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S.Vo. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutng
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir möchten uns für die kurze Zeit die mein Schwiegervater auf der Station 46 und 46 P bedanken für die Palliativmedizin Versorgung und das es ermöglicht wurde das die Familie sich in Ruhe von ihm verabschieden konnten.Alle Mitarbeiter waren freundlich und standen uns in dieser Zeit mit Rat und Betreuung beiseite.
zu erst möchten wir Ihnen unser herzliches Beileid zum Verlust Ihres Vaters/Schwiegervaters aussprechen. Wir bedanken uns für dieses Lob, diese Wertschätzung und Anerkennung! Es freut uns zu hören, dass Ihr Schwiegervater gut aufgehoben war. Gerne leiten wir Ihre Rückmeldung weiter.
Alles Gute & viele Grüße
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement
Beschwerde an d.Personal
Neurochirurgie
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Zeynep4 berichtet als Klinikmitarbeiter |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
O zu empfehlen
Kontra:
Krankheitsbild:
Facattenarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Heute hatte ich einen Termin 8.November 2021 um 10.10 Uhr zur Blutentnahme war pünktlich da,1 Stunde später würde ich von der Mfa nach Hause geschickt,da sie keinen Personal haben und das sie keine Zeit hat für Blutentnahme ich fand es sehr schlimm,so was darf nicht passieren ich bin ein schmerzpatient habe lange auf mein Termin gewartet habe extra frei genommen von meiner Arbeitstelle.Ich möchte mich beschwerden,ich habe 1,5 Std mit der Bahn gefahren 1 gewartet und würde ohne Behandlung nach Hause geschickt.
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Heike194 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nette pflegehelfer
Kontra:
Hygienezustand iiih
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
schon im Vorfeld trotz Termin keine organisation zb Blutabnahme,narkosegespräche,funktionsüberprüfungen usw.
1.3x nach Hause geschickt trotz termin aber kein zimmer frei
2. Musste sich auf dem Flur op fertig machen
3.Op hat über 4std länger gedauert aber keine info wo sie ist oder was mit ihr ist-ausser viel Glück beim suchen
4.dreckiger Aufenthaltzimmer-kaugummi auf boden, flussen in der Lampe,klebriger Boden usw.
5. Patienten werden durch den kioskbereich geschoben
6.im zimmer statt tür duschvorhang vorm wc,blutbefleckt
Dreckige Gardinen
7.kein Arztgespräch stattgefunden
8.Patienten mussten auf dem Flur schlafen- keine zimmer frei
9.Essen war zufallssache was man kriegt-wie soll man sich erholen wenn man hungert
10.entlassen worden trotz schockzustand und ohne schmerzmedikamente
11.nur nach aufforderungen wurden die zugänge entfernt
12.keine Waschung der Patienten und austausch der Unterlage trotz blutungen
13.klammerung der wunde trotz minustemperaturen draussen-damit man die wunde gut spürt
Es war die reinste Katastrophe!!!
Es muss sich hier was ändern.
Da können auch die netten Pfleger nicht viel tun auch wenn sie alles versucht haben positiv zu sein.
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Neurochirurgie
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Tobi2011 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr freundliche Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnaneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Ehemann wurde vor 14 Tagen auf die Intensivstation rot eingeliefert.
Er hatte eine schwere Hirnblutung durch ein geplatztes Aneurysma.
Ärzte und Pflegepersonal haben sich sehr viel Zeit genommen.alle Fragen zu beantworten ,waren sehr freundlich und nett.
Trotz aller intensivmed.Bemuehungen starb mein Mann am 11.06.18.
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Neurochirurgie
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Petra2608 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (nur für die Station 3)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (nur für die Station 3)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (nur für die Station 3)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
besser geht es nicht auf Station 3
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnaneurysma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Über die Neurochirurgie kann ich nicht viel sagen. Habe in der einen Woche auf Station 48 nur die netten Schwestern kennengelernt.
Ich möchte hier die Intensivmedizin Station 3 in den Vordergrund stellen.
Die gesamte Station 3, ob Ärzte oder Schwestern habe ich es zu verdanken, daß ich meine 3 Gehirnaneurysmen ohne Schlaganfall überstanden habe. Sie waren ständig bemüht, mir meine Schmerzen zu nehmen, ich konnte alle Fragen loswerden. Die Betreung war 1 A
nachdem beim zu Bett gehen starke Pulsgeräusche im rechten Ohr bei Liegen auf der linken Seite aufgetreten waren , wurde bei der Untersuchung bildlich eine Einengung der rechten Schlüsselbeinarterie festgestellt . Bei Belastung des rechten Arms trat schnell Müdigkeit ein .
Der Eingriff wurde mir erklärt : Einführung einer Sonde in die rechte Beinarterie , unter Röntgenüberwachung . Durchschieben bis an den Engpass konnte ich am Monitor verfolgen . So Herr .... nun wird es hinter ihrem rechten Schlüsselbein gleich ein wenig schmerzen , weil ich den Ballonkatheter zur Weitung der Arterie etwas aufblase . Bitte teilen sie mit , wenn Schmerzen in der Rechten Hand auftreten- Gefahr einer Embolie. Das war´s .
Ach mit dem Professor konnte ich noch klären , was die Ursache für das Nichtfunktionieren seiner Zentralheizung war.
Die Kosten für den Eingriff wurden von der Beihilfestelle und der Allianz PKV übernommen , mein Ratschlag wegen der Heizung war gratis. Eine sog, win -win Situation .
Bei einem Notfalleisatz in der Rettungsstelle habe ich sehr schlechte Erfahrungen machen müßen.
Neurochirurgie/Neuroradiologie sind sehr empfehlenswert
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Neurochirurgie
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Krueger159 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnaneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Mai 2017 war ich auf der Station 48, zum Clipping eines Hirnaneurysmas.
Die zuständigen Ärzte nahmen sich für die Aufklärungsgespräche sehr viel Zeit. So umfassend habe ich es noch nicht erlebt.
Das Personal auf der Station 48 und der Intensivstation war freundlich und hatte stets ein Lächeln auf den Lippen.
Man fühlte sich dort sehr gut aufgehoben.
Vielen Dank an die Ärtze der Neurochirurgie und Neuroradiologie und dem dortigen Personal.
