OP gut verlaufen
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Blindarm Durchbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hiermit möchte ich mich bei Dr. Heinrich und dem Team Chirurgie ganz herzlich bedanken. Das die OP und die Nachsorge so Super geklappt hat.
Große Parower Straße 47-53
18435 Stralsund
Mecklenburg-Vorpommern
Hiermit möchte ich mich bei Dr. Heinrich und dem Team Chirurgie ganz herzlich bedanken. Das die OP und die Nachsorge so Super geklappt hat.
Konnte überhaupt nicht mehr laufen.Bin immer wieder gestürzt und nicht mehr hochgekommen.
Blaue Flecken überhaupt keine so die Meinung der Assistenz Ärtztin.
Bloss meine Beine haben ihr nicht interessiert,doch die waren überseht mit blauen Flecken.
Und dann der Hammer stehen können sie ja noch.
Und hat mich nach Hause geschickt.
Dann der nächste Hammer kein Krankentransport und nur ein gewöhnliches
Taxie.
Zum Glück war der Taxiefahrer freundlich er hat mich in einer Art Rollstuhl zum Auto gebracht bzw. Geschoben.
Und dann durfte ich für die Fahrt 130 Euro zahlen.
Jetzt habe ich durch Zufall die Krankheit rausgefunden Ataxie,
aber von Neurologie haben die auch nichts gehört.
Einfach klasse ohne Worte gleich wie zu Hause gefühlt
Ich bin sehr überrascht über die professionelle Betreuung auf der Wahlleistungsstation.
Es gab einfach nichts zu beanstanden.
Ich war schon in einigen Kliniken, aber hier war ich sehr positiv beeindruckt.
Danke und weiter so.
Mein Vater ist von der Überwachungsstation auf die Chirurgischenstation gekommen um einzuschlafen. Am ersten Tag wie wir gekommen sind war dort eine große blonde Schwester die nicht ein wenig einfühlsam war. Das Zimmer und das Bad wurde 1 Woche nicht gereinigt. Mein Vater hatte Schmerzen da war eine nette Schwester die mit den Ärzten gesprochen hat. Am Tag vor seinem Tod hat er endlich Morphium bekommen. Die Woche hat er sich gequält vor Schmerzen. In der einen Woche hat man auch nicht geschafft die persönlichen Sachen in sein Zimmer zu bringen die mussten erst gesucht werden. Wenn man eine Lungenentzündung hat wird man innerhalb von 12 Stunden ein Pflegefall und man kann nicht mehr sprechen. Ich bin der Meinung er hatte Nachts einen Schlaganfall Hilfe kam zu spät. Stralsund ist dafür bekannt das die Patienten ihre persönlichen nicht immer alles mit nach Hause gibt. Besonders bei alte Leute. Eine blonde große Schwester dort auf Station hat bei Patienten die im Sterben liegen nichts zu suchen sie Besitz kein Anstand und Mitgefühl mit den Angehörigen. Die anderen waren sehr freundlich und einfühlsam.
Mein Ehemann liegt seit 5 Tagen auf der chirurgischen Station. Ich selbst bin auch Krankenschwester und habe eine so schlechte Versorgung der Patienten noch nirgends wie hier erlebt.
Die Schwestern sind sehr unfreundlich im Umgang mit den Patienten. Sie vergessen medizinisch notwendige Medikamente, wie Thrombose spritze zu geben, obwohl man die Schwestern mehrfach darauf hin gewiesen hat. Und das bei einem immobilen Patienten.
Auch wird das Leintuch nicht gewechselt oder mal glatt gezogen, um Druckstellen zu vermeiden.
Volle Urinflaschen von den Patienten werden auch nicht gewechselt.
So eine miserable Versorgung der Patienten geht garnicht!!
Das ärztliche Personal, sowie der Sozialdienst, selbst das Patientenmanagment sind sehr bemüht und freundlich. Wie es auch bei den Schwester sein sollte.
EIN GANZ GROßES LOB AN DIE INTENSIVSTATION DER KLINIK.Als mein Mann dort lag, fühlten wir uns sehr wohl. Mein Mann wurde top versorgt und alle vom Personal inkl. Ärtze waren sehr kompetent, freundlich, hilfsbereit.
Ich hoffe Sie nehmen sich meiner Kritik an und ändern was.
Im Januar dieses Jahres war ich Patientin auf der Station 3c. Dem Pflegepersonal und den Ärzten Dr. Lau und Dr. Lange kann ich nicht genug danken für die sehr gute fachliche und menschliche Betreuung.
