Sehr gute Gesamtleistung
- Pro:
- Super Essen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schmerz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr nette Schwestern und Ärzte, saubere Zimmer, sehr gutes selbst gekochtes Essen.
Unritzstraße 21
09117 Chemnitz
Sachsen
Sehr nette Schwestern und Ärzte, saubere Zimmer, sehr gutes selbst gekochtes Essen.
Ich war von November bis Dezember Patientin in der Schmerzklinik.
Die Schwestern und Therapeuten waren sehr freundlich.
Die Ärzte waren freundlich und kompetent. Alle haben versucht, mir den Aufenthalt so angenehm, wie möglich zu machen.
Ich wurde mehrfach auf verschiedene Schmerzmittel umgestellt, bis die richtigen gefunden wurden. Ich wurde über eventuelle Nebenwirkungen informiert und aufgeklärt.
Das Essen war sehr lecker ????. Ein großes Lob an die Küche.
Die Ausstattung der Zimmer war bis auf den fehlenden Fernseher in Ordnung.
Am Ende meiner Therapie (nach 3,5 Wochen) war ich relativ zufrieden, was die Schmerzintensität anbelangt.
Ich würde die Schmerzklinik gerne weiter empfehlen und selbst jederzeit, wenn nötig, wieder dort hin gehen.
Vielen Dank noch einmal an das ganze Team.
Der einzig negative Aspekt ist der, dass man kein Handynetz hat, aber es gibt ja WhatsApp ????
Musste wegen starker Bauch schmerzen ins Krankenhaus. Die Einweisung in der Notaufnahme erfolgte zügig. Bis dahin alles gut. Die weiteren Untersuchungen erfolgten zielgerichtet und genau. Der Anfangsverdacht bestätigte sich nicht.
Obwohl ich bisher eine sehr gute Meinung zum DRK-Krankenhaus in Rabenstein, insbesondere zur Haut- und zur Frauenklinik hatte, bin ich von der Palliativstation sehr enttäuscht.
Der Aufenthalt eines Angehörigen auf der Palliativstation war der Horror. Keine Empathie, kein Verständnis für einen unheilbaren Menschen, der unter starken Schmerzen leidet. Bevormundung, Vernachlässigung und Sätze wie "Das werde ich Ihnen schon noch beibringen.", in einem unangepassten Ton, standen auf der Tagesordnung. Wo bleibt da ein Arzt-Patienten - Verhältnis auf Augenhöhe? Wo bleibt die Menschenwürde für den Kranken?
Patient wurde mit ungeeigneten Schmerzmitteln, so zugedröhnt, dass ein selbständiger Toilettengang z. T. nicht mehr möglich war, die Schmerzen aber kaum gemildert wurde und die Technik von Geräten auch manchmal versagte. Oder waren es Bedienungsfehler? Die Vernachlässigung und das Herabspielen von Problemen führte sogar dazu, dass eine Entlassung mit Dekubitus an den Füßen und am Rücken erfolgte. Fazit: Nie wieder!
MVZ Spezielle Schmerztherapie mit Naturheilkunde:
Kaffee kochen und Patienten abzuservieren ist wichtiger, als Patienten etwas aufbauendes (Infusion) zu geben
Unfreundlich (Frau Richter, Frau Mayer) und das vom ersten Gespräch an
unkompetent
keine Erfahrungen
Nur schlau schwatzen können die beiden, permanent ist eine davon im Urlaub oder dort geschlossen
Das Problem ist, sie wollen gar nicht helfen oder es zumindest versuchen, sie helfen nur Bekannten, die sich dort engagieren aber keinen außenstehenden Menschen
Bitte suchen Sie sich anderweitig Hilfe und lassen Sie die Damen dort in Ruhe Kaffee trinken, sie werden dort nur Ihre Zeit verschwenden und es wird NICHTS außer Schwachsinn dabei rauskommen, damit irgendeine Rechnung gestellt werden kann aber das Grundproblem wird nicht erkannt
NIE WIEDER
Palliativstation:
Bösartig
Grob
Patient vernachlässigt
Lebensmut genommen, die letzten Tage zur Hölle auf Erden
Gegen den Willen mit Medikamenten zugedröhnt
-> Folge Patient verstorben
Angehörige zu spät informiert!!!!
...ich war im Juni 2022 zur Schmerztherapie und habe nur positives erfahren. Es gibt ja in einigen Krankenhäusern nettes Personal, aber hier sind alle Mitarbeiter äußerst kompetent, verständnisvoll, immer ansprechbar und lassen keine Art von Stress anmerken. Ich fühlte mich ernst genommen, bekam viele Anregungen und Anwendungen, jeden zweiten Tag war Visite. Die Tage waren viel zu schnell vorbei, mit Sportübungen,Vorträgen, Entspannung und Behandlungen.
Auch wenn es von außen erstmal "nur wie ein Krankenhaus " aussieht, sollte man sich nicht täuschen lassen, der Kern ist das beste was ich den ganzen Jahren meiner chronischen Schmerzen erlebt habe.
Auf diesem Weg möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei den Ärzten, Pflegepersonal und dem Service bedanken. Ich habe viel gelernt und werde noch lange vieles anwenden, Dankeschön.
Carmen Liebers, Burgstädt
Ich war vom 21.05. bis zum 05.06.2021 in der Schmerzklinik. Auf diesem Wege möchte ich mch bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die gute Betreuung und sehr hilfreichen Behandlungen bedanken. Die Zeit in der Schmerzklinki hat mich ein Stück weiter auf den Weg der Besserung gebracht. Ich wünsche Allen viel Gesundheit und immer zufriedene Patienten.
Es grüßt aus Riesa Tibor György
Seit vielen Jahren war ich aufgrund chron. Schmerzen bei Dr. U. Richter in Behandlung, ambulant und auch stationär. Stets wurde ein ausführliches persönliches und beratendes Gespräch geführt.
In der ambulanten und der stat. Behandlung wurde eine absolut individuelle Betreung gewährleistet, die es mir in der Folgezeit ermöglichte, mit den Schmerzen wieder am normalen Leben teilnehmen zu können.
Hier wirkt ein kompetentes Team, das spürte ich in jeder Hinsicht.
Kurze Wartezeiten, freundliche Schwestern, Einfühlungsvermögen des behandelnden Arztes stärkten mein Vertrauen in die Ärzteschaft der Schmerzklinik und haben mich jahrelang überzeugt!
Dafür DANKE!
ich war 10 Tage in der Schmertherapie und kann nur positives berichten. Die Ärzte hatten Zeit für mich (wo findet man das noch heute)Visite war jeden Tag, am Wochenende und Feiertags. Mein Patientenplan war gut aufgeteilt und machte mir Spaß. 3x am Tag Sport und andere Tätigkeiten. Die Schwestern waren stets freundlich. Das Essen schmeckte hervorragend (Gruß an die Küche)Ich finde es war ein Krankenhaus was mir gut tat. Ich habe das Krankenhaus nach 10 Tagen schmerzfrei verlassen können. Danke vielmals.
Ich wünsche diesem Team alles Gute, macht weiterso wie ich es vorgefunden habe.
Jedem Patienten mit Schmerzen würde ich dieses KH empfehlen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Die Anmeldungszeit für die Schmerzklinik beträgt 3 Monate. Mit viel Hoffnung auf Besserung meiner persönlichen Situation habe ich im Januar 2017 erstmalig dort vorgesprochen.
Es wurde sofort versucht mir zu helfen. Das verordnete Schmerzpflaster brachte zunächst Erleichterung, reichte jedoch für meine Beschwerden nicht aus. Zusätzlich oral verabreichte Medikamente und eine Protein-Basen-Infusion konnten meine Situation im Verlauf des letzten Jahres nicht bessern. Eine Infusion lief mir komplett in den Arm, obwohl ich das Personal auf die mutmaßlich gebrochene Kanüle hingewiesen hatte. Die Athmosphäre während der Infusion glich einer Massenabfertigung (teilweise genervte Schwestern).
Leider bekam ich nicht die Möglichkeit, meine Lebenssituation, welche zu diesen Beschwerden führte ausführlich und in einem vertraulichen Gespräch zu schildern. Man hat den Eindruck, es muss alles schnellgehen. Es wird nur nach der Schmerzstärke gefragt, welche kaum am ganzen Körper gleich ist und welche in meinem Fall täglich, ja stündlich schwankt. Eine eMail mit Fragebogen, welche die Klinik quartalsmäßig anfordert, bezieht sich auf allgemeine Fragen, expilzit die Schmerzstärke. Es ist nicht möglich, Spezifisches zu schildern und ich bezweifle, dass auch diese Angaben überhaupt zur Bewertung herangezogen werden.
