Bei meiner Mutter wurde ein Peritonealkarzinose durch Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) festgestellt.
Nach 1 Chemo wurde meine Mutter operiert.
Die Operation ergab eine inoperable Peritonealcarcinose.
Im Endeffekt eine Erhaltungstherapie/ Palliativmedizin wurde vorgeschlagen.
Dh kaum Lebenserwartung für die nächsten 5 Jahre.
Auf eigenes Verlangen die Klink gewechselt nach Tübingen.
Tübingen konnte die Operation durchführen!!!! Und haben meiner Mutter somit das Leben gerettet.
Also war es doch nicht inoperable.
Wenn es eine komplizierte Erkrankung ist, Finger weg von der Klinik.
Nicht einmal einen Hinweis haben uns die Ärzte gegeben, dass es andere Experten gibt, welche die OP durchführen könnten.
Wer Ärtze mit Hybris sucht, ist hier gut aufgehoben.
weniger zufrieden (Monumentales Herumgerenne, man benötigt Pfadfindermentalität)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Zimmer Ok-Entertainment (Telefon/TV usw)viel zu teuer)
Pro:
Freundlichkeit überwiegt.
Kontra:
Interdisziplinäre Zusammenarbeit mangelhaft
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Erfahrungsbericht:
Nach den negativen Bewertungen hier bekomme ich Bedenken, heute dort stationär in der Onkologie einzurücken. Bedenken auch darum, weil nach vielen vorherigen stationären und ambulanten Voruntersuchungen, CT, MRT, einschließlich Lungenkrebs OP am 10. Dzember 2020 und CyberNive Bestrahlung, soll ich jetzt plötzlich wieder stationär aufgenommen werden, weil die Voruntersuchungen "zu lange her" seien und ob ich Termine hätte, für eine Weiterbehandlung. Habe ich nicht. Mit der seitherigen Behandlung fühlte ich mich medizinisch wirklich gut aufgehoben. Schönheitsfehler gibt es überall, ebenso diesen unausrottbaren Stationsdrachen. Aber in diesem monumentalen Großklinikum benötigt man vor jeder weiteren Tür einen neuen Überweisungsschein und an so mancher Anmeldeambulanz steht man sich mangels Sitzgelegenheit die Füße in den Bauch. Besonders die jungen Damen bei der Anmeldung scheinen so eine Art Begrüßungshemmung zu haben. Trotz einiger operativer Zwischenfälle habe ich nach wie vor Vertrauen in die medizinischen Leistungen dieses Hauses, auch wenn man sich als Patient manchmal vorkommt wie in einer Güterhalle, wo man irgendwann weiter geschoben wird.
Auch wenn die Schritte vor der Tür zur onkologischen Station immer langsamer werden,und die Falten auf der Stirn vor Besorgnis immer tiefer, trifft man hinter der Tür auf eine Oberärztin deren Empathie und Geduld für Patienten unendlich zu sein scheint. Obwohl ich gegen ärztlichen Rat nach einer Woche die Klinik verlassen habe, war die Ärztin über Tage bemüht, mir die Risiken einer Unterbrechung der täglichen intravenösen Antibiotikatherapie vor Augenzu führen, bei Bakterien im Blut und Metastasenverdacht in den Lymphknoten. Aber ich brauchte nach vorherigen längeren Klinikaufenthalten eine Auszeit, insbesondere auch wegen dem Covid 19 Besuchsverbot und nächtelanger Schlaflosigkeit Die Oberärztin hat dem Rechnung getragen und mit großem Engagement eine ambulante Weiterbehandlung mit medizinischer Fachbetreuung in die Wege geleitet. Eigentlich muss man der ganzen onkologischen Station 33 herzlich danke sagen, ebenso dem psychoonkologischen Dienst, aber dieser außergewöhnlichen Oberärztin gebührt besonderen Dank, den ich auf diesem Weg ausdrücken möchte.
