Sana Kliniken Niederlausitz
Krankenhausstraße 10
01968 Senftenberg
Brandenburg
95 Bewertungen
davon 12 für "Neurologie"
gute ärztliche Versorgung
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (war nur ein kurzer aufenthalt, ansonsten hätte sich Pflege bemerkbar gemacht)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- gute ärztliche Versorgung
- Kontra:
- zu wenig Pflegepersonal
- Krankheitsbild:
- nervlich
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Versorgung in der Notaufnahme top
Ärztliche Versorgung auf Station top
Bin zufrieden würde wieder dort hingehen mir tun nur die Schwestern leid völlig überlastet hier muß endlich was getan werden
Akuter Schwindel wird nicht behandelt wegen Corona
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Schwestern sehr nett
- Kontra:
- keine Behandlung, schlechte Beratung
- Krankheitsbild:
- Akuter Schwindel mit Erbrechen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bin eingewiesen worden mit akuten Schwindel und Erbrechen.Nach MRT sollte ich dringend eine spezielle Physiotherapie bekommen die den Schwindel hemmt.Ich habe keine Behandlung erhalten da es im Moment wohl schwierig ist (wegen Corona).Das finde ich schon eine Frechheit.Mir ging es wirklich sehr schlecht.Stattdessen wurde mir eine andere Untersuchung angeboten die nichts mit den Schwindel zu tun hat.(Bringt wahrscheinlich mehr Geld.)
Ich kann auch nicht zu den Eltern sagen:ich nehme heute keine Kinder an
(Kita) wegen Corona.
Es ist traurig.
Trotz alledem sind die Schwestern sehr freundlich.
keine Zeit für den Patienten
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- 1 sehr guter Arzt
- Kontra:
- Für Belange keiner Zuständig.
- Krankheitsbild:
- Schmerzpatient
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe selbst vor längerer Zeit als Pfleger gearbeitet.Meine Kritik richtet sich an das Pflegepersonal.Ich habe natürlich auch 2 sehr gute Ausnahmen kennen gelernt.Wenn ich meine Arbeit so verrichtet hätte,könnte ich nicht mehr ruhig schlafen.Die psychische und physische Leiden die der Patient erleiden muss sind nicht zu ertragen.Hier steht eindeutig die Wirtschaftlichkeit der Klinik und nicht der Patient im Mittelpunkt.
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nix
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Rücken
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Egal was ihr habt lasst euch niemals ins Krankenhaus in Senftenberg einliefern ich liege hier seit Samstag nachmittag mit starken Rückenschmerzen weiß weder was ich habe noch wann ich endlich mal behandelt werde. Des weiteren immer wenn man hier die Klingel betätigt kommen die mit einer Laune ins Zimmer rein die is einfach nicht tragbar die Leute hier haben def. Ihren job verfehlt!!! Grade als junger Mensch will man schnellst möglich wieder fit werden aber hier passiert nichts! Seitdem ich hier bin habe ich einmal einen Arzt gesehen und das Montag früh weil am we hier kein Arzt anzutreffen is.
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- stärkste Lumbago
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Mann wurde mit stärksten Rückenschmerzen eingeliefert und konnte das Bett nicht mehr verlassen, weil Sitzen und Laufen nicht möglich war. Am nächsten Tag fand erst das MRT statt und am übernächsten Tag die Auswertung. Die Mühlen mahlen seeeehr langsam. Bis dahin passierte eigentlich nichts, außer Schmerztherapie und Fangopackung. Aufstehen war immer noch nicht möglich, dies interessierte auch das Pflegepersonal nicht, denn Hilfe gab es nicht. Hätte ich meinen Mann nicht gewaschen hätte er nach fast einer Woche noch seinen Arbeitsdreck am Körper. Nachdem der Radiologe seinen Befund abgab und, lt. seiner Sicht, mein Mann nichts hat, sollte er zum Wochenende entlassen werden. Ich suchte das Gespräch mit dem Arzt und fragte ihn wie er sich das vorstelle, denn mein Mann konnte immer noch nicht laufen. Er sollte somit über´s Wochenende bleiben mit intensiver Physiotherapie. Das "Lustige" war, es fand keine Physio statt. Ärzte und Schwestern gaben uns das Gefühl das mein Mann simulieren würde. Ich holte mir dann von einem anderen Radiologen eine Zweitmeinung und siehe da, er fand die Ursache für die Probleme. Er empfahl ein PRT. Dieser Eingriff fand dann auch statt, jedoch das Traurige ist das bei meinem Mann die falsche Seite gespritzt wurde. Was für ein grober Fehler. Es lief auf dieser Station eigentlich alles saumäßig ab, vom Pflegepersonal (bis auf ein/zwei Ausnahmen) über die Ärzte bis hin zur Physiotherapie. Als ich Akteneinsicht nahm stellte ich fest das die Physio auch nicht tragbar ist. In einem Bericht schreibe ich meine Beobachtungen ein, so das Ärzte sehen können wie die Physio läuft, ob evtl. Erfolge zu verbuchen sind. Jedoch schrieb die Physio nur was sie getan hat, aber kein Wort wurde darüber verloren das mein Mann während der Übung vor Schmerzen zusammen brach.Unter Fachpersonal stelle ich mir was anderes vor. Ich hoffe nur das wir diese Station nie mehr sehen müssen.