Ein besonderer Dank gilt in meinem Fall Herrn Dr. Jödicke + Team.
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Neurochirurgie
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Baumi2410 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
schnelle Hilfe; Freundlichkeit; kompetent und Verwendung von neuer Technik
Kontra:
Essen war gut allerdings könnte das Brot beim Frühstück weggelassen werden, da überwiegend Brötchen gegessen wid - das Brot wird nämlich im Anschluss entsorgt - andere Menschen hungern
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Aufnahme und Betreuung auf der Station 48 empfand ich als sehr angenehm und fühlte mich trotz der Gegebenheit gut aufgehoben. Die Schwestern und Ärzte nahmen sich in den Gesprächen Zeit für die gestellten Fragen. Auch der Bereich der Strahlentherapie ist positiv zu nennen. Hier wird sich ebenfalls Zeit genommen und auch persönliche Zeiten werden bei der Terminvergabe berücksichtigt. Bei angemerkten Beschwerden wurde ich sofort an die zuständige Abteilung überwiesen, so dass mir umgehend die notwendige Hilfe zukam und somit Schlimmeres verhindert wurde.
Fazit: Ich kann diese Klinik mit guten Gewissen weiterempfehlen, da sie fachlich sehr kompetent ist. Auf Grund dessen absolviere ich die gesamte Therapie in der Klinik obwohl ich fast 60 km Fahrtweg habe.
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Neurochirurgie
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fotoalbum2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
medizinische Behandlung
Kontra:
organisatorische Abläufe
Krankheitsbild:
Aneurysmen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich mußte mich nach einer Aneurysmaruptur vor zwei Jahren zweimal zur OP ins Klinikum Neukölln begeben.Leider muß man trotz Anmeldung meist einen ganzen Tag im Aufenthaltsraum auf das Bett im Zimmer warten!! Eine sehr unangenehme Situation!Es finden dort auch Patientenaufklärungsgespräche öffentlich statt, was dem Datenschutz und der Privatsphäre nicht eben dienlich ist. Aufgrund der hohen Patientenfrequenz und des Personalmangels sind leider Abstriche zu verzeichnen.Ärzte und Schwestern geraten hier sicher an ein Maximum der Belastbarkeit.
Trotz allem kann ich mich nur lobend über den
medizinischen Erfolg äußern. Ich danke dem Ärzeteam der Neurochirurgie und Neuroradiologie, die mich erneut perfekt behandelt haben!!!Jederzeit würde ich mich wieder in ihre Hände begeben!!! Anzumerken wäre noch eine Verbesserung der Sauberkeit im Stationszimmer und die schnellere
Abholung nach einer OP, auf die man manchmal bis zu 2 Stunden warten muß!!!!
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Neurochirurgie
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kh55 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2015 u 201
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
fachlich sachkompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
SHT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 04.11.2015 wurde ich als Notfall ins Vivantes-Klinikum eingeliefert. Dort wurde ich dann nach Festellung der schwere meiner Verletzung (SHT) sofort operiert, durch dieses schnelle und kompetente eingreifen der Ärzte denke ich wurde mir sehr viel Leid erspart. Des weiteren wurde von den Ärzten eine weitere Erkrankung festgestellt die eine jahrelange Suche danach beendete.
AM 04.11.2015 wurde eine Entlastungs-Hemikanjektomie rechtsseitig vorgenommen was mir sicherlich sehr geholfen hat.
Anfang März 2016 wurde mir Knochdeckelreimplantation rechts durchgeführt die ebenfalls gut verlief.
Ich für meinen Teil kann die Klinik nur weiterempfehlen sie hat mir ermöglicht ein sorge - beschwerdefreies Leben weiterhin zu führen.
Mein besonderer Dank geht an die Neurochirurgie.
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Neurochirurgie
|
Rena42 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (4-Bettzimmer)
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Manche Tage zuwenig Personal
Krankheitsbild:
Rückenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit den Ärzten war ich zufrieden. Über die Pflege konnte ich mich manche Tage nicht beklagen, doch leider war oft zuwenig Personal da. Es müßte dafür gesorgt werden, daß immer genug Personal vorhanden ist.
Außerdem klappt es mit dem Schiebedienst überhaupt nicht, es kann doch nicht sein, das man bald zwei Stunden auf den Rücktransport zur Station warten muß.
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Neurochirurgie
|
Babette2016 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben vorfall HWS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde in die Notaufnahme o.g. Klinik mit dem nef verbracht da ich bei meinem Art aufgrund der Schmerzeen kollabiert bin. In der Notaufnahme angekommen, langsam kam ich wieder zu Bewustsein, sagte mir der Diensthabende Arzt, dass sie mir nicht helfen können und mich wieder nach Hause schicken werden. Ich solle mich einer Psychotherapie unterziehen. Mit diese Information rief ich schmerzgeplagt meinen Arzt an, da auf meine Bitte mich ins Klinkum Steglitz zu verlegen ,nicht eingegangen wurde. Erst mein Arzt konnte überzeugend wirken und somit wurde ich nach Steglitz gebracht. Ein Mrt in Steglitz zeigte eine sofortige OP Infikation. Der Sehr renomierte Neurochirurg in Steglitz veranlasste eine sofortige op. Nach überstandener Op sagte mir der Professor, dass es in kürze zu einer Querschnittslähmung ab Hals hätte führen können. Eine Woche. Später und ich hätte meinen Rolli mit viel Glück noch mit dem Mund steuern können. Mein Fazit nie wieder Neuköllner oder eine andere Einrichtung von Vivantes. Ich werde eine Patientenverfügung veranlassen,so dass ich vor dieser Einrichtung geschützt werde. Mein Vater war auf der Onkologie im Vivantes bekam dort eine falsche Chemotherapie,es gab auf Station eine Namensgleichheit, 1woche nach eingabe der falschen Chemotherapie verstarb mein Vater an multi organversagen, auch das hätte nicht passieren dürfen er könnte heute noch am Leben sein.