|
Tina19612 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Schwester und Pflegepersonal
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
Krebs
Erfahrungsbericht:
Die Kommunikation ist sehr sehr schlecht unter den Ärzten und Patienten. Ärzte total überfordert. Es wird sich nicht ausreichend um Chemo patient gekümmert. Pfleger und Schwestern werden hier total überfordert es gibt nur 2 exemierte Schwestern für 28 krebs Patienten auf der Station. Es muss sich definitiv auf dieser Stadion was ändern. Es wird ständig nichts eingehalten sowie es eigentlich besprochen wurde.
|
Ronni1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013-2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kommt mir hygienisch vor
Kontra:
Kein Gefühl, keine Kompetenz
Krankheitsbild:
Knochenmetastasen im sternum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrung mit dieser Klinik beginnt im Jahr 2013.
Ein Knoten in der Brust, Brustkrebs diagnostiziert, und auf gehts ins komplette Prozedere. Nach ca. 4 Wochen sind alle Tests abgeschlossen. Alles okay nur Brustkrebs- okay - ( mein alter 50j.)
OP
Chemotherapie
Nach der 1. chemo bekam ich Sehstörungen, aufgrund ich in der Notaufnahme landete. Ab ins ct. Alles ok, hieß es
Am nächsten morgen kommen mir 2 unbekannte junge Ärztinnen ins Zimmer und sagen, ja Frau ... sie können nach hause , aber wissen sie es eigentlich schon? Äh was denn? Sie haben knochenmetastasen auf dem sternum!
Aber jetzt können sie erstmal heim, wir machen einen Termin, schönen Tag noch.
Innerhalb 6 Wochen soll ich knochenmetastasen bekommen haben. ??
Niemals hatte ich eine psychologische Betreuung im wichtigen Moment .!!
Jedenfalls kam dann das Gespräch mit dem oberschönling, der dann nur von Palliativ redet. Kann man nicht heilen, aber wir therapieren jetzt mal schön los mit jeder Chemie dies gibt.
Irgendwann bin ich nur noch zum Frauenarzt und hab mir dort meine Therapien geben lassen.
Im Nov. 2017 ( 5 Jahre später) finde ich durch Freundin und "Zufall" eine Klinik in stuttgart, schillerhöhe, thoraxchirurgie, die mir das gesamte sternum entfernen konnte.
Ich habe nun, 4 Monate später, einen Tumormarker von null. Ich fühle mich topfit.
Dieser Fall macht deutlich, dass dieses Schwarzwald- Baar- Klinikum ein reines wirtschaftsunternehmen ist.
Nicht wie geredet, für Milliarden Euro gebaut um kurze Wege, bessere Kommunikation und damit eine bessere Versorgung zu erreichen.
Das halte ich für gelogen, denn meine Gesundheit habe ich mir selber erarbeiten müssen, niemand aus der Gynäkologie da oben weiß das die thoraxchirugie das kann.
Wahrscheinlich keine Zeit sich weiterzubilden!
Hoffentlich habe ich immer so viel Zeit um im Notfall ein anderes Klinikum zu erreichen.
|
Mascha7 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,unsere Mutter liegt seit eine Woche auf der Station 32,sie kämpft um ihr Leben.Erst vor kurzem hat sie ihre Diagnose erfahren(Lungenkrebs).Bei Visite wollte sie nur den Arzt fragen,ob sie eine andere Infusion bekommen könnte,was der Oberarzt zu ihr geantwortet hat ist nur Unvärschämheit.Sein Antwort :"Sie liegen hier im sterben,Frau.... was wollen sie noch...!" Wie kann der Oberarzt mit Patienten so umgehen?Beschämend ist das!
das ist ja nicht zu fassen.
Meiner 84-jährigen Mutter wurde in einer anderen Klinik nach einem Schlaganfall vom Arzt gesagt, wie lange sie denn n o c h leben wolle. Sie wurde untersucht und nach drei Tagen entlassen. Sie lebte dann noch weitere 12 Jahre.