Die tägliche Arbeit der Schwestern und Pflegern kann nicht hoch genug gewürdigt werden.
Ich bin im April mit Speiseröhrenkrebs dort operiert worden und kann nur positives zu allem sagen. Auch als Kassenpatient wird man top behandelt. Sicherlich ist das Pflegepersonal knapp und hat viel zu tun, aber ich bin immer höflich und nett behandelt worden. Über das Essen konnte ich mich auch nicht beschweren. Ich würde mich trotz der Entfernung zu meinem Wohnort wieder dort behandeln lassen. Übrigens auch ein großes Lob und Dankeschön an die super Mitarbeitern des sozialen Dienstes.
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Ich kann nur positiv von der Chirurgischen Station berichten.Ich bin hier zu einer Operation an beiden Beiden und bin bisher so liebevoll umsorgt worden von den Ärzten und Schwestern.ich fühle mich vollkommen wohl hier (Hatte schon ein bisschen Angst,weil so schlecht über unser Krankenhaus geredet wird-aber dem muss ich vollkommen widersprechen!!!!)
Hut ab vor dem was hier die Ärzte und Schwestern für uns Patienten leisten und ein Riesen Dankeschön von mir an alle.
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Also wollte mich bei euch beschweren wir sind gestern so gegen 16 Uhr in das Klinikum Stralsund gefahren da meine Freundin unter sehr heftigen Rückenschmerzen geplagt hat und es wir saßen drei Stunden im Krankenhaus und alle wurden vor uns rangenkommen zu weiteren ist die freundlichkeit auch nicht mehr so toll kein lächeln mehr pampige antworten ich als ihr Partner wollte meine Freundin bei dem ersten anschauen begleiten und ihr in den behandlungsraum helfen wodurch ich von einer der Schwestern angebluppert wurde das sie nur meine Freundin in den behandlungsraum haben möchte es wäre schön wenn die warte Zeiten verkürzt werden und die freundlich Keit verbessert wird danke
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Bin sehr enttäuscht. Habe vorher angegeben das ich eine starke Angst/Panikerkrankung habe. Vor der Operation wurde ich in dem (wahrscheinlich )Aufwachraum abgestellt. Ca 45-60 Minuten. Ein Durcheinander. Bekam eine Panikattacke.Keine Reaktion. Ein junger Mann versuchte sich um mich zu kümmern. Keine Zeit. Plötzlich fummelten 2 Personen an mir rum. Kein einziges Wort.Ich bekam noch mehr Angst. Narkose
.Op. Beim Aufwachen das gleiche Spiel. Panik
Einer fummeltE an mir rum. Irgendwann wurde ich ins Zimmer gebracht. Traumatisches Erlebnis für mich. Ich finde man könnte wenigstensich mit dem Patienten reden und ihm erklären was man tut. Unmöglich. Das Personal sollte erst mal geschult werden. Umgang mit dem Patienten. In anderen Kliniken geht es doch auch.
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ich hatte einen tumor am dickdarm mit darmverschluss alles easy na klar ,,,,bei der operation ist den ärzten dann alles um die ohren geflogen kreislaufversagen harnröhre gerissen nierenversagen leberversagen abzeß in der bauchhöhle usw ..lag 20 tage im koma und konnte danach nicht mal mehr ein glas wasser greifen .alles weg geschmack riechen ,hören ---das kommt alles so langsam wieder ,aber ich glaube beim spezialisten bin ich besser aufgehoben .da ich jetzt einen künstlichen darmausgang habe werde ich die rückverlegung des darms woanders anstreben
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Sehr schnelle Hilfe, kompetente Ärzte und Schwestern in der Notaufnahme.
Freundlich und mitfühlend.
Intensivstation gut organisiert und immer bereit Zeit und Informationen für Angehörige zu geben.
Großes Lob!
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Ich wurde hier super nett und freundlich behandelt. Der Professor und Ärzte sehr nett. Aber auch die Schwestern. Sie haben hier sehr viel zu leisten und das darf man nicht vergessen. Es sind auch nur Menschen. Ich bin extra aus Greifswald hier her gekommen, weil mir hier in der Klinik nicht so viel Arrogants entgegen schlägt. Also bitte liebes Klinikpersonal....Macht weiter so. Ihr seid super.
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Ich war vom 10.01 - 23.01.18 als Patient in der Helios - Klinik Stralsund.
Vom ersten Tag an fühlte ich mich sehr gut aufgehoben.
Mein Karzinom an der Speiseröhre wurde durch einen Zweihöhlen Eingriff vom Chef sehr erfolgreich operiert.
In den 4 Tagen auf der Intensivstation und der Nachsorge auf der Station 3 wurde ich bestens versorgt.Sehr nette und hilfsbereite Schwestern und Ärzte haben den Aufenthalt für mich sehr angenehm gestaltet.
Ich kann die Klinik nur bestens weiter empfehlen und verstehe die vielen negativen Einträge nicht.
Vier Wochen nach meiner OP Geht es mir wirklich sehr gut und alle großen OP - Narben sind problemlos verheilt.
Ich kann nur nochmal allen DANKE sagen ,denn ich habe die Klinik krebsfrei verlassen.
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Zunächst mit falschem Namen angesprochen worden. Falsche Patientendatei vorliegen. Mangelhafte Hygiene. Putzfrau putzt mit einem Lappen das gesamte Zimmer in fünf Minuten. Personal freundlich aber zeitlich überfordert. Wenn die Möglichkeit besteht, besser ein anderes Hospital wählen!
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Meine Tochter kam mit einer Blinddarmentzündung rein ins Helios Klinikum Stralsund nach 3 Tagen hat sie immer noch starke schmerzen.Heute Abend kam ihre Freundin bei ihr zu besuch und sie lag bewusstlos im Bett.Sie wäre beinahe gestorben bloß weil Helios sparen will.60 Patienten und nur 2 Schwestern.Jetzt liegt sie auf der Intensivstation und wir hoffen das es ihr bald wieder besser geht.
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Nach einer sehr negativen Diagnose wurde ein stationärer Klinikaufenthalt im HELIOS Hanseklinikum Stralsund nötig.
Da mein Arbeitgeber für alle Mitarbeiter eine Zusatzversicherung, diese heißt HELIOS-Plus-Card, abgeschlossen hat, kam ich in den Genuss der Wahlleistungsstation.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung habe ich mich im Klinikum in Stralsund sehr wohl gefühlt.
Die Krankenschwestern, das Pflegepersonal und natürlich auch das Ärzteteam behandelten mich mit großer Wertschätzung, Einfühlungsvermögen und der Bereitschaft, auch etwas nochmal oder noch genauer zu erklären.
Die einzige Kritik möchte ich an dieser Stelle an einige Mitpatienten richten, die oftmals sehr unhöflich, fordernd und respektlos gegenüber den Klinikangestellten auftraten.
Es ist eine Klinik und kein Aufenthalt in einem Urlaubshotel!
Man ist selbst angespannt und fühlt sich nicht besonders (gelinde ausgedrückt), sodass manchmal ein Sandkorn zu einem Granitblock wird.
Aber auch in solchen Situationen gab es immer einfühlsame Worte oder es wurde eine schnelle Lösung herbeigeführt.
Ich möchte mich an dieser Stelle beim Klinikpersonal im allgemeinen (Ärzteschaft, Aufnahme, OP, Anästhesie, Küche usw.) und im Besonderen bei den Mitarbeitern der Station III und der Wahlleistungsstation bedanken.
Patientin von Rügen
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Nach schönen und erholsamen Urlaubstagen auf Fischland-Darss-Zingst hatte mein Ehemann in der Nacht vor unserem Abreisetag aufgrund seiner Grunderkrankung eine Komplikation und wurde - über die Notaufnahme - für einen halben Tag in der Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie stationär aufgenommen. Die medizinische Versorgung lief, soweit wir das als Laien beurteilen können, situationsadäquat und professionell ab. Vor allem aber durfte mein Mann - ebenso wie ich - in einer emotional angespannten Situation eine ausgesprochen gute Erfahrung zum Umgang mit Patienten machen. Alle Ärztinnen/Ärzte und Schwestern/Pfleger, denen wir in einer kurzen Zeitspanne begegneten, waren freundlich, unaufgeregt und zugewandt. Uns erscheint das nicht selbstverständlich. So haben wir leider in dem Helios Klinikum an unserem Wohnort und in einer großen Universitätsklinik in der Nähe unserer Heimat eher traurige Erlebnisse bei der Kommunikation Arzt/Gesundheits- und Krankenpflegepersonal - Patient - Angehörige gehabt. Dass es auch anders geht - und das ja nur mit geringem Aufwand (ein kleines Lächeln; das sofortige Angebot ohne Nachfrage, etwas zu trinken zu bringen; das Tasche-in-den-Schrank-Stellen beim Beziehen des Zimmers; ein wenig mehr Zeit bei der Visite mit aufmerksamen Zuhören bei den Angaben des Patienten; ein mündlicher Hinweis an die Ehefrau auf den Getränkewagen im Flur; ein zügiges Mittag-Essen-Bringen, weil mein Mann schnell entlassen werden konnte; ein Alles-Gute-Wunsch) haben uns die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen in dieser Klinik gezeigt. Bitte bewahren Sie sich diese Freundlichkeit und das von uns wahrgenommene Miteinander. Es tut gut, ein Krankenhaus zu erleben, in dem es über den Dienst "am" Menschen hinaus auch um den "mit" den Menschen zu gehen scheint.