Vielen Dank für Ihre Bewertung. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie im Vivantes Klinikum Neukölln derart schlechte Erfahrungen machen mussten. Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns über unser Lob&Kritik Formular
http://www.vivantes.de/patienten-besucher/lob-kritik/
Kontakt aufnehmen könnten, so dass wir die Angelegenheit im Detail klären können. Dies gibt uns die Chance den Service für unsere Patienten zu verbessern.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Vivantes Online-Redaktion
Die angenehme Enttäuschung
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Neurochirurgie
|
Bonsai45 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr angenehme Betreuung durch alle Beteiligten.
Kontra:
Kein
Krankheitsbild:
Lendenwirbel OP
Erfahrungsbericht:
Ich bin, aufgrund meiner "Vorinformationen" über das Neuköllner Krankenhaus, bin ich mit einem mulmigen Gefühl zu einer dringend notwendigen OP angetreten. Der betreuende Arzt hat sich vor und nach der OP sich sehr um mich gekümmert! Auch das Personal war sehr aufmerksam! Ich wurde angenehm enttäuscht! Es gibt nichts zu kritisieren! Die Vorinformationen müssen wohl aus Mitte des vorigen Jahrhunderts gewesen sein.
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Neurochirurgie
|
A789 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde mit Fieber und verwaschener Sprache in die Rettungsstelle eingeliefert. Bei der Ärztin erklärte ich, das er erst vor 4 Tagen entlassen worden ist, da wurde damals eine Hirnblutung beseitigt. Er zeigte wieder die gleichen Symptome und ich hätte den Verdacht es ist eine weitere Hirnblutung. Die Ärztin meinte es wäre nur ein Infekt. Ich bestand auf eine CT Untersuchung und siehe da, es war wieder ein Hirnblutung. Leider war diese schlimmer als die erste, denn es war auch Eiter dazu gekommen. Wo die Infektion her kam, kann ich nur vermuten (von der 1. OP?). Auf der Intensivstation waren alle sehr nett und bemüht um meinem Vater. Leider ist es auf der Station 48 nicht der Fall. Ich habe eine Generalvollmacht und wollte was von den Ärzten hören. Man wird zwischen Tür und Flur abgefertigt und wenn man nachfragt warum es sich verschlechtert, trotz Medikationsgabe, bekommt man die Antwort: "JETZT NICHT ICH KOMME ZWISCHEN 12 und 16 Uhr ZU IHNEN" ich war gegen 10:30 Uhr auf der Station. Beim nächsten Zwischenfall werde ich meinen Vater in ein anderes Krankenhaus einliefern lassen. Alte und Demenzkranke werden mit Desinteresse behandelt. Pech für die Ärzte ich bin fast täglich da und zeige meine Präsenz.
Mein Vater klagt auch über das schlechte Essen. Auch sind manches Personal unfreundlich, nur eine Schwester von der Sitzwache ich sehr nett und bemüht sich um 4 Patienten in ihrem Zimmer.
Ich wurde in meinen 7 Tagen Aufenthalt wirklich sehr gut behandelt.
Habe mich immer zu 100% gut aufgehoben gefühlt.
Ich lag in der "Strokeunit", daher kann ich nur für diesen Bereich sprechen.
Aber der Aufenthalt, die Untersuchungen (alles professionell wie CT,MRT diverse Nerventests), und auch das Personal (Schwestern, Ärzte) waren alle sehr nett und hilfsbereit.
Ich kann dieses Krankenhaus guten Herzens weiterempfehlen.
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Neurochirurgie
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Cilly10 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Lässt sich nicht feststellen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Schlechte Information untereinander und mit den Angehörigen)
Pro:
Der sozialmedizinsche Dienst ist sehr freundlich und hilfsbereit.
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädeltrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Schwiegervater war nach einem schweren Sturz Patient im Neukölln.Krankenhaus. Das Pflegepersonal ist bemüht allerdings merkt man deutlich die Frustration. Eine Kommunikation mit den Ärzten wär schwierig, da sie im Prinzip nie ansprechbar waren.
Nach zwei Wochen wurde mein Schwiegervater zur weiteren Rehabilitation in das Wenckebachkrankenhaus verlegt und dabei haben sie doch glatt "vergessen" ihnen mitzuteilen, dass er eine 24 Stunden Überwachung benötigt, damit er nicht wegläuft.
Es war ein echtes Abschieben, Hauptsache sie sind ihn los! Unmöglich der Laden!
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Neurochirurgie
|
fotoalbum berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
erstmal nichts
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde auf Grund einer spontanen weitreichenden Gehirnblutung im Klinikum aufgenommen und war danach ganze 3 Wochen zur Behandlung dort.
Sowohl die Pflege in 2 Wochen Intensivstation,danach Wachstation und Neurologischer Station kann ich nur als positiv
einschätzen! Es hat sich jeder Arzt und Pfleger
Mühe gegeben, was auf Grund des Personalschlüssels
bestimmt nicht einfach ist... Ein ganz großes Dankeschön an alle!
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Neurochirurgie
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Acp berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
fachliche Qualifikation der Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal überfordert und grausam
Krankheitsbild:
Tumor im Rückenmark
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist kaputt gespart worden, die Ärzte sind gut und die medizinisch-technische Ausrüstung ist bestimmt hervorragend, aber alles andere ist katastrophal. Das Personal ist komplett überlastet, Krankenschwestern, Hilfskräfte, Sozialarbeiter und leider werden diese Zustände an denen ausgelassen, die nichts dafür können und sich gerade nicht wehren können. Ich bin direkt nach einer OP am Rückenmark, wo man mir den halben Rücken und die Wirbelsäule aufgesägt hatte, schon angefahren worden "bin nicht ihr Wasserholer", auf der Station musste man über jedes vom Arzt verordnete Schmerzmittel mit den Schwestern verhandeln, das erste was sie machten, bevor sie einen wuschen, war die Schmerzpumpe wegnehmen und teilweise stundenlang abklemmen. Waschen Bestand aus Waschlappen auf den Bauch schmeißen und mich bei geöffneter Tür nackt liegen lassen, konnte mich ja nicht bewegen. Habe 7 Tage nichts gegessen, weil ich nicht ans Tablett kam, ohne höllische Schmerzen, haben die jeden Tag einfach kommentarlos abgeräumt,habe noch mehr Beispiele für absolut liebloses und unprofessionelles Verhalten gegenüber Patienten mit Gehirn- und Rückentumoren. Bitte dringend ändern!
