Bezirkskrankenhaus Günzburg
Lindenallee 2
89312 Günzburg
Bayern
68 Bewertungen
davon 42 für "Psychiatrie"
Danke für die erhaltene Unterstützung
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Visite selten termintreu)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Tolles Team in der Pflege
- Kontra:
- 3-Bett-Zimmer mit Mitpatienten unterschiedlicher "Leiden" sind nicht unbedingt für die eigene Genesung förderlich
- Krankheitsbild:
- Depressive Störung mit Suizidversuch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Betrifft die Station 41.1. Sehr gute Erfahrungen mit Ärzten, Psychologen, Therapeuten, Pflegepersonal und Sozialdienst. Gute Küche mit abwechslungsreichem Essensangebot. Gute Sportmöglichkeiten.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Gute Versorgung in allen Bereichen, gutes Essen
- Kontra:
- Fehlende Möglichkeit zum Waschen der eigenen Wäsche
- Krankheitsbild:
- Psychische Störung mit vielen und heftigen Schmerzen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Zunächst:
Ich war 10 Wochen in der Akutgeriatrie.
Und ich kann nur sagen, dass ich diese Klinik bzw. diese Station ohne Zweifel weiter empfehlen kann. Egal ob ärztlicher Dienst, Pflegepersonal, Therapeuten oder auch die tangierten Fachbereiche Neurologie oder Neurostimulation, ich kann allen nur die Note 1 geben. Klar, dass Ausnahmen die Regel bestätigen, aber insgesamt war ich mit meinem Aufenthalt dort sehr, sehr zufrieden. Und mir wurde geholfen.
Einziges Manko: Auf meiner Station (Akutgeriatrie) kann die Wäsche nicht selbst gewaschen werden. Ich wohne weiter weg und habe niemanden, der diese Strecke bewältigen kann und Wäsche abholt und wieder bringt. Aus diesem Grund hatte ich auch keinen Besuch von meiner Frau bzw. meinen Verwandten.
Ich schlage deshalb vor, am besten in der Station Münzwasch- und Trockenautomaten aufzustellen bzw. auf dem Gelände in erreichbarer Nähe eine gemeinsame "Waschstation" zu installieren.
Ich hätte mich jedenfalls darüber gefreut, auch wenn das Pflegepersonal für solche Fälle gerne bereit war zu helfen.
Alles in Allem, durchaus eine Empfehlenswerte Klinik, die ich mit einer glatten 1 benote.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psyche
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
War hier für ca. 6 Wochen im Jahr 2023 auf der Psychiatrischen offenen Station.
Die Negativen Aspekte haben definitiv überwogen. Man sitzt im Endeffekt nur "Zeit ab". Klar, es gibt noch die eine oder andere Therapiestunde oder Sportangebote, aber dass wars dann auch...
Vorhandene Diagnosen, werden selbst wenn man darauf Hinweist, nicht hinterfragt oder Überprüft. Ich habe mich nach 6 Wochen wirklich gefragt, was ich hier überhaupt mache. Selbst bei der Medikation herrscht bei den Ärzten eine Uneinigkeit. Es wird beispielsweise zweimal bei den Oberarztvisiten von den Ärzten davon geredet, dass man von einer bestimmten Medikation wieder zurückrudern möchte. Bei der Dritten, spricht man als Patient nun an, was damit ist, und plötzlich wollen die selben Leute plötzlich nichts mehr davon Wissen. Wozu habt ihr eigentlich den Mitarbeiter der am Laptop alles mitschreibt?
Es waren auch teilweise Patienten auf meiner Station, die selbst sagen "ich bin eigentlich nur hier, weil ich keine Wohnung habe". Gut, da kann die Klinik evtl. noch relativ wenig dafür. Frage mich dennoch, wie so etwas sein kann.
Wenn ich mir die bestehenden Bewertungen durchlese, läuft es mir kalt den Rücken herunter.
Zumindest dass Pflegepersonal ist in Ordnung.
Wenn ich zuletzt überlege, wieviel der 6 Wöchige Aufenthalt der Krankenkasse gekostet hat (ca. die eines neuen Kleinwagens), frage ich mich ob dieses Geld nicht besser in einen Welnessurlaub investiert geworden wäre. Hätte mir vermutlich mehr gebracht.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Parkanlage
- Kontra:
- Vieles
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Keine gute Erfahrung. Ich wurde zwangseingewiesen. Behauptung, dass ich selbstmordgefährdet sei, obwohl ich dies definitiv nicht war.
Teils unfreundliche Pflegekräfte. Bei Diebstahl von einem/einer Mitpatienten/in kümmerte sich lange keiner um mich.
Eine Pflegekraft wollte mich den Schmutz in meinem Zimmer von einer Mitpatientin selbst beseitigen lassen, woraufhin ich natürlich dies nicht tat. Daraufhin wurde ich in der nächsten Zeit von dieser Kraft anders behandelt.
Ich musste ein Medikament einnehmen das ich nicht gut vertragen habe, und zwar über Monate. (Es gibt ein besser für mich verträgliches)
Mir wurde eine Fixierung für mich grundlos angedroht. Wir wurden auf offener Station wegen Corona Vorgaben ca. 20 Minuten eingesperrt ohne dass andere Pflegekraft vor Ort gewesen wäre.
