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shh77 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ich muss etwas auswählen, obwohl ich nichts dazu sagen kann, weil ich soweit nicht gekommen bin)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Über Wochen nimmt niemand das Telefon ab. Arztbrief ist offenbar nicht weitergeleitet worden/verschwunden)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zur medizinischen Ausstattung kann ich nichts sagen. Aber wenn Dokumente verloren gehen, mit der Begründung, dass man zu viele eMail-Verteiler hat, scheint zumindest die EDV nicht auf einem aktuellen Stand zu sein)
Pro:
Kontra:
Ärztebrief offenbar verschwunden, extrem unfreundliche Reaktion auf Nachfrage
Krankheitsbild:
Pfortaderthrombose
Erfahrungsbericht:
Absolut indiskutabel. Ich wurde nach einer diagnostizierten Pfortaderthrombose nach einer OP durch mein Krankenhaus und meinen Hausarzt an die Gefäßchirurgie verwiesen. Telefonisch erreiche ich dort seit Wochen niemanden unter der Kontaktnummer. Ich habe daraufhin den Ärztebrief gemailed. Auch keine Rückmeldung. Ich habe dann direkt die Angiologie angerufen, wo man mir sagte, dass man den Ärztebrief nicht hätte. Ich fragte, ob es normal sei, dass solche Unterlagen verschwinden. Daraufhin wurde ich auf die allgemeine Kontaktnummer verwiesen. Auf meinen Einwand, dass dort seit Wochen keiner abnehme, hieß es, dass das nicht sein könne, die Kollegin sei im Haus. Auf die Frage, ob es eine alternative eMail-Adresse gäbe, an die ich den Ärztebrief schicken könne, verweigerte man mir die Auskunft. Stattdessen wurde das Gespräch schroff beendet, mit der Begründung, dass der Telefonakku leer sei. Ich habe mich jetzt an mein behandelndes Krankenhaus gewandt, mit der Bitte mir alternative Anlaufstellen zu nennen. Dieses Krankenhaus hat bei mir schon im Vorfeld jegliches Vertrauen verspielt.
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Caico berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Emphatie wird hier großgeschrieben
Kontra:
Krankheitsbild:
Milzarterienaneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
bei mir wurde ein Milzarterien Aneurysma festgestellt. Ich ließ mich im Vivantes Klinikum am Friedrichshain behandeln. Meine Angst war völlig unbegründet. Der Angiologe wusste genau was er tut. Die Anästhesisten waren wirklich spitze und die Station 39 einfach nur freundlich. Ich würde immer wieder dorthin gehen und kann die Klinik nur empfehlen.
Guten Tag,
wir freuen uns über Ihre tolle Bewertung und geben Ihr Lob gerne an unsere Kolleg*innen weiter.
Viele Grüße
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement
Völlig unnötig
Gefäßchirurgie
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nauticcruise berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Es hat ja nichts stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Völlig ineffektiv und belastend)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Abläufe
Krankheitsbild:
Kleine OP Shuntanlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Um 7 Uhr zur OP bestellt um dann gesagt zu bekommen Termin erst 14 Uhr. Um 16 Uhr die Aussage das im OP soviel los ist, das es später wird. Gegen 20 Uhr dann die Komplettabsage mit der Aussage das am nächsten Tag die OP-Pläne schon so voll sind. Genau dieser Ablauf traf auch auf einen Mitpatienten zu der vor 3 Wochen zur OP bestellt war. Alles in allem nicht zu empfehlen. Ich würde auf alle Fälle alternative Häuser (Sana, Asklepios) prüfen.
Hallo,
vielen herzlichen Dank für Ihr Feedback zum Aufenthalt im Klinikum im Friedrichshain.
Um uns stetig weiterzuentwickeln sehen wir solche kritischen Hinweise als Chance, welche auf mögliche Optimierungen hinweisen, in Ihrem Fall auf das Management von Operationen. Der Hinweis wird mit den betreffenden Parteien besprochen und wir bemühen uns immer darum, solche Verschiebungen zu vermeiden.
Weiterhin gute Besserung.
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement
Keine hilfe
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Gefäßchirurgie
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18.9.2018 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Trotz Termin würde ich und meine Begleitung erstmal 1 1/2 Stunde ins Wartezimmer verfrachtet. Nach ein paar Untersuchungen und vergangenen 3 1/2 Stunden wurde mir gesagt das ich nicht aufgenommen werde. Seitdem sind 3 Monate vergangen und ich habe noch immer keinen Untersuchungsbericht erhalten zugesagt wurde er mir
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Gefäßchirurgie
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Moni123456 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Raucherbeine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrung in diesem Krankenhaus sind mehr als schlecht. Ich war mit meinem Vater vor Ort da er raucherbeine hat und von einem anderen arzt eine Überweisung bekam. Dieser sagte das es schon dringlich sei dies behandeln zu lassen da es schon ziemlich weit fortgeschritten ist. Wir also uns auf den Weg gemacht und der nette Herr von der Rezeption sagte wir sollen in die rettungsstelle gehen um gleich behandelt zu werden dies taten wir auch. In der Notaufnahme abgekommen mussten wir uns erstmal gleich sehr blöd anmachen lassen das die von vorn eh keine Ahnung haben und mein Vater der keine 50 Meter mehr laufen kann ohne das ihm die beine versagen kein notfall sei. Mal ganz abgesehen vom Ton der Jungen dame und das sie anscheindend auch keine höflichkeitsfloskeln kennt wie guten Morgen, guten Tag oder bitte und danke. Sie wies uns darauf hin das es Stunden dauert und eben warten müssen. Wir immernoch freundlich haben gesagt es sei ja kein Problem und warten gerne. Darauf hin rollte sie die augen und das war's.... eine andere Dame von der erst Aufnahme stauchte meinen Vater gleich zusammen wieso er rauche und ob er nicht mal aufhören will in einem gleichermaßen unfreundlichen ton wie die Dame von der Anmeldung. Ich Frage mich ernsthaft wie man so mit Patienten umgehen kann?! Finde es eine bodenlose frechheit. Es ist nicht so das wir wegen eines Schnupfen oder bissl fieber hin gegangen sind sondern weil er nicht selbstständig mehr als 50 Meter laufen kann!
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Gefäßchirurgie
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Bismark97 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchaorten-Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater kam mit einem 9cm Aorten-Aneurysma in diese Klinik. Die fachliche Bereich OP und Nachsorge nach meiner Beobachtung so weit in Ordnung, aber diese Klinik und das im 21. Jahrhundert. Auf der Station nur ein WC und ein Bad mit Toilette und das für Patienten und Gäste!!! Keine Toiletten auf dem Zimmer. In meinen Augen unmöglich, in dieser Zeit. Die überall aufgehängten Desinfektionsbehälter sind häufig leer, unmöglich im Zeitalter multiresistenter Keime. Auf der Wachstation war ein am Eingang komplett leer, so dass ich mir von draußen kommend nicht die Hände desinfizieren konnte. Bekam auch keine Schutzkleidung bei Patientenbesuch auf der Intensivstation. Mein Eindruck von dieser Klinik ist, Personal häufig im Stress, dadurch leicht genervt. Sauberkeit in dieser Klinik unterirdisch. Betten entlassener Patienten bleiben am Wochenende schmutzig im Zimmer stehen. Zimmer winzig, keine Möglichkeit im Zimmer zu essen, außer man sitzt auf seinem Bett. Im Aufenthaltsraum schmutziges Geschirr, leere Kaffeekannen, kein Wasser, wohlgemerkt nur für die Patienten und die Milch war sauer!!!
Als Besucher empfinde ich die Klinik aus wie aus dem Mittelalter und würde mich dort nicht verarzten lassen. Ist leider so!!
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Gefäßchirurgie
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S.D.1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung vor Untersuchungen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (nach einer Woche noch nichts gefunden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (sehr lange Wartezeiten in der Notaufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zimmer zu klein und ohne sanitäre Ausstattung)
Pro:
früher war es dort gut
Kontra:
jetzt ist es dort nicht empfehlenswert
Krankheitsbild:
schlechter Allgemeinzustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Service in der Klinik ist unterirdisch.
Das Pflegepersonal und die Ärzte sind sehr unfreundlich und überarbeitet.
Wenn ein Patient, der nicht alleine laufen kann, Wassertabletten bekommt und sich dann die ganze Nacht (trotz mehrmaligen klingeln)kein Pflegepersonal blicken lässt, ist das menschenunwürdig. Vor ein paar Jahren war mein Mann in dieser Klink, da war das alles noch viel besser.
Was ist bloß mit dieser Klinik passiert.
Neubau hin oder her. Die Zimmer im alten Teil der Klinik haben keine Dusche und keine Toilette im Zimmer.
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Gefäßchirurgie
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DBI berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Das Krankenhaus hält nicht, was es verspricht.....leider!......)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (bis heute haben wir keinerlei Arztbrief/ Epikrise zu sehen bekommen!)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Intensivstation 2: motivierte, menschliche Ärzte und Schwestern! beide OP's verliefen ohne Zwischenfälle)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Man musste als Angehöriger immer wieder nachfragen!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (keine Nasszelle/ Toilette im Zimmer: absolutes No go!!)
Pro:
Mitarbeiter und Ärzte der Intensivstation 2, Physiotherapeutinnen
Kontra:
Station 27
Krankheitsbild:
Z.n. Apoplex, Carotisstenose, Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Onkel (75) erlitt am 24.10.2015 einen Schlaganfall. Nach einem Sturz und dadurch hervorgerufener Hirnblutung, wurde er im Vivantes Klinikum Friedrichshain operiert. Die OP verlief gut. Anschließend erfolgte die Verlegung auf die Station 27.
Leider begannen dann Tage und Wochen der Ungewissheit, denn man hatte als Angehöriger große Mühe, die behandelnden Ärzte anzutreffen und musste sich jede Information mühevoll erarbeiten. Wir konnten leider nicht jeden Tag da sein, da wir nicht in Berlin wohnen. Bei Anrufen und Nachfragen nach dem Befinden unseres Onkels/Bruders wurden wir teilweise wie lästige "Bittsteller" am Telefon abgefertigt. Grundpflegerische Tätigkeiten, wie z.B. die tägliche Rasur wurden vernachlässigt.
Die Station 27 ist chronisch unterbesetzt, die Schwestern und Pfleger laufen absolut am eigenen Limit, wirken gestresst und teilweise überfordert. Die Atmosphäre auf der Station war teilweise kühl und abweisend. Die Patientenzimmer haben keine Nasszelle oder Toilette, diese befinden sich auf dem Gang (für einen sturzgefährdeten und gehbehinderten Mann sehr unvorteilhaft!)
Nach einem weiteren Sturz wurde unser Onkel mehrere Stunden mit blutverkrusteten Haaren im Bett liegen gelassen ( Die Stirnwunde wurde versorgt). Das Kopfhaar wurde durch mich als Angehöriger gekämmt/gereinigt. Ebenso erfolgte erst nach mehrfacher, vehementer Aufforderung ein Wechsel des Kopfverbandes, aus dem bereits seit Stunden Wundflüssigkeit lief. Wenige Tage später erfolgte die OP der linken Carotis, welche ebenfalls gut verlief. Mein Onkel hatte nun zwei ca. 20 cm lange Narben (rechte Schädelseite und linke Halsseite).
Auf Grund von unklaren Diagnosen und verschobener Carotis-OP, kam es zu mehrfacher Stornierung der Reha, was unseren Onkel zusätzlich belastete.
Nach akuter Verschlechterung seines Allgemeinzustandes wurde er am 22.11. 2015 Vormittags auf die Intensivstation 2 verlegt, wo er endlich die intensive Pflege und Fürsorge erhielt, die er benötigte. Die Ärzte und Schwestern kämpften, nachdem eine SEPSIS mit Nierenversagen diagnostiziert wurde, bis zum Abend um sein Leben, leider vergebens.......
Er starb am 22.11. 2015
Wir sind alle immer noch fassungslos und nur froh, dass die Diensthabenden Ärzte und Schwestern der Intensivstation 2 in seinen letzten Stunden bei ihm waren und alles menschenmögliche für ihn taten.
Ich weiß, das alles klingt furchtbar und schlimm, aber es ist NICHT übertrieben!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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hospitalinside berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Fehlerhafte Behandlung, weitere OP notwendig
Krankheitsbild:
Rezidiv-Varikosis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Operation wurde nicht fachgerecht durchgeführt. Die Hauptvene wurde nicht entfernt, so dass die Symptome/Beschwerden sogar in verstärkter Form nach wenigen Wochen wieder auftraten.
Nach langem Schlichtungsverfahren hat die Haftpflicht des Vivantes schliesslich wg. fehlerhafter Behandlung eine Entschädigung gezahlt. Das Gutachten war eindeutig. Das Verfahren ist für den geschädigten Patienten aufwendig, da man sich nach dem Schlichtungsbescheid noch einen Anwalt nehmen sollte, um die Entschädigung auszuhandeln.
unmögliche Zustände in dieser Klinik
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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hihi1959 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verschluss der Aorta
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war Patientin auf der Station 27, den Ärzten habe ich viel zu verdanken und bin mit der Behandlung die mir zu Teil wurde auch sehr zufrieden.
Was überhaupt nicht geht ist die Tatsache das die Zimmer ohne Toilette und Dusche sind. Als frisch operierter muss man auf die Gemeinschaftstoiletten wo jeder Zugang hat, mit den Folgen von Infektionen.
Die Sauberkeit lässt sehr zu wünschen übrig genau wie das Essen, daqs Essen ist fast kalt kaum Abwechslung und zu der heutigen Zeit gibt es keine frischen Gemüseangebote wie grüne Gurke Paprika oder Tomaten.
Manche Schwester sollte sich nochmal weiter bilden um zu begreifen das ein Verbandswechsel steril erfolgen sollte, es kann nicht sein das Verbände entfernt werden und der Patient für einige Minuten mit der Wunde offen liegen bleibt bis neu verbunden wird ohne das die Wunde abgedeckt wird.
Freiwillig würde ich nicht mehr in diese Klinik stationär gehen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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unamika berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Integrierung der Angehörigen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (stete Information und Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (alle Möglichkeiten wurden ausgeschöpft)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (kann ich nichts sagen)
Pro:
liebevoller Einsatz und Zeitaufwand
Kontra:
Erfahrungsbericht:
Ich möchte besonders das Team der Intensivstation 2 erwähnen.
Meinem Vater (86) ist die Bauchschlagader aufgerissen. Mein Vater wurde operiert und hat diese ganze aufwendige Prozedur überlebt. Jedoch konnte er nicht mehr die Intensivstation verlassen, da er nur noch schwach atmen konnte. Er wurde künstlich beatmet. Das Ärzteteam der Intensiv2 hat alles mögliche versucht, meinen Vater zum selbständigen Atmen zu bewegen. Leider vergeblich.
Während der Weihnachtsfeiertage sorgten wir uns um unseren Vater.
Trotz seines schlechten Zustandes sah er immer sehr gepflegt aus. Das Bett sah immer wie frisch gemacht aus. Mein Vater wie gebadet und gekämmt. Wenn aus ihm nicht diese notversorgenden Schläuche hängen würden, wäre es wie ein friedliches schlafen gewesen.
Ich danke dem ganzen Team , dass es meinem Vater so angenehm wie möglich gemacht wurde.
Und so war es für uns Angehörige auch besser zu ertragen.
Wir durften bei ihm sein. Wir wurden mit Kaffee und Wasser versorgt und auch sonst umgab uns eine ruhige Atmosphäre.
Alles sehr mit Respekt und würdevoll.
Mein Vater ist friedlich entschlafen. Unverkrampft, still und schmerzfrei.
Ich bedanke mich nochmals bei dem gesamten Team, das uns die Zeit gab für einen friedlichen Abschied.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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ttt444 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Med. Behandlung
Kontra:
nix- außer der Architektur des Anwesens
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zur Venen-OP nach Friedrichshein:
OP-Termin nach wenigen Tagen. Aufnahme am Vortag der OP. Aufnahme, Blutabnahme, Untersuchung durch d. Operateur u. Narkosearzt - alles innerhalb von 3 Std., anschließend wieder Entlassung nach Hause. Operation am nächsten Tag. Durchweg freundliche, kompetente Mittarbeiter. Erstklassiges Operationsergebnis. Erstklassige Narkose. Entlassung am Tag nach der OP.
Besser geht es nicht.
Essen u. Räumlichkeiten wie in den meisten Krankenhäusern.
1 Kommentar
Guten Tag,
wir freuen uns über Ihre tolle Bewertung und geben Ihr Lob gerne an unsere Kolleg*innen weiter.
Viele Grüße
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement