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Stef8 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Kinderpulmologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Kind wird seit längerer Zeit in der Kinderpulmologie behandelt.
Unzumutbares lange Wartezeiten für Kinder trotz Terminvorgabe!!
Keine Steckdosen-Kappen im Wartebereich!!! Kinderwartebereich!!!
Toilettenräume - dreckige Tür, dreckiger Türrahmen
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Anton181216 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Herzogtümer, Syndromfindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich Mutter eines Kleinkindes (2 1/2), hatte einen sehr lange Klinikaufenthalt! Ich kann nur positiv über das Haus K berichten!! Wir haben etliche Stationen durchlaufen müssen K21, K22, K12! Wer bereits in anderen Kliniken war, wie wir, weiß unser K Haus zu schätzen!! Liebe Schwestern und fast alle Ärzte sind wirklich lobend zu erwähnen!
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Fine12 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
überlebt
Kontra:
unfreundlich, herablassend, bösartig
Krankheitsbild:
op hno
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn wurde in diesem Klinikum operiert...ein Routineeingriff.
Die Absprachen und Vorbereitungen liefen reibungslos. Das war dann aber auch schon alles.Die Schwestern auf der Kinderstation sind im Höchstfall für die Geisterbahn geeignet.(nicht aufgrund ihres Äußeren) Unfreundlich, grobschlächtig und schlicht fies. Die Kinder, die dort länger als eine Nacht bleiben müssen, tun mir leid..da muss man psychische Folgeschäden befürchten. Auch mit uns als Eltern wurde herablassend umgegangen. Vom Ärzteteam,das die Op erfolgreich durchführte,gab es weder Informationen über den Operationsverlauf noch über mögliche Komplikationen in der Folge.
Wir sind sehr enttäuscht vor allem vom Personal der Kinderstation für Hno...für mich als Mutter untragbar!
Ein nettes Wort und eine kleines Lächeln sind nicht zu viel verlangt!Das ist nicht schwer und hilft beim Gesundwerden
Ein Krankenhaus ist stets ein unbeliebter Ort.Ich sitze gerade in meinem Zimmer K.1.18 mit meinem 5 jährigen Sohn. Als Patient oder Angehöriger ist nichts objektiv zu sehen. Die Klinik und das Personal hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Ich wurde von der Reinigungskraft bis zum Arzt auf den Fluren immer gegrüßt. Die Pfleger und Schwestern geben sich sehr viel Mühe auch nach 7 oder 12 Tagen am Stück.Was für viele in diesem Forum die sich schlecht behandelt fühlen,garnicht zu leisten wäre.
Warum oft nur schlechte Bewertungen einen Raum hier füllen ist wohl mit der eigenen Unzufriedenheit zu erklären.
Danke dem gesamten Personal und den Menschen in diesem schwierigen Job.?????
Tolle Betreuung von Eltern und Kindern
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Cin87 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Zwillinge waren zweieinhalb Wochen auf der Kinderintensivstation. Sowohl die Ärzte als auch die Schwestern waren sehr nett und kompetent. Sie haben sich sehr einfühlsam um uns gekümmert und haben alle Fragen beantwortet. Und auch die Betreuung der Babys war einfach klasse! Ich kann die Neonatologie einfach nur empfehlen!
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xlenix berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Besserwisser, Klugscheisser, suchen nicht mal nach einer Ursache!
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zum wiederholten mal war meine Nichte (9Jahre) mit staken Bauchschmerzen im Klinikum. Wieder wurde es auf die Psyche geschoben, weil sie etwas kräftiger gebaut ist und es wurde ja nicht einmal in Betracht gezogen, dass es etwas "ernsthaftes" sein könnte. Nun wurde auch mal Blut abgenommen, angeblich ein Wert erhöht, der auf eine Glutenunverträglichkeit hindeutet, also wurde eine magen und Darmbiopsie veranlasst. Obwohl der allgemeinzustand noch immer schlecht war, wurde sie mehr oder weniger rausgeschmissen und auch der Einwand der Mutter, das sie gelblich wirkt, wurde abgetan. Die Befunde solle sie dann in 5-6 Wochen mit dem Hausarzt besprechen. Ach ja, natürlich kam der super Psychologe noch und stellte die Mutter als Rabenmutter hin, weil sie doch keine 60kg wiegt und nicht täglich ins Fitnessstudio rennt, schließlich braucht ein Kind ja so ein Vorbild. Montag ist sie dann wieder hin, nachdem sie komplett geld war. Akute Gallenkolik. Ich selbst hatte diese auch schon öfter und weiß was für Schmerzen das sind, es ist eine Schande ein Kind als Lügnerin hinzustellen, wenn sie unter Tränen sagt, das sie Schmerzen hat und die Ärzte meinen, sie bildet sich das nur ein. Ende vom Lied, Gallenblase komplett voll mit Steinen. Achja, die Ärztin in der Chirurgie meinte dann noch, ob das Kind schon Antibiotika nimmt, weil sie in der Biopsie feststellten, dass sie ein Magengeschwür hat.... NEIN, denn es hat sie niemand informiert und der Hausarzt darf ja Wochen auf den Befund warten. Saftladen, mehr fällt mir dazu nicht ein und leider ist dies kein Einzelfall in der Kindermedizin, schon vor Jahren das gleiche mit meinem Bruder, er bvilde sich die Schmerzen nur ein, genauso ein kleines Mädchen aus dem Nachbarort.... es ist ja einfacher alles auf die Psyche zu schieben.
