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Susi34 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Visite ist das wichtigste)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hat bis jetzt nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Schnelle Untersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Essensversorgung, Untersuchungen sehr rasch erfolgt
Kontra:
Keine tgl. Visiten bis gar nicht, Behandlung ohne das Pat. Diagnose erfahren hat
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose ?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter wurde von mir in die Klinik auf Empfehlung gebracht. Es steht der Verdacht auf MS im Raum lt. eines MRT mit der Bitte um dringende neurol. Abklärung. Da die Symptome immer schlimmer wurden sind wir also in dieses Fach KH gefahren. Sie wurde aufgenommen und innerhalb von 2 Tagen war die Diagnostik abgeschlossen. Leider hat meine Tochter von Samstag bis heute keinen Arzt gesehen, weder eine Visite noch als die Symptome schlimmer wurden. Das heißt es war 4 Tage kein Arzt bei ihr und auch nicht bei ihren Mitpatienten. Morgen ist Chefarztvisite und ich hoffe,dass sie dann morgen endlich ihre Fragen stellen kann und erfährt was sie eigentlich hat. Heute hat eine Schwester ihr einen Termin in der MS Ambulanz vorbeigebracht und sie hat auch die Stoßtherapie mit Urbason bekommen. Ich nehme an weil sie wahrscheinlich MS hat. Alle Infos bzw. wieso sie Urbason bekommen hat, haben wir uns im Netz selber erlesen. Ich bin entsetzt über diese Umgangsweise. Auf Nachfrage beim Pflegepersonal wann die Patienten eine Visite bekommen, bekam ich die Antwort das zur Zeit nur 1 Arzt im Haus ist weil Urlaubszeit ist. Ich nehme stark an, dass der Arzt nur die Berichte der Übergabe liest oder die Schwestern fragt wie es der Pat.gehr und dann die weiterführende Therapie anordnet ohne sich die Pat.anzuschauen. Ich möchte dem KH nichts unterstellen, aber die Vermutung liegt Nahe das es so sein könnte. Urlaubszeit hin oder her, dann muss das Haus die Patienten dem gesamten Personal anpassen. Ich bin trotzdem froh, dass mein Kind die Untersuchungen bekommen hat und das zeitnah und nun hoffe ich auf die Chefarztvisite, damit wir endlich Klarheit haben und uns endlich auf die Diagnose einstellen können und zwar offiziell. Ich hoffe auch ,dass diese Visite nicht nur 5 min. geht und die Fragen die meine Tochter zu Recht hat, auch beantwortet bekommt und die Befunde fachgerecht mit ihr ausgewertet werden.
Nachtrag: Chefarztvisite ist gewesen und alle Fragen wurden sehr verständlich und empathisch beantwortet. Somit bin ich und meine Tochter zufriedener und können uns auf das gesagte einstellen.
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SiStr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kompetenz, Fürsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Zeitraum von ca. 3 Wochen im August (1 Woche ITS und ca. 2. Wochen Neurologiestation) in Wermsdorf. Während dieser gesamten Zeit wurde ich absolut kompetent und fürsorglich betreut.
Trotz des arbeitsmäßigen Stresses fanden die Ärzte und auch alles andere Personal u.a. immer freundliche, aufbauende Worte - wofür ich sehr dankbar war.
Es fanden regelmäßig Visiten statt, in der auch umfangreich Fragen beantwortet wurden.
Ich habe während der o.g. Zeit erlebt, wie sie um jeden Patienten und dessen Verbesserung
ihres gesundheitl. Zustand kämpfen- ich ziehe den Hut und wünsche ihnen weiterhin viel Kraft für ihre verantwortungsvolle Arbeit.
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Hardi542 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Einsatz der Schwestern und Pflegekräfte
Kontra:
Kaum erreichbare Ärzte
Krankheitsbild:
Autoimmun Erkrankung Den Patienten als Lügner hinstellen ist sehr einfach
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da ich in regelmäßigen Abständen auf dieser Station bin muss ich feststellen das die Qualität der Behandlung, egal aus welchen Gründen stark zurück gegangen ist. Dieses Mal war es allerdings extrem, ich habe mir während de Aufenthalts eine Infektion zugezogen, ich hatte Fieber und starken Husten. Nachdem ich ca 1,5 Wochen später Hilfe brauchte, nachdem ich schon den Notarzt da hatte und mein Hausarzt im Urlaub ist unterstellte man mir das ich im Krankenhaus weder Husten noch Fieber hatte obwohl ich am Entlassungstag eine Paracetamol Infusion bekommen habe. Wenn man so mit Patienten umgeht macht es mich sehr, sehr traurig da ich eine sehr seltene Autoimmunerkrankung habe.
Der Chefarzt war für mich nicht zu sprechen..
Bei allen Problemen im Klinikum Sankt Georg, so geht man mit Patienten nicht um .
wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt im Fachkrankenhaus Hubertusburg unzufrieden waren. Um Ihre Schilderungen nachvollziehen zu können, empfehlen wir Ihnen, sich an unseren Kollegen vom Lob- und Beschwerdemanagement zu wenden. Sie erreichen ihn unter [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Fachkrankenhaus Hubertusburg
Zum oben genannten Kommentar,welchen ich selbst in meiner ersten Wut verfasst habe möchte ich heute meine Meinung teilweise revidieren.
Ich war und bin mit der Neurologie in Wermsdorf grundsätzlich sehr zufrieden, ob mit dem Personal oder den Ärzten, ich fühle mich dort wirklich sehr gut betreut. In diesem speziellen Fall gab es die Aussagen vom Oberarzt welche mich sehr stark verärgert haben. Aber in diesem Fall hätte ich es mit dem Chefarzt klären sollen , es war allerdings der 1. und bestimmt auch der letzte Vorfall. Diesen Kommentar habe ich aus freien Stücken verfasst.
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PaulineB. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Absolut schlecht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nicht vorhanden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (gibt es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Die Zimmer sind schön)
Pro:
manche Pfleger sind nett
Kontra:
keine richtige Therapie
Krankheitsbild:
Borderlinestörung, mittelgradige depressive Episoden, nicht ernstgenommene Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mit einer borderlinestörung scheint keiner dort klar zu kommen. Therapiegespräche gibt es nicht. Die wichtigen Gruppen, wie Skillgruppe fallen dauerhaft aus. Überall wird gekürzt an den Therapien. Nur Ergo findet 5mal die Woche statt. Dienstärzte verdrehen die Fakten und lassen die Patienten unaufgeklärt zurück. Pflegern ist man als Person egal und solange man an einem verdienen kann, werden dauerhaft EKG und andere teure Untersuchungen angeordnet. Wenn man dann aber wirklich mal ein Leid hat, sei's der Blutdruck oder Verletzungen, hilft dir keiner. Es wird sich nicht angeguckt und der Patient wird allein gelassen. Außerdem bekommt jeder Patient 1l Wasser am Tag für den Rest muss sich gekümmert werden. Wäsche waschen ist nicht möglich. Patienten sind auf Verwandtschaft und Freunde angewiesen und wenn es niemanden gibt ist es möglich, dass man Wochen lang in den selben Sachen verbleiben muss. Bei Körperlichen Einschränkungen wird man im Stich gelassen.
wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt im Fachkrankenhaus Hubertusburg unzufrieden sind. Um Ihre Schilderungen nachvollziehen zu können, empfehlen wir Ihnen, sich an unseren Kollegen vom Lob- und Beschwerdemanagement zu wenden. Sie erreichen ihn unter [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Fachkrankenhaus Hubertusburg
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AndreasBa berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (nicht zutreffend)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
einfach alles sehr gut gemacht
Kontra:
Krankheitsbild:
akuter, großer Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau wurde am Abend des 14.03.22 mit akutem Schlaganfall eingeliefert.Nach einer ersten Untersuchung wurde sofort eine medikamentöse Lyse-Therapie eingeleitet.Absolut großartig war die medizinische Entscheidung, innerhalb des sehr kleinen Zeitfensters, eine Überstellung in ein operatives Fachzentrum zu veranlassen. So wurde sie zeitnah in der Uniklinik Dresden operiert (Thrombektomie).
Bereits nach 2 Tagen konnte sie wieder sprechen und die rechtsseitigen Lähmungen haben sich zurück gebildet.
Schnelle und sehr gute Behandlungen und richtige, verantwortungsbewusste Entscheidungen - das war eine Topleistung von ALLEN Beteiligten.
Herzlichen Dank !!!
herzlichen Dank für Ihre Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der Versorgung Ihrer Ehefrau rundum zufrieden waren. Gern leiten wir Ihre Nachricht an das Team der Neurologie weiter. Unsere Kolleginnen und Kollegen werden sich sicher sehr darüber freuen.
Wir wünschen Ihnen und vor allem Ihrer Ehefrau alles erdenklich Gute.
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Teufelchen6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ergotherapeuten alle sehr nett
Kontra:
Einige Schwestern haben mich und andere Patienten behandelt als wären wir nichts wert
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In meiner Not hab ich mich über meinen Hausarzt selbst einweisen lassen. Ich wusste nicht viel über das Krankheitsbild einer Depression. Bei mir wurde eine schwere Depression diagnostiziert. Mir ging es so schlecht, wie noch nie zuvor in meinem Leben und das monatelang. Dann trifft man dort auf so manche Schwester, die meinen , sie müssten mich und andere Patienten von oben herab behandeln bzw. bevormunden. Ich wünsche niemandem was Schlechtes, aber diese Damen müssten diese Krankheit selber durchmachen! 10 Wochen war ich dort. Die Therapien sind gut. Habe viele, nette Mitpatienten kennengerlernt. Ich hoffe, dass ich stabil bleibe und nicht wieder stationär in eine Klinik muss und vorallem nicht nach Wermsdorf.
wir bedauern sehr, dass Ihnen Ihr Aufenthalt im Fachkrankenhaus Hubertusburg in negativer Erinnerung geblieben ist. Um Ihre Schilderungen nachvollziehen zu können, empfehlen wir Ihnen, sich an unseren Kollegen vom Lob- und Beschwerdemanagement zu wenden. Sie erreichen ihn unter [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Fachkrankenhaus Hubertusburg
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Weihnachtsengel2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter erlitt während einer schweren Herzoperation mehrere Schlaganfälle und wurde in die neurologische Intensivstation nach Wermsdorf verlegt.Durch die Coronaregeln war ich auf telefonische Auskünfte der Ärzte und Schwestern angewiesen. Das Personal war sehr freundlich und hat mir zu jeder Zeit Informationen über den Gesundheitszustand meiner Mutter gegeben. Auch ein kurzer Besuch meiner Mutter wurde mir trotz Corona ermöglicht. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken.
herzlichen Dank für Ihre Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit dem Informationsfluss rundum die Behandlung Ihrer Mutter zufrieden waren. Gern leiten wir Ihre Nachricht an das Team der neurologischen Intensivstation weiter. Unsere Kollegen werden sich sicher sehr darüber freuen.
Wir wünschen Ihnen und vor allem Ihrer Mutter alles erdenklich Gute.
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Nely berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Keine worte
Kontra:
Nicht empfehlenswert
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach 5 Tagen habe ich meinen Mann da wieder raus geholt.
Mein Mann hatte in kürzester Zeit 2 Schicksals Schläge erlebt und musste kurz danach mit der dyalyse beginnen. Er hat Depressionen bekommen da er dies nicht verarbeitet hat. In den 5 Tagen haben keine therapeutischen Gespräche stattgefunden. Unfreundlich Ärzte und Schwestern (Schwestern mit wenigen Ausnahmen) von der dyalyse hatte keiner Ahnung was ich nicht mal anmarken möchte ich durfte rein und ihm helfen merkte aber nach 2 Tagen das es ihm psychisch schlechter ging. Am 5 Tag rief mich mein man an er wollte da nur noch raus er hatte starkes muskelzucken und hat sehr abgehackt gesprochen (auf Einmal war auch besuchsverbot) ich rief dann in der Klinik an und es hieß es geht ihm gut. Als ich eine dreiviertel Stunde später bei ihm war lag er mit unkontrollierten zucken allein in seinem Zimmer als ich die Schwester darauf ansprach meinte sie "ich war vorhin bei ihm es geht ihm gut" als der stationsarzt ähm und ich ihn fragte woran das liegt wusste dieser das auch nicht. In meinen Augen unfassbar das Patienten auf dieser Station mit ihren Ängsten allein gelassen werden und man den Angehörigen am Telefon sagt es geht ihm gut.
wir bedauern sehr, dass der Aufenthalt Ihres Mannes im Fachkrankenhaus Hubertusburg in negativer Erinnerung geblieben ist. Um Ihre Schilderungen nachvollziehen zu können, empfehlen wir Ihnen, sich an unsere Kollegin vom Lob- und Beschwerdemanagement zu wenden. Sie erreichen sie unter [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Fachkrankenhaus Hubertusburg
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luisa2017 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Aufnahme erfolgte schnell könnte man Geld verdienen vermuten.
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde eingewiesen,da er nach einer Narkose ( Not OP) verwirrt war, und sich seine leichte Demenz in stark verschlechtert hat. Dazu kommt noch das Rauchverbot durch corona.Er hat im Krankenhaus nur geeint und nach seiner Frau gerufen die er ja als Bezugspersonen nicht sehen konnte. Unser Gedanke war, das die Psychiatrie ihn mit Gesprächen und evtl.leichten Tabletten zurück zu seiner kleinen heilen Welt bring. Das Ergebniss war niederschmetternd.leider hatten wir auch hier durch corona keine Möglichkeit ihn zu besuchen. Und würde nur telefonisch versichert es geht ihm gut er brauch keine Medik Gesundheitszustand amente. Natürlich haben wir uns darauf verlassen. Als er nach 3 Wochen nach Hause hatte sich sein Gesundheitszustand so stark verschlimmert,das er nicht mal mehr laufen kann.Er ist weiterhin stark verwirrt und die stark eingeschränkte Mobilität macht es allen schwer. Das Fazit ist, durch das Versagen der Wermsdorfer Psychiatrie muss mein Vater nun in ein Pflegeheim.
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andilein2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
persnal
Kontra:
Krankheitsbild:
suzidversuch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
ich wurde nach einen suzidversuch in die geschlossene eingewiesen,das war das schlimmste nur laut aggressionen polizei man kam nie zur ruhe,schwestern nicht alle freundlich,aber verständlich es wird einiges von ihnen abverlangt,wurde nach mehrmaligen bitten dann auf die 2 verlegt,habe einige zeit gebraucht mich einzugewöhnen,dann ging es langsam aufwärts mit mir,die schwestern hut ab sind sehr lieb und haben sich auch wirklich die zeit genommen,wo mit mir nichts mehr ging,man konnte wirklich sein herz ausschütten,oberarzt brambach ist ein sehr netter arzt, sowie alle therapeuten ganz besonders frau wihrt welche sich sehr einfühlssam und mit viel geduld in dieser schweren zeit geholfen hat,auch alle anderen ärzte sind sehr nett und auch das gesamte küchenpersonal,hier durfte ich wieder zu mir finden,ich gehe wieder arbeiten und fühle mich gesund und voller lebensfreude.vielen lieben dank ich kann diese klinik nur weiterempfehlen l.g Diana Plitzner
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Fine5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz
Erfahrungsbericht:
Fremde Wäsche wurde mitgegeben. Eigene Sachen wurden nicht mitgegeben (3 Sachen) blieben dort.Fahrt falsch bestellt nicht wie geplant zum Heim in Großenhain den kranken Menschen einfach wieder nach Hause gebracht. Traurig so was.
