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Traumziel berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (schlechter geht es nicht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann hat in dieser Abteilung gelegen. Ich bin heute noch schockiert über die Art und Weise, die mein Mann und auch wir als Angehörige dort erfahren mussten. Ich habe noch nie in meinem Leben so empathielose, herzlose Ärzte erlebt. Unter dem Pflegepersonal war ein Pfleger, der genauso arrogant und herzlos war wie die Ärzte. Die Hygienezustände sind furchtbar. Die Abteilung ist eine Katastrophe. Mein Mann wurde ins Pflegeheim abgeschoben dort ist er nach 5 Tagen verstorben. Niemals möchte ich dort behandelt werden.
wir bedauern es sehr, dass Ihre Erfahrung in unserem Krankenhaus nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist.
Gerne möchten wir uns den Sachverhalt genauer anschauen. Aufgrund der Anonymität dieser Plattform, bitten wir Sie sich direkt an unser Feedbackmanagement zu wenden (E-Mail: ihremeinung.marienhospital@jg-gruppe.de).
Darüber würden wir uns sehr freuen.
Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen aus dem St. Marien-Hospital
Ihr Team des Feedbackmanagements
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Jule1909 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kurz gesagt...am besten wird man nicht alt und ist auf eine sogenannte Geriatrie angewiesen.
Von den Beschreibungen wurde meines Erachtens nichts eingehalten!!
wir bedauern es sehr, dass Ihr Aufenthalt in unserem Krankenhaus nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist.
Gerne möchten wir uns den Sachverhalt genauer anschauen. Aufgrund der Anonymität dieser Plattform, bitten wir Sie sich direkt an unser Meinungsmanagement zu wenden (E-Mail: ihremeinung.marienhospital@ct-west.de).
Darüber würden wir uns sehr freuen.
Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen aus dem St. Marien-Hospital
Ihr Team des Feedbackmanagements
Versprechungen der Internetseiten werden nicht umgesetzt
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Hasenkind65 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Physiotherapeuten sehr nett)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (in die Jahre gekommen, schöne Bilder im Flur und den Zimmern)
Pro:
Bemühungen einzelner Personen
Kontra:
Zu wenig Therapie
Krankheitsbild:
Verschlechterung Allgemeinzustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahmegespräch kompetent und freundlich,
Station E1 in die Jahre gekommen, Bad klein, eng, ständig schlechter Geruch,
Pflege schlecht, einige Mitarbeiter sind sehr bemüht, freundlich (ältere Schwestern, Stationssekretärin, Servicepersonal), andere vermitteln Lustlosigkeit, Frust, Überforderung
Stationsärztin nett, hat immer ein offenes Ohr
wir bedauern es sehr, dass Ihr Aufenthalt in unserem Krankenhaus nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist.
Gerne möchten wir uns den Sachverhalt genauer anschauen. Aufgrund der Anonymität dieser Plattform, bitten wir Sie sich direkt an unser Feedbackmanagement zu wenden (E-Mail: ihremeinung.marienhospital@ct-west.de).
Darüber würden wir uns sehr freuen.
Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen aus dem St. Marien-Hospital
Ihr Team des Feedbackmanagements
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Herrmann8 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Besonders schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Versprochene Behandlungen wurden nicht vorgenommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Akutgeriatrie - eine einzige Katastrophe mit vollkommen falschen Versprechungen, die auf der Webseite gemacht werden. In der Praxis hält man die Versprechungen nicht ein. Die Verantwortlichen geben - obgleich mehrfach dazu aufgefordert, inklusive KLinikleitung - keine Stellungnahme ab. Es kann nicht genug vor der Geriatrie gewarnt werden. So lautet meine Meinung auf Basis von über zweiwöchigen Erfahrungen.
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DankbareEnkelin berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Mehr als erwartet)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Liebevoll)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Liebevoll)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Positiv)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Sogar ich wurde behütet)
Pro:
Mehr als je erwartet
Kontra:
Krankheitsbild:
Irgendwie von allem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Den größten Dank für diese liebevolle Fürsorge der Station E1 in dieser schweren Nacht/+ morgen .danke dass ich meine Oma ihre letzten Stunden begleiten durfte.in Dankbarkeit die Enkelin von Frau undorf
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sbauer berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute Betreueung vor Ort
Kontra:
Schwerst Pflegebedürftiger wird einen Tag früher als verabredet zu Hause abgeliefert
Krankheitsbild:
Reha nach Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war dort nach Oberschenkelhalsbruch zur Geronto Reha. Mit der Oberärztin war der Mittwoch als Entlassdatum abgesprochen. Mein Vater ist pflegebdürftig und für die Ankunft am Mittwoch war alles mit Hausarzt, Pflegedienst etc abgesprochen, da meine Mutter nicht in der Lage ist meinen Vater zu versorgen. Ebenfalls wollte ich dann vor Ort sein um zu unterstützen und Rezepte beim Hausarzt einzuholen etc. Ich wohne 100km entfernt.
Und was passiert? Am Dienstag, also einen Tag früher als verabredet wurde mein Vater zu Hause "abgekippt"
Ich bin einfach nur fassungslos.
wir bedauern sehr, von Ihren Erfahrungen zu lesen. Gerne würden wir Ihren Schilderungen nachgehen. Dies ist jedoch ohne Ihre Mithilfe nicht möglich. Wir würden uns deshalb freuen, wenn Sie sich mit unserem Meinungsmanagement unter 02421 805 295 in Verbindung setzen würden. Nur so können wir den Fall entsprechend einsehen.
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Barabas22 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 1919
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Niemals
Krankheitsbild:
inbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater ist gefallen uns hatte einen Oberschenkelbruch. In die Geriatrie ist er zur Rhea-Maßnahme überwiesen worden. Dort sollte er wieder das Gehen lernen. Leider haben sie dort nur sinnlose und unnötige Untersuchungen gemacht, anstatt das Wesentliche zu therapieren. Unter anderem durfte er nur noch wenig Wasser dort trinken. Anschließend hatte er Wasser im Körper. Nach 5 Wochen war er dort austherapiert und sie brachten ihn zur Kurzzeitpflege ins Altenheim. Wie einfach... !!! Dort ist er dann leider nach 1 1/2 Wochen gestorben. Wie kann das sein? Ich hätte da gerne eine Antwort von den zuständigen Ärzten! Wir Angehörige müssen jetzt damit fertig werden. Es kann doch nicht sein, dass ein Mensch an einem Bruch stirbt???
Nie in meinem Leben werde ich persönlich mich in diese Geriatrie in Birkesdorf verfrachten lassen. Hoffentlich bin ich dann noch Herr meiner Sinne!!
Aber mein Vater war guten Mutes und hat gehofft und gedacht, dass man ihn dort gesund und wieder gehfähig macht. Jetzt ist er tot, mausetot .............!!!!
Ich denke, man geht zum Sterben in diese Geriatrie und nicht zum Gesundwerden!
zunächst möchten wir Ihnen hiermit unser herzliches Beileid aussprechen.
Wir wünschen Ihnen viel Kraft und Stärke, den Verlust Ihres Vaters ertragen zu können.
Für Ihre Schilderungen danken wir Ihnen. Wir nehmen wir Ihre Hinweise sehr ernst und werden diese umgehend mit unserer geriatrischen Abteilung besprechen.
Gerne möchten wir Ihnen zudem ein persönliches Gespräch anbieten. Wenn Sie dies wünschen, können Sie sich gerne an unser Meinungsmanagement unter der Telefonnummer: 02421 805-291 wenden.
Mit freundlichen Grüßen aus dem St. Marien-Hospital Düren
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Barabas2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 1919
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Niemals
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe die Geriatrie jetzt durch einen nahen Angehörigen kennen gelernt und kann nur sagen, nie in meinem Leben werde ich persönlich jemals dorthin gehen!!! Dort werden die armen kranken alten Menschen noch kränker gemacht, als sie schon sind, alleine schon durch die ganzen unnötigen Untersuchen. Ich habe gedacht, dass ist Reha!!! Pustekuchen???
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Marcodurum2018 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Siehe Beticht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Aufnahme wirkte professionell.
Kontra:
Leider war das schon alles
Krankheitsbild:
Stark fortgeschritten Demenz, Inkontinenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde auf Anraten Ihres Hausarztes in die Geriatrie eingewiesen. Meine Mutter hat eine sehr fortgeschrittene Demenz, die häufig in agressiven Schüben auftritt. Ausserdem ist Sie sehr stark inkontinent. Ihre Leberwerte sind durch Gallensteine sehr erhöht. Ausserdem ist Ihre Mobilität durch eine Rückendeformation im unteren Rücken stark eingeschränkt. Ohne Rollator geht es nicht mehr.
Bei der Aufnahme wurde dies alles dokumentiert und es wurde ein Komplettcheck angekündigt.
Das Mittagessen wird hingestellt und es achtet keiner darauf, daß es auch zugenommen wird. Ich habe meine Mutter mehrmals die Mittagsmahlzeit mundgerecht bereitet und angereicht. Meiner Mutter wurden die ersten 4 Tage Slipeinlagen gegeben. Erst auf meine Intervention bekam Sie dann Pants angekegt, die dem AusmaßIhrer Inkontinenz entsprachen. Wenn Sie aber zur Toilette ging, zog Sie danach nur eine Unterhose an, was zur folge hatte, daß Ihre komplette Bekleidung und die komplette Bettwäsche mit Nässeschutzdecke gewechselt werden mußte. Sie bekam dann eine Pants angezogen wurde vorher aber nicht hygienisch gereinigt.
Die allgemeine Hygienische Pflege lässt sehr zu wünschen übrig. Gemäß dem Aussehen meiner Mutter bin ich nicht davon überzeugt, daß Sie morgens geduscht wurde. Die Haarpflege war überhaupt nicht erkennbar. Wenn man die Wetterlage noch hinzu nimmt, ist das alles sehr verbesserungswürdig.
Eine Therapeutin fragte uns, ob wir wüssten das meine Mutter dement sei. Dies ist uns seit 2010 bekannt und das wurde auch bei der Aufnahme dokumentiert. Auf meine heutige Nachfrage beim behandelndem Arzt, was die Untersuchungen ergeben hätten wurde mir nur mitgeteilt, daß morgen entschieden würde wann meine Mutter entlassen würde. Wenn Massnahmen zur Verbesserung des Zustandes meiner Mutter stattgefunden haben bleibt das ein Geheimniss der Station.
Rundum sind wir mit der Versorgung meiner Mutter sehr unzufrieden. Bei einer nochmaligen Einweisung in eine Geriatrie werden wir eine andere Einrichtung wählen.
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theia berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Schwiegervater wurde nach einem Schlaganfall in die Geriatrie verlegt.
Vom ersten Tag an wurde er professionell versorgt. Das Pflegepersonal war sehr freundlich und kompetent.
Da mein Schwiegervater starke Schluckstörungen hatte, durfte er nicht selbstständig essen und trinken, es musste alles durch geschultes Personal angereicht werden.
Dies erfolgte zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Er erhielt mehrmals am Tag Krankengymnastik und wurde selbst am Wochenende mobilisiert.
Die Ärzte zeigten sich jederzeit in Bezug auf alle meine Fragen freundlich zugewandt , eine Kontaktaufnahme war unkompliziert möglich.
Ich fühlte mich als Angehörige auch menschlich ernst genommen und kann die Versorgung und Betreuung auf der Geriatrie nur weiterempfehlen.
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mündigerbürger berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Guter Zulieferer für Pflegeheime
Kontra:
Bringen Patienten und Angehörige psychisch an die Grenzen des Erträglichen
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Abteilung gehört sofort geschlossen! Vollkommen unzumutbare Behandlung von hilfsbedürftigen Menschen! Mein Angehöriger wird täglich stundenlang in der vollen Windel liegen gelassen und soll auch mit voller Windel Therapie machen, die wenn überhaupt jemand kommt ca. 10-20 Minuten am Tag dauert. Wenn er nicht mit voller Windel über den Flur laufen will, bekommt er gar keine Therapie! Die Ärzte sind nur arrogant, ignorant und inkompetent! Das Pflegepersonal ist größtenteils nicht ausgebildet! Die Zimmer sind viel zu klein! Es gibt kaum Platz für Angehörige in den Zimmern, die doch angeblich am "Aufbau" der Patienten teilhaben sollen. Wenn kein Angehöriger sich darum kümmert, würden bewegungseingeschränkte Patienten dort glatt verhungern und verdursten! Mein Angehöriger mußte dort bei vollem Bewußtsein über Wochen physische und psychische Folter ertragen, und das ganze für nichts! Von einem Aufbau nach schwerer Krankheit kann nicht im geringsten die Rede sein!
Diesem Bericht kann ich mich leider nur anschließen. Patienten werden wie lästige Quälgeister behandelt. Beim pflegerischen Personal gab es zum Glück einige Ausnahmen. Die ärztliche Betreuung war niederschmetternd ignorant und absolut unzureichend. Traurig, traurig !!!
Als alter Mensch ist man da nur verloren
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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weißichnicht berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Eine Schande, dass alte Menschen so behandelt werden müssen!)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keinen Arzt konnte man da sprechen!!!! Eine Schande!!!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
schmutzige und tristlose Station
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als alter Mensch ist man da nur verloren, weil man als alter Mensch für dumm verkauft wird. Meine Oma wurde 2008 nach einer Hüftgelenksoperation auf die Geriatrie nach St. Marien-Hospital verlegt und was wir als Familie da durchmachen mussten, ist kaum vorstellbar!
Die Station ist einfach nur grauenhaft, für ältere Menschen die Hölle auf Erden, so hat sich meine Oma damals dort gefühlt!
Einfach nur zum weinen, wie man da behandelt wird, egal ob als Patient oder als Angehöriger.
1 Kommentar
Sehr geehrter User,
wir bedauern es sehr, dass Ihre Erfahrung in unserem Krankenhaus nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist.
Gerne möchten wir uns den Sachverhalt genauer anschauen. Aufgrund der Anonymität dieser Plattform, bitten wir Sie sich direkt an unser Feedbackmanagement zu wenden (E-Mail: ihremeinung.marienhospital@jg-gruppe.de).
Darüber würden wir uns sehr freuen.
Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen aus dem St. Marien-Hospital
Ihr Team des Feedbackmanagements