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Nordsee20232 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Behandlung durch Physiotherapeutinnen
Kontra:
Unfreundliches, unempathisches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Obwohl wir als Familie um den Pflegenotstand und die Belastung des Pflegepersonals wissen,
und uns auch klar ist, dass es schwierige Patienten gibt,
Sind wir entsetzt über die Behandlung unserer über 90jährigen Mutter im geriatrischen Pflegebereich.
Unempathische, ruppige und unfreundliche Behandlung scheint bei etlichen Pflegenden der Normalstatus zu sein,
Ergreift man diesen Beruf, sollte man über ein Mindestmaß an
Fürsorge und Menschenliebe für alte, bedürftige und ungewollt unselbstständige Menschen verfügen!
Das haben wir schmerzlich vermisst!
Wir als Familie haben durch häufige Besuche versucht, diesen Mangel auszugleichen und durch unsere Präsens zu zeigen, dass wir auf das Wohlergehen unserer Mutter achten, soweit möglich!
Ich möchte mir nicht ausmalen , wie es PatientInnen geht, die ohne familiäre Unterstützung in dieser Abteilung liegen!
Wohlgemerkt: Es gibt Ausnahmen, vor allem auch im Bereich der Physiotherapeutinnen zu finden!
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Xaver1000 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Azubis sind sehr willig und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war nun das zweite Mal in diesem Jahr auf dieser Station. Das erste Mal nach dem Tod meines Vaters nach einem Zusammenbruch, nun wegen dem diabetischen Fuß. Dabei ist sie schon seit Jahren Patientin der Fußambulanz im gleichen Haus.
Die Schwestern auf der Station sollten Schließerinnen in der JVA werden, jedenfalls einige. Solche Leute sollte man nicht an alte kranke Menschen lassen
Die Ärzte? Wenn ich als Laie sehe, daß die Operationsnarbe geschludert wurde und meine Mutter wohl wieder rein muss, sagt das wohl alles.
Der Entlassungsbericht ist voller Rechtschreibfehler und erstunken und erlogen. Sie wäre angeblich auf drängenden Wunsch entlassen worden. In Wahrheit wurde ihr gesagt, man sei ein Krankenhaus und keine Rehaklinik. Zur Entlassung war weder ein Arzt da, noch gab es auf der Statiom offenbar nicht genug Verbandsmaterial für eine vernünftige Wundversorgung.
Ich könnte noch ewig weitermachen. Im Sommer lag ich mit einem ähnlichen Problem in der Uniklinik. In diesem Zustand wäre ich dort nicht entlassen worden.
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BS14 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nettes, einfühlsame Therapeuten
Kontra:
unnahbares, überfordertes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf dieser Station habe ich seit meine Mutter hier ist noch nicht einmal einen Pfleger/in gesehen, die freundlich, aufgeschlossen oder lächelnd zu sehen war. Es gibt kein persönliches Wort, weder den Angehörigen, noch den Patienten gegenüber.Im Gegenteil, man hat das Gefühl einfach nur zuviel zu sein und zu nerven. Meine Mutter wurde seit eineinhalb Wochen kein einziges Mal geduscht. Sie soll nicht alleine aufstehen, um zur Toilette zu gehen, aber wenn sie klingelt, kommt keiner. Man ist sogar so dreist, ihr zu sagen, sie solle doch einmachen, hätte ja schließlich eine Windel um. Das ist demütigend!! Sie hat jeden Abend Angst ins Bett zu gehen, weil sie weiß, dass sie es durch ihre Medikation besonders nachts nicht schafft allein auf die Toilette zu gehen. Bringt sie dann jemand zu Toilette, geht derjenige wieder und sie sitzt ewig bis sie wieder von der Toilette geholt wird. Und das Anlegen des Inkontinenzmaterials erfolgt regelrecht ruppig und völlig empathielos, selbst in meinem Beisein. Es wird z.B. auch ignoriert, wenn Mutter mehrfach sagt, sie hat Bauchschmerzen, obwohl da etwas sensibler draufgeschaut werden müsste, da sie erst Darmkrebs operiert ist und einen künstlichen Ausgang hat.
Die einzigen Personen, die dort ein Herz für die Patienten haben und einem das Gefühl geben, dass sie ihre Arbeit gern machen und ihnen etwas an den Patienten liegt, sind die Therapeuten.
Ich habe in den letzten Monaten, durch die schweren Erkrankungen meiner Eltern einige Krankenhäuser und ihr Pflegepersonal erleben dürfen, aber das Pflegepersonal dieser Klinik lässt das Blut in den Adern gefrieren.
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marco1232 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem der Patient innehalb des Krankenhauses hin und her geschickt wurde lag der Patient letztendlich auf der MK 6. Auf dieser Station scheint man nur eine Nummer zu sein. Krönung war letztendlich das bei einem Besuchstermin der Patient komplett im Zug gelegen hatte und es niemanden interessierte. In Folge musste er auf die ITW eingeliefert werden. Es wurden fehlerhafte Krankenberichte geschrieben und fehlerhafte Sozialberatungen (keine) durchgeführt. Der behandelnde Hausarzt schüttelte nur mit dem Kopf. Achso der Patient wurde als mobil entlassen. Bewegungsunfähig wurde er durch 2 Pflegekräfte beträut. 2 Tage später kolarbierte der Patient und musste wieder ins KKH eingeliefert werden. Der mgang und die Behandlung war sehr, sehr enttäuschend.
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Gitti38 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (die Sozialarbeiterin gab sich große Mühe,und war uns eine Hilfe)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gehunfähige Patienten sitzen total alleingelassen an Tischen im Stationsgang.Es entsteht der Eindruck eines Bahnhofs.Total überlastete Schwestern hasten vorbei,ohne ein nettes Wort oder einen Blick für die Patienten.
Arztgespräche mit Angehörigen finden im Gang statt,sehr unwillig und knapp,der Eindruck des Unerwüschtseins,und Störens wird deutlich vermittelt.
Wir gingen mit einem schlechten,beunruhigtem Gefühl nach Hause,und bedauerten sehr,das unsere Wahl einer Rehaklinik auf diese Einrichtung gefallen ist.
Wir würden die geriatrische Klinik auf der Altonaer Strasse niemanden empfehlen!!
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SylviaH berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (sehr unzufrieden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Die Zimmer wirken schon wie Sterbezimmer einach nur trostlos
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Abteilung MK6 Akutgeriatrie Pflegepersonal ist sehr unmotiviert und unfreundlich.
Mann hat das gefühlt die Patienten sind keine Menschen sondern einfach nur Abfall der weg muss. Meine Mutter leitet seit einer Woche an Durchfall und trocknet zusehends immer mehr aus. Auch leitet sie durch das Liegen an Rückenschmerzen, als meine Mutter eine Schwester gebeten hatte sie bitte mit eine Muskelentspannenden Salbe einzucremen bekam sie zur Antwort, dafür wären die Schwestern nicht zuständig.
Des Weiteren ist auf dieser Station jeden Dienstag von 14:00 – 15:00 Uhr Sprechstunde. Als wir diese wahrnehmen wollten war die Stationsärztin nicht mehr in der Klinik. Von der Schwester bekamen wir auf unsere Nachfrage patzig zu hören „die hatte gestern Dienst.“
Ich habe ein sehr ungutes Gefühl meine Mutter auf dieser Station zuwissen.
Ich werde alles versuchen was in meiner Macht steht meine Mutter von dieser Station zuverlegen. Gemeinsam mit Ihrer Hilfe werde ich das auch schaffen zumal meine Mutter mit Ihren 68 Jahren noch voll zurechnungsfähig ist.
Ich verstehe so und so nicht das man sie in diesem Alter auf eine Geratische Station legte.