zimmer sauber, Dienstleister für den Patienten.
3 Kommentare
Es ist natürlich sehr traurig, das gerade in der heutigen Zeit- Frauen in Geburtssituationen, so gleichgültig behandelt werden. Wo, so wenig Kinder in Deutschland geboren werden.
Ihnen ,alles Gute und viel Spaß und Freude mit Ihrem Baby.