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Sebastian5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
latente Suizidialität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist das letzte,selbst als akut Suizidgefährdeter wird man da nur eingeliefert und in die geschlossene weggesperrt.Da wird man doch erst recht blöd im Kopf.Nur geschreie und Leute um Dich rum die dich noch agressiver machen.Keine möglichkeit zur Ruhe zu kommen oder ein Ansatz von Hilfe
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Susileinchen berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Vor der Station. Behandlung am darauffolgenden Sonntag)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unverständlich
Krankheitsbild:
Borreliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit einem Angehörigen als Notfall Dienstags sofort in die Neurologie gefahren da ich mir keinen anderen Ausweg mehr wusste. Der Patient hatte abgesehen von, extrem hohen Entzündungswerten, stechende kaum auszuhaltende Kopfschmerzen, feuerrote Schienbeine und eine Beule am Hinterkopf. Nach Untersuchung durch den diensthabenden Assistenzarzt wurden wir am Abend gegen 20.30Uhr mit dem Hinweis ''gehen sie in die nächste Apotheke und kaufen sich eine Packung Paracetamol'' weggeschickt! Am Samstag derselben Woche waren wir dann in der Notaufnahme im hiesigen Krankenhaus. Resultat war... Nach einer entscheidenden Untersuchung (Nervenwasser gezogen)war klar es ist Borreliose. Mein Angehöriger kam genau 5Tage später wieder nach Wermsdorf auf die Neurologie. Dort wurde nochmals Nervenwasser gezogen und es wurde zusätzlich zur Borreliose eine Hirnhautentzuendung diagnostiziert. Für mich grenzt diese Erfahrung schon an unterlassener Hilfeleistung. Wie kann man bei offensichtlichen Befund einen so jungen Mann so hängen lassen. Zumal man als Arzt ja einen Eid geschworen hat.
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Rio1963 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
schnelle und zuverlässige kompetente Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 28. Feb. 2015 wurde ich mit einemSchlaganfall in das Klinikum gebracht und zur vollsten Zufriedenheit versorgt. Heute bin ich mit einigen kleineren Beschwerden wieder soweit fit, arbeiten zu gehen und stehe wieder voll im Leben dank Dr. Ehrlich und seinem Team
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sandrahanna13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015/2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gruppentherapie
Kontra:
Fällt mir nix ein
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung, Depression, Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo. Ich war vom 03.11.2015 bis 24.03.2016 in der Klinik Hubertusburg. Ich habe eine langfristige Psychotherapie machen müssen um wieder ins Leben zurückzukehren. Die Gruppentherapien haben mir dabei am meisten geholfen man muss sich nur darauf einlassen. Das Zusammenleben mit Menschen die an ähnlichen Problemen leiden und dich verstehen können hat mir dabei auch super geholfen. Ich würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen.
Das Essen war jetzt nicht das beste aber hey geht es um Essen oder dabei ins Leben zurückzufinden und mit den Erkrankungen leben zu können. Zu jeder Therapie war ein Therapeut mit dabei das war sehr hilfreich. Egal ob es Ergotherpie war oder die Abende wo man selber eine Therapie führen musste all das hilft ungemein. Ich bin sehr dankbar dadurch soviele nette liebe Menschen kennen gelernt zu haben.Die Schwestern waren sehr lieb und hatten immer ein offenes Ohr.Ich hatte nicht mehr dran geglaubt das mir irgendjemand helfen kann aber sie haben es mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen geschafft. Und wer denkt er geht aus der Klinik und ist gesund und frei von alle dem der täuscht sich leider. Man muss auch nach der Klinik dran bleiben und ambulante Therapie machen. Ich kenne das Gefühl wenn man denkt oh je in eine Psychatrie das will ich nicht aber sie wollen dir nix böses sie helfen dir nur wenn du dich darauf einlässt.Man sollte alle anderen Reden lassen die davon keine Ahnung haben oder sowas noch nie erlebt haben. Die sollen froh sein. Nun bin ich wieder zu 100% für mein Kind da und das habe ich denen zu verdanken.
Liebe Grüße
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Bummelbiene berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Super liebes Team
Kontra:
Essen ist nicht so die Welt
Krankheitsbild:
Schrei- Baby
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem 4 Wochen alten Sohn in der Klinik. Da er nur noch geschrien hat.Wir wurden ganz lieb aufgenommen und behandelt. Uns wurde alles genau erklärt und wenn wir fragen hatten war immer jemand da für uns.sie haben ihn von Kopf bis Fuß untersucht und andere Tests gemacht um gewissen Allergien ausschließen zu können oder organische Probleme.
Bin vollkommen zufrieden mit dem Krankenhaus sowie den Ärzten und Schwestern.
Jeder Zeit wieder in das Krankenhaus.
Würde es auch weiter empfehlen.
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thommy0174 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
ordentliche Ausstattung
Kontra:
Man sollte mal mit den Angehörigen reden
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bitte nicht in diese Klinik einweißen lassen!!!Mein Vater wurde vor 3 Wochen wegen angeblicher Alkoholsucht eingewießen.Wir fanden ihn angebunden und nicht ansprechbar wieder(3Wochen!!!!!).Der Zustand verschlimmerte sich immer mehr,nach sage und schreibe 3 Wochen wurde verlegt in ein normales Krankenhaus auf die ITS!!Er schwebte in Lebensgefahr.In dieser Zeit hat kein Arzt und keine Schwester es für nötig gehalten uns mal aufzuklären was denn nun los ist.Man dürfe nix sagen?Hallo?Was soll das??
Das allerletzte,zu,mal der Chefarzt der anderen Klinik sofort festgestellt hat,das mein Vater gar kein Alkoholiker ist.Also eine Fachklinik die das nicht erkennt und wo man den Mann dahinvegetieren lässt und die Angehörigen nicht informiert?Im Jahr 2016???Ganz Schwach.Dann sollte man auf seine Wertsachen aufpassen!Die Geldbörse ist natürlich auch verschwunden.Alles in allen ist diese Abteilung nicht weiter zu empfehlen. Falsch Diagnose!!!Ganz Schwach.
Die Pfleger und Schwestern haben ihre Arbeit gemacht.
Nur keine Auskunft geben und alles schönreden ist der Falsche Weg!Ich hoffe das ich niemals in diese Klinik muss!!!
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Patti_w berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Bei körperlichen beschwerden nur 1x wöchentlich Arzt da. Medikamente werden nur mit diskussion ausgegeben)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ergo, Umgebung
Kontra:
Essen, Planung, Pflegepersonal, Einzeltherapie fast immer ausgefallen.
Krankheitsbild:
Depressionen, Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ganz ganz furchtbar!!!! Ich wurde schon unfreundlich begrüßt. Die Pflegerinnen sind bis auf eine ganz furchtbar unfreundlich und motzig. Bedarfsmedi holen? Ist nicht. Wird immer patzig reagiert sogar bei allergiemedikamenten. Ich habe 1 woche auf mein Aufnahmegespräch warten und durfte solange natürlich auch fast nichts mitmachen. Fann hatte Ich kaum Einzelgespräche weil immer irgendwas war. Das essen war das letzte!!! Angetrocknete wurst, offene Marmelladen, das Mittag war auf dem ganzen Tablett verteilt. Gar nicht gewürzt oder ungenießbar versalzen. Ich hab dort 9 wochen in den Wind geschossen. Aber positiv: unheimlich schöne anlage und umgebung. Ergotherapeuten top. Freitag abend Tanztherapie, die die Patienten selbst gestalten können mit anlage und allem!!!
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Rossweiner berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (sehr hohe Menschlichkeit)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (bin sehr zufrieden)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (absolut kompetend)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (schnell und unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (sehr geholfen und hilfsbereit)
Pro:
sehr geschultes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nach einem Schlaganfall wurde ich am 28.Februar 2015 in die Stroke Unit/Intensivmedizin eingewiesen und hervorragend behandelt. Durch die schnelle und intensive Behandlung des gesammten Klinikpersonals der Neurologie bin ich fast wieder in der Lage, mein Leben wie vorher zu gestalten. Ich danke allen recht herzlich für alle unternommenen Bemühungen
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Priya2014 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Super nettes Pflegepersonal und Ärztin, die mir als Angehörigen auch Ratschläge gaben und mich unterstützten.
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war sehr überrascht von dem Therapieangebot und es tat meinem Partner sehr gut. Dieses freie bewegen hilft den Patienten sicher mehr, als wenn sie ständig nur auf Station und nur zum rauchen im Hof sein dürften. Dort hatte er die Möglichkeit zum nachdenken und war von Früh an bis nach dem Abendessen mit Therapien beschäftigt.
Fazit: Hier geht es wieder hin, wenn ein erneuter Rückfall plagt
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USCHW berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit nachfolgend komatösem Zustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde im April 2015 nach einem Schlaganfall in die Stroke Unit eingewiesen und verblieb dort 4 Tage.
