SHG-Kliniken Sonnenberg

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Sonnenbergstraße
66119 Saarbrücken
Saarland

16 von 52 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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53 Bewertungen davon 65 für "Psychiatrie"

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Verelendung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 24
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Es wird in einem körperlich absolut verelendetem Zustand entlassen.......

Menschemverachtend

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Menschen verachtend

Essstörungen und Angsststörungen sind keine Krankheiten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einem Einweisungsschein von meinem Neurologen, da ich unter einer Angst- und Essstörung leide. An Weihnachten 2022 wog ich 107 kg, mein Höchstgeschwindigkeit waren sogar 116kg. Alleine, ohne ärztliche Betreuung, gelang es mir bis zum Februar 2024 bis auf ein Gewicht von 59 kg abzunehmen. Dennoch kam es seit Januar zu wiederholten Fressanfällen von weit über 10000 Kalorien am Tag. In der letzten Zeit täglich. Somit habe ich auch wieder zugenommen.
Wahrscheinlich war der enorme Gewichtsverlust aber auch psychisch eine Belastung, die ich unterschätzt habe.
Diese wiederkehrenden Fressnfälle belasten mich, sowohl körperlich als auch psychisch sehr. Ich fühle mich wie ferngesteuert, ausgeliefert. Die Angst weiter zuzunehmen und der Selbsthass sind so groß, dass ich gefühlt lieber tot als noch einmal fett wäre.
Immerhin habe ich erkannt, dass ich krank bin und Hilfe brauche umd befinde mich in Not .
Der Arzt, der kam, wies mich ab. Er nahm mich nicht ernst. Ich sei nicht krank. Ich bräuchte einfach nicht zu essen. Alkoholiker würden 6 Monate auf einen Therpieplatz warten!

Menschenverachtend

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Im Vergleich zum Personal psychisch voll auf der Höhe
Erfahrungsbericht:

Menschenverachtend.
Man geht kränker raus als man hingegangen ist.


Ich finde es fahrlässig gegenüber den Patient*innen, dass das Mitnehmen von spitzen Gegenständen auf die Geschlossene strickt verboten ist, da häufig Situationen entstehen, in denen man als Patient*in dort zur Notwehr gezwungen ist und ein spitzer Gegenstand dabei sehr hilfreich wäre.

Menschemverachtend

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Menschenverachtend

Sehr schlecht Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Tage auf der p4
Nicht zu empfehlen
Das war das letzte
Macht einen großen Bogen um die Klinik

Nicht zu Empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Umgang mit Menschen!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen!
Null Empathie von Personal,außer Psychologin und Praktikantin.Durch 4 Wochen keine Diagnose erstellt.

Menschemverachtend

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Menschenverachtend

GESAMTAUSDRUCK VERHALTENSWEISE GEGENÜBER PATIENTEN

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal sehr zuvorkommend
Kontra:
Ärzte - ohne Privatpatientenstatus - Mensch einfach nur Ware - im Grunde ein unnötiges Übel
Krankheitsbild:
Leichte Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte ohne Verbindlichkeiten - Patienten und Angehörige werden im Grunde in deren Augen als unnötiges Übel angesehen . Menschen zweiter und auch dritter Klasse - Personal dagegen zuvorkommend -, hilfsbereit - scheitern jedoch an den Ärzten in Weiß , bezogen auf die Abteilung GP 1 - ich würde gerne mal ein Gespräch mit den zuständigen Personen führen - jedoch wird dies so wie es aussieht nie gelingen - Meister im Verdrängen - ist eine schlechte Einstellung - Ignoranz ist das Richtige Wort . Wenn ich gewusst hätte wie sich dies entwickelt hätte die Entscheidung anders ausgesehen .
Zu empfehlen - eher nein für die Zukunft

Als Patient und Angehöriger wird man nicht ernst genommen und bei Proben noch belächelt

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zimmer war ok
Kontra:
Verhalten von allen Therapeuten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann das Atz nicht empfehlen. Mein Kind hat eine Zwangsstörungen. Im Atz wurden die Zwänge viel schlimmer, die Therapeuten meinten das sei normal. Aber warum wurde dann meinem Kind nicht geholfen. Es kam zu Aussagen wie wenn die Zwänge stark sind, dann geh spazieren. Was ist das für eine Hilfe! Wenn man mit den Ärzten sprach wurde man belächelt. Das finde ich ein inkompetentes Verhalten. Wenn die Psychiater und Psychologen einen bei Problemen belächeln, haben die ihren Beruf verfehlt.

Schlimmer als ein Straflager, es besteht Lebensgefahr

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut Nichts
Kontra:
Keine Infos an Angehörige, den Patienten wird alles abgenommen
Krankheitsbild:
Psyche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde unter dem Vorwand eine Abschlussuntersuchung machen zu müssen vom Winterberg in die Sonnenberg Gerontopsychiatrie P3 gebracht. Dies ist schon mehr als hinterlistig. Auf dem Sonnenberg angekommen, wurde sie mit einer Corona positiven Frau zusammen gelegt. Ich bekam für am nächsten Tag ein Besuchstermin, welcher dann morgens abgesagt wurde, da sie positiv sei. Ach welch ein Wunder!!!! Ich konnte wenigstens mit ihr über ihr Handy telefonieren. Nach 2 Tagen wurde dies einkassiert. Sie hat blaue Flecken an beiden Armen, da man sie mit Gewalt festgehalten hat um ihr eine Kanüle zu legen um ihr gegen ihren Willen Psychopharmaka zu verabreichen und ruhig zu stellen. Es gibt für Besuche am Tag 3 Termine da diese in extra Zimmer statt finden um mit sicherer Wahrscheinlichkeit die Zustände in dem Zimmern nicht nach außen dringen zu lassen.

Wenn sich Menschen das Leben nehmen oder aber auch sterben, da sie sich aufgeben, ist dies nachzuvollziehen und die Schuld der Gereontopsychiatrie P3. So wird noch nicht .al mit Gefangenen im Straflager in Russland verfahren.

Ich werde diese Woche juristische Hilfe in Anspruch nehmen um zu schauen, welche Möglichkeit ich habe, meine Mutter aus diesem Gefängnis heraus zu bekommen. Ein gerichtlicher Betreuer wurde sogar per Eilverfahren beantragt.

Meiden Sie dieses Haus, sollte ihnen etwas an ihren Angehörigen liegen!!!

1 Kommentar

mcrippo am 17.09.2022

An die Angehörigen der Patienten, welche auf die GP3 kommen. Nehmen Sie alle Wertsachen mit und lassen Sie kein Geld bei Ihren liebsten, auch nicht, wenn gesagt wird, dass das Geld im Pflegezimmer deponiert werden kann und somit nichts weg kommt. Genau das ist meiner Mutter passiert. Der Inhalt des Geldbeutel wurde notiert und als wir das erste Mal den Geldbeutel wieder haben wollten, fehlten 90 Euro. Somit kann nur ein Angestellter Pfleger/in sich bereichert haben. Sie lassen sich natürlich vorher von Patienten unterschreiben, dass für Verlust keine Haftung übernommen wird. Es ist schon völlig asozial, kranke Menschen mit demenz usw auf diese Art und Weise zu beklagen. Schämt euch Station PG3!!!!