Alles in allem leider keine gute Erfahrung.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psychose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich muss mich selbst bedanken bei Fr.K. ,Tochter von ex Bürgermeister Günzburg, Rathaus Leipheim Herr Bürgermeister und seine Frau und nicht zuletzt bei Frau Richterin G.dass sie alle mitgeholfen haben. Gemeinsam für Demokratie, Menschenrechte und Menschenwürde. Herr D.R.,Biologe von Station 20.1 bekommt demnächst Post von Rathaus Leipheim und ich möchte das Er sich bei mir meldet .
Gemeinsam sind wir stark ????
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Musste mehrere Tage in der Klinik gegen meinen WILLEN bleiben. Habe lediglich ein Abschiedsbrief geschrieben, habe mich aber selbst noch am selben Tag von mein Suizid Vorhaben distanziert! TROTZDEM MUSSTE ICH MEHRERE TAGE IN DER KLINIK BLEIBEN . Dank Luky 24 habe ich aber mit ihre HILFE die Klinik verlassen können. DANKE ????
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psychose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bitte die Familie von D.L. aus Arad,Rumänien, Patient mit Psychose, war 2016 da, bei mir melden. Telefonnummer siehe meine Berichte Erfahrungen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psychose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Für die Menschen die untergebracht sind wegen Suizidversuch :am 23.05.2024 wurde in Bundestag diskutiert und beschlossen das JEDER MENSCH DARF ENTSCHEIDUNGEN TREFFEN WAS EIGENES LEBEN BETRIFFT
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psychose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Petition ist registriert in Bundestag, Registrierungsnummer:167897,Titel:Das Unterbringunggesetz Paragraph 1831 Absatz 1 BGB sollte einer Überarbeitung unterzogen werden. Menschenwürde Artikel 1 von Grundgesetz in Bezirkskrankenhäuser respektiert wird.
Ist noch auf die Warteliste aber ich denke das veröffentlicht wird.
Ich habe euch kontaktiert wegen der Termin melde ich mich. Ich werde mindestens 4 Personen mitbringen. Jeder darf teilnehmen
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psychose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Freiheit ist auch ein Recht von jeder Mensch, das Unterbringunggesetz muss geändert werden, wir kämpfen zusammen.
Die BKH benutzt die Foltermethode Fixierung bis die Menschen Medikamente einnehmen.
Sobald da rein kommt, wird fixiert bis ein Bett oder Zimmer organisiert wird, egal ob agressiv ist oder nicht. Denken Sie daran meine Mitmenschen, nur Mut. Bis jetzt sind wir zu Viert...
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psychose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde für 72 Stunden fixiert am Bett,in Kot und Urin gelegen, keine ist gekommen, habe eine Dekubitus 2Grad bekommen, halber Stunde bevor die Richterin kam dürfte ich aufstehen und duschen und wurde dann zu die Richterin vorgestellt.
Wer bereit ist seine Erfahrungen zu teilen bitte kontaktieren Sie mich unter
015566609562.
Gemeinsam sind wir stark
Bis 13 Uhr Vormittags jeden Tag
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psychose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
MENSCHENWÜRDE IST UNANTASTBAR, Artikel 1 von Grundgesetz. Ich organisiere eine Petition zu die Behörde. Falls wir nicht erreichen werde ich die Europäische Menschenrechte in Strassbourg informieren. Wer sich anschließen will kann mich gerne kontaktieren. Diagnosen werden nicht erwähnt nur die Erfahrungen. Ich war Patient und wurde schwer missachtet. Allein habe ich keine Chance aber die Mehrheit zählt. Bitte kontaktieren Sie mich.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Selbstmordgefahr
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Kind (25 Jahre)wurde zum 2ten Mal wegen akuter Selbstmordgefahr mit Polizei eingeliefert. Ich habe versucht mit dem Arzt zu sprechen. Eine junge Ärztin war am Telefon. Wahrscheinlich hat sie den Ernst der Situation nicht erkannt. Auch weil sie aufgrund von Sprachbarrieren ihrerseits immer wieder nachfragen musste. Mir wurde versprochen ich werde zurückgerufen. Wie der Oberarzt sagt hat er die Nachricht nicht erhalten. Ausserdem wurden meinem Sohn Medikamente aufgezwungen die er nicht wollte. Nach 4 Tagen wurde er auf die Strasse gestellt. Ohne Möglichkeit, ohne Handy oder Geld un Nachhause zu kommen. Danke der DB. Haben ihn umsonst mitfahren lassen. Das Ende der Geschichte. Mein Sohn ist seit 26.03.24 tot. Er hat sich hier Zuhause das Leben genommen. Wenn ihr Hilfe braucht sucht woanders.
Wer Therapie sucht ist hier falsch!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Als Mensch wird man nicht ernstgenommen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Beratung bezüglich der Medikamente)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Unzureichende Aufnahmeuntersuchung)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Essen
- Kontra:
- Therapie
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Leider wird in dieser Klinik das Augenmerk fast ausschließlich auf die medikamentöse Therapie gelegt. Die ersten eineinhalb Wochen fand keinerlei Psychotherapie statt. In kürzester Zeit wurde die Medikamentendosis verdreifacht und zusätzlich Benzodiazepine verabreicht, die für diesen Patienten nicht nötig gewesen wären. Es fand eine deutliche Zustandsverschlechterung statt, die aber erneut nur medikamentös angegangen wurde. Ein Therapiekonzept oder Unterstützung zur Wiederkehr in einen normalen Alltag sind nicht erkennbar.Die Psychotherapie, mit der auf der Homepage der Klinik geworben wird, findet genauso wenig Anwendung, wie die somatische Abklärung möglicher Ursachen. Ein hoher Blutdruck wird über mehrere Wochen nicht therapiert, sondern immer auf später verwiesen. Insgesamt entspricht die "Behandlung" nicht dem modernen Stand einer psychiatrischen Klinik.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Tolles personal
- Kontra:
- Sehr schwierige aufnahme
- Krankheitsbild:
- Schwere depression nach tod des ehemannes
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine oma wurde nach langem hin und her zwischen klinik und notarzt endlich schwer depressiv, unterernährt eingeliefert. Der leutende arzt am telefon war sehr unhöflich/unmenschlich. Er fragte ob meine oma suizidgefährdet sei, erst dann bekomme man einen platz. Der notarzt vor ort diskutierte eine ganze stunde, bis er mit der polizei drohte, erst dann wurde sie aufgenommen.
Im haus 45 untergebracht. Wir waren mehr als zufrieden. Assistenzarzt dr herrera, sehr einfühlsam, immer zeit zu sprechen. Auch (fast) alle pflegerinnen/pfleger äußerst freundlich und verständnisvoll.
Jedoch müsste meine oma dringend wieder rein, da sie viel zu früh entlassen wurde. Das gestaltet sich als äußerst schwierig!
Menschen die dringens hilfe brauchen, freiwillig hineingehen möchten… man muss schon fast tod sein um einen platz zu bekommen!
Meine Erfahrungen in Günzburg haus 58
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Null)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Gebäude
- Kontra:
- Personal
- Krankheitsbild:
- Suchtkrank
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Erfahrungen zum Haus 58, menschenverachtend,fast das gesamte Personal lebt seine Perversionen gegen die Patienten aus, es grenzt schon an psychischer Vergewaltigung. Wie ich beobachten konnte steht der wirtschaftliche Aspekt im Vordergrund und der Mensch wird irgendwo ganz unten angesiedelt. Die Klinikleitung sind Meister der Manipulation, die ihres gleichen sucht. Es wird auch nicht davor zurückgeschreckt Drogentests zu fälschen um unerwünschte Personen loszuwerden. Jegliche Beschwerden bei der Aufsichtsbehörde in Nördlingen sind zwecklos, den eine Behörde die sich selbst kontrolliert ist nicht kontrolliert. Meine Empfehlung wer bereit ist sich Jahre erniedrigen zu lassen, ist an der richtigen Adresse. Wer eine Rehabilitation sucht sollte schnellstmöglich abbrechen und in Haft eine Therapie nach §35/57 anstreben dort erhält man tatsächlich professionelle Hilfe und Unterstützung. Und für alle die momentan dort untergebracht sind möge der Herr mit euch sein in dieser dunklen Zeit.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Höchst qualifiziertes Personal
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Bipolare Störung, manisch-depressiv
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Eine hervorragende Klinik in allen Belangen! Ich bin sehr froh, dort endlich Hilfe gefunden zu haben und kann sie nur weiterempfehlen ohne Einschränkungen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich finde es respektlos gegen über einem Transgender den falschen Pronomen mit Absicht zu verwenden 0 % Einsicht trotz Erklärung.
St.20.1 darum geht es muss geändert werden weil ich und so viele andere Transgender darunter leiden.
Chris
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Viele Sporttherapien
- Kontra:
- Pflege U. Ärzte achten nicht auf einen
- Krankheitsbild:
- Borderline/ Alkoholmissbrauch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr unstrukturiert
Kommunikation zwischen Ärzten/Pflegern und Patienten scheint vollkommen überbewertet zu sein
Voreilige Schlüsse werden gezogen
Man wird nicht als Mensch sondern als Krankheit gesehen d.h. es interessiert keinen wie es dir geht, Hauptsache dein Körper funktioniert
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine vorhanden bzw unzureichend)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (man wird nicht adäquat über medikamente aufgeklärt)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (eine hand weis nicht was die andere tut)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (veraltete ausstattung)
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- unmenschlicher umgang
- Krankheitsbild:
- blande psychose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
ich befand mich 2005 im haus 20/II des bkh günzburg
meine erfahrungen die ich dort machen musste waren mieserabel keine beratung vonseitens des personals auf nachfrage wofür ein bestimmtes medikament sei keine antwort bekommen etc etc darüber hinaus testete man an mir 15 verschiedene medikamente auf verdacht mir ging es mit diesen schlechter als ohne später stellte sich heraus das die diagnostizierte ''blande psychose'' bei mir nicht vorlag ich kann jedem raten sich nicht dort hinzubegeben da es einfach an einem kompetenten umgang mit den patienten fehlt und das richtig heftig
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Pflegepersonal
- Kontra:
- Essen
- Krankheitsbild:
- Entgiftung und Weiterbehandlung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war als Patient im Haus 53 und fühlte mich gut verstanden und gut versorgt.
Das Pflegepersonal steht immer zur Verfügung, wenn man Fragen hat und es wird auf den einzelnen Patienten eingegangen.
Ich will noch ein dickes Dankeschön hierlassen !!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr unzufrieden)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (absolut unter aller Kanone)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Psychoterror pur, keinerlei sinnvolle Behandlung)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keinerlei Struktur vorhanden)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Na ja, das war noch das Beste dort)
- Pro:
- NICHTS!!!