Zur Einschätzung der medizinischen Qualität der Stroke Unit fehlt mir die fachliche Kompetenz. Was ich beurteilen kann, ist der Umgang mit Angehörigen durch die Ärzte und der Umgang mit den Patienten durch das Pflegepersonal.
Eine behandelnde Ärztin war erkennbar bereits auf dem Nachhauseweg, als sie uns als Angehörige eines neu eingelieferten Patienten identifizierte. Es war bemerkenswert, dass sich diese Ärztin die Zeit nahm, uns zu informieren, obwohl sie dies auch den übernehmenden Arzt hätte überlassen und den Feierabend hätte antreten können.
Es war an jedem Tag möglich, mit dem behandelnden Arzt/Ärztin bzw. dem Chefarzt zum Gesundheitszustand des Patienten zu sprechen. Die Auskünfte waren auch für Laien verständlich. Auch kritische Themen, wie die Patientenverfügung, konnten besprochen werden. Wir hatten als Angehörige jederzeit das Gefühl, ernst genommen und gut informiert worden zu sein.
Auch die Pflegekräfte müssen hier positiv hervorgehoben werden. Es ist sicher keine Selbstverständlichkeit in anderen Häusern, dass Patienten rasiert werden oder dass auf scheinbare Kleinigkeiten, wie dem Kämmen der Haare des Patienten vor dem Besuch, geachtet wurde. Pietät und Menschenwürde werden hier geachtet.
Herzlichen Dank an alle Ärzte und Pflegekräfte, die meinem Vater in seinen letzten Lebenstagen begleitet haben - .
Sicher ist es für niemanden wünschenswert, einen schweren Schlaganfall erleiden zu müssen. Ich kann aber jeden Angehörigen empfehlen, sich für diese Stroke Unit zu entscheiden, sofern diese Möglichkeit besteht.
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GME berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Informationsfluss von den Ärzten zum Patienten war super
Kontra:
Krankheitsbild:
Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich fand den Klinikaufenthalt sehr positiv. Die Ärzte nehmen sich Zeit für den Patienten und besprechen mit einem alles durch. Das Pflegepersonal ist sehr hilfsbereit und freundlich.
Das Klinikumfeld macht einen gepflegten Eindruck. Einziger negativer Punkt ist die Essenversorgung. Die soll füher mal super gewesen sein ( da gab es noch eine eigene Küche...). Jetzt kommt das Essen aus Leipzig und bietet wenig Abwechslung.
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LadyMona berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013/2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Schwestern haben fast immer für ein Gespräch Zeit
Kontra:
Essen ist nicht sehr abwechslungsreich
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin im November 2013 mit einer schweren Depression und nicht verarbeiteter Trauer eingeliefert worden.
Alle Ärzte, Therapeuten und Schwestern bemühen sich darum das es einem gut geht und jede Woche war ein Gespräch bei meiner Ärztin.
Das Seminar über Depressionen war für mich sehr interessant und ich habe da vieles gelernt.
Auch meine Trauer wurde sehr ernst genommen und es wurde mir geholfen mit Gesprächen und ERGO-Therapie dieses zu verarbeiten.
Ich kann nur noch abschließend sagen, dass ich tiefschwarz und weinend in die Klinik bin und alle mir dort geholfen haben, dass ich mein lachen wiedergefunden habe. Dies geht nicht von heute auf morgen und deshalb war ich 12 Wochen in der Klinik und werde auch jetzt noch dort als ambulante Patientin weiterhin behandelt.
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nickie berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
leider müssen wir mit bedauern feststellen, das die patienten ständig für 14 tage entlassen werden . wenn sie ein regelverstoß
begehen sprich 3 minutiges zu spät kommen vom besuch. weg ruf per Handy usw. Das kann nicht gut sein wenn mit Therapie immer wieder von vorne angefangen werden muss.Es gibt sicherlich andere methode , aber ständige Entlassungen kann nicht gut sein für den Heilungzprosess .Dies sollte die Klinik vielleicht noch mal über denken
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rd57 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
nettes team
Kontra:
essen?