Unglaublich Herzlos
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
ABAB2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nette gut gestaltete Zimmer
Kontra:
Man wird vom Personal als Belästigung und nicht als menschliches Wesen mit tatsächlichen Beschwerden wahrgenommen
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war schockiert wie die Ärzte mit einem umgehen. Meinem Vater wurde gesagt er solle sich doch nicht so anstellen und gefälligst arbeiten gehen, statt eine Ausrede zu suchen. Ein paar Wochen später wurde schließlich Krebs im Endstadium diagnostiziert.
Man wird von den Ärzten nicht als Mensch wahrgenommen. Hinzu kommt, dass uns diese Diagnose vom Arzt quasi im vorbeilaufen mitgeteilt wurde. Er hat uns die Diagnose, zwischen Tür und Angel, während er sich mit einem Kollegen über sein vergangenen Urlaub unterhalten hat, nebenbei mitgeteilt. Er hat sich auch keine Zeit für ein Patientengespräch genommen. Um Fragen zu beantworten hätte er wohl grade keine Zeit. Wir sollten uns doch einfach per Google informieren. Das dürfte doch eigentlich reichen. Falls wir noch Fragen hätten sollen wir uns doch bitte an den Hausarzt wenden.
Lediglich das Pflegepersonal zeigt menschliche Züge. Ein solcher Umgang mit dem persönlichen Leid von Betroffenen macht mich einfach nur sprachlos und wütend...
|
emo33 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlich und einfühlsam
Kontra:
Krankheitsbild:
Magenstumpfkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Manche Patienten haben eine falsche Mentalität und reden viel schlecht, doch sollten sie auch die positiven Seiten der Klinik sehen.
Mit den Ärztinnen/Ärzten ST. F. und C. B. sowie den Betreuerinnen und Mitarbeiterinnen im Sekretariat Frau G. und Frau B. war ich sehr gut versorgt und bin hoch zufrieden mit der Abteilung
|
RonL berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Magenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Für ein neues Krankenahus für knapp 500 Mio muss man sagen das es wirklich nicht schlimmer gehen kann
- Flughafenterminalatmosphäre
- Datenschutz Fremdwort da alles offen
- Freundlichkeit? Fremdwort
- Ablauf chaotisch
- Wartezeiten katastrophal
- Beratung nicht vorhanden
- alles wirkt da drin steril,abweisend und kalt
- Essen schlimmer geht's kaum
das SWBK soll ein Zentrum für Krebserkrankungen sein wovon ich leider nichts bemerkt habe
wochenlange Wartezeit auf einen Termin trotz vorliegender Diagnose,ewige Wartezeit auf Ergebniss der Tumorkonferenz die dann damit endete das man erst noch eine Untersuchung machen will und dann nochmals beraten wird.
In der Zwischenzeit lief in anderem KH schon die 2. Chemo.
1 Kommentar
Auch wenn die Schritte vor der Tür zur onkologischen Station immer langsamer werden,und die Falten auf der Stirn vor Besorgnis immer tiefer, trifft man hinter der Tür auf eine Oberärztin deren Empathie und Geduld für Patienten unendlich zu sein scheint. Obwohl ich gegen ärztlichen Rat nach einer Woche die Klinik verlassen habe, war die Ärztin über Tage bemüht, mir die Risiken einer Unterbrechung der täglichen intravenösen Antibiotikatherapie vor Augenzu führen, bei Bakterien im Blut und Metastasenverdacht in den Lymphknoten. Aber ich brauchte nach vorherigen längeren Klinikaufenthalten eine Auszeit, insbesondere auch wegen dem Covid 19 Besuchsverbot und nächtelanger Schlaflosigkeit Die Oberärztin hat dem Rechnung getragen und mit großem Engagement eine ambulante Weiterbehandlung mit medizinischer Fachbetreuung in die Wege geleitet. Eigentlich muss man der ganzen onkologischen Station 33 herzlich danke sagen, ebenso dem psychoonkologischen Dienst, aber dieser außergewöhnlichen Oberärztin gebührt besonderen Dank, den ich auf diesem Weg ausdrücken möchte.