Universitätsklinikum Köln

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Kerpener Strasse 62
50924 Köln
Nordrhein-Westfalen

207 von 354 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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357 Bewertungen davon 61 für "Neurologie"

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Sehr freundliches und kompetentes Personal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Siehe Erfahrungsbericht
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Schlaganfall habe ich zur Beobachtung 2 Tage auf der Intensivstation/Stroke Unit verbracht. Es gibt fast nichts auszusetzen. Ganz besonders sind aber die Mitarbeiter/innen hervorzuheben. Alle immer freundlichen und hilfsbereit. Auch wenn sie wahrscheinlich oft Stress haben, lassen sie es den Patienten nie merken.
Vielen Dank dafür.

Besser zum Neurologen in der Nähe

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (findet generell nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Altersdemenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung des Zentrums für Gedächtnisstörungen (ZfG) in der Neurologie/Psychiatrie der Uniklinik Köln: Die Spezialambulanz wird ihrer besonderen Verantwortung gegenüber der sensiblen Patientengruppe dementiell Erkrankter und ihrer Angehörigen meiner Erfahrung nach zumindest auf administrativ-organisatorischer Ebene in keiner Weise gerecht. Durch häufige, auch kurzfristig erfolgte Terminverschiebungen, die beim betroffenen Patienten für erhebliche Verwirrung sorgten und sich demotivierend auf ihn auswirkten, zog sich die Diagnostik (Anamnesegespräch, CT, Lumbalpunktion) bis zum finalen Abschlussgespräch mit der Ärztin (in unserem Fall im übrigen keine Fachärztin) über viele Monate hin, während sich der Zustand des Patienten weiter verschlechterte. Terminänderungen wurden dem Demenzpatienten selbst (sic!) auf telefonischem oder schriftlichem Wege mitgeteilt, ohne den betreuenden Angehörigen ebenfalls zu informieren – eine gegenüber dieser Patientengruppe völlig inadäquate Kommunikation. Meine mehrfach geäußerte Bitte, mich als Angehörigen in die Patientenkommunikation einzubinden, blieb ungehört. Die geplante Lumbalpunktion beim Patienten wurde vom ZfG zweimal abgesagt, so dass wir den im Vorfeld notwendigen Hausarztbesuch (kleines Blutbild) jedes Mal ebenfalls verschieben mussten. Das Abschlussgespräch, das die erwartete, aber trotzdem bedrückende Demenzdiagnose bestätigte, war knapp und sachlich-kühl und entließ uns in die weitere Behandlung mit gängigen Antidementiva (symptomatisch, nicht ursächlich wirkend) durch den Hausarzt. Die Zulassung eines neuen Antikörper-Wirkstoffs, Lecanemab, mögen wir doch bitte den tagesaktuellen Medien entnehmen, so die Ärztin. Meine Empfehlung: Im Bedarfsfall besser einen erfahrenen Neurologen in der Nähe suchen; hier dürfte man deutlich schneller in die – möglicherweise bessere - Behandlung kommen.

Unzulängliche Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Apoplex ( Schlaganfall )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nein Mann wurde am 27.11.2023 als Notfall mit einem Schlaganfall ins Bettenhaus der Uniklinik Köln , eingeliefert. Nicht zun ersten mal, aber zum ersten mal im Bettenhaus.Auf der Stroke Unit wurde er sehr gut betreut, Arzt und Schwestern waren freundlich und sehr bemüht.
Nach 3Tagen wurde er auf die Frührehastation verlegt.Seit seinem ersten Schlaganfall ist er halbseitig gelähmt und das wurde wohl zum Anlass genommen nur das nötigste zu machen.Ausserdem war die Therapeutin sehr unfreundlich.
Das schlimmste aber war der Blasenkatheter. Ich habe gebeten ein Urinalkondom zu verwenden,( machen wir seit neun Jahren so, funktioniert immer) da mein Mann starke Schmerzen bekam. Anscheinend ist da keiner in der Lage es richtig anzulegen.Folglich Blasenkatheder und Windel.
Am 12.12.23 wurde mein Mann in die Neurologische Reha nach Bonn verlegt.Bei der Aufnahmeuntersuchung ( ich war dabei)traf mich fast der Schlag. Es zeigte sich eine extrem starke Pilzinfektion im Genitalbereich, die sich bis zum Oberschenkel erstreckte.Rohes Fleisch und offene Stellen in den Leisten.Das Pflegepersonal in Bonn war entsetzt und ich auch.
Wie kann man so etwas nicht sehen ??? Ein Zeichen von Vernachlässigung und mangelnder Körperhygiene.
Als Tüpfelchen auf dem I verschwand dann noch seine Lesebrille und 5.00 Euro aus seinem Nachtschrank.
Ich will nicht hoffen,daß mein Mann da noch mal eingeliefert werden muß. Mir tun alle Patienten leid die sich nicht selber helfen können und auf der Ebene 8 landen.

Hervorragende Behandlung und Versorgung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (fehlende Sitzgelegenheit)
Pro:
Fachkenntnis und Kompetenz
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Infarkte, epileptische Anfälle
Erfahrungsbericht:

Die Cousine meiner Frau lag auf nach schweren epileptischen Anfällen und mehreren Infarkten auf der Station 8.2 B. Während unseres Besuchs musste entschieden werden, wie man nach der nicht mehr Erfolg versprechenden konventionellen Behandlung weiter vorgeht, da nur noch ITS oder palliative Versorgung möglich war.
Die behandelnde Ärztin, wie das gesamte Team waren mehr als Einfühlsam und alle Möglichkeiten wurden genauestens erklärt.
In einer Zeit, wo Fachkräfte fehlen und die verbleibenden an den Grenzen der Belastbarkeit arbeiten, merkte man hier nichts.
Wir sind sehr dankbar, daß die Patientin hier so hervorragend versorgt wurde und letztendlich in Frieden eingeschlafen ist.

Besser geht es nicht!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super emphatisches Team/Ärztin
Kontra:
Krankheitsbild:
Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sowas von begeistert von der Uni Klinik Neurologie.
Ich war heute in der Kopfschmerzambulanz.
Angefangen mit den netten und freundlichen Damen am Empfang ging es weiter zu der Neurologin. Von wegen lange Wartezeit, ich war pünktlich zu meinem Termin bei der Ärztin.
So etwas kompetentes und einfühlsames sieht man selten.
Diese Frau hat richtig Ahnung und kann sich in einen hinein versetzen. Sie hat sich nicht nur viel Zeit gelassen und mich reden lassen, sie hat mir auch viel
Unsicherheit in Bezug auf meine Medikamente genommen und
mir auch weitere Wege aufgezeigt.
Vielen lieben Dank für alles.

Sehr gute Notfallambulanz und Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz und gute Erklärung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

von der Notfallambulanz bis zur Station sehr nette freundliche Menschen die sehr gut Ihnen Job machen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und in einer persönlichen Phase hat man mich wahrgenommen und sich sehr fürsorglich um mich gekümmert.
Kompetenz und gute verständliche Erklärung.
Danke an alle Ärzte und Pflegepersonal ihr seid super.

Klinik im Notstand

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Verbindliche Telefonate nach Untersuchung
Kontra:
Behandlung mit anderen Patienten im selben Raum
Krankheitsbild:
Polyneuropathie Liquoruntersuchung Punktion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der Uniklinik Köln/ Neurologie im Januar 2023 telefonisch einen Termin für den 1.2.2023 für eine Punktion und Liquor-Untersuchung vereinbart. In diesem Telefonat hat die Ansprechperson angesprochen, dass es vorteilhaft ist, ein vor der Punktion erstelltes kleines Blutbild mit PTT und INR Werten mitzubringen. Es würde das Vorgehen in der Klinik vereinfachen und beschleunigen. Ich habe am 20.1.2023 ein Blutbild über meinen Hausarzt erstellen lassen und habe es zur Punktion mitgebracht.

Die Ärztin meinte am 1.2.2023 vor der Punktion, das zu "...unserer Sicherheit..." die PTT und INR Werte erneut in der Uniklinik Köln erhoben werden müssen, weil das Blutbild älter wäre als eine Woche. Mein Hausarzt meinte dazu, dass sich die Werte innerhalb einer Woche bei gleichbleibendem Lebenswandel nicht verändern können.

Ich habe kein Verständnis für Untersuchungen, die zu "...unserer Sicherheit..." erstellt werden und dann dem Patienten in Rechnung gestellt werden. Weiters sehe ich einen Mangel an Information, mich darüber in Kenntnis zu setzen, dass ein Blutbild nicht älter sein darf als eine Woche. Diese Information hätte erfolgen müssen.

In Summe war der Aufenthalt mehr als unangenehm für mich. Schon bei der Anmeldung wird man zurechtgewiesen, wie man das Patientenblatt halten sollte. Ohne Flur-Beleuchtung saß ich über 3-4 Stunden bei offenem Fenster am Flur (habe mir eine ordentliche Verkühlung geholt), weil zeitgleich eine Maler-Renovierung am Flur stattgefunden hat, ein Oberarzt, der beim Patientengespräch im Stehen seine Hände in den vorderen Hosentaschen versteckt (Fortbildung Patientengespräch!), eine Punktion mit anderen (Angst- und Panik)-Patienten*innen im selben Behandlungsraum, die mir auf 1,5m Entfernung in die Augen schauen konnten, eine Ärztin, die pünktlich um 13.00 Uhr nach Hause geht und ihre Patient*innen in Ungewissheit zurücklässt, ob sie wiederkommt, Patientengespräche am Flur zum Mithören (Datenschutz?), 45 Minuten Warten auf die Entlassung etc..
Alles in allem ein verheerendes Bild einer Klinik. Im Notstand? Absolut keine Empfehlung!

UNFASSBARE ZUSTÄNDE

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Warte zeit unmenschlich, Ärzte unempatisch
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schrecklich

Mir gings seid einigen Wochen nun sehr schlecht und bin dann mit einer einweisung meines arztes dort hingefahren. Nach stundenlangen warten obwohl ich dazu eigentlich garnicht in der lage war wurde ich in der notaufnahem aufgenommen. Es wurde einige einfach untersuchungen gemacht die bei jedem gemacht werden. Jedoch hatte ich auch das gefühl die ärzte hören einem nicht nur zu die haben ihr genau daten und fakten vor augen und ws mann da sagt ist denen auch wurscht.

Nach einigen stunden warten teilte mir dann der arzt mit sie würden nichts sehen in meinem blut und sonst sehe auch alles supar aus ich solle mich doch an ein zenter für seltene Krankheiten wenden oder mal den psychater aufsuchen.

Desweitern gingen Befundsunterlagen die ich mitgebracht hatte verloren keiner wisste wo diese hi gekommen waren hab diese nie zurück erhalten ind musste diese dann neu von meinem arzt anfordern.

Ich war entsetzt es wurden nur routine untersuchungen gemacht und dann wird einem gesagt man kann einem nicht helfen??
Ich konnte garnicht fassen das nicht gemacht wurde und es einfach auf die psyche geschobe sollte.
Beim Zenter für seltene Krankheiten melden sich menschen die Jahre lang ohne Befund von krankenhaus zu arzt usw. Gehen jedoch wird ja noch nicht mal untersuchungen dort bei mir gemscht im krankenhaus.
Wie kann man so etwas verantworten???

Ich bin sehr enttäuscht vln der klinik und verstehe nicht wie man so mit oatienten umgehen kann.

Unmenschlich kein Feingefühl

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Lebensgefährte wurde nach gut 3 Wochen auf die Stroke Unit Station 8 mit Trachealkanüle verlegt. Die Pflegerinnen/Pfleger waren stets bemüht,was man von den Ärzten nicht behaupten kann. Kommunikation untereinander gleich null,geschweige den Angehörigen Bescheid zu geben,ich wusste das für Montag den 15.08.22 eine Lungenbiopzie anstand, so besuchte ich Ihn am Nachmittag wo er noch nicht wieder auf seinem Zimmer war,auf Nachfrage bekam ich von der Assistenzärztin gesagt, dass die Leberwerte erhöht waren und das Ihm Gallensteine erfernt wurden und das es sich nicht lohnen würde zu warten,die Lungenbiopzie würde morgen gemacht, wann wüsste Sie nicht, so rief ich am nächsten Tag an und wollte mich erkundigen, der Arzt teilte mir gleichzeitig mit das man einen Rehaplatz gefunden hätte in Hattingen für nächste Woche Donnerstag,ohne Absprache mit dem Patienten und Angehörigen, es geht auch wegen der Entfernung so ohne Auto,so besuchte ich Ihn am Mittwoch und wollte das klären und erfuhr von der Assistensärztin das er morgen gegen 8:00 abgeholt wird und per Krankentransport in die Reha kommt, konnte man mir das nicht Mittwochmorgen mitteilen,ich sagte Ihr wie sich das vorstellte da er keinerlei Bekleidung und sonstiges hätte, da meinte Sie zu mir die Reha wird schon Sachen haben, geht man so mit Patienten und Angehörigen um überhaupt kein Feingefühl das ist doch Menschenunwürdig, das geht garnicht.Man muss sich auch mal in die Lage des Patienten versetzen der sich mit Trachealkanüle nicht äußern kann. Das ist eine Frechheit was da abgelaufen ist. Hier wird man abgeschoben Ich bin von dieser Klinik Stroke Unit Station sowas von entäuscht und bin der Meinung diese nicht zu empfehlen.

Nur Positives erlebt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 95   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Für damalige Verhältnisse)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Ich habe 1995/1996 lange in der Neurologie gelegen da war Dr Fink noch mein Stationsarzt bevor er dann Wegging.
Ich kann aus der Zeit nur Gutes berichten, ob Ärzte,Schwestern alle waren freundlich und immer hilfsbereit.
Und ich war schon ein extrem Patient von der Dauer/Aufenthalt und Krankheitsbild.
Kann jetzt wieder gehen habe nur noch in den Füßen dieses taubheitsgefühl.
Aber mir geht's zu 90% besser.
Danke Dr Fink und damaligen Team.

MS Nurse

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unhöflich
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe noch nie in meinem Leben eine so unglaublich unhöfliche und unfreundliche Person am Empfang kennengelernt. Ich habe einen Termin für ein Arztgespräch benötigt, um das weitere Vorgehen meiner Therapie zu besprechen, da sich auch viele Fragen gebildet hatten, was von den Ärzten so gesagt wurde. Die Frau am Telefon meinte, dass die dafür nicht zuständig sind und ich mich an den niedergelassenen Neurologen wenden soll – der mir aber schriftlich gesagt hat, dass ich alles rund ums Medikament in der MS Ambulanz klären soll, weil er in dem Bereich zu wenige Erfahrungen hat. Die Frau am Telefon wollte mir dafür einfach keinen Termin geben und hat sich absolut nicht die Mühe gegeben, nach einem Termin zu suchen, der für mich passt, mit der Begründung, dass die Gesundheit vorgehe. Ich denke, dass ICH entscheide, was wichtiger ist.



Fakt ist, es konnte mir kein vernünftiger Termin gegeben werden und ich sollte meine Fragen bezüglich der Medikamente, wo es darum geht ob ich in Zukunft überhaupt noch Kinder kriegen kann oder nicht, woanders klären.

Jeder Mensch kann mal einen schlecht Tag haben, aber ich habe noch nie in meinem Leben mich mit so einer Situation auseinander setzten müssen.

Eins steht fest: Meine Behandlung wird nicht mehr in der MS Ambulanz im Uniklinikum (obwohl ich die Ärzte wirklich nett und kompetent fande) vorgestzt, unter gar keinen Umständen.