Krankheitsbild:
schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
zimmer sehr zufriedenstellend, mit dem essen war ich zufrieden,nur ist es leider nicht möglich z.bsp. abends eine scheibe brot mehr zu essen weil man immer einen tag vorher bestellen muß, ärzte und schwestern sind sehr nett
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kl12 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Pflege und überhaupt Therapieversuch
Kontra:
Diagnostikverfahren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Angehöriger wurde mit V.a. Parkinson in die Kreisklinik eingewiesen und zur Abklrung nach Wermsdorf verlegt. Parkinson ist ja eher neurologisch-aber da war kein Bett frei-alsdo neue Diagnose Alzheimer-vom Regen in die Traufe und letzlich mit Depression entlassen. nach erneuten Kreisklinikaufenthalt ists nun doch Parkinson-also dass versteh ich nun echt nicht!Diese Diagnostik htte auch in Wersdorf gemacht werden können.Binj bisschen enttäuscht, wie es gelaufen ist und die Therapie war eher halbherzig und naja, der alte Mann war über 70 und wurde teilweise wie ein behinderter Mensch behandlet.Die ärztliche Auskunft war auch nur dürftig. Positiv kann ich nur die Pflege benennen, den die empfand ich als gut.
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Elli04 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und ruhige Atmosphäre
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich mußte meine Schwester als Notfall auf die neurologische Station bringen.
Sehr angenehm war die Freundlichkeit des Personals und des Arztes - sie strahlten Ruhe und Sicherheit aus. Es wurde sich SOFORT um meine Schwester gekümmert, obwohl wir einfach auf der Station standen!
Man kann diese Station nur weiter empfehlen!!
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Steffi86 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Essen, Therapeuten, Umgebung, Zimmer
Kontra:
Schwestern...könnte aber auch an mir liegen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Würde wieder hingehen, wenn es mir schlechter geht!
Ich war auf der P2.
Das Therapeuten Team is eine gute Mischung aus strenge und liebenswerte Fürsorge.
Relativ straffer Therapieplan, mit individueller beachtung wer was kann.
Viele Regeln weil Patienten öfters Grenzen austesten.
Es wird ausführlich auf das Leben eingegangen und zusammen mit Therapeuten und Patienten erarbeitet wie die Krankheit entstehen konnte.Reflexion seines eigenen Verhalten wird täglich zb durch Eigenberichten festgehalten.
Frisch renovierte Station mit 2 Bettzimmern.
Das Essen is lecker, man wählt zwischen 3 Menüs, auf Veganer oder sonstige Besonderheiten wird rücksicht genommen.
Stationsschwestern sind unterschiedlich, es gibt einige die ihre "Machtposition" ausnutzen, aber auch einige die einfach da sind :)
Freizeitangebot mangelhaft. Auf Patientenideen wird eingegangen.
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Markus_Rieger berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Diese Abteilung kann man einfach nur weiterempfehlen.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde nach einem sehr schweren Schlaganfall (Apoplex) dank des Rettungsdienstes und Notarztes auf die ITS der Neurologie – Stroke Unit, in Wermsdorf eingeliefert. Die Ärzte sowie das gesamte Pflegepersonal haben bisher alles erdenklich möglich für meine Mutter unternommen. Wir haben bisher keinerlei Anlass für eine Beschwerde gesehen. Was dort geleistet wird ist einfach super.
Man kann mit Recht sagen, wer nach einer solchen Erkrankung die Möglichkeit bekommen kann nach Wermsdorf auf die ITS eingeliefert zu werden kann sicher sein, dass alles medizinisch für ihn getan wird. Auch der Umgang mit den Angehörigkeiten lässt keine Klage zu.
Die Pflege der Patienten ist hervorragend. Meine Mutter liegt bereits seit ein paar Wochen dort und sie ist immer sehr gut gepflegt und es gibt keine Anzeichen für Wundliegemale(Dekubitus). Dies zeigt die klasse Leistung des Personals.
Zudem werden alle Möglichkeiten für eine rasche Weiterbehandlung schnellstmöglich eingeleitet.
Fazit: Diese Abteilung kann man einfach nur weiterempfehlen.
1 Kommentar
Nachtrag: Chefarztvisite ist gewesen und alle Fragen wurden sehr verständlich und empathisch beantwortet. Somit bin ich und meine Tochter zufriedener und können uns auf das gesagte einstellen.