Skandalöses Fehlverhalten
- Pro:
- Kontra:
- Machtmissbrauch
- Krankheitsbild:
- Bindungsstörung, Trauma
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Kompetenz des behandelnden Personals auf der KJP Kinderstation 20 hat in vielerlei Hinsicht zu Wünschen übrig gelassen. Es entstand deutlich der Eindruck, dass hier eine Schublade geöffnet wurde, in der ein Fall einsortiert wurde, um eine Geschichte zu erzählen, die in weiten Teilen an den Fakten vorbei ging und diesen teilweise sogar diametral entgegen gestand. Obwohl von Seiten des derzeit behandelnden Assistenzarztes Herrn G. (mittlerweile Oberarzt) immer wieder zugesichert wurde, wie "toll" doch die Mutter sei, war der Abschlussbericht durchzogen von Opferbeschuldigungen, meiner Tochter wurde das Wort im Munde verdreht und ganz wesentliche Tatsachen in unserer Familiengeschichte wurden einfach "ausradiert", um den Vater/ Täter zu entlasten. Hinzu kam, dass die Therapie unerwartet plötzlich zu Ende ging und meine Tochter über persönliche Verbindungen des derzeitigen Oberarztes Herrn F. in einer Wohngruppe untergebracht worden ist, die entgegen der selbst gestellten kinderpsychiatrischen Diagnose völlig ungeeignet gewesen ist für Kinder mit einer Bindungsstörung. Nach einem Jahr hat die Wohngruppe nun selbst den Betreuungsvertrag gekündigt und der Gesundheitszustand meiner Tochter hat sich wieder deutlich verschlechtert. Insgesamt hat hier ein folgenschweres Fahlverhalten besonders des damaligen Assistenzarztes der Station 20 unter Regie des damaligen Oberarztes Herrn F. stattgefunden.
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Dieser Bericht gehört eigentlich in die Rubrik Kinder- und Jugendpsychatrie Station 20.