Wenn man nicht mit Menschen arbeiten kann, selbst wenn Sie im unrecht sind, dann sollte man nicht mit chronsich kranken Menschen arbeiten, die so oder so schon genug Probleme haben. Ich möchte keinem Menschen etwas böses, aber diese Frau darf nicht nochmal jemanden so behandeln wie mich.

Chronischer Beinschmerz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts Positives
Kontra:
Krankheitsbild:
Peroneus Schädigung mit Chronischen Schmerzen im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin enttäuscht von der Untersuchung, und bin genau so schlau wie vorher. Die Vorstellung dort hätte ich mir auch sparen können. Es wurde nicht wirklich auf mein Problem eingegangen.
Der Arzt war noch sehr jung, und suchte die Ursache für mein Problem im Internet. Nach einigen Untersuchungen, die nur teilweise funktionierten wurde ich wieder nach Hause geschickt.
Von einer Muskulären Sprechstunde in einer Universitätsklinik in Köln hätte ich mehr erwartet. Zum Beispiel Überprüfung des Gangbildes ( aber dafür wäre auch der Raum zu klein gewesen )oder eine Durchblutungsüberprüfung. Oder andere Untersuchungen die ein Facharzt nicht durchführen kann, die aber in einer Universitätsklinik gemacht werden können, und die dann zu einem Ergebnis führen das dem Patienten hilft seine Schmerzen zu lindern. Deshalb wird man ja auch vom Facharzt dorthin überwiesen.
Es ist vollkommend in Ordnung wenn ein junger Arzt die Untersuchungen durchführt. Aber zum guten Schluss sollte das Untersuchungsergebnis mit einem erfahrenen Oberarzt besprochen werden.
Fazit ist der Arzt konnte mir keinen Grund meiner Beschwerden nennen.

Chronischer Beinschmerz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts Positives
Kontra:
Krankheitsbild:
Peroneus Schädigung mit Chronischen Schmerzen im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin enttäuscht von der Untersuchung, und bin genau so schlau wie vorher. Die Vorstellung dort hätte ich mir auch sparen können.
Es wurde nicht wirklich auf mein Problem eingegangen.
Der Arzt war noch sehr jung, und suchte die Ursachen meiner Probleme im Internet.
Nach einigen Untersuchungen ,die nur teilweise funktionierten, wurde ich wieder nach hause geschickt.

1 Kommentar

Hanjo57 am 05.01.2022

Kurzer Nachtrag von mir selbst ( Hanjo57 )
Von einer Universitätsklinik sollte man doch eigentlich mehr erwarten dürfen als von einem niedergelassenen Facharzt.
Deshalb wird man ja schließlich dort hin überwiesen.

Hier wird Ihnen NICHT geholfen!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
zuviel zum aufzählen
Krankheitsbild:
Stenose HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolute Katastrophe. kann mich nur den Meinungen der Mehrheit hier anschließen. Hier wartet auf nd wartet man für nix. Stunde um Stunde. und zu guter Letzt wird nix untersucht und man ist nach max. 10 Minuten Gespräch wieder draußen. Das kann jeder Hausarzt besser. Hier wird Ihnen nicht geholfen!!! Wieviele wchlechte Bewertungen braucht ihr noch bis sich etwas ändert?!

Ich versuche die Anbulanz zu meiden.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Frau Güncü
Kontra:
viel
Krankheitsbild:
PPMS
Erfahrungsbericht:

Ich bin Patient in der MS Ambulanz .Ich habe hier meine erste Ocrevus Infusion bekommen. Das ganze dauert so zwischen 4 -5 Stunden. Der Infusionsraum ist ein Flur wo Hinz und Kunz durchrennen kann. Es gibt nur insg. 4 Stühle mit Tisch,wo man den Arm mal ablegen kann. Es waren zu vieele Patienten da,so das ich beide Male Vor dem Flur geparkt wurde. Meine linke Körperseite ist stark beeintächtigt und hatte nicht mal die Möglichkeit den linken Arm abzustützen. Bei zig Stunden kein Vergnügen. Die arme Schwester war alleine für zig Leute mit Infusionen Und musste das alles allein stemmen. Bei einem lief der Tropf nicht während ein anderer schon geplärrt hat das er fertig ist. Die Arme wusste gar nicht wohin zuerst. Alles in allem kommt man sich vor wie in einer Bahnhofshalle. Meine nächste Infusion übernimmt zum Glück mein Neurologe. Fazit: NIE WIEDER !!!!!

Nachlässige Betreuung und fehlende Kommunikation

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Kommunikation mit Angehörigen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde nach einem Aufenthalt auf der Stroke Unit auf die Station 13.1 verlegt, wo er 3 Tage bis zum Start in seine Reha verbrachte. Aufgrund des Schlaganfalls konnte er sein Bett nicht alleine verlassen. Am zweiten Tag verschlechterte sich sein Zustand beim Atmen. Ein für ihn lebenswichtiges Medikament für sein COPD, welches er zwingend jeden Morgen nehmen muss, wurde einfach aus unerklärlichen Gründen "pausiert". Auch eine Begründung war, dass es in der Station nicht vorrätig war. Auf Nachfrage bei der Assistenzärztin der Station und der Schwester fragte man sich auch schon, wieso er kurzatmig ist, oft röchelte und vermehrt hustete. Für Patienten, die verstärkt betreut werden müssen, ist die Station nicht geeignet. Auch die Körperhygiene war mangelhaft. Schmutzige Kleidung wurde nicht gewechselt. Am Transporttag in die Reha wurde seine Zahnprothese vergessen bzw. ihm nicht angezogen. Sein freundlicher Zimmernachbar hatte mehr ein Auge auf ihn als das Personal. Wenn ältere Menschen keine Fürsprecher oder Angehörige haben, kann so etwas unter Umständen nicht gut enden.

Fachlich kompetent, Gebäude mit 70er Jahre "Charme"

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ausführliche Diagnostik und Beratung
Kontra:
Zimmerausstattung
Krankheitsbild:
Unter anderem Schwindel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe jetzt 4 Tage notfallmäßig in der Neurologie auf Station 4 gelegen. Alle notwendigen Untersuchungen wurden kurzfristig zügig gemacht. Das Pflegeteam auf Station 4 war sehr nett trotz teilweise großem Stress. Das Service Personal super nett. Über alle Ärzte einschließlich Prof. Fink kann ich auch nichts negatives berichten. Sehr bemüht und freundlich. Neurologie ist manchmal ein sehr undankbares Fachgebiet da man nicht immer zu jeden Symptomen eine eindeutige Ursache finden kann. So auch bei mir. Aber es ist doch beruhigend zu wissen dass zumindest keine schlimme lebensbedrohliche Erkrankung besteht. Essen war ganz gut, da habe ich schon wesentlich schlechter gegessen. Einzig das Zimmer war gelinde ausgedrückt gewöhnungsbedürftig. Ein Fernseher pro Zimmer ist wirklich nicht mehr zeitgemäß. Vor allem so ein 70er Jahre Computermonitor der so hoch hängt dass man kaum etwas erkennen kann. Als Privatzimmer nicht so komfortabel. Da ist noch viel Platz nach oben. Alles in allem würde ich im Fall der Fälle aber wieder dort hin gehen.

1 Kommentar

UKK20 am 30.11.2020

Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Patientin der Klinik für Neurologie. Ihren kritischen Hinweis zu der Ausstattung der Patientenzimmer dokumentieren wir und überprüfen ob Verbesserungen möglich sind. Über Ihre freundlichen Worte für die Behandlung durch die Ärzte, die Speisenversorgung und die Versorgung durch die Pflegekräfte und das Servicepersonal haben wir uns sehr gefreut. Freundliche Grüße Ihr Lob-und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln.