Je nach Laune des behandelnden Arztes wurde ich zum Teil sehr ruppig behandelt, auch angebrüllt, weil sich bestimmte Symptome nicht besserten! Ich ging zuletzt mit Angst und Beklemmung zur Sprechstunde und frage mich, wie sich in solch einem Setting meine Schmerzen positiv verändern sollen!
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Schwestern die keine Zeit haben, "Fachärzte" mit falschen Diagnosen, der kranke Mensch ist dort nichts wert !
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Im Dez.2012 wurde ich wegen meinen ständigen Schmerzen an der LWS auf Schmerzstation 1, 14 Tage stationär behandelt.
Ich habe Krankheitsbedingt schon viele KH erleben müssen aber was ich dort erlebt habe, war der Kracher. Am 06.12 habe ich dieses KH mit Skepsis betreten. Schon der erste Weg von der Information bis zur Anmeldung wurde mir sehr viel Freundlichkeit entgegen gebracht. Angekommen auf Station wurde ich von einer sehr netten Schwester empfangen die sich mit viel Mühe um mich kümmerte. Positiv überrascht wurde ich von der Eingangsuntersuchung. Fast 1 stunde hat sich der Arzt für mich Zeitgelassen, eingehend wurde ich zu meinen Beschwerden befragt und Untersucht. Und ich muss hierbei erwähnen, soviel Zeit hat sich noch nie ein Arzt in einen anderen KH genommen. Auch bei der täglichen Visite wurde mir viel Zeit entgegen gebracht. Auf dieser Station wurde ich 14 Tage lang behandelt wie ein Patient. 14 Tage lang hatte ich eine Rundum Betreuung von einen Pflegepersonal das Fachgerecht und sehr freundlich aufgetreten ist. Jeden Tag hatte ich das Gefühl ich wäre ein Privatpatient und nicht ein armseliger Kassenpatient. Und auf diesem Wege möchte ich mich an all jenen Menschen bedanken die mich liebevolle Betreut haben. Bedanken möchte ich mich an das Küchenpersonal, das Essen war sehr gut und Abwechslungsreich und mit liebe zubereitet. Einen Dank an das Reinigungspersonal für ihre geleistet Arbeit das ich immer ein sauberes Zimmer hatte. Auch an alle Physiotherapeuten möchte ich mein Dank aussprechen. Dies alles hat zu meiner Schmerzlinderung beigetragen und ich würde diese Station ohne ein schlechtes Gewissen jeden weiter empfehlen.
Nochmals vielen Dank
Thomas Golys
Negativ waren für mich nur 2 Sachen. Nach der Aufnahme musste ich gleich mit meinen Koffer zum EGK. Besser wäre es erst auf Station sich zu begeben und danach zum EKG.
Der Kaffee u. Getränkeautomat an der Cafeteria diese Preise sind eine Frechheit und in meinen Augen eine Abzocke . Ich bin leidenschaftlicher Kaffeetrinker.
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Ich war im Jahr 2011 in der Klinik wegen Schmerz Therapie
Ales ist super ich kann nur empfehlen
Die Ärzte und die Schwestern sind alles super
Ich war sehr zu frieden
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War jetzt im Oktober 2008 zu einer stationären Schmerztherapie auf Station S2.
Aufnahme: relativ wenig Schreibkram, Aufnahmeuntersuchung mehr als ausgiebig.
Unterbringung: 2 - 3 Bettzimmer, alles sehr sauber und gepflegt
Essen: Mittagessen reichlich und lecker, Frühstück & Abendessen noch ausbaufähig --> trotzdessen besser als in manch anderer Klinik
Therapie/Behandlung: Super zusammenspiel aller Fachrichtungen, sehr gutes Konzept
Personal: Bis auf die Stationsleiterin, super nettes und junges Team, die Ärzte ebenfalls ganz locker drauf
Entlassung: wie die Aufnahme alles im Rahmen des erträglichen
1 Kommentar
Auf Tagesstation S1 musst du Diagnosen und eindeutige befunde vorweisen, sonst bist du erschossen.du wirst tgl.gefragt wie es dir geht, wenn man nicht gleich antwortet kommen Kommentare" Na nichts aus den Fingern saugen". Schmerzen sind schlecht zu beschreiben. Im konzept klingt das alles super, in den Vortträgen auch, aber d. Stationsarzt stellt dich eben auch wie der letzte Depp hin!!!