- Kontra:
- So ziemlich ALLES
- Krankheitsbild:
- weiß man nicht
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hier findet keinerlei Hilfe oder Unterstützung statt. Dieser Verein ist nur auf Geld aus und man wird einfach solange behalten wie nur irgendwie möglich. Zusätzlich werden Medikamente bis zum Anschlag verabreicht, wieder einmal um Geld zu verdienen.
Das mit Abstand schlechteste was jemandem passieren kann der Probleme hat!!!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr sehr unzufrieden)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- einige Pflegekräfte
- Kontra:
- zuständige Ärztin
- Krankheitsbild:
- Herzinfarkt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Haus 50 - dieses Haus nennt sich wohnen und FÖRDERN. Fördern? Dieses Wort ist hier vollkommen Fehl am Platz. Das Einzige was hier der Fall ist, dass die Patienten ein Dach über dem Kopf haben! Wie bereits erwähnt konnte mein Onkel reden, schreiben, gehen. Hier verschlechterte sich sein Zustand rapide. Es kam soweit, dass die Ärztin einfach die Medikamente plötzlich auf ein Minimum reduzierte (auch die Pflegekräfte waren darüber sehr verärgert und sagten, dass immer wenn ein Patient gut ist die Medikamente wieder verändert werden). Folgend passierte dann, dass mein Onkel nur noch Schluckprobleme hatte, Speichel fließt aus dem Mund und er vergisst sogar zu Schlucken. Gleichgewichtsprobleme führten dazu, dass er andauernd hinfiel und sich daraufhin ein Riesen Hämatom gebildet hat, was letzten Endes rausOPERIERT werden musste. Aufgrund der niedrigen Medikation kam auch die Aggressivität wieder und er wurde jeden Tag sediert. Medikamente werden ohne Kontrolle gegeben. Gefördert wird hier niemand. Jeder Patient ist auch hier auf sich allein gestellt. Patienten essen Blumenerde aus dem Topf, laufen mit vollgepinkelter Hose rum,... Die Anzahl des Pflegepersonals ist hier eindeutig zu wenig. Auch hier gibt es sowohl gute Pflegekräfte als auch weniger gute. Einige Patienten brauchen dringende Unterstützung die viel zu kurz kommt. Bei Rücksprachwunsch mit der zuständigen Ärztin, geht diese nach 25x anrufen nicht ans Telefon, obwohl die Pforte versichert, dass sie sich im Haus befindet. Erst einen Tag später schafft sie es dann anzurufen. Bei Verlegungen wird meine Onkel OHNE Schuhe OHNE Ersatzklamotten in das Haus 20 verlegt. OHNE BESCHEID GEBEN, DASS EINE VERLEGUNG STATTGEFUNDEN HAT! Bodenlose Frechheit! Es handelt sich hier um hilfsbedürftige Menschen und nicht um Gegenstände und hier fällt auf, dass es einige Angestellte des Gesundheitswesens gibt, die das bis heute noch nicht verstanden haben!
Bin sehr enttäuscht.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr sehr unzufrieden)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (miserabel)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- einige Pflegekräfte
- Kontra:
- Assistenzärtze, keiner fühlt sich für irgendetwas zuständig
- Krankheitsbild:
- Herzinfarkt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Haus 51- miserable Erfahrung. Zum Zeitpunkt der Einlieferung meines Onkels konnte er Reden, er hatte keine Schluckprobleme und er konnte Schreiben. Er konnte selbstständig laufen. Problematik war, dass er aufgrund seines Kurzzeitgedächtnisverlustest andauernd vergisst, dass er nicht nach Hause kann und er psychiatrische Betreuung und Medis braucht. Deswegen kam er in die geschlossene Anstalt.
Bei meinem ersten Besuch (im Bereich Pflege tätig), bin ich zuerst erschrocken, als ich meinen Onkel in einem Bett mitten im Flur liegen sah. Völlig in sich gekehrt, konnte nicht reden, halb ausgetrocknet und hing an einer Infusion. Allein hier fällt auf dass die interne Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Kliniken einen sehr großen Mangel mit sich bringt. Mein Onkel konnte sowohl Essen als auch Trinken! Also gab ich ihm etwas zu Trinken worauf er die ganze Flasche aufeinmal getrunken hat und nun wieder ein bisschen Leben zeigte. Die Schwester war empört, da sie dachte er leide an einer Schluckstörung wie es anscheinend in dem Kardex vermerkt ist. Einige Tage später blühte er wieder auf. Und die ganze Familie dachte es geht wieder voran. Ärzte zeigen hier keine wirkliche Professionalität. Es wirkt eher so, als ob Sie kein blassen Schimmer haben was sie eigentlich für Medikamente herausschreiben. Arroganter als arrogant und alles wird auf ein Krankheitsbild geschoben - jegliche Verschlechterung. Und dazu kommt, dass junge Assistenzärzte wichtige Formulare des Patienten verschlampen und dann dafür noch ein DANKESCHÖN hören wollen. Oder alles blöd belächeln! Zitiere: "Ein Dankeschön wäre angebracht" für das Suchen der verschlampen Daten? --> NEIN DANKE, was hier betrieben wird ist menschenverachtend! Bei jeder Verlegung wird KEINEM Angehörigen Bescheid gegeben und man wird auf ein anders Haus verwiesen! Patienten werden wie ein Haufen Elend behandelt und sind vollkommen auf sich gestellt. Klamotten gehen verloren und keiner fühlt sich verantwortlich für irgendetwas!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- freundliches Personal
- Kontra:
- Ärzte kaum erreichbar für Informationen
- Krankheitsbild:
- Demenz
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter war wegen Demenz ca. 3 Wochen im Haus 45/1
Im großen und ganzen ist es nicht schlecht, ich hatte jedoch immer Probleme einen adäquaten Ansprechpartner zu finden der mir über den Fortlauf der Behandlung auch fundiert Auskunft geben konnte.