Für die Gallensteine (in dem ALTER!!!) kann sie ihrem massiven Übergewicht danken. Da sind die Eltern mitverantwortlich. Leid tut mir der Operateur der einen solch adipösen Patienten operieren muss.
Ich hoffe es war ein Weckruf für die ganze Familie auf die Gesundheit der Tochter zu achten, sonst hat sie spätestens mit 40 die Gesundheit einer 80jährigen.
Nette und gute Ärzte oft launische Schwestern
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baddy007 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
medizinische Behandlung top
Kontra:
launische Schwestern
Krankheitsbild:
Infektion
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem Sohn nur 2 Tage dort. Gott sei dank. Da ich mich mit einweisen ließ, war es für meinen Sohn nicht so schlimm dort. Aber zuerst das Gute: ein paar wenige Schwestern waren sehr nett. Der Rest hat nur mechanisch seinen Dienst verrichtet. Die Ärzte waren alle sehr nett und kompetent. Schlechter Höhepunkt war unser erster Morgen. Es war wir im Film. Mein Sohn schläft noch. Die Schw. kommt laut rein, großes Licht an und meint sie hätte keine Zeit, müsse fertig werden. Kein Guten Morgen, kein Lächeln. Mein Sohn hat erstmal nur geweint, weil er sich so erschrocken hatte. Babies, die ohne Eltern dort waren, hat man einfach schreien lassen, Stunden lang. Hatte man etwas, so durfte man nur im Notfall den Knopf drücken. Ansonsten gab es Ärger. Verstehe ich nicht so ganz, da man u.U.niemanden fand. weiterhin wurden Hygiene- Vorschriften nicht beachtet. Wir waren in Isolation aber niemand desinfizierte sich oder trug Kittel nur ich selbst. Ich muss sagen, dass wir mit der Schwester, die meistens für uns da war Glück hatten und auch die Nachtschwester war sehr einfühlsam. Bei einer wirklich schlimmen Krankheit hätte ich dort aber Angst um mein Kind. MRSA ist dort sicher nicht weit.
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Tina78 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war mit beiden kindern wegen verschiedenen Sachen mehrmals stationär zur behandlung in der kinderklinik.
wir wurden dort sehr gut betreut. die schwestern waren alle sehr kinderlieb und verständnisvoll.
die ärzte fachlich prima, manchmal etwas kurz angebunden im kontakt mit den kindern.
austattung an beschäftigungsmaterial und spielzeug war bisher nur übergangslösung, soll jetzt aber super sein.
Kinder its : super schwestern!!!!!
rundum gute betreuung und zusammenarbeit mit der entbindungsstation!!!!! und auch anderen fachbereichen wie HNO und Augenheilkunde
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Mama12345 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Nette und gute Betreuung auf der Station B62
Kontra:
Unfreundliche Schwester im Aufwachraum nach der OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter 12 Jahr wurde mit dem Notarzt in der Kinderklinik eingeliefert, wir mussten nicht lange warten und wurden sofort versorgt.
Meiner Tochter musste der Blinddarm entfernt werden. Da meine Tochter sehr ängstlich war sollten wir nach der OP wenn sie wieder wach wird gerufen werden.
Dies wurde leider versäumt. Die Schwester im Aufwachraum war sehr unfreundlich und grob... meine Tochter hatte Schmerzen und fragte nach uns. Sie sagte darauf hin nur zu Ihr, Sie solle sich nicht so anstellen und aufhören zu heulen...DAS GEHT DOCH NICHT... Ich konnte dieses Verhalten nicht verstehen. Diese Schwester hat Ihren Beruf verfehlt!!!!
EIN GROSSES LOB AN DIE SCHWESTERN UND ÄRZTE DER STATION B62. Dort sind Kinder super gut aufgehoben. So sollten Kinder betreut werden. Danke nochmal für die nette Betreuung.
Das Zimmer war groß und hell. Meine Tochter hatte eine nette gleichaltrige Bettnachbarin. Die beiden hatten nachdem Sie sich etwas von der OP erholt hatten noch sehr viel Spass zusammen auf der Station. Auch die Schwestern und Ärzte waren immer für einen Spass zu haben.
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Sylvi1982 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Schwestern und Ärzte nett und kompetent
Kontra:
Gibt es nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mein Sohn litt über ein Jahr hinweg an Kopfschmerzen die wir und die ihn behandelnden Ärzte nicht erklären konnten.Dann wurden wir endlich nach Neubrandenburg überwisen und nach knapp 10 Tagen stand dann endlich die Diagnose Epilepsie fest.Wir wussten endlich was unser Sohn hat und konnten gezielt helfen. Auch ein ganz dickes Lob an die Ärzte und die Schwestern den sie sind super auf meinen Sohn eingegangen und er ist wirklich schwierig und braucht eine Rund-um-die-Uhr Betreuung.
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Ein Krankenhaus ist stets ein unbeliebter Ort.Ich sitze gerade in meinem Zimmer K.1.18 mit meinem 5 jährigen Sohn. Als Patient oder Angehöriger ist nichts objektiv zu sehen. Die Klinik und das Personal hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Ich wurde von der Reinigungskraft bis zum Arzt auf den Fluren immer gegrüßt. Die Pfleger und Schwestern geben sich sehr viel Mühe auch nach 7 oder 12 Tagen am Stück.Was für viele in diesem Forum die sich schlecht behandelt fühlen,garnicht zu leisten wäre.
Warum oft nur schlechte Bewertungen einen Raum hier füllen ist wohl mit der eigenen Unzufriedenheit zu erklären.
Danke dem gesamten Personal und den Menschen in diesem schwierigen Job.?????