Klinikum am Weissenhof

Talkback
Image

Weissenhof
74189 Weinsberg
Baden-Württemberg

18 von 38 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

38 Bewertungen davon 7 für "Suchttherapie"

Sortierung
neue Bewertungen zuerst
  • neue Bewertungen zuerst
  • gute Bewertungen zuerst
  • schlechte Bewertungen zuerst
Filter
Suchttherapie (1 Bewertungen)
  • alle Fachbereiche (38 Bewertungen)
  • Innere (1 Bewertungen)
  • Kind/Jugend-Psych. (5 Bewertungen)
  • Psychiatrie (23 Bewertungen)
  • Psychosomatik (8 Bewertungen)
  • Suchttherapie (1 Bewertungen)

Schlechteste Suchtklinik ever

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Handy etc erlaubt
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Suchtherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärztin hat nie Zeit und die Psychologin der S67 ist sehr unfreundlich und genervt. Täglich nur ein Ausgang! Nicht weiter zu empfehlen! Inkompetenz aller seits!! Das Gebäude besteht aus einem Container.

Massenabfertigung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schöne Umgebung
Kontra:
Es wird nicht auf den Patienten eingegangen
Krankheitsbild:
Sucht , Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschlichkeit ist hier fehl am Platz, es geht nur ums Geld.

1 Kommentar

MarioPatient22 am 16.08.2018

Kann ich nur bestätigen. (P28)

Zum erst mal aus dem Verkehr ziehen ausreichend, mehr nicht !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zu dünne Personaldecke, kein Ersatz)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Info Therapien kompetent)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zu viel Patienten für zu wenig Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unfähig den Therapieantrag zeitnah abzusenden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Küche, schönes Gelände, Zimmer sind i.O.
Kontra:
Ärzte und Sozialarbeiter überfordert, kein Reservepersonal
Krankheitsbild:
Alkoholsucht, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober 2015 für 3 Wochen zur Entgiftung und Behandlung von Depressionen in Weinsberg. Die Wartezeit bis zur Aufnhame betrug 3 Wochen. Wer ohne Termin kommt landet auf der geschlossenen Suchtstation S4, diese kann man vermeiden sofern man nicht "sofort" weg muß. Nach 1 Woche auf der S14 wurde ich aus Platzgründen auf die S8 verlegt. Mit dem Pflegepersonal ist in beiden Stationen gut auszukommen. Positiv hervorzuheben sind die Therapeuten in der Bewegungs- u. Beschäftigungstherapie. Die ärztliche Betreuung beschränkt sich auf das Notwendigste, fast allen Patienten wurde erklärt das ihre psychischen Probleme suchtbedingt sind. Logischerweise bekommt man seine Depressionen nicht los wenn mann dauernd besoffen ist, aber das ist zu einfach gedacht. Sowohl bei den Ärzten wie auch beim Sozialdienst ist die Personaldecke sehr dünn, beide waren auf S14 krank und ohne Vertretung. Ich konnte gerade noch am letzten Tag den Sozialbericht für die Langzeittherapie fertigstellen, nur abgeschickt wurde er bis heute nicht, ich werde seit Tagen auf den nächsten Tag vertröstet, komme mir komplett verarscht vor.

Fazit: Das ZfP Weinsberg ist ausschließlich zum Entgiften da, behandeln lassen muss man sich danach wo anderst.

Erlebnisbericht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu viel Leerlauf, wenig fordernde Aufgaben)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Immer wieder wurde auf eine Langzeittherapie gedrängt!)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr schöne Anlage, "Wohlfühlatmosphäre"
Kontra:
Hygiene, überteuerter Kiosk mit schlechter Ware (Kuchen, Gebäck)
Krankheitsbild:
Alkoholentzug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ja, natürlich "outet" man sich nicht gerne alkoholabhängig zu sein oder ein Problem damit zu haben. Wenn man hier landet, ist es jedoch nicht von ungefähr. Wichtig war für mich der Austausch mit anderen Patienten. Ihre Erfahrungen - manche waren schon öfters hier, hatten auch Langzeittherapien hinter sich und wurden wieder rückfällig. Ich war zum ersten Mal hier. Hatte vorher aufgrund zweier OP's - dem Alkohol zufolge (Organschäden) - etwa 4 Wochen im Gesundbrunnen entgiftet. Daher hatte ich nicht die Symptome des Entzuges, wie so manch andere Patienten. Schlimm waren für mich die ersten Tage. Mit der "Roten Karte" durfte ich drei Tage die Station nicht verlassen. Lediglich zu einem kurzen Abendspaziergang mit einer Schwester und dies auch nur, sobald mindestens 4 Personen daran teilgenommen haben. Danach erhielt ich die "Grüne Karte" womit ich mich ausserhalb der Anwendungszeiten im ganzen Klinikgelände "frei" bewegen durfte. A propos Anwendungen. Am ersten Wochenende war überhaupt nichts - es war so öde und langweilig. Auch danach musste man warten, bis man in die verschiedenen Therapien nachrücken konnte. So war hier auch viel Leerlauf und man fragte sich, was für einen Sinn dies hier haben soll? Und immer wieder Langzeittherapie!? Erst als ich dann in verschiedenen Gruppen war, begann es Spass zu machen. Vor allem die Beschäftigungstherapie am Mittag und die Duftreisen am Abend empfand ich sehr gut. Die Schwestern waren zuvorkommend, freundlich, kooperativ und sicherlich nicht ohne Grund manchmal etwas resolut. Hygieneprobleme in Krankenhäusern werden immer wieder beschrieben. Was mich bei diesen Zuständen gar nicht verwundert! Betten werden z. B. überhaupt nicht gemacht. An versieften Abfalleimern muss man von Hand den Deckel betätigen um Müll hineinzuwerfen...auch der Gesamteindruck, eventuell durch das Alter der Gebäude wirkte nicht sehr hygienisch, was aber optisch natürlich für ein schönes Ambiente sorgt - der kleine Park mit Tieren ist sehr schön angelegt.

1 Kommentar

Rolf02 am 27.06.2014

Hallo kusrio,

ich gehe fest davon aus, dass Sie auf der Station S14 waren. Da ist es exakt so, wie Sie es schildern.
Bei dieser Station handelt es sich "nur" um eine reine Entzugs- und Motivationsstation. Da Sie aber schreiben, dass Sie schon im Gesundbrunnen entgiftet haben, fällt die Entgiftung weg. Da macht die Rote Karte natürlich nicht so richtig Sinn. Bedenken Sie aber, man kennt Sie ja nicht und geht dann auf Nummer sicher. Und in den Gartenbereich dürfen Sie ja immer.
Ihren Äußerungen zu Folge vermute ich, dass Sie erst am Anfang Ihrer Entzugs-"Karriere" stehen. Die S14 ist nur der erste Schritt. Hier werden Sie lediglich körperlich und geistig in die Lage zurückversetzt, sich klar zu werden, wie die weiteren Schritte aussehen könnten. Und eines sollte Ihnen schnell klar werden. Ohne eine intensive Therapie werden Sie es *** NIE UND NIMMER *** dauerhaft schaffen. Um eine Langzeittherapie werden Sie also keinesfalls herum kommen. Daher "drängt" man die Patienten natürlich auch dazu.
Machen Sie keine weiterführende und intensive Therapie, werden Sie bald wieder an diesem Punkt sein, bzw. gesundheitlich noch etwas schlechter da stehen. Das wiederholt sich dann ein paar Mal, solange bis Sie daran sterben!!!
Und Sie bemängeln schlechten Kuchen am Kiosk? Sie haben noch einen langen Weg vor sich (der aber auch gemeistert werden kann!).

Viele Grüße und viel Kraft (vor allem für Ihre Lieben zu Hause)

ein bisschen schrullig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
bin zufrieden, hübsche Details
Kontra:
5-Bett-Zimmer
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Behandlung war ganz in Ordnung. Die Entgiftungsstation S14 hat leider noch 5-Bett-Zimmer, wir konnten uns aber ganz gut vertragen. Die S8 ist diesbezüglich angenehmer mit Einzel- und Doppelzimmern. Ein Patient war am Stations-PC mit Kinderpornos unterwegs; das Verhalten des Personals daraufhin fand ich vorbildlich, er wurde direkt damit konfrontiert und entlassen.

Kleine aber feine Wohlfühlfaktoren waren für mich die Stationskatzen (nur inoffiziell im Freien geduldet), die schönen Altbauten, der Second-Hand-Laden und das parkartige Gelände mit Tiergehege.

Die PflegerInnen waren akzeptabel was Freundlichkeit und Verständnis betrifft - nicht jeder immer "gut drauf", es gab auch mal Anflüge von Gereiztheit aber auch spürbares Engagement. Speziell zwei waren so gewöhnungsbedürftig (nicht bösartig, aber eigen) dass ich dachte, vielleicht sind psychische Störungen doch ein bisschen ansteckend...

Vom Sozialdienst brauchte ich nichts, habe aber von anderen Patienten einige Unzufriedenheit darüber mitbekommen.

Ergotherapie und Einzelgespräche mit der Psychiaterin waren für mich die wichtigsten Bestandteile meiner Behandlung, beides fand ich kompetent und angemessen.

eher Verwahrungsanstalt als Heilanstalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die Lage der Klinik, der Aufbau der Klinik selber, viele kleine Stationen, viel Grün, schöne Parkanlagen
Kontra:
Umgang mit der "Ware" Mensch
Krankheitsbild:
Drogenabhängigkeit, Psychose, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

(Akutstation)- Abwertender Umgang mit den Patienten, sowohl von Seiten der Ärzte als auch von Seiten des Pflegepersonals, Massenabfertigung, keine Individuelle Betreuung, die gerade bei diesem Krankheitsbild Vorraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung gewesen wäre

Entzugsstation

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gutes u geschultes Personal
Kontra:
leider manchmal durch Ausfall bedingt wenig Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

das Pflegepersonal sowie die Ärtze u Psychologen gingen sehr auf meine Probleme ein und konnten mir sehr weiterhelfen