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schlaganfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Mann erlitt 2015 mit 45 Jahren einen schweren Schlaganfall(multiple Kleinhirninfarkte, bedingt durch die Dissektion der A. vertebralis links). Seitdem leitet er am typischen Wallenberg-Syndrom mit all seinen Facetten. Hauptproblem ist jedoch der 24 Stunden am Tag anhaltende Schwindel. Durch Bekannte erfuhren wir von der Telematik-Therapie beim Prof.Dr.med. F. Reinhardt im Klinikum. Nach erster unkomplizierter Kontaktaufnahme /Vorstellung erfolgte im April ein einwöchiger stationärer Aufenthalt auf Station 20. Er wurde von Kopf bis Fuß komplett durchgecheckt. Täglich wurde er gemeinsam mit anderen Teilnehmern der Therapie in´s Familiencampus nach Klettwitz gebracht. Dort erfolgte unter sehr professioneller Leitung durch den Physiotherapeuten Herrn Felgentreu die Therapie. Nach dem einwöchigem Aufenthalt wurde uns eine ambulante Weiterführung mit der Betreuung durch Herrn Felgentreu bis heute ermöglicht. Ich als Außenstehende muss sagen, dass er in dieser kurzen Zeit bereits hervorragende Fortschritte gemacht hat, bezüglich des Schwindels, der Standsicherheit, des Ganges und nicht zuletzt dadurch bedingt auch des Selbstbewusstseins und der Lebensqualität. Selbst seine hier ortsansässigen Therapeuten bestätigen das.
Diese Telematik-Therapie ist bisher hier einmalig, wir hoffen auf die unbedingte Fortführung, denn mein Mann ist erst Mitte 40, es ist noch so viel schöne Zeit zum Leben übrig!
Er wird voraussichtlich ab dem Sommer wieder ein paar Stunden arbeiten gehen, ohne diese Therapie wäre das undenkbar gewesen, allein schon wegen des massiven Schwindels.
Wir möchten Danke sagen, Herrn Prof. Reinhardt für die Ermöglichung der Therapie, Herrn Felgentreu für die sehr sehr gute physiotherapeutische Betreuung in Klettwitz und für die nette Betreuung der Schwestern auf Station 20 (Stroke Unit).
...Lediglich das Essen im Krankenhaus wäre echt verbesserungswürdig.
Das hat aber die tägliche gute Hausmannskost im Campus in Klettwitz wieder wett gemacht!
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- kein
- Kontra:
- Unmögliche Zustände
- Krankheitsbild:
- Parkinson
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Umgangston gegenüber Patienten schlecht.
Nachtschwester reagiert nicht angemessen auf Notruf.
Fremder Arzt sagt selbst in diesem Senftenberger Klinikum ist man sicher schlecht aufgehoben !
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (mangelnde Auskunft)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Gute Behandlung im Zimmer 6
- Kontra:
- Ab Verlegung in Zimmer 1 keine Behandlung bzw. Betreuung mehr; man hat das Gefuel, dass aeltere Patienten zum Sterben abgeschoben werden
- Krankheitsbild:
- Schlaganfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Montag: 84 jaehrige Patientin wurde nach einem frueh erkannten Schlaganfall mit halbseitiger Laehmung links ins Krankenhaus gebracht.
Dienstag: Patientin geht es besser. Kann reden, den linken Arm wieder bewegen, aber sehr schwach. Gute Betreuung bis Nachmittag.
Am Abend um 19Uhr werden ihr ihre Zaehne (Gebiss) weggenommen und ins Bad gestellt, wo sie alleine nicht hinkommt, da sie mit Katheter im Bett liegt. Patientin fuehlt sich entmenschlicht und bekommt ihr Gebiss erst zum Freuhstueck wieder.
Mittwoch: Patientin sitz im Stuhl und ist sogar mit Pfleger gelaufen. Essensaufnahme geht gut. Auf Nachfragen, warum der Blutdruck noch immer ueber 180 ist keine Antwort erhalten.
Donnerstag: Patientin friert, da Fenster die ganze Zeit offenund Heizung aus. Ist alleine im Zimmer. Bekommt keine Decke zum Zudecken. Erst Verwandtschaft schliesst das Fenster.
Freitag: Neues Zimmer. Patientin wird auf der Seite liegend vorgefunden (16:30Uhr). Liegt auf der Seite seit dem Mitagessen und wurde nicht gewendet, da bis 19Uhr kein Pfleger im Zimmer war (Bestaetigung durch die anderen Patienten im Zimmer). Verwandschaft setz sie mit Muehe im Bett aufrecht nach Verstellen der Rueckkenlehne. Keine Behandlung heute und kein Pflegepersonal. Auf Nachfrage, warum auch der Katherterbeutel seit 4 Tagen nicht gewechselt wurde kam "das machen wir heute Abend". Der Beutel war fast voll.
Zum Abendessen wurde die Patientin an die Bettkante gesetzt und ist immer wieder nach hinten gefallen, da sie alleine nicht sitzen kann auf Grund von Kraftmangel. Verwandtschaft hat sie gestuetzt und gefuettert. Das Essen am Abend war fast gefrohren (Eiskalte Stulle wurde auf der Heizung aufgewaermt. Frischkase war Hart wie Ziegelstein)
Die Notrufklingel war nicht im Bett sondern lag im Schrank hinter dem Patientenbett.
Der Beistellwagen war zu weit von der Patientin entfernt, sodass diese nicht an ihr Trinken kam. Erst als die Verwandtschaft da war, bekam sie seit dem Mittagessen etwas zu trinken.
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- schlechte Arbeit der Ärzte
- Kontra:
- gute Arbeit der Schwestern
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Als Angehöriger bin ich von der Arbeit der Ärzte dieser Fachabteilung sehr enttäuscht. Meine Mutter lag eine Woche in dieser Abteilung und hatte in der gesamten Zeit kein ausführliches Arzt Gespräch. Auch eine ausführliche Aufklärung zu Ihrem Krankheitsbild/Diagnose erhielt sie nicht. Lobenswert ist die Arbeit der Schwestern.
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Stationsschwestern
- Kontra:
- Diagnose und Behandlung
- Krankheitsbild:
- Fazialisparese
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Schwiegermutter hat nach Einweisung durch die Hausärztin eine Woche auf der Station 22 verbracht. Die Diagnose Fazialisparese erfolgte nach Untersuchung durch die Ärztin der Station. Es wurde keine bildgebende Untersuchung (Ultraschall, CT o.ä.) durchgeführt. Die Behandlung der Erkrankung bestand lediglich in einer Anleitung für eine Gesichtsgymnastik durch eine Physiotherapeutin. Trotz einer täglich nachzuvollziehenden Verschlimmerung der Lähmung erfolgte nach einer Woche die Entlassung. Noch am selben Tag hat die Hausärztin eine Einweisung in das Carl-Thiem-Klinikum vorgenommen. Dort wurde nach CT und Lumbalpunktion eine Nervenentzündung diagnostiziert und jetzt behandelt.
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Neurolgie in diesem Klinikum kann ich ebenfalls in keinster Weise weiterempfehlen.
Durch eine klare Fehlbehandlung welche ich in dieser Einrichtung erfahren habe,hat sich mein ganzes Leben in ein einziges Kaos verwandelt. Nach einer plötzlich neurologischen Veränderung meines Gesundheitszustandes wurde nach heutiger Sicht absolut bei der Behandlung dieser versagt. Heut liege ich nur noch in einem kleinen Zimmerchen um meine nicht zeitig genug behandelte Neuroborreliose,Herpes sowie die eingetretenen Co- Infektionen irgendwie zu überleben.
Nachdem ich mir aus eigener Kraft einen Borreliosespezi gesucht habe, weiss ich nun auch genau das ich bei rechtzeitiger Gabe von Antibiotika hätte geheilt werden können. So bin ich im besten Alter zum Rentner wegen voller Erwebsminderung geworden.
Also diese neurologische Abteilung versuchen zu meiden.
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- gibt es keins
- Kontra:
- Ich wäre beinahe gestorben.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Neurologie kann ich keinen empfehlen. Ich bin mit Verdacht auf Epilepsie rein gekommen und nach drei tagen sagte man zu mir ich bilde mir alles nur ein. In einem anderen krankenhaus stellte man shließlich och noch fest das es Epilepsie ist und ich dank ihrer schnellen hilfe geholfen werden konnte. Weiterhin entlassen Sie patientan nach 24 Stunden nach einer Op. Und zu Hause wäre ich beinahe gestorben, wenn meine Eltern nicht so schnell reagiert hätten und die 112 angrufen hätten. Dank einer Notoperation in einem anderen Krankenhaus konnte man mir das Leben retten. Ganz klar ein sauhaufen. Von Ärtzen und Schwestern
1 Kommentar
Sehr geehrte Ca28,
vielen dank für Ihre Bewertung sowie den Erfahrungsbericht. Wir bedauern Ihre negative Erfahrung! Das Klinikum Niederlausitz nimmt Lob und Kritik seiner Patienten und Angehörigen sehr ernst, daher möchten wir gern mit Ihnen gemeinsam Ihre Erlebnisse besprechen.
Um uns dazu die Gelegenheit zu geben, bitten wir Sie, sich bei unser Patientenservicestelle zu melden:
Telefon 03573 75-1111
Email patientenservicestelle@klinikum-niederlausitz.de
Webseite https://www.klinikum-niederlausitz.de/de/patient_besucher/patientenservicestelle.html
Mit freundlichen Grüßen,
Stabsstelle Unternehmenskommunikation