GERONTO

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts!!!
Kontra:
ein Kriminelles Verhalten des Arztes!!!
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen, war vor Jahren auf den Stationen
P 1,P2,P3,P4 und P5. Alles super,das Personlund die Ärzte. TOP; Bis... ja bis ich dann mit über 60Jahren in die geschlossene Gerontopsychiatrie kam. Der anwesende Stationsarzt hat mich sofort angeherrscht!!!Ein SERBE - Dr. Gurkow - hat mich noch nicht mal begrüßt,nicht gefragt,wie es mir geht.Er hat mir sofort gedroht und mich bedroht!!!
Entweder sie bleiben hier 14 Tage freiwillig,od ich mache Beschluß, (AG) 6 Wochen,wenn sie abhauen,werde ich sie kriegen und lasse sie Polizeilich suchen!!!Da ich auch nicht SOFORT!!!urinieren konnte - drohte und Bedrohte mich dieser FELDWEBELARZT Dr.Gerkow,dann lege ich einen Kathederalso unter Zwang etwas in meine Harnröhre schieben...Das ist absolute Körperverletzuing.Man half mirnicht -währen der gesamten Tage wurde ich nur Bedroht von diesem widerlichen EKELARZT.Und dieser Widerling kann von Glück sagen,das ich ihn nicht angezeigt habe-noch nicht!!Nie wieder SHG-Klinik Sonnenberg Geronto....Darf ein Arzt einen Patienten unter Zwang einen Urinkatheder legen???Wir sind nicht in Russland oder Serbien-wo sowas wohl Alltäglich ist.!

2 Kommentare

mcrippo am 19.08.2022

Meine Mutter ist seit 1 Tag auf der P3 und ich hatte sie heute telefonisch nicht wieder erkannt. Zugedröhnt mit Psychopharmaka. Hätte ich das gewusst, dass die Menschen dort so ruhig gestellt werden und vom Leben nichts mehr mitbekommen, hätte ich meine Mutter besser zuhause sterben lassen. Sollte sich dies nicht ändern, kann sich der liebe SERBISCHE Arzt ein Personenschutz beantragen, und das hier ist von mir keine leere Drohung!!!!!

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Schlimmer geht's nicht..

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimmer geht's nicht.

Adoleszenten Station

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20/21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts daran ist positiv
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depression Sozial Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin nicht zufrieden mit dem Personal.
Diagnosen runtergespielt,Ärzte wo keine Ahnung haben.
Mein Blutbild war sehr schlecht,mir wurde nichts gesagt.
Pfleger wo faul sind und unfreundlich
Therapeuten wo dich irgendwas zu labern Hauptsache ich soll positiv wirken.
Das ganze war auf der Adoleszenten Station.
Nicht zu empfehlen.

Inkompetent

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Inkompetenz ist ganz groß geschrieben auf dem Sonnenberg der SHG Klinik.

Ärzte handeln emotional und persönlich, nicht dem Patienten und dessen wohl zu Gute.

Diagnosen werden leichtsinnig gestellt.
Therapie Angebot wenn überhaupt nur mäßig ausgearbeitet.

Schwestern und Pfleger sind zum größten Teil nett und kompetent, genau wie Sporttherapeuten und Ergotherapeuten. Aber die Ärzte leider überhaupt nicht.

Habe jetzt schon viel zu oft gehört und auch selbst erlebt, dass Menschen kränker und schwächer entlassen werden, mit haufenweise Medikation als eingewiesen.
Gerade die Chefärzte auf den Stationen. Einfach nur schlimm, dass der Profit scheinbar mehr zählt als die teilweise noch gut zu behandelten Krankheitsbilder der Patienten.

In meinem Fall das Haus,das Verrückte MACHT.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man nicht krank ist,wird man es dort mit Sicherheit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?Nennen wir es besser Bevormundung.Eine Wahl hat man nicht wirklich.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
menschenverachtende Behandlungsweisen,Menschen werden unter der "Therapie" mit Psychopharmaka zu speichelnden Zombies,arrogante, unprofessionelle Ärzte .......usw.
Krankheitsbild:
Zwangseiweisung wegen angeblicher Eigengefährdung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich würde im Frühjahr mit der Polizei zur P1 gebracht wegen angeblicher Eigengefährdung.Konnte durch keinen der Ärzte bestätigt werden.Aber was ich dort gesehen und erlebt habe,prägt mich wohl lebenslang.
Man geht mit kranken Menschen um wie mit Schwerstkriminellen.Die Behandlungsweise der Ärzte und auch der Umgang des Personals mit den Menschen ist teilweise nur noch menschenverachtend und verabscheuungswürdig.Manchen Pflegern könnte man aufgrund ihrer Verhaltensweisen bei Fixierungen (Grinsen,blöde Sprüche) einen gewissen Sadismus attestieren.Die Ärzte,vor allem die Oberärzte achten weder die Würde des Menschen,noch das Selbstbestimmungsrecht des mündigen Patienten.Leistet man der Behandlung in keinster Weise Widerstand,machen die Ärzte gute Miene zum bösen Spiel.Lässt man es sich einfallen,in Eigenverantwortung bestimmte Behandlungsweisen zu kritisieren oder gar Medikamente zu verweigern,wird mündigen Patienten mit sofortiger Entlassung,unter Beschluss stehenden Leuten mit Verlängerung der Unterbringung bzw Gewaltanwendung gedroht.Die Ärzte verdrehen sich des öfteren die Tatsachen zu ihren Gunsten und die Lügner sind am Ende immer die als geisteskrank diagnostizierten Patienten.Der Oberarzt wirkte schroff und man hörte ihn auf Station schreien.Das ist extrem unprofessionell.Selbst in einer Jugendherberge ist es sauberer als in dieser Klinik.Die Beschwerden der Patienten decken sich in vielen Fällen.Da kann es nicht sein,dass allen eine Psychose mit denselben Wahnvorstellungen angedichtet wird.Da sollte sich die Klinikleitung/das QM mal damit befassen und sowas ernst nehmen.Denn Menschen noch kranker zu machen oder zu traumatisieren statt zu heilen,das darf nicht die Philosophie eines Krankenhauses sein.
Ich kann nur jedem raten,sich vor einem Zustand der Entmündigung zu schützen,der einen solchen Leuten hilflos ausliefert.Wie ich erfahren habe gibt es eine spezielle Patientenverfügung gegen psych.Zwang.
Bei Interesse ,einfach auf www.patverfü.de informieren.

1 Kommentar

TheTruth39 am 26.05.2019

Im Jahr 2000 war ich auch wegen Suizidversuch 24 Stunden dort Zwangseingewiesen! Ich habe 100% genau das gleiche erlebt! Du hast definitiv die Wahrheit gesagt. An vieles hab ich mich wieder erinnert. Danke. Ich bin wieder etwas ruhiger. Ich war krank klar, bin dadurch jetzt als Amoklaufgefährdet registriert. Weil dort will ich nie wieder hin also muss die Polizei mich erschiessen, da ich an keine Waffe heran komme! Vorher muss ich sie angreifen!

schlechteste Klinik!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

unprofessionell, schlecht

Gemeingefährliche Mitpatienten

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1918   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr dunkle Station, seltsam verwinkelte Bauweise)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station P 4 auf dem Sonnenberg (Suchtstation)
war der blanke Horror.

Ich war dort vom 4. bis zum 14. Mai, dann musste ich
mich selbst entlassen, weil ich vor den aggressiven
Mitpatienten Angst hatte.

Ein Mitpatient hat sich irgendwas zusammenphantasiert,
ich hätte ihn beim Arzt "angeschwärzt" und hat infolgedessen andere Patienten gegen mich aufgehetzt.
Diese haben mich daraufhin auf`s Übelste bepöbelt und bedroht.

Ich habe daraufhin sofort meinen Koffer gepackt und mir ein Taxi gerufen.

Der Sonnenberg ist absolut unprofessionell. Es ist absolut nicht nachvollziehbar, daß eine Situation
so eskaliert und dass man als Frau auf eine Station mit gewalttätigen Schlägertypen kommt.

1 Kommentar

drvgslvt am 27.08.2024

Es gibt leider einige Patienten auf dem Sonnenberg generell, die sich sehr daneben benehmen. Aber ich finde man sollte solch ein Verhalten erst mal beim Personal ansprechen. Wenn dann nichts passiert, verstehe ich, wenn man sich selbst entlässt.

ATZ: Chefärztin und Oberarzt völlig inkompetent

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal, Essen
Kontra:
Fachärzte: menschlich und fachlich völlig inkompetent
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Konzept des ATZ mit den Arbeitstherapien ist gut, aber sowohl Chefärztin als auch zuständiger Oberarzt, der zugleich Bezugstherapeut war, waren nicht fähig oder willig eine korrekte Diagnose zu stellen. Stattdessen wurde ich im unmittelbar an die Ankunft in der Klinik folgenden Aufnahmegespräch von der Chefärztin, ohne dass Anamnese erhoben oder Diagnostik gewesen wäre, damit überfallen, ich müsse ein Neuroleptikum nehmen. Mit dem Medikament, dass der Oberarzt dann verordnet hat, bin ich innerhalb von weniger als anderthalb Jahren von vollschichtig arbeitsfähig zum völligen Pflege- und Rentenfall mutiert, und die vorgesehene berufliche Reha konnte nicht mehr durchgeführt werden. Heute weiß ich, dass dieses Medikament zwangsläufig dazu führen musste. Aber bei der Verordnung und auch von den später ambulant weiterbehandelnden Ärzten bin ich in keinster Weise über die Wirkungsweise und die Nebenwirkungen des Medikaments aufgeklärt worden. Je schlechter es mir mit dem fälschlicherweise verordneten Zeldox ging, so höher wurde dosiert und im Verlauf noch zwei weitere Neuroleptika drauf gepackt. Die Ärztin, die den Bericht für den Rehaantrag erstellt hatte, hatte falsche Diagnosen angegeben. Ein fachärztliches Gutachten einer renommierten psychiatrischen Klinik, dass zu dem Ergebnis gekommen war, dass die Diagnosen, die gegenüber der Rentenversicherung und dem ATZ angegeben worden waren, nicht zutreffen konnten, wurde vom ATZ ignoriert, stattdessen die falsche Diagnose im Entlassungsbericht fortgeführt. Dass Chefärztin und Oberarzt sowie Personal während der sechswöchigen Reha keine entsprechenden Krankheitssymptome beobachten konnten, wurde im Rehabericht kurzerhand damit erklärt, dass ich dissimulieren ( = Krankheitssymptome verbergen) würde. Bei der Erkrankung, die das ATZ als Diagnose angegeben hat, wäre das gar nicht möglich. Nach den Erfahrungen mit den Ärzten kann ich das ATZ nicht empfehlen.

Schreckliche klinik Inkompetente Ärzte

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts absolut nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte klinik.
Komme mit sehr hohen Erwartungen in diese klinik. In der Hoffnung das mir endlich geholfen wurde.
Bei der aufnahme im Gespräch mit dem Stations arzt wurde mir gesagt man kann mich nur mit Medikamenten behandeln, ich sei zu fett sollte einfach abhnehmen und dann wäre meine probleme
Weg. Dies sagte der Arzt so wort wörtlich. Eine absolute Frechheit.
Wohlgemerkt habe ich schon 4 klinik Aufenthalte hinter mir. Und setzte somit alle Hoffnungen in diese klinik. Er machte mir klar das alle bei ihnen mit Medikamenten bahandelt werden. Also fuhr ich am selben tag nach hause. Ein weiteres no go sind die Gemeinschafts Toiletten.

Keine Ausbildung dank ATZ

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Ärztin
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde zur beruflichen Vorbereitung/ Reha/ Arbeitserprobung und Diagnostik in das ATZ (Jugendreha)überwiesen.
Daran anschließen sollte sich eine Ausbildung in einem Berufsbildungswerk, nach Empfehlung durch das ATZ.
Bereits nach einer Woche mussten wir unsere Tochter SOFORT abholen. Eine ältere Patientin hatte sie in´s Gesicht geschlagen und sie hatte sich gewehrt. (diese Patientin durfte bleiben)
Unsere Tochter war völlig verzweifelt und schrie immer wieder, sie bringe sich um. (bei mir am Telefon) Meine Bitte an die anwesende Therapeutin, doch etwas zu unternehmen, wurde ignoriert. Ich war 200 km entfernt und konnte nichts tun.
Man ließ meine Tochter alleine, sie sollte packen. Ihre sichtbaren Verletzungen wurden ebenso ignoriert.
Wir rasten nach Saarbrücken, fanden unsere Tochter weinend im Zimmer vor.
Ein Gespräch mit der Oberärztin blieb sinn- und ergebnislos.
Wir mussten unsere Tochter so mitnehmen.
Die angestrebte Ausbildung wird nun nicht möglich sein.
Dank des ignoranten Personals im ATZ Saarbrücken.

2 Kommentare

BellaZ683 am 12.11.2016

Ich war bei diesem Vorfall mit ihrer Tochter dabei und muss ihnen leider sagen, dass meine Erfahrung nicht mit ihrer Beschreibung übereinstimmt. Meiner persönlichen Meinung nach, hätten beide Patientinnen entlassen werde sollen, denn diese Situation war eine Zumutung für alle anderen Patienten. Nichts desto trotz bin ich jetzt seit 05.10. hier und muss sagen, dass die Stimmung im allgemeinen hier sehr angespannt und aggressiv war und ist.

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Nicht zu empfehlen Lug und Betrug

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zwar Einzelzimmer aber ganz auf sich alleine gestellt)
Pro:
Die 3 Module des rückentrainings
Kontra:
Lage, Freizeitangebot ...
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich auf die Reha eigentlich gefreut endlich Hilfe für meine Psyche zu bekommen, aber anstelle von Hilfe wird hier die Krankheit schlimmer, da es sich ja als Belastungserprobung heraus stellte, welche ich nicht kannte.
Hilfe bekommt man hier nicht auch ärztlich nicht!!!
Nur ein Beispiel:
(Man ist hier KEIN Patient sondern ein Rehabilitant)
Ein mit-Rehabilitant hat Schmerzen am After und nach 2 Tagen, wohlgemerkt OHNE sich es mal anzusehen, musste er selber ein Termin in einem andern Krankenhaus machen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln diese aufsuchen. Es stellte sich heraus, dass er eine Thrombose am After hatte...
Unglaublich so etwas
Es ist ein hartes Stück dort die 6 Wochen zu ertragen.
Das Essen ist grotten schlecht und ich bin wirklich nicht verwöhnt.
Sauna kann nur alle 14 Tage in der tiefental Klinik (310 Treppenstufen steil bergab) besucht werden.
Schlechtes Freizeitangebot!!!

!!!NICHT ZU EMPFHELEN!!! !!!SEHR INADÄQUAT!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
!!!Lage an französischer Grenze!!!
Kontra:
Arrogante und streitsüchtige Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von der Deutschen Rentenversicherung in meinem Sinne zur Belastungserprobung dorthin geschickt, nahm Kontakt auf und stellte mich den Anforderungen der Klinik.

Den Beginn in dieser Klinik nahm ich sehr negativ wahr, ein sehr aggressives arrogantes Verhalten seitens der Ärzte, vor allem im Bereich Untersuchung.
Man wurde gezwungen alles zu berichten - ansonsten drohte mir man mit einer geschlossenen Unterbringung.

Der mir zugeteilte Bezugstherapeut machte auf mich einen schrägen und sehr streitsüchtigen Eindruck.
Meine Aussprache, die ich zur Geltung nach außen hervorbrachte - wurde mir ständig im Munde umgedreht.
Man versuchte mich psychisch einzuschüchtern.


Im Entlassungsbericht werden nur Lügen erzählt, die Wahrheit nochmals im übertragenen Sinne umgedreht und in einer sehr schlechten Ausdrucksweise wiedergegeben.

Sehr inadäquat und erniedrigend - vor allem im Bereich Qualität.
Ich rate jedem Klienten oder Patienten von dieser Klinik in Saarbrücken ab und intendiere adäquates Personal.

Unverschämt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
patziges Personal
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird auf P1 grundsätzlich respektlos behandelt wie Vieh.

1 Kommentar

Anke1988 am 16.11.2016

Hallo Leidensgenosse,

ICH KANN DICH SO GUT VERSTEHEN!!!!!

Ich wurde auch wie ein Stück Vieh behandelt!! Das ist noch untertrieben!!!!

Unfassbar was in der P 1 abläuft.

Ich hatte Glück dann doch noch an einen fähigen Arzt dort zu geraten, der mich dann sehr bald in die Freiheit entließ, nachdem der andere, im Status höhere Arzt mir ständig ohne jeglichen Grund eine richterliche Unterbringung androhte....

Unfassbar......

Wie dort mit "kranken" umgegangen wird.

Das Personal ist mit sehr wenigen Ausnahmen sehr human...

Das ist noch das einzig positive......

Ich wünsche nicht meinem ärgsten Feind dort hinzugeraten....

Ich hatte viel Glück, dass ich diese Hallen nach einer Woche verlassen konnte.....

Unfassbar, nicht mal eine richtige Diagnostik wird bei Einlieferung durchgeführt... einfach zack das Label, halten sie den Mund, SONST bleiben sie MINIMUM ein Viertel Jahr in unserer "Heilanstalt"

Diese Klinik ist kontraindiziert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
diese Klinik schadet demRuf der Ärzteschaft
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wie überall in der Psychiatrie geht es auch hier vor allem darum, die Betten möglichst lang und lukrativ zu füllen.
Mir ist der Fall einer Privatpatientin bekannt, die kurz vor der von Ihren Verwandten organisierten Verlegung an eine entferntere Uniklinik, noch eine Elektrokrampftherapie (elf Termine) wg Depression bekam, obwohl sie diese vorher mehrfach abgelehnt hatte. Für den Chefarzt sicher lukrativ, aber den Patienten so lange zu fragen, bis er schließlich einwilligt, entspricht einer Nötigung.
Es erstaunt nicht, daß übrigens auch diese Behandlung efolglos war.
Nachdem diese Patientin über ein Jahr von dem SHG-Chef behandelt und mit höchstmöglcihem Faktor abgerechnet worden war, brauchte die Uniklinik nur wenige Wochen für eine erfolgreiche medikamentöse Einstellung.
Ansonsten: die geschlossene Station ist Ersatzgefängnis für unbequeme Menschen, denen strafrechtlich nichts vorzuwerfen ist, "Ärzte", die sich über Nebenwirkungen der von Ihnen benutzten Medikamente erst dann klar werden, wenn diese zu einem lebensbedrohlichen Zustand führen.

2 Kommentare

Anke1988 am 16.11.2016

Besser hätte ich es nicht über die P 1 schreiben können, habe es selber leidvoll erfahren.

Es wird gedroht halten sie den Mund, sonst sind sie Minimum 3 Monate mit richterlicher Unterbringung hier!

Durch SEHR viel Glück und Kampf konnte ich nach einer Woche gehen, eines der schlimmsten Erlebnisse meines ohnehin harten Lebens hat mir diese Zeit dort beschert...

Unfassbar!!!!

Alles wahr was sie schreiben über Chef, Medikamente, so krass...

Das sowas unsanktioniert bestehen darf "solch" eine "Heilanstalt"

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Kein Beschwerderecht für Patienten

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im August 2011 habe ich auf dem Sonnenberg meine Sachen gepackt und unterschrieben, daß ich gegen ärztlichen Rat
entlassen werden will.

Der Grund war, daß eine Putzfrau aggressiv geworden war
und Patienteneigentum im Bad in`s Waschbecken geworfen hat.
Außerdem hat sie mich beschimpft.

Als ich mich darüber beim Personal beschwert habe, habe ich
nur blöde Antworten gekriegt.
Der Patientenfürsprecher, bei dem ich mich angeblich beschweren konnte, war telefonisch nicht zu erreichen und hat
auch nicht zurückgerufen, als ich ihm eine Nachricht hinterlassen habe.
Fazit: der Sonnenberg ist ein Saustall. Es kann ja wohl nicht sein, daß in einem Krankenhaus, wo die Leute sich erholen sollen,
aggressive Leute arbeiten.

Unhaltbare Zustände und Vernachlässigung

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Zimmer und Bad war relativ neu und schön ausgestattet
Kontra:
sogut wie alles
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe ein 79 jährige Dame, die ich betreue ,zur stationären Behandlung wegen schweren Depressionen dort abgeliefert.
Hätte ich besser gelassen..
Pflege absolut NULL! Patientin mit Pflegestufe 1 und Krankheitsbedingter Antriebslosigkeit wurde in 5 Wochen Aufenthalt 1 x geduscht (trotz mehrmaliger Aufforderung von Pflegepersonal und sogar Ärzten) und hat ca. 15 Unterhosen verbraucht!!Bei Nachfragen gab es dann immer wieder die Antwort: "Das ist unsere Philosophie!".
Was das mit Philosophie zu tun hat,wenn jemand verwahrlost und wirklich ungepflegt ist,hätte ich zu gerne ausdiskutiert.
Das ist das allerletzte! Überlege ob ich da vielleicht sogar rechtliche Schritte eingehen sollte,wegen Unterlassung.
Patientin wurde viel zu früh entlassen und bekam keine Pflege,die ihr zugestanden hätte!

Ich rate von dieser Klinik ab,vorallem wenn man sich als Patient nicht mehr zur Wehr setzten kann...

1 Kommentar

wisely am 08.05.2013

Dem kann ich nur zustimmen. Die Arbeitsmoral dort ist erbärmlich, hier geht es nur um Profit, jedoch nicht um Menschen!! Gruselig
Mit rechtlichen Schritten ist es so eine Sache, weil die ihre Verschleierungstaktik wirklich beherrschen und in solchen Fällen zusammenhalten. Man muss jeden Tag vor Ort ein Protokoll führen und hat am besten noch einen oder zwei Zeugen.

SHG / Falsche Medikamente / Falsche Dosierung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1/2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
...?
Kontra:
Keine Kompetenz
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Leser und Leserin,

diese Klinik ist definitiv nicht zum weiterempfehlen.

Medikamenten falsch und zu hoch dosiert.

Keine Einsicht und Kompromissbereitschaft !!!!

Man ist kein Patient eher eine Kuh die ausgemelkt wird und danach uninteressant ist.

1 Kommentar

wisely am 09.05.2013

KORREKT, so ist es.

Nie mehr Psychiatrie-klinik Sonnenberg

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000-2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lest bitte meine Bewertung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal hat fast nie Zeit)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu hohe Dosen und das reichlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ganz schlecht)
Pro:
gibt es nichts dazu zu sagen
Kontra:
schlechtes Personal, Essen, Medikamente
Krankheitsbild:
Psychose
Erfahrungsbericht:

Guten Tag ,

Ich kann die negativen Erfahrungen nur nachvollziehen. Ich war seit dem Jahre 2000 mehrfach in der Psychiatrie im Hause SHG Klinik Sonnenberg geschlossene Stadion P1, was mit dem ATZ ( Arbeits und Therapiezentrum ) allerdings nichts zu tun hat ( ist alles auf einem Gelände ). Das Personal ist unfreundlich manchmal sogar pampig. "Störungen" am Dienstzimmer als ich um Hilfe bat weil die vielen Medikamente ihre Nebenwirkungen zeigten waren komplett unerwünscht. Als Antwort bekam ich Zitat : Es ist zur Zeit kein Arzt anwesend und um Gespräche mit der Sozialarbeiterin Frau Sch. musste man betteln. Oft wurde man von ihr einfach "vergessen". Sie wirkte in den Gesprächen oft abwesend und abweisend. Gespräche mit den Psychologen / Psychiatern fanden nicht statt außer bei den Visiten 2 x die Woche. Das Raucherzimmer wird von einer Kamera zur eigenen Sicherheit überwacht, wo sich das Personal generell nicht bemühte dem nachzugehen. Es fanden einige Szenen statt als ein Patient ausrastete und die Patienten bedrohte. Das Personal griff erst ein als mehrere Patienten auf den Zustand aufmerksam machten. Außerdem wird besonders auf dieser Stadion geklaut
was das Zeug hält. Patienten die sich wegen ihrer Geistesabwesenheit nicht dagegen wehren können, werden lediglich darauf hingewiesen ihre Wertgegenstände in den Schrank zu sperren. All das führte zu einer Verschlechterung meiner Krankheit. Die Dosen der Medikamente wurde so maximiert das ich häufiger an Selbstmord dachte. Darauf hin folgten unerträgliche Zwangs-wechsel der Medikamente mit noch unerträglicheren Nebenwirkungen. Nach 3 Monaten gehörte man quasi zum Inventar und wurde auch so behandelt. Gespräche mit dem Chef und Oberarzt führten ins leere und eine Beschwerden-beauftragte liebe Frau Bachmann gab es auch nicht. Nach langem hin und her folgte die Überweisung in die Halb-offene Stadion P2 die kurzzeitig eine Linderung meiner Psychose beitrug. Das Personal war etwas besser und ich war froh als ich die ...

1 Kommentar

Heinz321 am 03.09.2012

...Klinik wieder verlassen durfte. Die Häuser P3 und P4 sind mir auch bekannt. Die Qualität lässt übrigens auch zu wünschen übrig. Ich habe zwar immer noch eine leichte Psychose, einen Aufenthalt könnte ich mir aber nur noch in einer anderen Klinik vorstellen.

Von jetzt auf gleich entlassen, ohne dass die Krise überwunden ist!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Leider nichts!!!
Kontra:
Med. Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 26.01.12-16.02.12 auf dem Sonnenberg zur Krisenintervention im Rahmen einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, Station P4.
Nach einer zwischenzeitlichen Verschlechterung meiner Psyche wurde der stationäre Aufenthalt von meiner Krankenkasse bis zum 02.03.12 gewährt. Dies wurde mir auch telefonisch von der Kasse bestätigt. Am 16.02.12 gegen 9 Uhr kam die Stationsärztin auf mich zu und sagte:" Der Oberarzt will mit ihnen reden, halten sie sich in der Nähe auf." Der Aufforderung ging ich nach. Als mich der OA aufrief war es ein sehr kurzes Gespräch. Hier teilte er mir in kurzen Sätzen mit, dass ich am heutigen 16.02.12 von jetzt auf gleich entlassen werde. Angeblich würde die Kasse nicht mehr mitmachen. Was gar nicht stimmt, da eine Zusage der Krankenkasse bis zum 02.03.12 vorlag. Das war es!!! Es wurde keine Weiterbehandlung empfohlen und um die Medikamente die ich stationär bekam sollte ich mich selbst kümmern. Eine nicht geringe Dosis. Ein ärztliches Abschlussgespräch fand auch nicht statt. Ich wurde durch den OA und die Stationsärztin einfach abserviert. Dies spricht absolut gegen die Menschenwürde und auch gegen die Philosophie ihres Hauses. Auf diese Sie angeblich so großen Wert legen. Fakt ist!!! Der Mensch steht nicht an erster Stelle. Von mir ist nun zu prüfen, ob ich rechtlich dagegen vorgehen werde! Da mir die Hilfeleistung ihres Hauses verwehrt wurde und ich laut Arztbrief immer noch in dieser Krise stecke und hochdosiert einfach entlassen wurde. Bin sehr gespannt auf Ihre Erklärung!!! MfG

21/2 Wochen reichten völlig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute Gespräche mit anderen Patienten
Kontra:
siehe Bewertung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jetzt schreiben wir schon das Jahr 2011 und es hat sich, wenn ich hier aktuellere Bewertungen lese, im ATZ nichts!!! aber auch gar nichts geändert. Ich persönlich hatte im November 2004 das zweifelhafte Vergnügen für (eigentlich) 6 Wochen Belastungserprobung (wurde von LVA Sachsen als medizische Reha bezeichnet) im ATZ Saarbrücken zu sein.
Eine überaus "freundliche" Mitarbeiterin des ATZ knurrte mich nach 7 stündiger Autofahrt erstmal an, warum ich 15 min. zu spät gekommen wäre.
Nach diesem Empfang und der lapidaren Aussage, das ist ihr Zimmer, dann und dann ist Abendessen durfte ich mich sozusagen vollkommen selbstständig mit allen weiteren Infos versorgen.

Und zu denen gehört die Erkenntnis, das das ATZ die wohl übelste Einrichtung dieser Art ist. Ein total runtergewirtschaftetes Gebäude, nach "Therapieschluß" ist mensch sich selbst überlassen. Kaum Möglichkeiten Kraftraum oder Schwimmbad zu nutzen, ewig weit von der eigentlichen Stadt entfernt usw, usw.

Die hier schon mehrfach angesprochene Inkompetenz seitens des Personals, muss ich leider bestätigen. Bis auf vielleicht 2-3 PflegerInnen (ich meine nicht die Therapeuten) und den Reinigungskräften hatte ich es mit äußerst arroganten und aus meiner Sicht unfähigen Leuten zu tun.
Der in einer anderen Bewertung schon angesprochene Hr. K. ist einer von diesen. Der Rest der Psychologen war nach Aussage meiner Mitpatienten nicht besser.
Alles in allem grenzte der Umgang mit den Patienten zum Teil an unterlassene Hilfeleistung. Ich durfte dies, nachdem ich kundtat, das ich aus persönlichen Gründen diese Belastungserprobung unterbrechen (nicht abbrechen) würde, selbst am eigenen Leib spüren: Totale Ignorranz meiner Person gegen über, keinerlei Unterstützung seitens der Psychologen und Sozialarbeiter ect.

Jeder, der in der Lage ist noch für sich selbst Entscheidungen zu treffen, sollte einen Aufenthalt im ATZ Saarbrücken vermeiden und auf eine Unterbringung in einer anderen Einrichtung pochen!

6 Wochen Belastungserprobung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Patient für eine 6 wöchige Belastungserprobung im Atz es waren 6 schreckliche Wochen für mich, das einzige was mich dort aufrecht erhalten hat waren die Mitrehabilitanten.
Die Arbeitsbereiche sind total unrealistisch.Mann ist für die nur eine billige Arbeitskraft.Mann reißt sich auf deutsch gesagt den A..... auf,damit sie ihre Aufträge erledigen können und bekommt dann bei der Bewertung gesagt mann wäre zu langsam.
Womit sie immer sehr schnell waren,sind Medikamente(Antideppressiva,Neuroleptika ect.)
Diese Klinik wird ausgewiesen für psychisch Kranke,aber es wird kaum etwas für sie getan außer Medikamente.Denn es kann nicht sein das ein Rehabilitant durchdreht,sich die Mitrehabilitanten um ihn kümmern und es 2 Stunden dauert bis endlich ein Arzt kommt und erst am nächsten Tag weitere Schritte eingeleitet werden.Die Zimmer waren soweit ok,außer das die Wände ein wenig schmuddelig waren.Geputzt wurde einmal in der Woche,den Rest mußte man als Rehabilitant selber machen.Die Hygiene der öffentlichen Toiletten ließen zu wünschen übrig (keine Seifen-bzw Desinfektionsspender).
Zum Essen kann ich nur sagen teilweise undefinierbar,alles ohne Geschmack und es wird lieblos auf die Teller geklattscht,manchmal sah so aus als wäre es schon mal gegessen.
Das Personal bzw die Therapeuten verstehen teilweise ihren Job und sind auch mit Herz dabei,manche hingegen nicht.
Diese Klinik bekommt soviel Geld von der Rentenversicherung und ist leider nicht weiter zu empfehlen,für ihre Zertifizierung 2012 müssen sie sich noch stark verändern.

6 Kommentare

LucyM am 29.07.2011

Hallo susi1302, ich war jetzt zum Anschauen im ATZ (Infotag) und werde demnächst dort die 6 wöchige Belastungserprobung machen. Viele Beschreibungen hier machen eher Angst und lassen mich Zweifeln dorthin zu gehen. Ich werde es dennoch tun und bin gespannt. Ich sehe es als Vorfeld vor dem wieder arbeiten gehen, nach langer Therapiezeit. Meine Erwartungen sind mehr berufsbezogen als therapiebezogen, klar würde ich bei psychischen Problemen gern aufgefangen werden. Ich bin gespannt was mich da erwartet. In meinem hoffentlich späteren Berufsalltag hab ich auch keinen der/die mich psychisch auffängt, vielleicht sollte man das als Vorübung sehen? Ich weiß es "noch" nicht und warte erst einmal was mich dort erwartet. Vielen Dank für deine Beschreibungen, deinen Eindruck. Mal sehen welche Erfahrungen ich mache, der Infotag hat mir schon etwas mehr Mut gemacht. MfG LucyM

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Abzocken des Gesundheitssystemes

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
eigentlich gar nichts
Kontra:
Patienten werden für dumm verkauft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ATZ Arbeitsbelastung - Im Zimmer frei liegende Abflussrohre - Fäkaliengestank, Arbeitstherapeuten schlecht ausgebildet und total überfordert durch Klinikleitung - Vor der Klinik werden Drogen gehandelt - Schlägereien finden statt - Patienten arbeiten in den Bereichen auf Bestellung für Kunden auserhalb des Hauses unter Zeitdruck - Hauswirtschaft - Druckerei ( Terminarbeit gegen Bezahlung) - Psychologische Betreuung katastrophal - Patienten werden ausgespielt und für dumm verkauft - wirtschaftlichkeit geht vor Patienten

6 Kommentare

wolle33 am 15.12.2010

Na supi,muss 22.06.2011 da rein, wer noch bitte hier melden.

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vaskuläre Demenz in kurzer Zeit zum Pflegefall

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal war nett und gab sich Mühe
Kontra:
Fesselungen an Stühlen und Betten, wenn Patienten nicht in der Spur laufen
Krankheitsbild:
vaskuläre Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alle machten einen sehr netten verständnisvollen Eindruck.....Mein Mann kam hin mit vaskulärer Demenz, Schlaflosigkeit nachts und ab und an aggressivem Verhalten....was zt. auf falsche Medikamente, die er vorher bekommen hat, zurückzuführen war in meinen Augen. Er verträgt keine Neuroleptika, die haben bei ihm gegenteilige Wirkung. Mir wurde gesagt, sie versuchen alles um ihn auf Medikamente einzustellen, dass er wieder nachhause kann.

Nach 2 Monaten wurde mein Mann ins Pflegeheim eingewiesen, mit Harnkatheder und Windel, da er laufend Stuhlgang muss....völlig ängstlich verstört und völlig verzweifelt, alleine gelassen irrt er nun durch das Pflegeheim und will alles nicht mehr. Wir besuchen ihn jeden Tag und fragen uns, was da passiert ist, dass mein Mann in diesem Zustand ist.

1 Kommentar

Soara am 02.11.2024

Was ich jetzt nicht so richtig verstehe - u.a. - dass zur med. Einstellung - sagte mir mal eine Hausärztin 14 Tage - Aufenthalt dauerte 2 Monate !? Mit Katheter und Windel wieder raus? Sollte es evt. daran liegen, die lange Zeit, dass man Privatpatienten möglicherweise gerne länger hält? Meine Mutter wurde mit schwersten Beeinträchtigungen in relativ kurzer Zeit entlassen. Wenn ich jetzt schreibe, dass meine Mutter sich dort u.a. das Genick gebrochen hat - und nicht nur das - weiß jedes Personal, wer ich bin. Das macht aber nichts... Corona hatten wir auch noch - wer hats bemerkt - ICH! Meine Mutter hat sich fast zu Tode gehustet... ich musste sie verlassen, und durfte sie nicht mehr besuchen. Dann wurde sie isoliert, Tür zu. Ich möchte nicht wissen, wie es ihr ohne meine Hilfe ging. Eine Woche später - auf mein Bestreben - kam nach Hause ein verstörtes Häufchen Elend! Zuhause von div. Stellen auch sehr magere Unterstützung. Nach 4 Wochen "war der Ofen aus". Trotz aller Mühe von meiner Seite.

Mir wurde auch zugeredet wie einem kranken Pferd, ich soll meine Mama in ein Heim geben. Da ich aber weiß wie das i.d.R. läuft und sie nun ein Schwerstpflegefall war - und überhaupt - sagte ich, wenn meine Mutter das überlebt, kommt sie erst mal nach Hause.

Keine Klinik kann einen dazu zwingen, jemand in ein Heim zu stecken. Das kann nur ein Rat sein, mehr nicht. Einen Heimaufenthalt kann man m.E. einer Klinik nicht anlasten. Das zu entscheiden ist Sache der Angehörigen.

Lange Leben tun wirklich nur die dreisten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die können einem in die Akte schreiben was die Wollen, hauptsache die stehen gut.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ich weiß nicht ob es Aktuell ist.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Bin jetzt Kranker)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wenn man nach deren Pfeife tanzt, machen die alles für einen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die versuchen so Modern zu sein wie es nur geht.)
Pro:
Gut ausgestattet, informierend
Kontra:
Viel sardistisches Personal
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurden mal Tests gemacht an Fischen, ist leider zu blamabel, da es der Medikamentenindustrieschaden könnte.
Die Fische wurden mehrere male abwechselnd, mit Psychopharmaka gefüttert, nach einigen Generationen sind die aufeinander losgegangen.
Das heißt mit der Zeit, verliert man über die Generationen, die Kontrolle über sich selbst.
Ich bin zehn Jahre mit Psychopharmaka behandelt worden, ich kann mittlerweile nicht mehr richtig schlafen, andere haben das Problem, überhaupt nicht mehr schlafen zu können.
Selbst die Schlafmedikamente sind nicht ratsam, da man nach einigen Jahren auch nicht mehr Schlafen kann, insbesondere die Starken.
In diesem Krankenhaus, habe ich über die Jahre gemerkt, das da schon viele Ärzte gewechselt wurden, es waren nur Besserwisser, die unbedingt auf kosten anderer, Karriere machen wollten, die guten Ärzte waren intelligent genug, dieses Krankenhaus irgendwann zu verlassen.
Ich war schon im ATZ, da war ein Psychologe, auch einer der nur alles auswendig gelernt hat, aber in Wirklichkeit, keine Ahnung hatte.
Der meinte zu mir, wenn ich nicht schlafen könne, bis Mitternacht, dann solle ich einfach aufstehen, irgendwann werde ich ein fach müde.
Oder in den Therapien, ein gewisser Professor Dr. Hase war das Thema, der hatte mal Clozapin erfunden, seitdem basieren die Psychopharmaka davon.
Alle Medikament von Psychopharmaka, basieren gleich, nur das diese anders ansetzen, ob wir es besser oder schlechter vertragen können, es wird solange gewechselt bis einer passt.
Die fragen wie es einem ginge, geht auch an die Medikamentenindustrie, die wollen damit zwei fliegen mit einer Klappe schlagen, Industrie und dem Versuchskaninchen Mensch.
Ich hätte Schizophrenie, obwohl ich es erst nach langer Zeit von Medikamenteneinnahme, nach erprobter Absetzung, erst Stimmen gehört habe.
Es gibt Leute die Psychopharmaka, schon über einem Jahrzehnt genommen haben, die fangen an an den Händen zu zittern.
Habe von einem der mal in der Forensik schaffte, der warnte, wenn die einem über mehrere Jahr, die Psychopharmaka gewechselt haben, setzt sich das in den Knochen ab, es wird zwar geprüft, in der Behandlung, das es keine chemische Reaktion gibt.
Aber in den Knochen, bleiben die Chemikalien lang, irgendwann stirbt man aus unerklärlichen gründen, selbst der Forensiker kann es nicht ergründen.
Gesunde die diese Medikamente genommen haben, wurden kranker, oder fälschlicher weise einfach krank geschrieben.

Alt werden nur die Reichen, wir nicht!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die können einem in die Akte schreiben was die Wollen, hauptsache die stehen gut.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ich weiß nicht ob es Aktuell ist.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Bin jetzt Kranker)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenn man nach deren Pfeife tanzt, machen die alles für einen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die versuchen so Modern zu sein wie es nur geht.)
Pro:
Gut ausgestattet, informierend
Kontra:
Viel sardistisches Personal
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Servus, es wurden mal Tests gemacht an Fischen, ist leider zu blamabel, da es der Medikamentenindustrieschaden könnte.
Die Fische wurden mehrere male abwechselnd, mit Psychopharmaka gefüttert, nach einigen Generationen sind die aufeinander losgegangen.
Das heißt mit der Zeit, verliert man über die Generationen, die Kontrolle über sich selbst.
Ich bin zehn Jahre mit Psychopharmaka behandelt worden, ich kann mittlerweile nicht mehr richtig schlafen, andere haben das Problem, überhaupt nicht mehr schlafen zu können.
Selbst die Schlafmedikamente sind nicht ratsam, da man nach einigen Jahren auch nicht mehr Schlafen kann, insbesondere die Starken.
In diesem Krankenhaus, habe ich über die Jahre gemerkt, das da schon viele Ärzte gewechselt wurden, es waren nur Besserwisser, die unbedingt auf kosten anderer Karriere machen wollten, die guten Ärzte waren intelligent genug dieses Krankenhaus, irgendwann zu verlassen.
Ich war schon im ATZ, da war ein Psychologe, auch einer der nur alles auswendig gelernt hat, aber in Wirklichkeit, keine Ahnung hatte.
Der meinte zu mir, wenn ich nicht schlafen könne, bis Mitternacht, dann solle ich einfach aufstehen, irgendwann werde ich ein fach müde.
Oder in den Therapien, ein gewisser Professor Dr. Hase, war das Thema, der hatte mal Clozapin erfunden, seitdem basieren die Psychopharmaka davon.
Alle Medikament von Psychopharmaka, basieren gleich, nur das diese anders ansetzen, ob wir es besser oder schlechter vertragen können, es wird solange gewechselt bis einer passt.
Psychiater sind nur Medikamentenverteiler, die es nur in ihrem Studium schwer hatten, sowie in ihrem Job, eine menge Geschiss machen, sowie über die Jahre keine Erfolge hatten, es werden sogar immer mehr Krank.
Die fragen wie es einem ginge, geht auch an die Medikamentenindustrie, die wollen damit zwei fliegen mit einer Klappe schlagen, Industrie und dem Versuchskaninchen Menschen.
Informiert euch mal über Dr. Professor Hase, es wird gutes über ihm geschrieben, aber wer weis wie er an die Antworten kam wirklich, das weiß wohl nur Gott alleine.
Ich hätte Schizophrenie, obwohl ich es erst nach langer Zeit von Medikamenteneinnahme, nach erprobter Absetzung, erst Stimmen gehört habe.
S gibt sogar Geschichten, das Gesunde, die diese sogenannten Medikamente genommen haben, kranker wurden, oder fälschlicher weise einfach krank geschrieben wurden sind.
Alt werden nur die Reichen, wir nicht!

Gute Therapie - fragwürdige Leistung medizinischer Fachpersonen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wertschätzung war nicht ausreichend durch Ärzte`innen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden ("Sie können gehen, wenn es Ihnen hier nicht gefällt" ist keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Das Therapieangebot und die Ausstattung ist sehr gut)
Pro:
Therapeuten´innen/Lage (im Wald)
Kontra:
Ärzte´innen - geschlossene Station/-Leitung
Krankheitsbild:
kombinierte Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Therapeuten´innen, schöne Lage. Bemühte Pflegende. Das medizinische Fachpersonal ist grösstenteils nicht wertschätzend und weiss mit dem Grundsatz "Verhandeln statt behandeln" nichts anzufangen. Das QM-System ist intransparent, so dass Beschwerden nicht sinnvoll sind.
Die Lage inm Wald gelegen ist toll und lässt auch abseits von Therapien Naturerleben und Bewegungsaktivitäten in der Freizeit zu. (leider nicht barrierefrei, da Berglage) Musiktherapie, Verhaltenstherapie und Sporttherapie erlebte ich als sehr gut und fundiert. Luft nach oben ist ja eh immer. Diagnostisch war ich unzufrieden. Mitlerweile ist eine Diagnose auch durch eine andere Klinik widerlegt worden. Für meine Diagnosen gab es im wesentlichen medikamentöse Therapie und Verhaltenstherapie, obwohl es noch andere Ansätze gegeben hätte (sogar vor Ort). Es gibt auch das System Menschen erst einmal ein angstnehmendes Medikament zu geben, das bei Absetzen im schlechtesten Fall zu Todesangst führen kann. Das ist fragwürdig.
Wichtig ist es geplant aufgenommen zu werden, denn die geschlossene Station ist für Notfälle Aufnahmestation. Diese Station ist schrecklich, ein Alptraum.

1 Kommentar

TheTruth39 am 26.05.2019

P1 - Schrecklich - Ein Alptraum!!!!! Definitiv!!!!!

Manu66

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (starke Schmerzen? dann nehmen Sie Schmerzmittel und Magentabletten auch auf jeden Fall. Wir wollen ja kein Magengeschwür)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (sie tun was sie können)
Pro:
Personal freundlich, trotz ZeitNot
Kontra:
einige der Ärzte und Therapeuten sind wohl doch Gott
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um eine Fort-/Weiterbildung (wie ich sie mir wünsche und das ATZ sie empfiehlt) durch die DRV finanziert zu bekommen brauche ich den Entlassungsbericht von meinem Psychotherapeuten Herrn Sch...
Nur was macht man, wenn man 13 Wochen nach Entlassung diesen trotz mehrmaligem intensiven Nachfragen immer noch nicht hat?

Nase bohren und auf HartzIV warten.

NIE WIEDER ATZ SAARBRÜCKEN

Wer die Studie zahlt, der bestimmt das Ergebnis

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Mitpatienten
Kontra:
Bürokratisierung und Verallgemeinerung individueller Krankheitsbilder
Krankheitsbild:
Belastungserprobung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Belastungserprobung

Die Unterbringung ist in Ordnung. Auch das Pflegepersonal war im Wesentlichen freundlich.
Wer hier hin muss, sollte sich aber darüber klar sein, dass hier für den Kostenträger und nicht etwa für den Patienten / Rehabilitanden gearbeitet wird.
Bezugstherapeuten interessieren sich, wenigstens in meinem Fall, nicht für das, was man zu sagen hat. Auf Termine wartet man lange, fühlt sich, als würde man mit einem Zaunpfahl sprechen und zum Schluss wird man bewertet, obwohl jede Grundlage dafür fehlt. Es wird bewertet, was nach Außen sichtbar ist. Mehr nicht. Dafür muss man sich nun keinen überbezahlten Therapeuten halten.
Hier geht es darum, dem Kostenträger Geld zu sparen und gleichzeitig die eigenen Betten zu füllen. So jedenfalls mein verfestigter Eindruck...
Das Ergebnis stand in meinem Fall schon fest, bevor die Erprobung überhaupt abgeschlossen war (nach ca. 2 von 6 Wochen) und wurde mir auch vorläufig mitgeteilt. Argumentiert wurde mit einer Statistik... Absolut unseriös!
Es wird hier auch gerne anders geredet, als es nachher schriftlich fixiert wird.
Es werden Dinge versprochen, die nicht eingehalten werden.
Ich kann jedem nur raten, sich mit Informationen möglichst zurückzuhalten und im Zweifel gegen die zum Schluss ausgesprochene Empfehlung vorzugehen, wenn sie, wie in meinem Fall, schlicht nicht zum Ziel führt oder alles gar schlimmer macht. Auch falsch beraten wurde ich hier, vielleicht um Widerspruch vorzubeugen.
Mit den Problemen kann man sich ja dann zu Hause beschäftigen, wenn man die Folgen spürt...
Das Essen ist erträglich, manchmal aber auch nicht mehr und man besorgt sich etwas außerhalb... Man wird zu gesunder Ernährung beraten, obwohl das eigene Essen den propagierten Standards in keiner Weise entspricht... Seltsam...

Fazit: Nie wieder ATZ Saarbrücken

2 Kommentare

micha-mark am 28.03.2014

Aufgrund meines Wissens und Erfahrungen muss es gestattet sein in dem Dialog des Miteinander, Fragen zu stellen und viele davon, den Pflegekräften und Ärzten.
Wie zum Beispiel gibt es heute noch Entmündigung. Google entmündigt und alleingelassen Report München. Und als Patient oder Angehöriger komplette Akteneinsicht zu verlangen ich gebe noch den Hinweis dass Sie häufig doppelte Aktenführung machen, für sich und die Kostenträger. Sollten Sie dies verweigern eine Kanzlei einschalten, dies wird ich wenig kosten aber der Mut nachzulesen wie Sie euch wirklich bewerten, im Allgemeinen sind es Abwertungen. Und Ärzte und Pflegekräfte nach Dingen zu Fragen wie der Fall Gustl Mollath, wie viele gibt es noch davon? Nicht der befragte zu sein, sondern der fragende , und damit seid ihr der Arzt. Um nicht zu sagen. Ankläger Richter und Vollstrecker in einem, sicher ein wenig überzogen.Ich würde heute kein Wort mehr mit Ihnen reden. Sie hören euch gerne zu. Und gegebenenfalls wenden Sie alles gegen euch.(Also Fragen) Ich habe aufgrund solcher Erfahrung und dem Wissen mein Leben geschützt, mit einer Patientenverfügung,
www PatVerfü.de selbst die Kirche, kommt nicht mehr umhin alles abzublocken und zu rechtfertigen,weil Sie angeblich Gottes Gesandte wären, und in Gottes Auftrag auf dieser Welt handeln.
Das mag eine Spur Ketzerei haben.

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Nicht so schlimm wie die SHG-Kliniken Völklingen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1997
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sauber
Kontra:
Freundlichkeit des Personals
Krankheitsbild:
Paranoid-halluzinatorische Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht so schlimm wie die SHG-Kliniken Völklingen.
Von 1995 bis Ende 1997 hatte ich auf dem Sonnenberg Hausverbot. Dieses wurde ausgesprochen, weil ich damals gesagt hatte, dass ich die Klinik Sonnenberg anzeigen würde, wenn ich dort noch mal so schlecht behandelt würde. Die SHG-Kliniken Völklingen, wo man mich dann 1997 notfallmäßig alternativ aufnahm, habe ich dann angezeigt. Die Strafanzeige wurde damals eingestellt, weil alle Maßnahmen vom saarländischen UBG gedeckt gewesen wären, siehe http://mut-zum-anderssein.de/PDF/BeitragProMenteRedGek01.08.pdf

Für Menschen mit psychischen Krankheiten bestehen in Deutschland Gesetze der einzelnen Bundesländer über "Schutz" und "Hilfen" für psychisch kranke Menschen (oft als PsychKG abgekürzt), welche das Recht psychisch Erkrankter, ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft zu führen, sicherstellen sollen, aber die zuständigen Behörden auch ermächtigen, im Falle akuter Selbst- oder Fremdgefährdung den Erkrankten gegen seinen Willen in einem psychiatrischen Fachkrankenhaus unterzubringen.

In Baden-Württemberg, Bayern und im Saarland heißen diese Bestimmungen Gesetze über "Schutz" und "Hilfen" für psychisch kranke Menschen, Unterbringungsgesetz, in Hessen Freiheitsentziehungsgesetz. Da das Bundesverfassungsgericht am 12. Oktober 2011 entschieden hat, dass das baden-württembergischen Gesetz über die Unterbringung psychisch Kranker keine ausreichende Gesetzesgrundlage für eine Zwangbehandlung darstellt, wird ein neues Psychisch-Kranke-Hilfe-Gesetz voraussichtlich 2014 in Kraft treten, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Psychisch-Kranken-Gesetz

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