Keine privaten Leistungen trotz privat Versicherung und unnötige teure Untersuchungen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Katastrophale Neurologische Abteilung samt Personal
Krankheitsbild:
Kieferbeschwerden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt Prof. Fink hat lauter ungeeignete wissenschaftliche Mitarbeiter in dieser Abteilung und kümmert sich weder um die Privatpatienten noch geht er auf diese ein. Er stolziert wie ein unberührbarer Ritter durch die Gänge und verkauft lediglich unnötige teure Behandlungen umd beanspricht die privaten Versicherungen der Patienten wie die meine. Obwohl ich mit Kieferbeschwerden hier aufgenommen wurde übernahm die Neurologie meine Behandlung und war nicht in dre Lage wie sie selbst sagte in 4 Tagen einen Facharzt dre KFO hinzuziehen und machte bis dahin unnötige teure uNtersuchung. Klage läuft!! Hinzu kommt, dass ich betrogen fühle weil ich in einem verranzten Zommer untergebracht wurde und keinerlei private Leistungen erhielet!!!!!

Fachlich und menschlich eine Enttäuschung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Mangelnde Sorgfalt mit der Hygiene
Krankheitsbild:
Polyneuropathie, Abszesse im Gehirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 4 der Neurologie ist wirklich unterirdisch. Meine Mutter musste sich dort für 3 Tage aufhalten,um eine Untersuchung wegen einer entwickelten Neuropathie als Folgeerkrankumg einer schweren Infektion, vornehmen zu lassen. Die Schwestern sind bis auf wenige Ausnahmen extrem unfreundlich. Der Höhepunkt des Aufenthaltes war dann, dass ein Pfleger am zentralen Venenzugang die Infusion angelegt hat, ohne sich Handschuhe anzuziehen und den Zugang zu spülen und zu desinfizieren. Die Hände rochen stark nach Nikotin. Als meine Mutter darauf bestanden hat, dass infiziert werden muss, da sie diesen Zugang schon seit 4 Monaten hat und Desinfektion natürlich extrem wichtig ist, hat er es trotzdem nicht gemacht, ihr danach aber gnädigerweise eine Flasche desinfektionsmittel auf den Tisch gestellt. Er hat behauptet, dass der Zugang automatisch steril wäre. Ein Unding so mit der Hygiene in einem Krankenhaus umzugehen. Das Badezimmer war extrem dreckig. Netterweise hat sich eine Frau von der Essensausgabe darum gekümmert, dass mal geputzt wurde. Infos bekommt man von den Ärzten nicht wirklich. Sie sind nur genervt von Fragen. Auch hier dann der Höhepunkt, die Antwort auf meine Frage, welche Handlungsempfehlung es bei einer polyneuropathie gibt und ob viel Bewegung gut wäre. Die Ärztin sagte, sie könne nicht verstehen, wieso meine Mutter bei einer gering ausgeprägten Neuropathie überhaupt einen Rollator benutzt. Komisch, dass ich die Ärztin dann erstmal darauf hinweisen muss, dass sie eine Patientin vor sich hat, die zusätzlich mehrere Läsionen im Gehirn hat, die mitten im Bewegungs Zentrum sitzen und somit zu Gang Unsicherheit führen. So eine Bemerkung kommt von einer Neurologin. Fazit :Empathie scheint auf dieser Station ein Fremdwort zu sein. Die Diagnose wird nicht erklärt, wenn man fragt, wird man von oben herab behandelt. Auch Angehörige die zu Besuch kommen, scheinen nur ein Störfaktor zu sein und nicht als Unterstützung für die kranken gesehen zu werden. Sie werden ebenfalls sehr unfreundlich behandelt. Fachlich und menschlich eine Enttäuschung. Ich bin froh, dass meine Mutter in einer lebensbedrohlichen Situation zuvor NICHT dort gelandet ist. Möchte mir nicht ausmalen, wie das geendet hätte.

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UKK20 am 30.11.2020

Sehr geehrte Angehörige einer Patientin der Neurologie. Wir bedauern sehr, dass Sie negative Erfahrungen in der Uniklinik machen mussten. Gerne werden wir Ihren kritischen Hinweisen nachgehen. Hierfür können Sie uns persönlich unter lobundbeschwerden@uk-koeln.de kontaktieren. Wir wünschen Ihrer Mutter alles Gute für die weitere Genesung, freundliche Grüße, Ihr Lob-und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln.

Trotz Hirnblutung Aufnahme verweigert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Aufnahme bei Hirnblutungen
Krankheitsbild:
Subarachnoidalblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hatte eine schwere Hirnblutung mit deutlicher klinischer Verschlechterung und die Uniklinik Köln verweigerte die Aufnahme. Daraufhin sollte mein Vater vom Krankenhaus Frechen nach Aachen (!) gefahren werden. Nur durch Intervention des Notarztes konnte mein Vater dann in die Klinik Merheim aufgenommen und intensivmedizinisch werden. Wie ein Krankenhaus der Maximalversorgung wie die Uniklinik Köln einem Patienten mit einer schweren Hirnblutung die Aufnahme verweigert, ist nicht nachvollziehbar.

Einfach Spitze

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Untersuchung , Die Ärzte und Schwester super freundlich
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Chorea Huntington
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war am 15.4.2020 in der Uniklinik Köln In der Neurologie und ich sollte nochmal untersucht werden wegen meiner Chorea Huntington-Krankheit. Es fing schon gut an ich musste nur 10 Minuten auf die Ärztin warten und ich wurde direkt Untersucht und es ist alles gründlich abgelaufen alle waren super freundlich und hilfsbereit ich freue mich schon auf den nächsten Besuch.

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UKK18 am 20.04.2020

Sehr geehrter Patient der Neurologie,
vielen Dank, dass Sie uns von Ihren positiven Erfahrungen berichtet haben. Wir freuen uns, dass Ihr Termin reibungslos verlaufen ist.
Freundliche Grüße
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln

Sehr entäuschend !!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die eigentliche OP
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 17.02.2020 in die Neurologie der Uniklinik Köln eingewiesen. Ich habe eine sehr starke Polyneuropathie und kann kaum laufen. Zusätzlich zu dieser PNP klagte ich über extrem starke Schmerzen im Nackenbereich und erhoffte mir Hilfe. Ich habe das den Pflegern und den Ärzten erzählt. Ich sagte auch dass ich zwei Tilidin 50 nehmen würde und vier Nolvalmin 500 dass es aber nicht helfen würde. Man versprach mir sich darum zu kümmern. Die Hilfe sah dann so aus: Morgens und Abends je eine Tilidin 50 und bis zu 4mal am Tag Nolvalmin 500. Zusätzlich eine Kortison Tablette morgens. Sonst nix.
Am folgenden Tag dem 18.02.20 sollte bei mir eine Nervenbiopsie gemacht werden. Eine junge Ärztin hatte mich am Vorabend kurz aufgeklärt. Die Biopsie selber klappte auch recht gut und alle Pfleger und Ärzte dort taten ihr Bestes. Als ich wieder auf Station kam, war ich sehr hungrig. Ich musste ja nüchtern bleiben und mittlerweile waren es 15 Uhr. Auf meine Frage ob ich was zu essen haben könnte, meinte die Pflegerin nur dass nichts da sei und ich solle mich bis zum Abendbrot gedulden. Das fand ich nicht gerade nett. Zum Abendbrot erhielt ich dann zwei kleine Scheiben Brot, eine Scheibe Käse, eine Portion Marmelade und eine kleine Gurke. Nach einer Nachfrage nach mehr, meinte man nur das sei alles abgezählt und man könne nicht mehr ausgeben. Das fand ich dann doch schon sehr unfreundlich.
Mittwoch der 19.02. kurz vor Mittag kommt die Visite und meint nur: "Sie können nach Hause gehen, die Nachsorge kann der Hausarzt machen."
Also das kam mir wie ein Rauswurf vor. Ich hatte immer noch starke Schmerzen im Nacken, mein operierter Fuß schmerzte auch, ich kann kaum laufen, kann sehr schlecht um mich sorgen und die entlassen mich von einer auf die andere Sekunde.

Manch einer denkt nun sicher ich habe Probleme gemacht. Nein ich war die ganze Zeit freundlich und ruhig.

Ich lebe alleine Zuhause, humpele nun durch die Wohnung und habe wirklich starke Schmerzen.

Danke Uniklinik Köln

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UKK20 am 30.03.2020

Sehr geehrter Patient der Klinik für Neurologie der Uniklinik Köln,
wir bedauern sehr, dass Sie einen negativen Eindruck von unserer Klinik gewonnen haben und die durchgeführte Behandlung für Sie nicht zufriedenstellend verlaufen ist. Gerne gehen wir Ihren kritischen Hinweisen nach und bieten Ihnen an, uns unter lobundbeschwerden@uk-koeln.de persönlich zu kontaktieren. Freundliche Grüße Ihr Lob-und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln.

Lieber anderes Muskelzentrum wählen...

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Ernährungstherapeutin, die Logopädin
Kontra:
Gebäude, Station 2 sowas von heruntergekommen...
Krankheitsbild:
Myasthenia Gravis (nein) falsch gelegen...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Finger weg wenn es kompliziert ist. Selbstherrliche Ärzte und Pfleger, gefährliche Pflege.
Keine Behandlungslinie. Keine Fehlereinsicht.
In anderer Muskelambulanz wurde Lambert Eaton festgestellt, was man in 7 Monaten in Köln nicht herausgefunden hat. Da die Medikamente nicht so wirkten wie sie sollten, wurde dann die beliebte psychische Komponente herangezogen.
Ja aber die Diagnose stimmte nicht und andere Medikamente mussten zusätzlich gegeben werden.

Auf die Konfrontation mit dem neuen Befund, reagierte der introvertierte Professor nicht.

Top Versorgung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles gut
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 30.10. bin ich mit einer Hirnblutung Notfallmedizinisch eingeliefert worden. Es wurde eine Angiografie gemacht um ein Aneurysma auszuschließen. Glücklicherweise war dies nicht der Fall. Anschließend lag ich mehrere Tage auf der Überwachungsstation bevor ich auf die Normale Station kam. Nach 12 Tagen wurde ich wieder nach Hause entlassen. Glücklicherweise war meine Hirnblutung nicht ganz so schlimm, kein Koma oder sonstige Ausfälle. Zur jeder Zeit habe ich mich absolut gut betreut gefühlt, von Ärztlicher und Pflegericher Seite. Ich möchte mich nochmals Herzlichst bei allem Personal der Neurologie bedanken das meine Genesung so gut verlaufen ist, ganz Lieben Dank

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UKK20 am 28.11.2019

Sehr geehrte(r) Patient(in) der Uniklinik Köln,
wir bedanken uns für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in der Klinik für Neurologie.
Es freut uns, dass Sie mit der Versorgung durch die Mitarbeiter des ärztlichen und pflegerischen Dienstes sehr zufrieden waren.
Für Ihre weitere Genesung wünschen wir Ihnen alles Gute.
Freundliche Grüße,
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
(lobundbeschwerden@uk-koeln.de)

Gute Neurologie-Station

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Freundlichkeit, Behandlung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Beratung gut, manchmal ist es schwierig, neurologische Dinge zu deuten)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Job der jungen Ärztin !!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (war ok, ist ja jenachdem schon mal chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (habe mich wohl gefühlt)
Pro:
Hirnwasseruntersuchung ohne Komplikationen
Kontra:
schwierig zu deuten, was im Hirnstamm ist
Krankheitsbild:
Hirnstamm, Diagnose schwierig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich, w, 40 Jahre, war vor ca.2 Jahren dort auf der Neurologie-Station. Man hat mich insgesamt freundlich aufgenommen.Die Hirnwasseruntersuchung fand im Patientenzimmer selber statt, natürlich ohne andere Leute. Dies nahm mir etwas die Angst und Aufregung davor. Die junge Ärztin hatte das super gemacht, habe nichts gemerkt. Danach ging es mir vom Kreislauf nicht gut, was aber normal ist, das vergeht. Über die Diagnose war man sich im Vorfeld nicht so einig...Funikuläre Myelose (B12, Folsäure)...evtl MS...Das im Hirnstamm deutete man als Teleangiektasie. Man war sich aber unsicher. Ich weiß nur, dass ich seit der Sache im Hirnstamm - in 2016 ist etwas passiert und dann wieder Anfang 2017 - mehr Probleme habe, Medikamente zu vertragen. Vertrage aber synthetische immer noch besser als Alternativmedizin als Allergiker.Und mit den Elektrolyten stimmt etwas nicht, das merke ich auch beim Wassertrinken. Habe Probleme mit Laktose, etc. und habe das Gefühl, dass sich dies verschlimmert hat. Aber es fällt nach außen nicht so ins Gewicht bisher, sodass ich momentan noch relativ gut zurecht komme. Den Ärzten würde ich dahingehend keinen Vorwurf machen.Ich hoffe nur immer, dass nicht etwas übersehen worden ist und sich nicht durch Nichtbehandlung irgendwann doch etwas verschlimmert.Aber ich gehe regelmäßig zur Kontrolle. Meinem Vater wurde damals sehr gut geholfen auf der Intensivstation wegen Herzinfarkt. Die Magenspiegelung war auch gut damals, weiß aber leider bis heute nicht, warum ich die ersten 20 Min nach der Narkose meine linke Seite nicht bewegen konnte, wo der Nervenschaden ist.Bin sonst zufrieden mit der Klinik bisher!Vielleicht könnte an manchen Stellen Personal aufgestockt werden wie in vielen Kliniken u Altenheimen.

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UKK19 am 07.10.2019

Sehr geehrte Patientin der Uniklinik Köln,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht zu Ihrem Aufenthalt in der Neurologie.
Wir freuen uns sehr, dass Sie sich von den Mitarbeitern freundlich aufgenommen und von den behandelnden Ärzten gut betreut gefühlt haben. Gerne werden wir die verantwortlichen Mitarbeiter über Ihr Lob informieren.
Freundliche Grüße,
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
(lobundbeschwerden@uk-koeln.de)

Null

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diagnostisch sicherlich gut alles andere katastrophal schlecht. Die einzige Kommunikation die funktionierte waren Unterlagen des Sekretariates des Chefarzt zur Unterschrift wenn der Chefarzt nicht im Hause war.
Ärzte kommunizieren nicht mit Angehörigen (trotz Vorsorgevollmacht) lassen statt dessen schon einmal die Verlegung organisieren.
Wenn die Patientin oder der Patient jung und gut artikulationsfähig ist könnte mensch dort gut aufgehoben sein.
Sonst raten wir dringend von ab.

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UKK18 am 16.09.2019

Sehr geehrte Angehörige,

es tut uns leid, dass Sie die geschilderten Erfahrungen in unserem Hause machen mussten.
Gerne dürfen Sie uns zu näheren Klärung auch persönlich kontaktieren.
Freundliche Grüße
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
(lobundbeschwerden@uk-koeln.de)

Keine Hilfe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Unfreundlich , keine Hilfe , keine Lust ,kein Interesse den Patienten zu helfen , keine Kompetenz

Umsonst nach Köln gefahren für nichts !!!

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UKK19 am 02.04.2019

Sehr geehrte(r) Patient(in) der Neurologie,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zur Uniklinik Köln.
Es tut uns leid, wenn Sie bei uns negative Erfahrungen machen mussten. Gerne werden wir Ihren kritischen Hinweisen näher nachgehen und bieten Ihnen an, uns hierfür unter lobundbeschwerden@uk-koeln.de persönlich zu kontaktieren.
Freundliche Grüße,
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln

Eiskalt auf die Strasse gesetzt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Krankenschwestern
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was gut begann, endete unfassbar unmenschlich!
Bei der Aufnahme und den ersten Befunden, gab sich das Klinikpersonal sehr viel Mühe. Mein Vater wurde mit einem Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert, was sich auch bestätigte. Es wurden viele Test durchlaufen und es wurde am Ende festgestellt, dass wahrscheinlich das Herz der Auslöser war. Bestätigt wurde dies allerdings nicht, da mein Vater ohne Diagnose einfach auf die Straße gesetzt wurde. 2 Stunden nachdem er über die Speiseröhre am Herz untersucht wurde. Auf seine Bitte hin ihn noch eine Nacht zur Beobachtung dazu lassen, wurde er kalt, mit den Worten „ das Bett würde benötigt“ und „es kann ja immer was passieren“, abgewiesen. Er könne aber natürlich die Kosten selber tragen.
So viel Unmenschlichkeit von Ärzten!!!!!, die sich dazu verpflichtet haben, den Menschen bestmöglich zu helfen, habe ich noch nie erlebt.

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UKK19 am 12.03.2019

Sehr geehrte(r) Angehörige(r),
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht zu dem Aufenthalt Ihres Vaters in der Neurologie der Uniklinik Köln.
Es tut uns leid, wenn Sie den Umgangston des ärztlichen Dienstes als unangemessen empfunden haben und Sie mit dem Entlassungszeitpunkt nicht einverstanden waren. Gerne möchten wir Ihrem kritischen Hinweis näher nachgehen und Ihnen anbieten, uns persönlich unter lobundbeschwerden@uk-koeln.de zu kontaktieren.
Über Ihr Lob zu der Diagnostik und Behandlung während des Aufenthalts Ihres Vaters haben wir uns sehr gefreut.
Freundliche Grüße,
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln

Armutszeugnis

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
schlechter Service am Patient
Krankheitsbild:
Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin am 10.07.2018 zur Muskel und Nervenbiopsie da gewesen und am 10.09.2018 zur Befundsbesprechung.
Aus sicht der Ärztin wäre für mich eine Immunglobulintherapie angbracht,mitlerweile hat die Ärztin gekündigt und keiner kann mir sagen wie es mit mir weiter gehen soll .... oder keiner weiss was.
Heute am 22.10.2018 zum xten mal angerufen und immer kann mir noch keiner was sagen.
Meine Schmerzen werden nicht weniger ... ich sehe das für eine U-Klinik als ein Armutszeugnis und werde mit meinem Neurologen besprechen das ganze bei einer anderen Klinik nochmal neu zu machen.

Uni Klinik Köln ist nicht zu empfehlen.

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UKK18 am 30.10.2018

Sehr geehrte(r) Patient(in)der Neurologie,
es tut uns leid, dass Sie Schwierigkeiten haben die verantwortlichen Ärzte zu erreichen. Gerne möchten wir Ihnen unsere Unterstützung anbieten. Kontaktieren Sie uns gerne dazu unter der folgenden E-Mailadresse:
lobundbeschwerden@uk-koeln.de
Freundliche Grüße
Ihr Lob-und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln

Hervorragend

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Organisation und Zeitökonomie
Kontra:
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde stationär zwecks weiterer Diagnostik meiner MS auf der Station 4 der Neurologie behandelt. Insgesamt habe ich die Mitarbeiter der Station 4 als stets sehr kompetent und professionell erlebt.

Mein besonderer Dank gilt den Pflegekräften und behandelnden Neurologen, welche professionell und beispielhaft zusammen arbeiteten. Trotz vermutlich hohem Arbeitsaufkommen habe ich eine sehr patientenorientierte Arbeit beobachten können und mich in einer angenehmen Atmosphäre wieder gefunden, sodass ich mich während meines kurzen Aufenthalts, entgegen meiner ursprünglichen Erwartungen, äußerst wohlgefühlt habe.

Ich arbeite selbst als Krankenschwester und begeistere mich daher umso mehr für die fortschrittliche und professionelle Zusammenarbeit aller Mitwirkenden.

Insgesamt legen die Mitarbeiter der Uniklinik großen Wert auf eine organisierte, systematische Arbeit, sodass mein Aufenthalt nicht unnötig in die Länge gezogen wurde.

Hervorzuheben ist auch die vorbildliche Arbeit der Casemanager, welche ich so bisher in keiner anderen Klinik erlebt habe!

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UKK19 am 19.07.2018

Sehr geehrte Patienten der Neurologie,
vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in der Uniklinik Köln.
Es freut uns sehr, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes gut betreut gefühlt haben und mit der Arbeit des ärztlichen Dienstes, der Pflegekräfte und des Case Managements zufrieden waren. Gerne haben wir den zuständigen Klinikdirektor über Ihre Anerkennung informiert.
Wir danken Ihnen herzlich für die Zeit und Mühe, die Sie aufgewandt haben, um uns von Ihren Erfahrungen zu berichten und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
(lobundbeschwerden@uk-koeln.de)

Danke Station 1

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Case Management)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gut organisiert
Kontra:
Sauberkeit Dusch,- und Toiletten läßt zu wünschen übrig
Krankheitsbild:
Sprach,-und Motorikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte fachlich kompetent, Diagnosen wurden verständlich erklärt. Die Betreung durch Schwetern und Pfleger intensiv und freundlich.Essen gut. Die Nassräume, Toiletten und Duschen müßten intensiver gereinigt werden. Ich möchte mich hiermit bei dem Team, der Station 1 bedanken.

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UKK19 am 03.07.2018

Sehr geehrte(r) Patient(in) der Neurologie,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zur Uniklinik Köln.
Über Ihre Anerkennung zu dem ärztlichen Dienst und den Pflegekräften haben wir uns sehr gefreut. Ihren kritischen Hinweis zu der Sauberkeit der Badezimmer haben wir dokumentiert und werden prüfen, welche Verbesserungen hier möglich sind.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben,
mit freundlichen Grüßen,
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
(lobundbeschwerden@uk-koeln.de)

Eine Nummer unter vielen, bis man nichts mehr behandeln kann

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Wenn auch niemand auf einen Tumor kam, den man bis zum Schluss nicht gefunden hat... hab Mutter mit der Diagnose der Metastasen aus der Klinik geholt. Sie sollte dort nicht sterben)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Innerhalb der Klinik wurde verlegt, und niemand wusste wohin)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die letzte Ärztin in der Neurologie, die Ärzte im Herzzentrum waren zumindest immer im Gespräch mit mir
Kontra:
Überfordertes Pflegepersonal, verlorene Tasche, die ich als Tochter selbst suchen sollte, Zahnprothese am Ende weg, Tumor nach fünf Monaten durch Metastasen erkannt, vorher mehrere OPs und Untersuchungen, die zu nichts geführt haben, außer zu Geld
Krankheitsbild:
Herzklappen, Schlaganfall, Pleuraerguss, Hirnblutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war von November 2017 bis März 2018 im Krankenhaus.
November bis Dezember 2017 Herzzentrum, danach Frühreha und Reha.
Rückverlegung aus der Reha auf die Neurologie im Januar 2018 mit der Vermutung „Hirnblutung“.
Plötzlich gab es ein Problem im Lungenbereich, also Verlegung ins Herzzentrum. Zustände wurden der Pflegedienstleitung per Mail berichtet. Sie meldete sich prompt und versprach, mir in Kürze eine Rückmeldung zu geben. Die Tasche meiner Mutter war verschwunden, dann wusste niemand, wohin meine Mutter verlegt wurde, Zahnprothese war fest in den Haaren in der Hasrbürste verankert (meine Mutter war zwischenzeitlich pflegebedürftig geworden)...
Dann wurde sie in eine Lungenfachklinik verlegt mit einem multiresistenten Keim. Von dort wurde sie im März 2018 wieder auf die Neurologie verlegt.
Eine Assistenzärztin hat sich dann mal die Zeit genommen und mich über Veränderungen meiner Mutter zu informieren, letztlich am 20.03. die Diagnose Metastasen in Hirn und Nieren. Mutter wurde am 22.03. in die Kurzzeitpflege entlassen, wo die dann am 04.04. verstarb.
Ärzte machten überwiegend einen kompetenten Eindruck, wenn auch in fünf Monaten kein Tumor diagnostiziert wurde. Pflegepersonal ist teilweise überfordert und der deutschen Sprache nicht immer mächtig. Angehörige müssen sich um verlorene Taschen kümmern. Beim Verlegen in die Kurzzeitpflege fehlten Medikamente und Ihre Zahnprothese. Leider war die diesmal nicht in der Hasrbürste verflochten. Auf mein Schreiben diesbezüglich erhielt ich von der Versicherung der Klinik ein Schreiben, ich sollte darlegen, welches Verschulden die Klinik hätte. Zum Glück brauchte der Bestatter nicht mehr die Zahnprothese meiner Mutter, um sie aufzubahren. Das teilte ich der Versicherung mit. Man sprach mir kein Beileid aus. Ok, wenn man nur eine Nummer ist, mit der man nun nichts mehr verdienen kann, dann scheint das normal zu sein.
Ich bin hoffentlich zu weit weg als dass ich jemals dort landen würde

1 Kommentar

UKK18 am 18.06.2018

Sehr geehrte(r) Angehörige(r),
vielen herzlichen Dank Ihren Erfahrungsbericht.
Wir möchten Ihnen gerne unser tief empfundenes Beileid zum Tod Ihrer Mutter aussprechen.
Ihrer Kritik möchten wir natürlich nachgehen. Gerne können Sie uns hierfür persönlich kontaktieren (lobundbeschwerden@uk-koeln.de).
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln

Uni Köln? Nie Wieder

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
verkehrstechnisch einfach zu erreichen. Mehr fällt mir nicht ein
Kontra:
Alles Weitere, besonders das Medizinische
Krankheitsbild:
Abklärung neurologischer Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OMG!!
So schlecht ist selten ein (geplanter) Krankenhausaufenthalt abgelaufen. Und das von A bis Z.
Bei der Ankunft weiss niemand Bescheid, man wird 2x in verschiedene, falsche Gebäude geschickt. Auf der Etage kommt man wie ein Bittsteller an und wird wegen Verspätung angemacht.
Essenswunsch wird abgefragt, dann aber erst 6!! Stunden später abgeholt, leider zu spät für den gesamten Tag und den Darauffolgenden.
Urinprobe wird angefragt und während des gesamten Aunfenthaltes von 52 Stunden einfach stehengelassen. Trotz mehrfachem, höflichem Darauf -Aufmerksammachen.
Pfleger wecken morgens um 06h30 und rattern einen Text runter, von dem der verschlafene Patient nur irgendwas von "runter gehen" versteht. Danach geht dann die panische Suche nach "Hilfe, was wollen Sie von mir" über den Flur los um zu verstehen, was denn los ist und wo man bitte hin soll.
Untersuchungen werden gemacht ohne zu erklären, worum es geht und was eigentlich lost ist (super für die Angststimmung der Patienten). Dann plötzliche Entlassung nach Hause ohne Vorwarung. 6x !! anrunfen nötig, um eine Kopie des Arztberichtes zu erhalten. Telefon-Hotline / Sekretariat sollte mal das Wort "Höflichkeit" im Lexikon nachschlagen. Vom Rest wie "Servicegedanken" etc. sprechen wir besser gar nicht.

Fazit: Wer die Möglichkeit hat, woanders hinzugehen -- LAUFT!!

1 Kommentar

UKK19 am 30.04.2018

Sehr geehrte(r) Patient(in) der Neurologie,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in der Uniklinik Köln, die Sie auch per E-Mail an uns weitergeleitet haben. Wir bedauern, dass Sie sich während Ihres Aufenthalts nicht gut aufgehoben gefühlt haben.
Ihre kritischen Hinweise haben wir an die verantwortlichen Mitarbeiter weitergeleitet und gehen diesen intern nach. Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
(lobundbeschwerden@uk-koeln.de)

Inkompetente darüber hinaus lügende Ärztin

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schnelle Abwicklung
Kontra:
Desolate Ärztin in der Notaufnahme Neurologie
Krankheitsbild:
Gehirnschläge
Erfahrungsbericht:

Die Ärztin ist ein nogo. Sie schickt einen Patienten in eine ambulante Versorgung, 3 Tage später Gehirnschläge und dann noch im Nachhinein frech und unverschämt werden. Der Gipfel ist dann, dass ihrerseits darüberhinaus schlichtweg gelogen wird/die Unwahrheit gesagt wird, die Patientin hätte eine stationäre Aufnahme abgelehnt, was eine unglaubliche Lüge darstellt. Ihre Worte bei dem Besuch in der Notaufnahme: „ich sehe jetzt akut keine große Gefahr.“ 3 Tage später mit Notarzt in ein KH, in dem 3 Gehirnschläge festgestellt wurden. Wie bereits erwähnt, im Anschluss bei Kontaktaufnahme frech und unverschämt, der Gipfel, dann noch dreist zu lügen.

3 Kommentare

UKK17 am 16.02.2018

Sehr geehrte(r) Patient(in),
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht zu Ihrem Aufenthalt in der Klinik für Neurologie.
Wir haben Ihre kritischen Hinweise zum ärztlichen Dienst an die zuständigen Mitarbeiter der Klinik weitergeleitet und gehen diesen intern nach. Gerne bieten wir Ihnen an, sich jederzeit erneut an uns wenden zu können.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben
mit freundlichen Grüßen,
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
(lobundbeschwerden@uk-koeln.de)

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Nein danke

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen gut
Kontra:
Untersuchung schlecht
Krankheitsbild:
Beinschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende Oktober hab ich mich in die Klinik begeben weil ich heftig starke beinschmeezen hatte.
Anstelle mich zu untersuchen hat man mich auf die Neurologie geschickt mrt gemacht und mir erzählt das mein Gehirn angeblich nicht in ordnung sei.


Nach 5 Tagen in dieser klinik würde ich entlassen ohne das 1 mal nach meinem bein geguckt wurde.
Bein Schmerzen hat nix mit Gehirn zu tun.

Der Service könnte wirklich verbessert werden.

1 Kommentar

UKK17 am 04.01.2018

Sehr geehrte(r) Patient(in) der Klinik für Neurologie,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in der Uniklinik Köln.
Wir bedauern, dass Sie negative Erfahrungen in unserer Klinik gemacht haben. Wir würden Ihrer Kritik zu der medizinischen Behandlung gerne nachgehen und möchten Ihnen anbieten, uns persönlich zu kontaktieren (lobundbeschwerden@uk-koeln.de).
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln

Danke

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die engagierten Mitarbeiter der Pflege und Therapeuten
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Mit etwas Abstand, meine liebe Frau ist leider gestorben, möchte ich mich hiermit für die Zeit in der Stroke Unit und dem anschließenden Aufenthalt im Bereich der Früh Reha bei dem gesamten Pflegepersonal und allen Therapeuten für ihre Arbeit bedanken. Trotz aller Probleme im Pflegebereich waren alle immer freundlich, jederzeit hilfsbereit und sehr geduldig. Ebenso die Unterstützung für mich um mit der ganzen Situation klar zu kommen, die Vorbereitung für zu Hause, Hilfsmittel, Pflegebett, hilfe beim Transfer, der Pflege selbst usw. haben in der weiteren Zeit sehr geholfen.
Nochmal vielen Dank für alles

1 Kommentar

UKK17 am 23.11.2017

Sehr geehrter Angehöriger,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu dem Aufenthalt Ihrer Frau in der Klinik für Neurologie der Uniklinik Köln.
Zunächst wollen wir Ihnen unser aufrichtiges Beileid zum Tod Ihrer Frau aussprechen.
Wir freuen uns, dass Sie mit der Behandlung durch die Pflegekräfte und die Therapeuten, sowie mit der Unterstützung sehr zufrieden gewesen sind. Gerne werden wir die entsprechenden Mitarbeiter über Ihre positive Bewertung informieren.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
(lobundbeschwerden@uk-koeln.de)

Nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Behandlung, nur Visiten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (hygienisch unmögliche Zustände)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Traumatisierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung mit der geschützten Station 3 der Uniklinik Psychiatrie sind verheerend. Ich hatte mich , da ich auch jahrelang an die Institutsambulanz angebunden war und mich gut behandelt fühlte, nach einem Suizidversuch freiwillig dort einliefern lassen. Was dann geschah ist für mich immer noch so belastend,dass ich nicht richtig darüber sprechen kann. Nach etwa einer Woche wurde ich, entgegen meiner Absichten mit einem PsychKG belegt und habe vier Wochen lang die Hölle durchgemacht. Eine Behandlung hat nicht stattgefunden und mir wurde ohne mich zu informieren gleichzeitig ein Entzug der Medikamente, die mich beruhigen konnten zugemutet. Ich habe keinerlei Behandlung erfahren und leide heute noch an den Folgen dieser inkompetenten Entscheidung. Da das Vertrauen zu der Institution völlig zerstört ist,habe ich mich entschieden auch von der Ambulanz wegzugehen, damit mir das nie wieder passiert.
Nie wieder möchte ich so etwas erleben.
Und für mich ist das Schlimmste, dass man mein Vertrauen derart missbraucht hat. Die offene Station 2 kann ich empfehlen, auch wenn nicht viel Psychotherapie stattfindet. Auch die Ambulanz ist empfehlenswert, allerdings nur,wenn man niemals in die Gefahr kommt auf die geschütze Station 3 verlegt zu werden. Ich bin dortbehandelt worden wie der letzte Dreck und auch Mitpatienten haben sehr gelitten.

1 Kommentar

UKK17 am 02.10.2017

Sehr geehrte(r) Patient(in) der Klinik für Psychiatrie,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in der Uniklinik Köln.
Wir bedauern, dass Sie negative Erfahrungen bei uns gemacht haben. Wir würden Ihrer Kritik gerne nachgehen und möchten Ihnen anbieten, uns persönlich zu kontaktieren (lobundbeschwerden@uk-koeln.de).
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln

Neurochirurgie jederzeit wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top Personal
Kontra:
Alles geht nur über 3 Aufzüge
Krankheitsbild:
Spinalkanalstynose, Korporektomie HWK 5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 10.07.2017 habe ich mich zur stationären Behandlung (Spinalkanalstynose, Korporektomie HWK 5) in die Neurochirurgie der Uniklink Köln begeben. Aufnahme, Informationsgespräch, Vorbereitung zur OP waren vorbildlich.
Auf der Station gibt es 1-/2 Bettzimmer. Ich lag auf einem 2 Bettzimmer.
Ob die Mitarbeiter im Case-Management, die Schwestern auf Station und im OP, die Ärzte, die Mitarbeiter die für die Versorgung mit Essen und Trinken zuständig waren kann ich nur sagen „Klasse“. Alle haben sich Zeit genommen und waren immer sehr freundlich und zuvorkommend.
Das Ergebnis der OP hat alle meine Erwartungen deutlich übertroffen. Ich konnte bereits am 14.07.2017 wieder entlassen werden.
Daher an dieser Stelle noch einmal vielen Dank und trotz all dem positiven hoffe ich, dass wir uns erst einmal nicht mehr wiedersehen.

1 Kommentar

UKK18 am 24.07.2017

Sehr geehrte(r) Patient(in,
vielen herzlichen Dank für Ihren Erfahrungsbericht zu Ihrem Aufenthalt in der Neurochirurgie.
Wir freuen uns sehr über Ihr Lob zu der Qualität der medizinischen Behandlung und Betreuung. Gerne leiten wir Ihre Anerkennung an die entsprechenden Mitarbeiter der Neurochirurgie weiter.
Wir wünschen Ihnen alles Gute für die weitere Genesung und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
(lobundbeschwerden@uk-koeln.de)

So etwas Positives in 4 Jahrzehnten noch nicht erlebt!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Erwartungen wurden weit, weit überschritten!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und Pfleger nahmen sich so viel Zeit wie nirgends)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eine größere Kompetenz ist nicht vorstellbar!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeder Mitarbeiter begegnete uns äußerst freundlich!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein ansprechenderer Bau wäre der Gesundung zuträglich.)
Pro:
Ärzte, Ärztinnen, PflererInnen, SchülerInnen - besser geht es nicht.
Kontra:
Das Gebäude müsste insgesamt freundlicher gestaltet werden
Krankheitsbild:
Epilepsie; Erfordernis der Medikamentenumstellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei unserem 43jährigen Sohn war es nach mehreren Grand mal-Anfällen, gefährlicher Leberwerte und stark reduzierten Thrombozyten dringend erforderlich, stationär eine Medikamentenumstellung vorzunehmen. Die Gespräche wurden sehr ausführlich vorgenommen. Teilweise war es notwendig, Krankheitsverläufe ab Geburt zu erörtern. Wir erlebten nicht ein einziges Mal zeitlichen Druck - im Gegenteil: Jede einzelne Symptomatik wurde ausführlich erörtert, um eine Lösung der Problematik zu finden. Die medizinische Begleitung war während des Aufenthaltes sehr intensiv, sehr in die Tiefe gehend. Es wurde uns von dem Herrn Professor erklärt, dass er einschreiten würde, sollte sich die geringste Abweichung in den Werten zeigen.

Auch nach Einlieferung des Patienten in die Klinik für Neurologie und erfolgter Rückreise an unseren 120 km entfernten Heimatort blieben tägliche ausführliche Telefonate bestehen.

Eine so gute, sehr persönliche, individuelle medizinische Begleitung unseres 43jährigen geistig und körperlich behinderten Sohnes haben wir in zahlreichen Einrichtungen noch nie erlebt.

Wir sind sehr angetan von dem gesamten Personal der Klinik, egal in welcher Funktion, und wünschen uns, dass dies andere Patienten ebenfalls so erleben dürfen. Das Engagement jedes einzelnen geht über das rein berufliche, praktische hinaus. Selbst bei Begegnungen auf dem Flur nach Feierabend kam es zu weiteren erörternden und Mut machenden Gesprächen.

Uns bleibt nur, allen Beschäftigten unseren herzlichsten Dank zu übermitteln!

1 Kommentar

UKK18 am 26.06.2017

Sehr geehrte(r) Angehörige(r),
vielen Dank für die Rückmeldung zu dem Aufenthalt Ihres Sohnes in der Klinik für Neurologie.
Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der Betreuung und Behandlung zufrieden gewesen sind. Gerne leiten wir Ihre Anerkennung an die entsprechenden Mitarbeiter weiter.
Für die Zeit und Mühe, die Sie aufgewendet haben, um uns von Ihren Erfahrungen zu berichten, danken wir Ihnen sehr herzlich.
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Sohn alles Gute und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Ihr Lob- und Beschwerdemanagement der Uniklinik Köln
(lobundbeschwerden@uk-koeln.de)

Kompetente und schnelle Nothilfe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (nicht mehr zeitgemäße Zimmer und Inventar.)
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
schlechte Matratzen und Kissen
Krankheitsbild:
Subarachnoidalblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war als Notfallpatient in der Neurologie und fand mich inmitten sehr guter Ärzte und einem sehr guten Pflegepersonal wieder. Alle waren immer sehr freundlich und geduldig. Patienten können ja auch schon mal nerven, aber in der Neurologie scheint die Toleranzgrenze des Personals höher zu liegen. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals herzlich für alles Bedanken, und hoffe allerdings niemals wieder dort eingeliefert werden zu müssen.

1 Kommentar

UKK17 am 22.05.2017

Sehr geehrte(r) Patient(in) der Klinik für Neurologie,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der Betreuung und Behandlung in der Uniklinik Köln zufrieden waren. Gerne informieren wir die verantwortlichen Mitarbeiter über Ihr Lob. Bezüglich Ihres kritischen Hinweises zu der räumlichen Ausstattung werden wir überprüfen, welche Veränderungen hier möglich sind.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Lob- und Beschwerdemanangement der Uniklinik Köln
(Lobundbeschwerden@uk-koeln.de)

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