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Neurochirurgie
|
Volkanpinar berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 14
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Keimhaus)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krankenhauskeim
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es war reinste Katastrophe was ich mit erleben musste meine Mutter musste wegen Wirbelbrüche operiert werden und sie ist auch operiert worden gleich nach 5 tagen hat man sie zum Kur geschickt
?hre ganze operations bereich ist durch diese tägliche training entzündet worden und man hat sie wieder in Neuköllner Krankenhaus gebracht wo sie wieder not operiert werden musste und dort hat sie sich durch fehler des krankenschwesters den sogenannten Krankenhauskeim eingeholt weil die krankenpfleger/in nicht in der Lage sind die Türen von den Patienten die ansteckende Krankenheiten haben zur isolieren oder die Türen von den zuzuhalten
Ich musste sogar mit ansehrn wie eine Patientin in das ganze Zimmer erbrechen musste und nur rumgehustet hat ich musste eine Krankenschwester ansprechen damit sie erst reagiert hat ich hab sie auch gefragt warum die Tür von ihr so offen ist da sagte sie mir Wort Wörtlich die Ärzte haben das veranlasst das was ich nicht glauben kann und ich muss euch mitteilen das mein Mutter durch diesen Krankenhauskeim sterben musste das hat man mir nachdem wir in einem anderen Krankenhaus mitgeteilt wo sie viel besser versorgt war wir wollten eigentlich rechtlich vorgehen dann dachte ich mir wem willst du an wem verklagen aber eines kann ich sagen
Nie wieder freiwillich in das Neuköllner Krankenhaus ich rate allen Menschen ab dieses Krankenhaus weder als Patient noch als besucher reinzugehen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Sab78 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Gliobastoma Multiforma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einfach nur schrecklich!
Mein Vater wurde mit einem bösartigen Gehirntumor eingeliefert.
Wir können wirklich gar nichts positives berichten.
Tagelang lag er nur in einem 4-Bettzimmer und es passierte gar nichts.
Die Diagnose und die noch zu verbleibende Lebensdauer meines Vaters wurde mir zwischen Tür und Angel auf dem Flur von einer gestressten Ärztin mitgeteilt.
Man hatte das Gefühl, man hätte ihn aufgegeben.
Operieren wollten sie ihn nicht mehr. Er lag in seinem Zimmer und nichts passierte.
Die Schwestern waren gestresst und unfreundlich. Das Essen miserabel.
Nach 3 Wochen hat er sich auf eigenen Wunsch entlassen.
Wir haben ihn dann ins Virchow-Klinikum gebracht.
Hier wurde mein Vater (AOK-Patient) operiert und wie ein Privatpatient behandelt (vom Professor).
Das Team und die Behandlungen sind perfekt!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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akoschi67 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: seit 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Schwestern, wenn sie Zeit haben, klasse.
Kontra:
Esssen is die reinste Körperverletzung
Krankheitsbild:
anaplastisches Oligodendrogliom °III
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin seit 2010 als Flüchtling aus der Charitè sehr freundlich aufgenommen worden. Mein Doc war klasse. Am ersten Tag zur Kontrolle wurde ich schon fast von Ärzten "belästigt" :-) Durch meine Kontrastmittelallergie müssen meine Kontrollen Stationär erfolgen. Leider musste mein kleiner Liebling 2012 nochmal operiert werden. Das einzige was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich toll fand war der Entlassungstermin. Ich fühlte mich einfach noch nicht sicher genug um in den Alltag zurückzukehren. Meine "Betreuung" war ungenügend bis nicht abgesichert. Mir wurde erklärt, dass Urlaub kein Grund wäre den Klinikaufenthalt zu verlängern. Fand ich nich gut. Hätte viele böse Nachwirkungen (Abzsess), die schon zu dem Zeitpunkt leicht auftraten zu verhindern. Der Sozialdienst strotzte nur so vor Unfähigkeit. Schob die Schuld immer den Ärzten zu als es um die Unterlagen für die AHB ging. Naja.... Ich sollte MIT Haushaltshilfe ab SOFORT entlassen werden um die Zeit zur AHB (was mich verrückt machte, weil nichts passierte, da Sozialdienst unfähig war) Das mit der Haushaltshilfe war nen schlechter Witz... Mein Mann nahm sich bis zur AHB Urlaub damit eine vernünftige Betreuung gewährleistet war.Entlassung konnte durch ne Allergische Reaktion verschoben werden. Als ich die vorgezeigt hab, fragt mich die Schwester "Welche Medikamente nehmen Sie denn?" Hallo? Kladde liegt vor ihr. Dumm gelaufen. Muss Patient alle Medis kennen? Leider ja. Leider wurde ich 4 Wochen später per Heli eingeflogen und Notoperiert (erwähnter Abzsess) werden. Halbseitenlähmung. Bei bestimmten Schwestern ging alles klasse. Bei 2 ganz bestimmten hatte ich extreme Probleme beim abendlichen Betten. Ich hatte eine Draninage bei der ich immer Angst hatte. Beim Hochziehen hab ich nur noch geheult. Ich hätt ja den Kopf auf die Brust legen können, damit ich genug Schwung habe. Das sagt man doch vorher oder? ... Lange Rede kurzer Sinn... vieles ging gut, manches war grottenschlecht. Fazit 50/50
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Piano14Mai berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Gesamtsituation hervorragend
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Aneurysma Ruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen einer Aneurysma Ruptur (Gehirnblutung) am 14.5.2013 kam ich notfallmäßig in die Neurochirurgie in Neukölln, wurde dort von Dr. Alexander Bock operiert und war 11 tage auf der Intensivstation und 11 Tag auf der normalen Krankenstation. Die medizinische und menschliche Versorgung war in jeder Hinsicht hervorragend und ich wurde rund um die Uhr fantastisch betreut. Jede noch so kleine Frage von mir wurde prompt beantwortet, ich mußte keine Schmerzen aushalten und Ärzte und Pfleger haben sich als wirkliche Helfer gezeigt. Auch die zweite OP, die 9 Wochen später präventiv an einem weiteren kleinen Aneurysma gemacht wurde, verlief absolut problemlos. Die Aufklärung diesbzgl. durch den Chefarzt Dr. Joedicke war sehr verständlich und einfühlsam. Dort würde ich jederzeit wieder hingehen und mein Vertrauen in diese Klinik ist sehr groß.Tausend Dank an dieses tolle Team!!!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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silas1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
ungenügende Pflege kein Personal
Krankheitsbild:
HWS Rücekmark gequescht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach vier OPs ,acht Wochen jetzt dort , die letzte OP war um die Querschnittlähmung zu beheben Schwiegervater ist laufend rein und kann jetzt nur noch die Beine ( wieder) bewegen , die Pflege ist kastastrophal, Sprüche wenn man über Schmerzen klagt, seinen sie kein Weichei etc sind dort normal. Oder wenn man die Haare nach der Morgenpflege gekämt haben möchte ICH BIN DOCH KEIN FRISEUR Aussage der Schwester, Blasenkatheter damit man keine Arbeit hat, 24 Stunden in der gleichen Position liegen, nachts kommt niemand mal rein, und die Klingel wurde auf die Seite gelegt die gelähmt ist, selbst Gespräche mit Qualitätsmangement brachten nichts... würde alles herunter geredet wenn man alt und krank ist da auf keinen Fall......