Meine Mutter war glücklich ich hatte jedoch den Eindruck das Sie mit "guten" Mitteln einfach ruhig gestellt wurde.
Letztendlich bin ich froh das ich mich selbst auf die Suche gemacht habe nach einer besseren bleibe und diese auch gefunden habe. Die Hoffnungen wurden jedenfalls im BKH nicht erfüllt.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Sehr gut ärztlich versorgt
- Kontra:
- Die Zimmer sind nicht so toll
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war für sieben Wochen im Haus 55/2 wegen schweren Depressionen. Wurde sehr gut aufgenommen. Die Ärzte und das Personal sehr nett.Man hatte nie das Gefühl alleine zu sein.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nur Cafeteria
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Großvater wurde u. A. in das Haus 51 für Psychiatrie verlegt. Es war eine geschlossene Anstalt und mit geschlossen meine ich auch GESCHLOSSEN. Sogar die Besuchertoilette musste durch die Schwestern geöffnet werden. Meist sitzen die Schwestern in ihrem Besprechungszimmer und trinken ihren Kaffee. Patienten schliefen in den Gängen und die Patienten kommen aus dem Haus gar nicht raus außer wenn die Angehörigen sie mit in die Cafeteria nehmen können. Auch sind viele Klamotten verschwunden und sind bis heute nicht aufgetaucht. Das kostet natürlich Geld.
Als meine Eltern und ich meinen Großvater im Haus 51 besuchen wollten war er nicht da. Er wurde in ein das Haus 21 verlegt. Sprich keine Information, kein Anruf an die Angehörigen. Ein paar Wochen später wollten wir ihn erneut besuchen. Da kam die nächste schlechte Nachricht: Die GANZE Wäsche mussten wir mitnehmen zum waschen. Wegen Infektionsgefahr eines Patienten wurde mein Großvater in ein anderes Zimmer verlegt. Kein Anruf der Verantwortlichen an die Anghörigen wegen neuer Wäsche. Fast jede Woche neue Hiobsbotschaften. Keine Absprache zwischen den Häusern. Krankenschwestern oft unfreundlich und ignorant. Patienten werden mit Medikamenten vollgestopft. Kleidung verschwindet plötzlich (kostet natürlich Geld).
FAZIT: Wenn man nicht schon total deppert ist, dann wird man in diesem Krankenhaus endgültig zum Deppen gemacht.
PS: Die Cafeteria ist das einzig gute im Krankenhaus. Gute Preise und sebstgemachter Kuchen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Die intellektuelle Leistungsbereitschaft und Kompetenz von "Alt-Medizinern" wie OAs und CAs wird bei weitem überschätzt)
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Pflege sowie Assistenz-Ärzte sind hervorragend, auf OAs und CAs könnte man gut auch verzichten)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (An der Freundlichkeit des zwischenmenschlichen Umgangs mit Patienten, könnte sich so mancher med. Akademiker eine Scheibe von der Pflege oder einer Hygiene-Fachfrau abschneiden - es gibt nämlich auch so etwas wie eine "soziale Hygiene")
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Junge, hochmotivierte Assistenz-Ärzte
- Kontra:
- Frustriert gelangweilte und an individuellen Patienten-Problemen desinterssierte OAs und CAs
- Krankheitsbild:
- C2-Abhängigkeit
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mich Ende März 2015 auf 53/2 wegen meines C2-Problems behandeln lassen, und mich dabei Hals über Kopf in die Stations/Assistenz-Ärztin verliebt.
Um ihr in einer diskreten Form meine Zuneigung zu zeigen, habe ich am 1. April eine Osterblume an ihrem Auto angebracht.
Nach einem von mir selbst initiierten Gespräch mit der Stations-Psychologin (ich war von meinen Emotionen selbst völlig überrascht und dementsprechend verunsichert),
hat sich folgendes zugetragen:
a) Der besagten Assistenz-Ärztin und mir selbst wurde keine Möglichkeit eingeräumt, diese "Spannungs-Situation" in einem direkten Gespräch aufzulösen, da
b) sich die OÄ - quasi reflexartig - "schützend" vor ihre Assistenz-Ärztin gestellt hat, und mich selbst im Sinne eines Tribunals (ich sah mich einer femininen Phalanx von 7 Frauen aus den Bereichen Pflege, Psychologie und Medizin gegenübergestellt - jedoch ohne Anwesenheit bewußter Assistenz-Ärztin) in einer Art und Weise "zur Rede gestellt" hat, die nichts mit einer individuellen "Patienten-Fürsorge" zu tun hatte - und nur um dann dem "Kinde einen medizinischen Namen" geben zu können:
c) Verdacht auf bipolare Störung (akt. hypomanische Phase)
d) Verlegung nach 41/2 (der eigentliche Grund war natürlich die Distanzmaximierung zwischen mir und der Assistenz-Ärztin)
e) Ansetzen von Risperdal
Dann aber: Nach einem fast einstündigen Gespräch, mit dem Assistenz-Arzt von 41/2, war dessen Aussage:
"Die Diagnose einer bipolaren Störung kann ich bei Ihnen beim besten Willen nicht unterschreiben".
Seltsamerweise musste er seine Einschätzung wenige Tage darauf (als es zur nächsten OA-Visite auf 41/2 kam) offiziell revidieren!
f) Ansetzen von Quetiapin, welches mich etwa auf 25% heruntersediert hat!
Ich selbst bin theoretischer Chemiker bzw. Chemoinformatiker und finde es einen Skandal, das eine OÄ einen emotionalen Überschwang, der naturgemäß aus einer Verliebheit resultiert,
nicht vom Krankheitsbild einer hypomanischen Phase zu unterscheiden vermag.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Die Einfahrt ist ok
- Kontra:
- Zu wenig Personal
- Krankheitsbild:
- Psychose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Patienten dürfen nur vom Zimmer in einen verdreckten Raucherraum(wo sie zum Teil auf dem Boden rumliegen, da keine Sitzgelegenheit.Angehörige dürfen die Zimmer nicht betreten. Warum ??? Trotzdem alles verschwunden, Koffer Klamotten Geld. Geschlossene Psychiatrie 41/1. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es kommt vor das Patienten nicht mal 1 Mal am Tag an die frische Luft kommen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kunsttherapie!
- Kontra:
- Oberarzt, Umgang mit den Patienten, Medikamente, Psychol. Beratung
- Krankheitsbild:
- Depression, Borderline
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Totale Katastrophe. Ich wurde von Anfang an mit heftigen Tabletten vollgestopft.
Ich hatte schlimme Nebenwirkungen von einem Medikament, mir wurde gesagt, dass seien keine Nebenwirkungen, sondern mein Krankheitsbild.
Ich hatte von dem Medikament Lähmungserscheinungen im Gesicht, war deshalb ein paar Tage auf der Neurologie Intensivstation.
Danach hat man mir die Tabletten weiter gegeben. Man hat mir nicht geglaubt und mich nicht ernst genommen.
Der Oberarzt ist arrogant bis zum geht nicht mehr und hat mich nur belächelt.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unfreundliches Personal)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Aufklärung erhalten)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Tablett ohne Erklärung bekommen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Pfleger haben auf Fragen nicht geantwortet)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (verdreckter Raucherraum)
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- sehr schlechte Behandlung!
- Krankheitsbild:
- keines
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Zum Vorfall: Nach einem Fest hat ein Ubekannter eine nicht wahre Behauptung geäußert. Einweisung ohne Aufklärung. Bett auf dem Gang der Psychiatrie. Hier waren die Härtefälle. Das Personal hat sich nicht erkundigt und auf Fragen sehr unfreundlich zum Teil ignorant reagiert. Die Patienten mit denen man sich am morgen unterhielt, redeten von Missständen und das unfreundliche Personal. Die Oberärztin, die nie da wäre. Es wurden Tabletten angeboten, ohne Erklärung und genaue Beschreibung. Das zeigt von Unprofessionellität des Personals. Entlassung nach einigen Stunden, da nichts vorlag. Entlassung ohne Papiere? Unterschift? Warum die Pflicht 24h gefangen zu sein?! Zu Hause eine Rechnung über den Aufenthalt und Verpflegung bekommen. Nicht mal ein Essen erhalten in der Klinik. 10 Stunden ohne Essen und einer Wasserflasche. Seeeeeeeehr schlechte Bewertung!!!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kunsttherapie
- Kontra:
- Rest
- Krankheitsbild:
- Wasch- und Putzzwang
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war total aufgelöst und habe Stundenlang gebettelt sie solle mir die Bettwäsche doch bitte geben. Sie sagte nur ich solle die dreckige Bettwäsche aus dem Stationswäschesack wieder draufbeziehn. Ich hab zu ihr gessagt, dass könne sie mir nicht antun, mit meiner vom Waschen kaputten Haut auf einer schmutzigen Bettwäsche oder einem unbezogenem Bett zu schlafen. Sie meinte nur mit einem Grinsen: „Sie sehen doch dass ichs kann!“
Vom Waschen hing meine Haut schon in Fetzen und ich hatte so üble Schmerzen dass ich mich schon fast nicht mehr bewegen konnte, ich hatte überall wunde stellen am Körper und da wollten die dass ich mich auf eine schmutzige Bettwäsche lege. Einestages habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin nach Ulm in die Uniklinik in die Dermatologie gefahren und habe mich selber als Notfall vorgestellt. Die Ärzte in der Dermatologie waren entsetzt und haben gesagt so was Schlimmes bekommen sie nur selten zu sehen und wenn das sich entzündet dann sei es vorbei da helfe auch das stärkste Antibiotikum nicht mehr. Sie haben sich sofort mit Günzburg in Verbindung gesetzt dass sie mich nach Ulm in die Psychiatrie verlegen, damit die Psychiatrie und die Dermatologie gemeinsam meine Behandlung fortsetzen können. Als ich an dem selben Abend nach Günzburg zurückkam, waren die Ärzte total angepisst, weil ich in der Uni Ulm war. Am nächsten Tag sollte ich laut Dermatologie nach Ulm verlegt werden, doch plötzlich wusste der Professor davon nichts mehr. Deshalb wurde ich auf eigenen Wunsch entlassen und kümmerte mich von zu Hause aus mit meinem Hausarzt um einen Platz in der Psychiatrie Ulm.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kunsttherapie
- Kontra:
- Rest
- Krankheitsbild:
- Wasch- und Putzzwang
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Teil 1
Ich bin im Juli wegen einer Zwangsstörung nach Günzburg gekommen. Ich hatte einen sehr stark ausgeprägten Wasch- und Duschzwang und Angst vor Dreck aller Art vor allem vor Erbrochenem. Um 12 Uhr nachts, hielt ein Betreuer mir den Mülleimer der Küche hin, roch daran, verzog das Gesicht und fragte mich ob ich da hineinerbrochen habe. Ich war dann wieder total aufgelöst und habe ihn gefragt warum er das mache, er wüsste doch dass mir das Probleme mache. Er maulte mich daraufhin nur an: „Ach kommen Sie regen Sie mich nicht so auf!“
Außer Kunst- und Ergotherapie hatte ich nichts außer ein Gespräch in der Woche mit meiner Therapeutin und sonst war ich den ganzen Tag auf mich alleine gestellt und hatte nichts anderes zu tun als zu duschen.
Eines Tages drückte mir eine Ess-Brechsüchtige ihre leere Flasche in die Hand und fragte mich ob ich das für sie aufräumen könne. Ich entschuldigte mich und sagte ihr ich könne das aufgrund meiner Krankheit nicht machen. Daraufhin schnauzte mich die Pflegerin an, was mir eigentlich einfiele, die Mitpatientin so vor den Kopf zu stoßen und sie so zurückzuweisen. Sie sagte: „Sie räumen jetzt sofort die Flasche auf, das ist ein Befehl von mir!“ Ich räumte die Flasche daraufhin weg und war dann eine halbe Stunde mit Duschen beschäftigt.
Am Anfang bezog ich jeden Tag mein Bett frisch. In einem Gespräch mit der Psychologin haben wir ausgemacht, dass ich jeden dritten Tag Bettzeug bekomme. Am dritten Tag bin ich gleich am Morgen zu den festgelegten Wäscheausgabezeiten zum Personal und habe nach Bettzeug gefragt. Da hieß es aber, es sei keine Bettwäsche mehr da ich solle warten, bis nachher neue Bettwäsche da ist. Also bin ich 3 Stunden später wieder zum Personal und habe gefragt, da hieß es dann, die Bettwäsche sei zwar schon da aber noch nicht eingeräumt ich solle später wiederkommen. Inzwischen habe ich mein Bett schon abgezogen und in den Wäschesack im Patientenbad geworfen. Später bin ich dann nochmal zum Personal hin und hab gefragt ob ich die Wäsche auch beim Nachtdienst holen dürfe. Da sagte man mir ja, das dürfe ich aber kurz nach neun, da bis um neun Übergabe sei. Kurz nach neun bin ich dann hin zur Pflegerin und wollte nun endlich meine Bettwäsche abholen. Die sagte mir dann aber sie möchte mir keine geben, da der Pfleger vom Mittag ihr gesagt habe ich hätte schon Bettwäsche bekommen. Ich war total aufgelöst und habe stundenlang gebettelt sie solle mir die Be
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- gute Frage...
- Kontra:
- Ärzte,Psychologen,Pfleger
- Krankheitsbild:
- Depression,Ängste
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war auf Station 55/1!Schon beim Aufnahmegespräch wurde mir so einiges Bewusst in welchem Verhältnis die Ärzte zu den Patienten stehen!Desweitern wollten Sie mir gleich Tabletten geben(Tavor) die ich verweigerte,zumahl noch nicht mal ein intensives Gespräch geführt wurde warum,wieso,weshalb!Anscheinend sind gewisse Ärzte sich selbst die besten Patienten,zumindest war das mein erster Eindruck!Mein Zimmer war erschreckend!Ein 2 Bett Zimmer wo 3 Patienten lagen!Dreckige Vorhänge,Schimmel an den Fenstern,im Bad und auch rostige Abflüsse in der Dusche!Eine Patientin war gehbehindert und nach 2 Tagen hat mal jemand nach ihr geschaut und ihr auch Essen gebracht,geht gar nicht!Nach der ersten Nacht bekam ich einen stark juckenden Ausschlag,hatte mir aber nichts dabei gedacht!Nach 3 Tagen hielt ich es nicht mehr aus und wollte in die Notaufnahme des anliegenden Krankenhauses was auch nicht so einfach war,da man ja erst eine Überweisung braucht!Nach gut 2 Stunden warten bin ich dennoch in die Notaufnahme und lies mich versorgen und reichte die Überweisung dann nach!Angeordnet wurde u.a. frisches Bettzeug,was ich auch sofort bekam auch wenn es mittlerweile 0.15Uhr war und ich sollte den Ausschlag(beide Unterarme,beide Beine vom Becken abwärts+Kopf)kühlen!Doch dies ging nicht so einfach,da nur 1Kühlpad da war,was schon arg traurig ist!Ärzte,Psychologen und Pfleger(außer einer) machten mir den Eindruck,das Ihnen alles am A...vorbei geht und niemand fühlte sich zuständig für einen!Nach einigen hin und her habe ich das Krankenhaus nach 6 Tagen wieder verlassen,ein Beschwerdebrief an die Krankenkasse verfasst und bin nun in einer Tagesklinik aufgehoben,wo sich auch Ärzte,Psychologen und Mitarbeiter um einen kümmern und man merkt auch das man in guten Händen ist!!!Das Management sollte mal in einigen Sachen hinterher sein und auch die Hygiene sollte mal gesteigert werden!!!Ich könnte noch mehr schreiben aber 2000Zeichen reichen dafür nicht wirklich!Kurz:nicht empfehlenswert
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psychose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach der Überstellung aus einem Standardkrankenhaus Fixierung mit Hand- und Fußfesseln sowie Bauchgurt, obwohl keine Aggressivität meinerseits - ich war nicht wirklich kooperativ in dem Tempo in dem es das diensthabende Pflegepersonal gern gehabt hätte. Im Verlauf der Nacht wurde ich im Bad abgestellt, keiner sah regelmäßig nach mir, bzw. ermöglichte mir eine würdevolle Möglichkeit zur Toilette zu gehen, Rufe nach einer Möglichkeit aufs Klo zu gehen wurden ignoriert.
Die schlimmste Nacht meines Lebens.
Auf einer weiterbehandelnden Station in einem anderen Krankenhaus, und auch der weiterbehandelnde ambulante Psychiater reagierten mit völligem Erstaunen, dass die so bei mir gehandhabt wurde.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Traurigkeit
- Erfahrungsbericht:
-
Die Dienstleistungen sind auf Pfuschniveau! Rüttelt da mal das Management wach!
AKTIONSBÜNDNISS "Kuckuck 2013"
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- essen ist ok, kunsttherapie ist ok
- Kontra:
- ärzte,personal,therapiesetting,menschlichkeit,
- Krankheitsbild:
- schmerzen,depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Patienten werden nicht ernst genommen!teilweiße für dumm verkauft und egal was man sagt oder was einem nicht passt wird auf die krankheit geschoben! Viel zu wenig hilfreiche kontakte zu spezialisten...ein gesprach in der woche sonst nur tabletten! Menschen mit körperlichen starken beschwerden werden nicht mal zur absicherung zum facharzt geschickt...es wird komplett alles als hypochondrisch bezeichnet! Ich kenne zwei patienten die danach beim facharzt waren und tatsachlich was körperliches hatten und nicht nur psychisch!ansonsten arogante ärzte und unmenschliche behandlung zu 95%!! Muss sich echt was tun in gz!schade....lg
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gibt keine Beratung!!!)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Patienten werden nicht mit einbezogen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- ???
- Kontra:
- Haus 20/II
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war auf der Station 20/II wegen Angst- und Panikstörung. Das ist aber die völlig falsche Station dafür. Für 29 Patienten gab es nur eine einzige Psychologin!!!!
Aber das Ziel dort ist einzig und allein die Medikamente so hoch wie möglich zu dosieren.
Ich hatte dort ständig das Gefühl, als nicht ganz zurechnungsfähig behandelt zu werden. Medikamente wurden geändert, erhöht...., ohne dies vorher mit den Patienten zu besprechen - sowas geht natürlich gar nicht!!!!!!
Außerdem sind dort einige Plegestellen völlig falsch besetzt. Einige haben dort tatsächlich noch die konservative Einstellung, psychisch Kranke würden sowieso nicht ganz richtig ticken.....
Ich war dort 7 Wochen und meine Panikattacken waren danach öfter und schlimmer als je zuvor...
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (findet keine statt)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- nette Mitpatienten
- Kontra:
- nichts
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin dort in die klinik gegangen um eine Medikamentenumstellung zu machen. Nach einer freundlichen Aufnahme wurde ich in mein Zimmer gebracht. Alles sehr alt und einfach. Keine Duschen und WC im Zimmer. Aber dann ging der Horror los. Lautsprecherdurchsagen direkt in jedes Zimmer, bin das erste mal fast tot umgefallen, so erschrocken bin ich. Aber das allerschlimmste ist die Arroganz der gesamten Ärzteschaft. Als ich nach 5 tagen fragte, wann denn nun die Medikamente umgstellt werden, deswegen ich ja schließlich dorthin ging, sagte mir die Oberärztin, sie halte eine umstellung der Medikation nicht für nötig. Ich sagte ich sei antriebslos und Depressiv und die jetzige Medikation reiche nicht aus, sagte sie mir, sie sehe nicht, dass ich antriebslos und depressiv sei. Therapien finden keine statt. Es gibt keine Einzel- oder Gruppentherapien. Die Patienten therapieren sich gegenseitig. Angeboten wird dort nur Wirbelsäulengymnastik, Muskelentspannung, Ergotherapie, Gedächtnistraining etc. also findet keine wirkliche Therapie dort statt. Ich war schon in mehreren Kliniken wegen Depressionen und Angststörung aber diese Klinik ist mit Abstand die schlechteste Wahl die man treffen kann. Man ist dort sehr auf sich alleine gestellt. Ich habe für mich entschieden, dass ich nach 5 Tagen gehe, weil ich die Medikamente die ich vorher schon eingenommen habe auch daheim einnehmen kann....und Wirbesäulengymnastik kann ich in jedem Fitnessstudio oder VHS Kurs besuchen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Essen
- Kontra:
- Alles
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bin gerade mal wieder Patient im BKH!Nach Haus 55 und 52 bin ich nun auf 20/2!Leider muß ich jetzt,nach 5Wochen wieder zu dem Entschluss kommen,daß das alles nichts bringt-die Ärzte sind sowas von arrogant,die Therapien sind echt für n' A....!Wenn man nach 3Wochen nach der Einweissung das erste Gespräch mit nem Therapeuten hat,zeigt mir doch schon wieder,daß ich es nicht gerade mit Profi's zu tun habe!Also gegen Depressionen gibt es eigene Mittel,die ich jetzt auch machen werde!
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1 Kommentar
P s. ich wurde z.b. auch gezwungen täglich zu duschen.