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Die Aufnahmesituation gestaltet sich bereits desaströs. Nur eine einzige Kraft (bei drei vorgesehenen) ist vor Ort; demgemäß staut sich der gesamte Patientenverkehr. Für die gesamte Prozedur incl. Facharzt- und Anästhesieaufklärung gehen 4-5 Stunden ins Land. Die geplante OP selbst verläuft komplikationslos. Besonders positiv im gesamten Aufenthaltszeitraum von 8 Tagen fällt die kompetente und wirkungsvolle nachsorgende Betreuung durch die Anästhesie auf. Das Schmerzbekämpfungs-Management klappt hervorragend. Die Station ist moderisiert, hell und freundlich und im allgemeinen sauber. Allerdings beschränkt sich die Zimmerreinigung am gesamten Wochenende ausschließlich auf die Naßzelle; der Zimmerfußboden selbst bleibt ungereinigt. Die pflegerische Betreuung ist befriedigend. In den 8 Tagen stellte sich allerdings nur als einzige eine Schülerin(!) beim Hereinkommen namentlich vor. Auch die Ärzte ziehen es oft vor, anonym zu agieren; Namensschilder? Mangelware! Am Abend des OP-Tages erfolgt stationsseitig kein Angebot zur Zahnhygiene bzw. zur Hilfe dabei, wiewohl Patient naturgemäß noch nicht das Bett verlassen kann. Desgleichen muß sich Patient am OP-Tage über die Angehörigen eine "Ente" selbst organisieren. Es fällt deutlich auf, daß die Handdesinfektion am Krankenzimmereingang fast NIE erfolgt. Das Essen in Stralsund wird im Klinikum West zubereitet und konfektioniert und dann per LKW zur Parower Straße befördert. Verfasser ist als Sohn einer staatl. geprüften Hauswirschafts- und mehrfachen Krankenhausküchenleiterin seit Kindesbeinen auf die Probleme von Massenverpflegung getrimmt und geeicht worden. Helios scheint der Auffassung zu sein, dass die Produkte der Stralsunder Krankenhausküche zur menschlichen Ernährung geeignet seien. Dies ist ein gefährlicher Irrglaube! Wer nicht aus sich heraus gesundet, der wird so zwangsweise aus Entsetzen gesund, um schnellstens dem Bannkreis und Einflußbereich dieser Küchenkatastrophe in heimische Gefilde entfliehen zu können.
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Hoch kompentenes Personal in einer einheitlichen Leistung in jeder Beziehung mit hoher Akzeptanz der patienten und der kollegen sowohl anderer Fachrichtugen als auch in der Niederlassung im Bemühen um eine ganzheitliche, an demPatientenwunsch und seinen Möglichkeiten orientierter Therapie. Hier weiß die Rechte was die Linke tut und alle Fäden laufen zusammen. Auch wenn z.B. ein Dreibettzimmer nicht so schön ist- die hohe Qualität der Versorgung brauchte nun einmal hohen zulauf an Patienten. Was nützt mir das beste Essen und ein riesiges Zimmer, wenn alles andere nicht stimmt. Das Personal bemüht sich um jeden einzeln. Auch nach der Entlassung wird man nicht allein gelassen und bekommt Hilfen für die weitere Behandlung oder auch der patient Adressen, an die er sich wenden kann.
2 Kommentare
Hm.. Erfahrungsgemäß ist man als Patient bei dieser Art von OP nicht ans Bett gebunden, wenn man selber unfähig ist seine Bedürfnisse klar zu äußern sollte man den Fehler bei sich suchen, nicht beim Personal.
Andere Klinijen behandeln soetwas ausschließlich ambulant.
Wartezeiten von bis zu 8 Stunden sind heutzutage leider auch normal je nach Klinik. Da sollte man einfach seine Erwartungen anpassen.