Der ALPTRAUM aller Patienten,das Klinikum Neukölln
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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manu60 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr unzufrieden!!!!!!)
Qualität der Beratung:
unzufrieden ( )
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Siehe Bericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Niemals Patient dort werden!!Unmenschliche Behandlung vom Patienten!!!Keinerlei Diskretion, keine Intimsphäre, menschenunwürdiges Behandeln von Patienten.Die Aufwachraumetage 1 ist ja wohl ein unzumutbarer Zustand für die frisch Operierten.Ansteckungsgefahr inklusive!!!
Das Krankenhaus ist ein Infektionsherd der am überkochen ist.Wir wollten einen Angehörigen auf der Station 48 besuchen,den wir aber auf seinen Zimmer nicht vorfanden.Pfleger und Schwestern liefen bei uns unbeachtet vorbei.Nach ein paar Minuten kam doch plötzlich eine Schwester,ich stelle mich ihr mitten im Weg und sprach sie aus versehen an,was ich nicht hätte tun sollen.Nach meiner Frage,wo mein Angehöriger ist,bekam ich eine schnippige Antwort:"das weiss ich doch nicht" und somit lies sie uns stehen und ist weiter gegangen.Ein "netter"Pfleger bekam dieses mit und schaute in den Unterlagen wo sich unser Angehöriger befindet.Er befand sich in der Aufwachstation 1.Wir bedankten uns bei dem Pfleger und gingen in die 1.Etage.Nach langem suchen fanden wir jede menge frisch operierte Patienten,halb in Narkose,vor Schmerzen wimmernt in Reih und Glied aufgestellt.Was für ein menschenunwürdiger Zustand.Unfassbar.Wir fanden ihn gott sei dank,dort nicht.Er war im Aufwachraum,den wir dann endlich gefunden hatten.Durften aber nicht zu ihm.Ich konnte nicht mehr und musste aus diesem" KRANKENHAUS "raus.Mir wurde sehr schlecht.So etwas habe ich noch nie Erlebt.In diesem HAUS ist man nur eine Nummer und kein Mensch mehr!!!!!Und sowas nennt sich "Krankenhaus"!!Wir sind sehr enttäuscht.Nie ins dieses Krankenhaus,niemals!!!!Wir werden dieses Haus niemals wieder betreten.
so haben wir es ähnlich erlebt. es ist einfach menschenunwürdig----
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Gut Aufgehoben
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Neurochirurgie
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MaBe88 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr freundliche Atmosphäre auf der Station, die Schwestern waren für einen da und sehr hilfsbereit. Das Essen war okay und die Wartezeiten auch (für ein Krankenhaus).
Leider durfte der Medizinstudent bei mir den Zugang legen, was mehrere Versuche gebraucht hat, aber jeder muss ja erst einmal lernen...
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Neurochirurgie
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hgobbi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Gute Beratung und Betreuung im Vorfeld
Kontra:
Ärzte gehen Problemen aus dem Weg
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir mußte ein Neurinom an der Wirbelsäule entfernt werden.Nach der OP lag ich 14 statt der geplanten 3 Tage auf der Intensivstation und bin seitdem auf einem Bein gelähmt und schwerbehindert.
Eine Entfernung eines Neurinoms ist eigentlich eine,wenn auch anspruchsvolle,Routine OP.
Komisch fand ich dass nach der Sichtbarkeit der Folgeschäden plötzlich die an sich gute Beratung und Betreuung der Ärzte plötzlich massiv abnahm und offenbar keiner mehr so recht mit mir reden wollte.
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Neurochirurgie
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miezekatze berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010 und 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ärzte klären genau auf und erklären auch genau was operiert und wie)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte und freundliche Schwestern und Pfleger
Kontra:
fällt mir nix ein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war nun zum zweiten Mal da, da sich zum zweiten mal meine Bandscheibe verabschiedet hatte.
Ich hatte 3 Wochen vorher schon einen Aufnahmetermin sowie einen OP-Termin bekommen, der sich aber am Aufnahmetag um einen Tag nach hinten schob, warum auch immer.
Ich bin mit der neurochirurgischen Abteilung sehr zufrieden.Ich bin nun schon seit fast 2 Jahren manchmal auch in ambulanter Behandlung.Termine gibts relativ zeitnah und die Wartezeit hält sich auch in Grenzen.
Die Ärzte sind sehr nett und erklären auch alles ganz genau.Außerdem wollen die nicht gleich operieren sondern versuchen vorher alles andere um die Beschwerden zu lindern ( ich spreche vom Bandscheibenvorfall!!).
Auch auf Station habe ich mich sehr wohl gefühlt ( so wohl wie man sich halt in einem Krankenhaus fühlen kann).Das Pflegepersonal war immer freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend.
Ich hoffe zwar das sich meine Beschwerden nun erledigt haben, aber falls es doch noch mal einen Rückschlag geben sollte so werde ich wieder die neurochirurgische Abteilung hier aufsuchen.
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Neurochirurgie
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orbiter berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wer sich dort ein Bein bricht, sollte sich ins BWK oder UKB bringen lassen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ist nicht vorhanden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Habe den Eingriff nicht machen lassen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Meine MRT-Bilder bekam ich auf Nachfrage sofort in der Radiologie)
Pro:
einige nette Pflegekräfte, bzw. Personal
Kontra:
Keine Aufklärung, bzw. Informationen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei einem 10 tägigen Aufenthalt im Bundeswehrkrankenhaus Berlin mußte ich erfahren das ich evtl. unter einem Tumor in der Wirbelsäule leiden würde, was sich zum Glück nicht bestätigt hat.
Ihr könnt Euch vorstellen, daß ich durch verchiedene Diagnosen starken Gefühlsschwankungen ausgesetzt und psychisch extrem angespannt war.
Auf anraten meiner Neurologin bekam ich Ende April einen Termin im Vivantes Klinikum Neukölln. Den Arztbrief + MRT-CD des BWK habe ich dem Chefarzt im Vorfeld zukommen lassen.
Das Klinikum habe ich im Mai auf eigenen Wunsch verlassen. Ich möchte hier erklären warum ich das Vertrauen in die Klinik und deren Personal verloren habe:
Aufnahme:
Bei der Aufnahme auf der Station 46 bekam ich die "Hausaufgabe" den Pflegeaufnahmebogen selbst auszufüllen.
Untersuchungen:
Erst am dritten Tag meines geplanten Aufenthalts wurde das erste MRT durchgeführt. Unter Propofolnarkose fand am siebten Tag das zweite MRT statt. Dieses mit einer zusätzlichen Spule, die man auch schon bei der ersten MRT hätte verwenden können um Kosten und mich zu schonen, zumal ich extrem klaustrophobisch bin.
Ärzte:
Den Chefarzt habe ich nur einmal kurz am Tag der Aufnahme gesprochen.
Am Nachmittag des achten Tages sollte eine Angiografie mit einem interventionellen Eingriff stattfinden. Bei der Visite, die immer nur aus einem Arzt bestand, konnte man mich nicht über die angesetzte Untersuchung, bzw. den Eingriff aufklären. Der Arzt sah mich an diesem Tag zum ersten mal. Meiner mehrmaligen Bitte um Information / Aufklärung wurde auch bis zum Mittag nicht entsprochen.
Ausstattung / Hygiene:
Mein Bett wurde aufgrund meiner Körpergröße mit einer total versifften und fleckigen Bettverlängerung versehen. Das Zimmer und die angeschlossenen Bäder / WCs sind nicht barrierefrei. In der Gemeinschaftsdusche habe Schwarzschimmel festgestellt. Die Toiletten sind durch Kalk- und Urinstein verschmutzt.
Das ich aufgrund all dieser Umstände und des Verhalten der Ärzte kein Vertrauen aufbauen konnte, ist wohl nachvollziehbar. So kann man nicht mit Patienten umgehen. Das so etwas in Deutschland möglich ist, empfinde ich als Armutszeugnis.
Ich hätte Euch gerne meine Fotos gezeigt, darf dies aber nicht.
Tausend Dank an Chefarzt A.Jödicke und sein ganzes Team!
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Neurochirurgie
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gifti berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Leider gab es kein Abschlußgespräch zur Entlassung)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Ein großes Lob der Intensiv Station,super Team!!
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich "landete" im Oktober 2009 mit einem geplatzten Aneurysma im Vivantes Neukölln und hatte damit grosse Schwierigkeiten, da ich sehr oft schlechte Erfahrungen in der Erstenhilfestation und 2 weiteren Stationen, gemacht habe.
Hab immer gesagt , zur Erstbehandlung bei schwerwiegenden Krankheiten ins Neuköllner (weil ich in der Nähe wohne) und dann bitte in eine andere Klinik....aus Angst DORT nicht mehr lebendig rauszukommen.
Nun kam der Oktober 2009 und ich war so erstaunt wie sich die Leute im Vivantes verändert haben.
Ich hab mich zum ersten mal dort wie ein Mensch gefühlt und nicht wie ein lästiges etwas....
Um es mal mit Noten zu versehen :
Erstehilfestation 1A , Intensivstation 1AAA, Station 46 1A.
Alle leute dort waren mehr als nur NETT !!!!!!!!
Wünschenswert wäre es wenn sich andere Stationen ein Beispiel daran nehmen würden!!!!!
DANKE das ich alles OHNE komplikationen überstanden habe,ich würde mein Leben wieder in EURE Hände legen ,ihr seit einfach Spitzenklasse !!! Bleibt so !!!!!
ich glaube die intensivstation, ist die einzigste die dort gut funktioniert.
Hervorragende Operateure-Sehr gute Ärzte
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Neurochirurgie
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Peteru.Paul berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Die Neurochirurgen haben auch das Zeug zum "Seelenklempner")
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Alle scheinen an einem Strang zu ziehen:zum Wohl des Patienten
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wie überall im Leben, gab es auch auf Station 46 Licht- u. Schattenseiten.Insgesamt Note 2.
Man muß sich auf Multi-Kulti- Mitpatienten einrichten. Ein Sonderlob auch der Intensiv-Station des Klinikums,man hatte das Gefühl, Privatpatient mit Chefarzt-Behandlung zu sein.
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Neurochirurgie
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Heike3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (1000 Dank an Chefarzt Jödicke und sein Team!)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Essen - na ja "Geschmackssache", Telefonieren: ÄCHZ 8-()
Pro:
Medizinische Versorgung, Stationspersonal
Kontra:
Telefonanschluss (es knistert und rauscht beim Telefonieren!!)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Juli 2009 wurde mir in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ein riesengroßer Hirntumor entfernt (Meningiom II, WHO). Ich hatte/habe so viel Vertrauen zu Chefarzt Jödicke und sein Team- ich habe mich einfach fallen lassen. Die OPs verliefen prima. Schon bald danach fühlte ich mich "topfit". Der Heilungsprozess verläuft erfreulicherweise optimal. Das Leben hat mich wieder! Ich bin alltagstauglich und froh!
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Neurochirurgie
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Bonnybessie berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Es passte alles)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es blieben keine Fagen offen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Es hätte nicht besser laufen können)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Warten muss man überall)
Pro:
Würde mich wieder dort behandeln lassen.
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im März 09 wurde ich erfolgreich am Trigeminus operiert.
In der Vorsorge, nach der Operation in der Intensivstation und in der Nachsorge fühlte ich mich bestens umsorgt. Ob der Chirurg Dr. Horaczek, Prof. Dr. Jödicke oder Schwester Katrin, alle versahen Ihren Dienst trotz hoher Dauerbelastung vorzüglich zu Gunsten des Patienten.
Die Unterbringung, die nächtliche Ruhe auf der Station und auch das Essen gaben den Rahmen zu einer schnellen Genesung
Hallo, ich war früher nicht begeistert von den Krankenhaus.Aber ich habe mich eines besseren lehren lassen.Da ich Schilddrüsenkrebs habe mußte ich zwei mal zur Radiojodtherapie. Die ganze Abteilung Nuklear-Medizin sowie die Station sind hervoragend.Die Station : Alle Schwestern und Ärzte waren sehr Freundlich und zuvorkommend.Und das in abtracht dessen das sie auf einer Strahlenstation Arbeiten.Fast alle Ärzte und vor allem die Leitung ist sehr kompetent.Sollte ich jeh wieder zur Therapie müßen würde ich es wieder in diesem Haus machen. LG Angela
Schrecklich
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Neurochirurgie
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Bärbel berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (erst als alles zu spät war wurde gehandelt)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Patient wurde mahr als fünf mal abgewiesen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Aufnahme war von der Verwaltungsseite her O.K.)
Pro:
leider nicht
Kontra:
keine Hilfe für schwer kranke Patienten
Erfahrungsbericht:
Meine Mama ging wegen sehr starker Rückenschmerzen mindestens füngmal in die 1.Hilfe der Neuköllner Krankenhauses. Jedesmal wurde sie mit Schmerzmitteln nach Hause geschickt.Beim letzten mal ging ich mit und bestand auf eine stat.Aufnahme. Sie kam aber nur in eine Rehaeinrichtung zur angeblichen Mobilisierung. Dort war sie nach ein paar Tagen querschnittsgelähmt.Dann kam im Neuköllner Krankenhaus die große Überraschung.Warum sie denn nicht eher gekommen sei. Sehr lustig
wenn es nicht so traurig weiter gegangen wäre. Man stellte einen bösartigen Tumor am Rücken fest. Metastasen in Leber und Lunge. Meine Mama wurde operiert die Schmerzen und die Querschnittslähmung blieben. Nach Reha und Hospitz ist meinen Mama sieben Monate nach Auftreten der 1.Schmerzen gestorben. Vielleicht hätte man ihr hlefen können, wenn man sie schon drei Monate eher in der 1.Hilfe von den Neurochirugen für voll genommen hätte.
Sehr erschrocken habe ich Ihren Meinungsbeitrag vom 09.04.2006 hier auf den Seiten von MEDIZINFO zur Kenntnis nehmen müssen! Bitte nehmen Sie zur Klärung der Angelegenheit möglichst bald Kontakt zu unserem Beschwerdemanagement unter folgender Adresse auf:
Hans-Joachim Standke
Stellv. Abteilungsleiter Qualitätsmanagement
Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Geschäftsführung
Oranienburger Straße 285
13437 Berlin
Telefon: 030-4194-7913
E-Mail: hans-joachim.standke@vivantes.de
Sehr gut, für Betroffene, dass man heute die Möglichkeit hat, öffentlich Stellung zu nehmen, zu unglaublichen Vorgängen ... aber was bringt es, dann melden sich irgendwelche hochbezahlte "Qualitätsmanager" und säuseln etwas von Betroffenheit ... ändern wird sich dennoch nichts, ... denn ... Geld regiert die Welt ... eben auch das deutsche Gesundheitssystem, dem immer mehr Kranke zu Opfer fallen, indem sie schlimmmstenfalls ... und das geschieht zunehmend oft .. zum Tode befördert werden ... bloß keine Illusionen ... wir sind denen hiflos ausgeliefert ... einzige Hilfe ist, nicht ernsthaft zu erkranken oder sich bei Zeiten die "Kugel" zu geben ... das würde ich worziehen ... bevor noch so ein "Porsche ... oder ähnliches-Fahrer an meinem Sterben verdient ...!!!
ach, kati93, was soll ich Ihrem naiven Kommentar nur erwiedern? ... vielleicht dieses ... dass Herr Standke mir sicherlich sein Ohr "leihen würde", um sich meinen Kummer anzuhören ... dass dieser in seiner Funktion sicherlich auch sehr bemüht ist, Mängel zu beseitigen ... aber was soll dieser "arme" Mann denn ausrichten gegen verlorengegangene menschliche Fürsorge, die nicht mehr umfassend gewährleistet werden kann, weil gespart werden muss und weil Vivantes sich dem Prinzip der Gewinnoptimierung gewidmet hat (das müßte im Gesundheitswesen grundsätzlich verboten sein). Und können Sie mir einmal verraten, welche Bedeutung für in Krankenhäusern plötzlich und unerwartet Verstorbene der moderne Begriff Qualitätsmanagement hat? ... nichts !!! ... denn diese geliebten Menschen sind unwiederbringlich aus unserem Leben verschwunden ... denen hilft gar nichts mehr!!!
Ich will Ihnen kurz sagen wie meine Mutter gestorben ist ... sie ist aus dem Bett gefallen und auf dem Fußboden liegend, leblos, vorgefunden worden ... wahrscheinlich hat auf ihr Klingeln niemand reagiert und sie hat versucht, Hilfe zu holen ... aber da war keine Hilfe, weil man sich in manchen Krankenhäusern eben nicht einmal mehr um lebensbedrohlich Erkrankte kümmert bzw. aufgrund von Sparzwängen bzw. Gewinnoptimiertung zu wenig Pflegepersonal vorhanden ist ... naja, und dann sterben eben so betagte Menschen hilflos, alleingelassen und voller Angst auf dem Fußboden eines Krankenhauses... meinen Alltag kann ich derzeit nur bestreiten, indem ich schlimme Gedanken verdränge, nämlich die bildhafte Vorstellung, wie lange hat meine Mutter dort auf diesem kalten Fußboden gelegen und ohne menschlichen Beistand voller Angst dem Tode entgegengesehen ... ich habe nach ihrem Tode erfahren, dass sie lebensbedrohlich erkrankt war, aber das hat mir und meinem 80jährigen Vater während ihres Aufenthalts in Vivantes Neuköln niemand gesagt, ... und eben das macht mich so wütend und besonders traurig ... dass wir, ganz besonders mein Vater, der Chance beraubt wurden, uns in Ruhe und Liebe zu verabschieden ... ich hätte gern' ihre Hand gehalten, damit sie friedvoll sterben kann ... aber was erzähle ich ... in unserer Zeit müssen wir uns damit abfinden, dass "Menschlichkeit" ein Fremdwort wird ...
Die Redaktion von MedizInfo®Klinikbewertungen begrüßt es, wenn Kliniken die Gelegenheit nutzen, um ein nutzbringendes Gespräch mit den Patienten zu führen.
Ich gebe Ihnen, Herr Asmus, Recht...selbstverständlich sind Gespräche mit unzufriedenen Patientinnen und Patienten wahrscheinlich nutzbringend, aber mit Verstorbenen kann man keine Gespräche mehr führen; diese nehmen ihre Erfahrungen unwiederbringlich mit sich ...
Entschuldigung, Herr Rasmus Meyer, bei meinem letzten Kommentar ist Ihr Name "verunglückt" ... liegt an meiner nicht mehr ganz funktionierenden Tastatur; die unterschlägt schon mal ein paar Buchstaben ... sorry
Hallo,
auch mein Schwager hatte das gleiche Problem.Er ist leider
nach 7 Wochen Krankenhausaufenthalt verstorben.Wurde auch ziemlich lange herum gerätselt.Er war erst bei einem Orthopäden
in Behandlung.Seit Ende letzten Jahres.
Dann wurden die Schmerzen so groß,dass mein Schwager mit
der Feuerwehr ins Krankenhaus gebracht werden sollte.
Vivantes-Klinkum konnte an dem Sonntag nicht angefahren
werden,da laut Aussage das MRT-Gerät defekt war.
Also ging es weiter ins Benjamin-Franklin.Da verbrachte
er den ganzen Sonntag in der Ersten Hilfe,bekam Schmerz-
mittel über einen Tropf und .............. wurde wieder
nach Hause gefahren.Tja,da er nämlich am nächsten Tag
einen MRT-Termin hatte.Diese Untersuchung konnte nicht
zu Ende gebracht werden,da mein Schwager sehr große
Schmerzen hatte.Er wurde umgehend von dieser Praxis ins
Vivantes gebracht.Dort wurde er auch stationär aufgenommen.
Leider vergingen erst ein paar Tage bis der Befund fest-
stand.Tumore in der Wirbelsäule.Er wurde dann operiert.
Einmal um die Schmerzen erträglicher zu machen und die
angehende Querschnittslähmung weiter hinaus zu zögern.
Das blieb natürlich nur ein Traum.Den genauen Befund der
ganzen Untersuchungen, haben sie meinem Schwager nie mit-
geteilt.Auch meiner Schwester nicht.Umschweifende Gespräche
wurden zwar geführt,aber nie konkrete Äußerungen gemacht.
(Vielleicht weil mein Schwager nicht direkt nachgefragt
hat?)Auch ich war bei einem Arztgespräch dabei und kann mich an kein offenes,ehrliches Gespräch erinnern.
Bei einer Visite wurde meinem Schwager sogar wieder eine
Heilung versprochen.Er solle wieder das Laufen üben und
dann wird das wieder.Es stellte sich hinterher heraus,der
gute Doktor hatte die Patientenakte nicht genau gelesen.
Mein Schwager wurde dann noch vor Ostern für ein paar Tage nach Hause entlassen.Er sollte sich danach aber wieder
in stationäre Behandlung begeben.
Leider war es nur ein Tag den mein Schwager zu Hause ver-
bringen durfte.Wir mußten ihn dann wieder mit dem Rettungs-
dienst der Feuerwehr und einem Notarzt in die Klinik
bringen.Dieses Mal leider zum Sterben.Nun aber auch mal
etwas Positives.Der behandelnde Stationsarzt von meinem
Schwager hätte schon Dienstschluß gehabt,war aber noch
anwesend.Er kam sofort zu uns und hat bis zum letzten
Atemzug meines Schwagers an seinem Bett gestanden.
Ihm sogar die Hand gestreichelt.Das gibt es also auch.
Auch die Schwestern und Pfleger die Onkologie-Station
waren nett und freundlich.
Das mit den Krankenhäusern erleben wir doch jeden Tag.
Wenn man genau hinhört,dann werden überall solche
Geschichten erzählt.
Was passiert denn,wenn die Krankenhäuser keine "Schwarzen
Zahlen"schreiben???Es wird mit Schließung gedroht.
Das soll keine Entschuldigung für diese Krankenhäuser
sein.Auf keinen Fall !
Das Problem liegt doch schon in der Gesundheitsreform.
Darum sollte sich doch erst einmal gekümmert werden.
Leider werden unsere Familienangehörige nicht mehr
lebendig und wir können nur hoffen,dass die Behandlungen
und die Betreuung in den Krankenhäusern wieder besser wird.
Mit freundlichen Grüßen
akinom
ich habe meine Schwester verloren(50J. und Privatpatientin.
Wir,Mutter,Geschwister bekamen vom Ehemann plötzlich die Schweigepflicht,somit brauchte der Chefarzt nicht präzise zu erklären, wie der "Todeshergang " passiert ist.
3 Jahre sind bald vorbei(seel.Leid).
Nur,wir ,legen Blumen am Grab. Der Ehemann nicht. Aber,er durfte die Schweigepflicht geben.
Es geschah in einem anderen Krankenhaus.
Ungerechtigkeit- damit mussten wir leben .Alles Gute !!!
1 Kommentar
Hallo S. Vorpahl,
zu erst möchten wir Ihnen unser herzliches Beileid zum Verlust Ihres Vaters/Schwiegervaters aussprechen. Wir bedanken uns für dieses Lob, diese Wertschätzung und Anerkennung! Es freut uns zu hören, dass Ihr Schwiegervater gut aufgehoben war. Gerne leiten wir Ihre Rückmeldung weiter.
Alles Gute & viele Grüße
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement