Klinik Friedenweiler
Kurhausweg 2-4
79877 Friedenweiler
Baden-Württemberg
14 Bewertungen
davon 54 für "Psychiatrie"
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Rechnungen wurden immer eingereicht)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Das Haus ist veraltet, es war im Speisesaal immer kalt, kein Aufzug im Nebengebäude, gut war der Fitnessraum und die Sporthalle)
- Pro:
- Viele Freiheiten in der Klinik, Reinigungskräfte super,Kunstherapeutin und Tanztherapeutin super,Boxen gut (musste jedoch 8 WOCHEN darauf warten)
- Kontra:
- Essen zu exotisch für Menschen denen es nicht gut geht, zu lange Laufwege zur Pflege, wirkliche Pflege gibt es nicht, Visiten kurz, keine ausreichende Patientenbetreuung, wenig Emphatie der Pflege und der Ärzte
- Krankheitsbild:
- Angststörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin mit der Behandlung in Friedenweiler sehr unzufrieden.Sie erfüllt keineswegs die Standards einer Privatklinik und keinesfalls einer Akutklinik.Patienten denen es schlecht geht und die nicht selbstständig in den Speisesaal gehen können oder sich selbst duschen können werden in andere Kliniken verlegt.Man muss selbstständig sein wenn man sich für diese Klinik entscheidet.Es wird weder kontrolliert ob man isst noch ob man zu den Angeboten kommt.2 Pfleger sind tagsüber für 70 Patienten zuständig.Nachts macht eine Pflegerin Rundgang.Wenn es einem nicht gut geht muss man nachts den ganzen Weg alleine zum Pflegestützpunkt laufen.Es gibt Zimmer im Haus der Pflege und Zimmer im Nebengebäude.Wenn man Pech hat landet man in den 500tern oder 600 tern und muss mit Stockwerken von Treppen klarkommen die man täglich mehrmals läuft.Wenn man Medikamente ein oder ausschleicht kann dies mit schwindel, übelkeit und Durchfall sehr unangenehm werden.Das Essen ist sehr exotisch..wenn man wie gesagt Magenschmerzen und Übelkeit hat kann man manchmal nur zu Beilagen wie Kartoffeln oder Nudeln zurückgreifen ..es gibt ansonsten Fleisch wie Hirsch oder Kaninchen..oder die meist scharfe vegetarische Variante.. das Abendessen welches von 17:30 bis 19 Uhr ausgeschrieben ist ist ab 18:15 schon fast weg(Selbstbedienung).Die Visiten bringen Wartezeit mit sich und werden sehr kurz gehalten.Vorallem der Oberarzt ist sehr unemphatisch.Die Pflege überfordert.Es gibt nur 1 Überwachungsraum..und wie gesagt wenn es einem richtig schlecht geht wird man verlegt.Oder bekommt Tavor empfohlen. Sollte man in der Klinik Corona bekommen muss man Tagelang alleine im Zimmer verbringen und bekommt das Essen hochgebracht.Ist man Raucher hat man ein Problem weil es einem auf dem Balkon nicht gestattet ist zu rauchen. Manche Therapeuten sind emphatisch,manche das komplette Gegenteil.Viele Angebote werden von Praktikanten durchgeführt.Die Pflege ist meiner Meinung nach eine Art Medikamentenausgabe mit Wartezeit.Zuverlässig waren die Abrechnung der Verwaltung für die Zahlungen.Ich habe selbst miterlebt wie sich um manche Patienten schlicht weg zu wenig gekümmert wurde. Eine Bezugspflege gab es nicht. Sie gibt quasi nur Medikamente. In meinen 3 Monaten dort wurde nur 1 EKG gemacht..Blutdruck muss man selbst messen.Aber wie gesagt,Personalmangel. Die eine Waschmaschine die es gibt schluckt Münzen (4 Euro für 50 min).Sucht euch lieber eine andere Klinik.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wegen dem erlebten Desaster)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Hilfestellung bei der Entlassung wie es weiter gehen soll)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Betrifft nur die Klinikleitung)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Die Pflegekräfte wirkten nicht mehr wie ein Team jeder hätte nur noch Angst einen Fehler zu machen. Sehr schlechte Arbeit des direkten Vorgesetzten)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Kunstmaterial vor allem Farben musste ich mir auf eigene Kosten anschaffen, WLAN funktioniert absolut schlecht. Es gibt schöne und weniger schöne Zimmer.)
- Pro:
- Die Therpeuten grösstenteils
- Kontra:
- Die Führung des Personal ohne Struktur, Kommunikation und Leitsätze die auch Gültigkeit haben.
- Krankheitsbild:
- PTBS Bipolar
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
-ich war zum 4.mal zur Bipolaren und PTBS Behandlung da.
- Nach ca. 4,5 Monaten an der schwierigsten Stelle in der Trauma Behandlung wurde die von mir hoch geschätzte Therapeutin einfach entlassen. D.h. Dienstag hatte ich noch ne Stunde und Mittwoch wurde mitgeteilt das sie nicht mehr kommt!!!! Ich wurde dann einer mir völlig unbekannten Person zu geteilt. Offensichtlich ging die Klinik Leitung davon aus das wir natürlich der wildfremden Person nicht vertrauen und somit freiwillig die Klinik verlassen. Zu keiner Zeit ist mir die Frage gestellt worden wie es mit mir weiter geht. Ich habe draußen keine Therapeutin und meine Ärztin hat Urlaub. Man hat mich ohne eine Abschlussuntersuchung, ohne Tabletten oder Rezept entlassen. Ich finde es beschämend wie man mit der Therpeutin und den Patienten in dieser Notsituation umgegangen ist. Wir wurden einfach unserem Schicksal überlassen ohne ein Hilfeangebot. Wer sich Vertrauen und Kommunikation auf die Fahne schreibt dazu noch das Individuum zählt, der darf so etwas nicht machen. Genau das wird durch die Art und Weise mit Füssen getreten. Offene Kommunikation absolut Fehlanzeige.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Burn-out
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Eine sehr schlechte Klinik. Es wird nach einem oberflächlichen Gespräch bereits eine Diagnose gestellt. Somit wurde ich 4 Monate behandelt.
Die Klinik verlässt sich vor allem auf Medikamente und hilft kaum durch eine persönliche Beziehung. Sie verlässt sich auf Gruppentherapien und Aktivitäten, aber allein davon wird man auch nicht gesund.
Komisch, dass es mir nach 4 Monaten immer noch nicht besser ging. Leider ist meine Erfahrung mit Friedenweiler eine schlechte. Es wird von einem Auskunft eingeholt, ohne dass man das gewollt hätte. Nur, dass der Auftrag von der Klinik ja eigentlich Heilung ist, aber es eher so rüberkommt als wäre es das Befriedigen von Neugierde. Ich würde mich auf Friedenweilter nicht einlassen. Es wird nicht MIT einem gearbeitet, sondern gegen einen. Somit wurde ich nicht gesund, sondern verliess die Klinik entweder mit dem gleichen Zustand oder in einem schlechteren. Vor allem von einer der Mitarbeiterinnen, die hinter meinem Rücken einiges an Mist fabriziert hat, ist abzuraten. Ich kann mich nicht auf sie einlassen und ihr auch nicht vertrauen. Da die Worte, die man anbringt, nicht von ihr angehört werden, sie sehr skeptisch und eher neugierig ist. Aber, wirklich helfen tut sie einem nicht. Sie ist eine ganz Schlimme und ich würde abraten mir von ihr helfen lassen zu wollen. Ein Vertrauensverhältnise konnte gar nicht entstehen, da sie ja meinte, man müsste mir nicht Vertrauen schenken.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Burnout und Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Nanu? Mein Text wurde gelöscht? Irgendwer hat sich mit ganzem Namen über Patienten in den Comments ausgelassen, jetzt wurde alles gelöscht?
Zum Glück hab ich mein Text noch:
Mehrere Wochen in der Klinik, viel geredet, genau so viele Therapeutenwechsel, wie dem auch sei, mir geht es nicht besser.
Lage der Klinik: Klinik 1A. Essen: okay.
Ich bin kein Fachmann, aber mir kam komisch vor, dass nur bei Anreise Blut abgenommen wurde. Laut meinem Doc ist es ein (das Wort nutzte er) der Ärzte in Friedenweiler, bei meinen Medikamenten keine einzige Blutkontrolle in den ganzen Wochen durchzuführen.
Arbeite derzeit wieder und werde jetzt eine andere Klinik aufsuchen, ggf. Rhein Jura oder Oberberg Klinik.
zu meinen Vorschreibern: vielen tut die Klinik gut, ja. Hier muss man aber unterscheiden: geht es um das "Hotel", also die Lage, die Ausstattung oder wirklich um die Therapie? Ich will auch meinen daß viele das garnicht bewerten können weil sie faktisch jeder Therapie fernbleiben und lieber Wanderungen, Alkoholtrinken im Steppacher machen etc.? (ist einem freigestellt welche therapie man macht). Es ist auch so, das Verhältnis der Beiträge bildet hier einfach nicht die Stimmung in der Klinik ab. Entweder die Unzufriedenen schreiben eher nix oder die Klinik selber verfasst Beiträge.
Zu den Chefs die hier oft genannt werden kann ich wenig sagen, außer dass da wenig Patientenkontakt da ist und die wenigen Begegnungen oft sehr abgehoben erscheinen.
P.S.Habe meiner Krankenkasse einen Bericht dazu geschickt
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Lage
- Kontra:
- Ärzte, Überheblichkeit der Chefs, mangelhafte Organisation, Zimmer, Geschrei und aufgeritzte Pulsadern
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Aufenthalt in der Klinik-Friedenweiler hat mir zwar Spaß gebracht meine Probleme aber nicht gelöst.
Ich stellte mir die Frage warum diese Klinik sich "Akutklinik" nennen darf.
In meinem Fall wurde mir ein Urlaub auf Kosten der privaten Krankenkasse ermöglicht. Meine Therapeutin sagte mir einige Wochen vor Abreise klar daß es nur noch um die Erholung geht und man vom Therapeutischen her alles ausgeschöpft hätte. Man verlängere bei der Versicherung so lange bis diese die Kosten nicht mehr übernehmen.
Man hat viele Freiheiten, allerdings frage ich mich, ob das in eine Akutklinik passt. Ich hatte mehrfach sexuelle Kontakte in der Nacht, was kein Problem ist weil es keine Zimmerkontrollen gibt. Wir waren nachts in Freiburg, indem wir aus den im Tannheim (EG) gelegenen Zimmern ausgestiegen sind.
Unter dem Aspekt daß die Krankenkasse den Aufenthalt bezahlt hat würde ich wieder hin gehen, von der Therapie hat es mir nichts gebracht.
Ach und ich warte jetzt schon mehrere Wochen auf meinen Entlassungsbrief.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Therapie / Psychologen
- Kontra:
- Chefs, Inkassofirma, Preispolitik, "beim Geld hört der Spaß auf"
- Krankheitsbild:
- Depression
- Erfahrungsbericht:
-
Die Therapeuten der Klinik kann ich emmpfehlen! Sie geben sich wirklich viel Mühe.
Negative Erfahrungen habe ich mit den 3 Chefs gemacht, sowas geht garnicht!
Fazit: die Therapeuten sind gut, es sollte aber nur der in die Klinik der im Zweifel alle Kosten auch selber tragen kann (und so ein Aufenthalt kostet pro Tag locker das was andere im Monat Miete zahlen), weil die Absprachen und Zusagen leider wohl nicht immer eingehalten werden.
Wichtig: ihr unterschreibt bei Anreise daß ihr im Zweifel alles selber bezahlt, die Klinik setzt die Forderungen mit einer Inkassofirma durch, so habt ihr vielleicht nach der Abreise mehr psychische (oder finanzielle) Probleme wie vorher!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Wartezeit
- Kontra:
- Alles andere
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr kurze Wartezeit. Aber auch wenn mann es eilig hat, sollte man auf andere Kliniken warten. Die Klinik sieht sich gerne als exklusive Privatklinik, ist sie aber nicht.
Einige Therapeutenwechsel.
Der Ort ist eigentlich nicht vorhanden, nur ein Bäcker und eine Kneipe, die voll mit Patienten ist, weil das Essen in der Klinik eintönig und nicht lecker ist.
Hatte das Gefühl, es wird garnicht nach den Patienten geschaut. Medikamenten ist man sehr offen gegenüber eingestellt.
Ich habe dort gut sechs Wochen verbracht, sechs Wochen zu viel. Nach weiteren acht Wochen in einer anderen Klinik, ebenfalls im Schwarzwald, geht es mir endlich wieder gut.
NICHT EMPFEHLENSWERT !
für mich zu wenig Gesundheitsorientierung
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Schnelle Aufnahme
- Kontra:
- Für mich zu wenig gesundheits bzw zielorientiert
- Krankheitsbild:
- Schwere Depression
- Erfahrungsbericht:
-
Ich empfand die Klinik als relativ unstrukturiert. Für die Kreativtherapien mussten sich die Patienten selbst eintragen, kam man 10 min zu spät, konnte es sein, dass man keinen Platz für die kommende Woche erhielt. Für mich gab es auch in der Psychotherapie nicht ausreichend Zielsetzungen und ich empfand die Einzeltherapie als wenig weiterbringend. In der Pflege waren auffallend wenig Fachpflegepersonal für Psychiatrie vertreten. Ich empfand die Pflege als wenig spezialisiert, nur einzelne Personen konnten in schwierigen Situationen mir wirklich weiterhelfen. Ich empfand die Klinik Friedenweiler als einen Ort, wo man nur mit wirklich langem Aufenthalt weiterkommen kann. Mich erschreckte außerdem dass manche Patienten eine sehr lange Aufenthaltsdauer dort waren. (Manche >6 Monate) Ich empfand diese Patienten so, als ob sie die Klinik als Rückzugsort nutzten. Ich weiß nicht, in wie weit da eine Hospitalisierung noch vermieden werden kann, aber da bin ich kein Fachmann
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Umfeld
- Kontra:
- bei schweren Fällen überfordert
- Krankheitsbild:
- schwere Depression
- Erfahrungsbericht:
-
Lage, Essen, Haus, Sportmöglichkeiten, Angebot der Therapien sind gut, diesen Eindruck habe ich bei mehreren Besuchen meines Bruder vor Ort gewonnen.
Leider ist diese Klinik bei SCHWEREN Depressionen überfordert und m. E. NICHT die richtig Klinik!!! Medizinisch/medikamentös nicht genug enge Begleitung, zuviel "Ausprobieren". Dafür zu dem Zeitpunkt zu viele, falsche Gesprächstherapien. Wenn der Patient nicht mehr entscheidungsfähig und gesprächsfähig ist, dennoch Gesprächstherapien wochenlang in der gleichen Art durchzuführen und ABZURECHNEN ist fahrlässig und wirtschaftlich getrieben. Für mich wäre das richtige Verhalten, wenn die Ärzte in so einer Situation aktive das Gespräch mit (-dem Patienten und-) den Angehörigen suchen!
Meinem Bruder ging es immer schlechter, so dass nur durch eine gute Fügung die Therapie in eine andere Klinik verlegt wurde (da mußte erst ein weiterer Panikanfall passieren). Ich habe mir zunehmend große Sorgen um meinen Bruder gemacht.
Mein Bruder hat weniger Zeit in der zweiten Klinik verbracht, wo er erstmal körperlich richtig zur Ruhe kam, dann Gespräche. Jetzt ist er wieder in der beruflichen Eingliederung. Insgesamt hat er in der zweiten Klinik weniger Zeit verbracht als in Friedenweiler. Alles hat ca. ein halbes Jahr gedauert.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (als meine Unzufriedenheit klar wurde und von den Ärzten nichts mehr kam, war plötzlich die Entlassung auf der Tagesordnung)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Medikamentengabe ohne Plan, laut jetziger Klinik veraltetes Medikament))
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden ((Es wird aber nur auf möglichst hohe Einnahmen geachtet))
- Pro:
- Essen, Zimmer, Ort
- Kontra:
- Kompetenz der leitenden Ärzte, Chefarztvisite, Bogenschiessen (kein Platz bekommen)
- Krankheitsbild:
- Burnout
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Psychopharmaka sind ne wichtigste Behandlungssäule in Friedenweiler, dann Einzelgespräche und Sport. Die Einzelgespräche waren sehr gut, dank des sehr guten Einzeltherapeuten.
Ich habe bis heute nicht verstanden, warum es in einer Suchtklinik eine Raucherecke geben muss, außerdem koffeinhaltigen Kaffee bis zum Abwinken, ein Fernsehgerät in jedem Zimmer und völlig unkontrollierten Ausgang - während alle Therapieangebote , bis auf 3 x 1 Std. Einzelgespräch pro Woche, ausdrücklich freiwillig waren!?
Die Gruppentherapien waren aus meiner Sicht sehr oberflächlich, eher "Austauschrunden" als Therapie. In der ganzen Zeit habe ich nie jemanden weinen sehen oder sonstige starke Emotionen zeigen - schon erstaunlich in einer Psychoklinik! Die Gruppe war mit über 20 Pers. aus meiner Sicht zu groß. Außerdem gab es ein ständiges Kommen und Gehen, weil sich die Termine häufig mit anderen Therapien überschnitten.
Bogenschiessen wird zwar im Web angepriesen, von sich aus wurde es mir nicht angeboten. Als ich danach fragte, wollte man mich auf die Warteliste setzen, jede Woche nachgefragt, am Ende wurde ich entlassen und hatte nicht eine Stunde Bogenschiessen.
Inzwischen habe ich mit vielen Menschen gesprochen, die in Psychokliniken waren und da wurde mir erst bewußt was alles möglich gewesen wäre und in Friedenweiler nicht war. Schade um die Zeit und das Geld! Für die extrem hohen Kosten läßt die Klinik sehr zu wünschen übrig. Zimmer sind schön, Essenangebot reichlich, aber vieles ohne Geschmack. Außerdem wird gefordert, alle Vereinbarungen zu unterschreiben, je nachdem, was die Kv hergibt. Der Psychische Druck wird sehr starkt ausgeübt, bis zur verweigerung von Behandlungen. Wenn man ohnehin am Boden liegt, ist das eine unannehmbare Aktion. In meiner jetzigen Klinik im Schwarzwald bin ich deutlich zufriedener.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (weniger zufrieden deshalb weil Kriterium der Therapieerfolg war)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (unzufrieden deshalb weil über Medis jede Woche geredet wurde, aber nichts/wenig verändert. Genau deshalb hat mein Doc vor Ort mir aber eine Klinik empfohlen, damit man stationär Medis probiert ?!)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Lage, Essen, Körpertherapie, Musiktherapie Webseite, Videos
- Kontra:
- Therapie, Psychologin belästigte mich mit Kollegen-Problemen?!, spürbare Anspannung unter Mitarbeitern, Hellhörigkeit (man hört wenn Nachbar drüber, drunter oder nebenan auf Toilette geht), Sauberkeit (Toiletten-Hygiene mangelhaft)
- Krankheitsbild:
- PTBS
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war wegen posttraumatischer Belastung in Friedenweiler. Webseite und Videos waren überzeugend.
Leider war es die Behandlung nicht.Woran ich das festmache: ich habe psychisch die gleichen Beschwerden, wie vor einigen Wochen, dafür aber einen netten Aufenthalt gehabt. Nachts gab es Tavor im Überdruss. Wenn schon ich (und auch andere) als Patient die Anspannung unter den Schwestern und Therapeuten (z.B. an der Pflegezentrale) spüre, dann stelle ich mir schon die Frage, wie diese Leute den Patienten helfen können? Durch meine Vergangenheit habe ich ein Problem mit so Situationen, da passt es natürlich gut, wenn Psychologen oder Ärzte (kenne die 2. Person nicht, weiß nur, dass sie da arbeitet) sich im Nebengebäude anschreien/anpampen und das vor Patienten. Gerade weil ich von soetwas Abstand wollte bin ich doch in die Klinik?! Rumgezicke unter Mitarbeitern, Augenverdrehen wenn man vom Kollegen wegläuft und im Einzelgespräch erstmal von "einer" Therapeuten-Kollegin erzählen, mit der es mies läuft, finde ich nicht gut. Professionell wäre es doch wenn der Patient von so etwas nichts mitbekommt!
PsychoJoe und _karl: Worum geht es Euch? Lob und Kritik zielen nicht auf die Behandlung ab (wegen was ist man dann dort?!), sondern auf die "Hotel-Services"?!
Zu PsychoJoe: Die Krönung ist ja wirklich der Vergleich mit den "Billiganbietern in Billig-Hotels"! Wenn ich dann sehe, dass Du Privatpatient bist, geht mir die Hutschnur hoch. Du "reklamierst" hier einen Urlaub, den Du selbst nicht zahlst, so liest es sich zumindest!
WLAN: Du bist nicht zum Zocken, Filme anschauen und Surfen da, man könnte das Internet sogar weiter runterschrauben, für mails reicht es! Ich weiß, dass Du immer drüber gemeckert hast.
Wecken: Wie im Hotel wird man nicht geweckt. Geregelter Tagesablauf wäre aber das A und O.
Kaffee: es gab IMMER kostenlosen Kaffee. Aber am Automat zahlt die versicherung eben nicht. Unglaublich!
5 x Einzel? Bei mir nicht möglich gewesen. Zu viel Lästerei durch Psychol.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ausnahme: einige Therapieangebote sind sehr gut!)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Mitpatienten, Essen
- Kontra:
- Gruppen (zu groß, fragwürdige "Moderation"), Chefarzt, Planung
- Krankheitsbild:
- Burnout
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin nach Friedenweiler wegen Burnout (Depression).
Hat mir leider nicht geholfen, bin nach einigen Wochen (planmäßig) abgereist ohne dass ich jetzt sagen kann mir geht es besser. Arbeiten gehen ging immer noch nicht, obwohl ich in Friedenweiler quasi arbeitsfähig entlassen wurde.
Bin daher noch einmal in eine Klinik (natürlich eine andere), da passt es bis jetzt (auch in der Gegend). Konnte leider in Friedenweiler am Abreisetag meinen Unmut nicht mehr kund tun weil kein Arzt/Therapeut (trotz meiner Bitte) Zeit für mich hatte. Hatte leider immer das Gefühl man hat keinen Plan und verlängert den Aufenthalt bis die Kasse ablehnt, man wisse noch nicht, man prüfe noch etc. Bringt mich nicht weiter, da ich mitten im Beruf stehe und meiner Firma jetzt die doppelte Zeit ausfalle. Auch ich werde mich weigern, die Chefarztbehandlung zu bezahlen, da ich jetzt nicht sagen kann ich hätte eine bekommen (Termine ja, aber ich bin es eigentlich gewohnt, dass man Ziele festlegt und später prüft, ob sie erreicht wurden).
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Einzeltherapien drei mal wöchentlich
- Kontra:
- die Katzen am Buffet
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich möchte gerne nach Bereichen bewerten:
Pflegestützpunkt (die 2Schwestern, ein Krankenpfleger): alle sehr freundlich, immer ein offenes Ohr) Bewertung sehr gut
Hausmeister, Küche , Reinigungskräfte: ebenfalls sehr gut
Hotel: EZ, Essen: gut
Therapie
einzel gruppe B: sehr gut
Gruppen (Handeln. fühlen) : mit 15 - 20 teilnehmern zu groß
Sport: Engpass . es gibt nur einen kl . multifunktionsraum (Bau einer Sporthalle geplant. mit Ausschachtungen bereits begonnen)
Chefärzte: 3 Chefärzte, kaum Kontakt dazu, kann ich keine Bewertung abgeben
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Essen,Zimmer,Pflege
- Kontra:
- Chefärzte,Geld oft wichtiger als Patient
- Krankheitsbild:
- Depression,Ängste
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war in der Klinik Friedenweiler wegen Depressionen und Ängsten.Viele die dort arbeiten bemühen sich echt aber das wird kaputt gemacht durch das Verhalten der 3 Chefärzte,vor allem einem davon und dadurch daß man spürt du bist nur so viel wert wie du zahlst.Der eine Chefarzt hatte auch kein Problem damit eine Mitarbeiterin vor Patienten anzuschreien und danach so zu tun als wäre nix gewesen!Ich habe es selber gesehen,Mitpatientinnen standen neben mir.Sowas geht nicht!!!
2 Patienten die ich traf haben gewarnt,wenn du negativ im internet bewertest rufen die Chefärzte (Dr.Kr.,Dr.St.,Dr.Bö) dich an,machen Druck daß du die Bewertung löschen läßt.Beeindruckt mich nicht weil das was ich schreibe wahr ist und andere es bestätigen können.
Ich habe von einer Patientin gehört daß ein ehemaliger Patient vermißt wurde und er bis heute nicht gefunden wurde,wenn man im Netz sucht dann findet man dazu was,das hat mich echt geschockt und tat meinen Ängsten nicht gerade gut.Habe das bei der Pflege angesprochen,man will aber laut der Schwester nicht daß darüber geredet wird und das sei in so Kliniken normal??!!
Hart war,ich angereist bin und mußte sofort einige Verträge unterschreiben, war aber müde von der fahrt und wollte später,nein sofort oder es gibt keine Aufnahme.Also unterschrieben und zack kümmerte man sich um mich.
WLAN ist langsam stimmt,aber es geht,was will man mehr.Essen sehr gut,etwas mehr Fleisch wäre ok,aber was tut man nicht für die Gesundheit.
Therapien sind unterschiedlich,Walking morgends ist zum Beispiel richtig gut.
War schon in mehreren Kliniken,muß sagen,als Hotel richtig gut,einige Therapien auch,aber wenn ihr so weiter mit eurem personal umgeht dann gute Nacht,die Patienten merken das und haben schon genug eigene Probleme.Ich weiß daß vielen Patienten geholfen werden konnte aber man muß sich fragen ob sich hier manche nicht nur viel Kohle verdienen wollen und das alles auch für weniger Geld (es gibt Patienten die verschulden sich weil sie vor verzweiflung die Klinik selber zahlen!) zu haben wäre.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Ruhe
- Kontra:
- Atmosphäre, Umgebung, Zimmeraustattung, Essen
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich fands durchwachsen. Alles medzinische soweit ok, aber den großen Durchbruch hats mir nicht gebracht. Hatte auch den Eindruck, dass Therapeuten und Ärzte mehr mit sich beschäftigt waren.
Aber v.a. die Atmosphäre und Umgebung waren nicht so meins, Zimmer sehr einfach, Essen - naja , und die Umgebung besteht halt aus nichts weiter als Bäumen und kleinem Dorf.
Ich würd nicht noch mal hingehen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Kleine überschaubare Klinik mit gutem Essen und guten Therapieangebot
- Kontra:
- Schlechte Internetverbindung, wenig Freizeitmöglichkeiten
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Prinzipiell ist das eine gute Klinik.
Sie liegt im Südschwarzwald Nähe Titisee-Neustadt. Die maximale Patientenzahl liegt bei zwischen 60 und 70 Patienten. Die Therapie bst gut auf eigenen Wunsch kann man fünfmal in der Woche ein Einzelgespräch mit den Therapeuten haben. Es gibt vier mal in der Woche eine Gruppentherapie. Weitere Therapien sind: Nordic Walking, Sporttherapie, Yoga, Tanzen, Musiktherapie, Kunsttherapie, Akupunktur, Tai Chi, Capoeira, Singen, eine Depression Aufklärungsrunde, Medikamentenseminar, Indikationsgruppen (Mecker-Gruppe).
Können auch Einzeltherapie im Sport gemacht gemacht werden.
Das Essen ist recht gut nur bei den Getränken kann man etwas kritisieren, will einen guten Kaffee trinken, muß man diesen am Kaffeeautomaten bezahlen.
Natürlich gibt es einen kostenlosen Kaffee der allerdings nicht immer sehr gut schmeckt. Bei den alkoholfreien Fruchtsäften handelte sich um große Getränkebehälter, die man bei Billiganbietern in Billig-Hotels finden kann.
Die Zeiten für die Mahlzeiten sind sehr flexibel. Wann wird auch morgens nicht von dem,Klinikpersonal geweckt. Die Zimmer erfüllen ihren Zweck sie haben Telefon, TV, kleinen Safe und ein eigenes Bad mit Toilette. Die Zimmer werden mehrmals wöchentlich gereinigt und man kann täglich ein neues Handbuch bekommen. In anderen Kliniken zB. muss man sein Bett selber überziehen. Es gibt nur wenige Zimmer wo man sich mit seinem Nachbar die Toilette und Bad teilen muss. Es gibt nur in einem Bereich WLAN das ist der Aufenthaltsraum die Übertragungsrate ist sehr bescheiden, gereicht für E-Mails und zum Surfen aus. Seiten mit Videos oder Filmen werden blockiert mit einer Ausnahme man kann wenn nicht viele Patienten online sind Skygo mit einem iPad oder iPhone anschauen.
Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden nur das eine oder andere hat mir nicht gefallen. Was sind personenbezogene Dinge die es in jeder anderen Klinik auch gibt.
ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Angebotsvielfalt
- Kontra:
- Meckern auf hohem Niveau
- Krankheitsbild:
- Depression und ADHS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der Aufenthalt in der Klinik Friedenweiler ist und war für mich die beste Entscheidung welche ich hätte treffen können.
Die Klinik, die Mitarbeiter*innen, das Ambiente einfach alles war super. Ich hatte zu jeder Zeit einen Ansprechpartner*innen wenn ich Fragen hatte oder es mir nicht gut ging.
Durch die kleine Größe herrscht hier ein sehr familiäres Umfeld, egal ob unter den Patienten*innen, dem Team oder gemeinsam. Einer schaut auf den anderen.
Das Therapieangebot ist sehr gut. Egal ob Sport, Musik, Kunst, Achtsamkeit, Entspannung, Einzel- oder Gruppentherapie alles ist möglich und auch jede Art der Therapie welche ich gemacht habe war sehr gut und hilfreich für meine Genesung und für meine Zukunft.
Ich werde von hier sooo viel mitnehmen können und dann im Alltag auch einsetzen.
Vielen vielen lieben Dank an alle wo mich in der Zeit hier begleitet haben und noch begleiten werden. Ich bin jedem dankbar für seine Unterstützung, Ratschläge, Hilfe und auch für die kritischen Worte. Alles hat und wird mir helfen.
Liebe Grüße RBP
Endlich wurde mir geholfen!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Das gesamte Team
- Kontra:
- WLAN in den Zimmern wäre an manch schweren Tagen schon eine Unterstützung
- Krankheitsbild:
- komplexe PTBS
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Nach schlechten Erfahrungen in 3 anderen Kliniken war für mich das Thema "stationärer Aufenthalt" eigentlich erledigt. Mein Gesundheitszustand ließ mir aber leider nichts anderes übrig, als mich wieder damit zu beschäftigen. Akribisch habe ich versucht, über die Klinikbewertungen Infos von Patientenseite zu bekommen, um mich nicht wieder von einem tollen Internetauftritt oder Ähnlichem blenden zu lassen.
Zu meinem großen Glück war die vorherige Bewertung noch nicht veröffentlicht. Ich kann das alles in keinster Weise nachvollziehen und finde für mich nur die eine Erklärung, dass die eigene Wahrnehmung manchmal, vielleicht auch durch das Krankheitsbild, von denen anderer differiert. Ich habe mit Friedenweiler die erste Klinik gefunden, die mir wirklich helfen konnte. Es geht mir jetzt so gut, dass es schlimm gewesen wäre, wenn ich mir diese Chance hätte nehmen lassen! Von allen (!) Seiten wurde mir dort gezeigt, dass eine komplexe PTBS nichts außerirdisches, sondern ein festes Krankheitsbild ist, das mit der richtigen Behandlung immer leichter werden kann. Allen voran ein riesengroßes Dankeschön an Frau Götz, die sich mein Vertrauen hart erarbeiten und mir ständig zeigen musste, dass ich mich auf sie verlassen kann. Sie hat mir immer wieder trotz meines Misstrauens das Gefühl gegeben, dass sie Verständnis für mein Verhalten hat, zusammen mit mir die Ursache dafür erarbeitet und im Anschluss daran therapiert. Meistens wusste ich selber nicht, warum ich mich so verhalte. Wieder zuhause habe ich gemerkt, dass ich jetzt selbständig überprüfen kann, ob ich mich angemessen verhalte oder ich mich in irgendeiner Situation verlaufen habe. Vielen tausend Dank dafür. Das ist für mich ein riesengroßer Schritt zurück in die Selbständigkeit. Das hatte ich total verlernt.
Vielen tausend Dank auch an Frau Dr. Ihle und Frau Dr. Potanina für die tolle medizinische Betreuung, wann immer es notwendig war. Ich war kein leichter Patient und sie haben sich immer die Zeit für mich genommen und mit mir eine Lösung gesucht. Frau Klausmanns Kunsttherapie hat mir an schwierigen Tagen so oft geholfen. Ich habe von ihr so viele tolle Impulse mit nach Hause bekommen, die mich auch im Alltag unterstützen! Frau Kreuz hat es mit der Körpertherapie geschafft, mir wieder ein Körpergefühl zu vermitteln und meine innere Kraft zu spüren.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Persönliche Betreuung
- Kontra:
- Gibt es für mich nicht
- Krankheitsbild:
- PTBS
- Erfahrungsbericht:
-
Posttraumatische Belastungsstörung
Klinikaufenthalt Juni bis Ende Oktober 2020 und Januar bis April 2021
Ich war insgesamt in zwei Aufenthalten siebeneinhalb Monate in der Klinik. ( Intervall Therapie)
Als ich nach einem schweren Autounfall schwer traumatisiert in der Klinik ankam
hatte ich sehr viel Angst und war verzweifelt, da ich so nicht weiterleben konnte. Ich wusste jedoch selbst nicht, wie schwer ich schon an PTBS erkrankt war.
Die Aufnahme ( durch Angehörige veranlasst) war sehr freundlich und einfühlsam. Ich bekam auch sehr schnell einen exzellenten Arzt zugeteilt, der gleichzeitig auch mein zugeteilter Psychologe war.Er war ein Glücksgriff für mich.Ihm habe ich so viel zu verdanken!!!
Es vergingen viele Wochen bis ich soweit war, mit der Traumabewältigung zu beginnen. Er gab mir diese Zeit.
Ja...ich musste lernen, dass Traumatherapie sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.
Ich habe mich sehr schnell in der Klinik zurechtgefunden.
Sie ist mit der geringen Patientenzahl sehr überschaubar und sehr persönlich im Umgang miteinander.
Die Pflegerkräfte und alle anderen Beschäftigten in der Klinik gaben immer Ihr bestes.
Auch unter den Patienten findet man schnell Kontakt.
Ich hatte viermal die Woche Einzeltherapie und dreimal pro Woche Gruppentherapie.
Desweiteren besteht die Möglichkeit weitere Angebote wie Kunsttherapie, Entspannung usw in Anspruch zu nehmen.
Die Ruhe der Umgebung war Balsam für die erschütterte Seele.
Die Leistungen der Küche sind unbedingt auch extra zu erwähnen. Einfach ausgezeichnet!
Ich weiss nun leider noch immer nicht, ob ich jemals wieder so unbeschwert wie früher leben kann und ganz gesund werde.
Jedoch die Klinik Friedenweiler und vor allem mein behandelnder Arzt und Therapeut hat mich wieder ein grosses Stück zurück ins Leben gebracht.
Ich bin sehr dankbar, in einer solch tollen Klinik untergebracht gewesen zu sein.
Ich danke jedem einzelnen, der stets ein offenes Ohr für mich hatte.
Renate
Sehr empfehlenswerte Einrichtung
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Alles ist sehr gut
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik ist hervorragend organisiert. Das Personal sehr freundlich und hilfsbereit.
Die richtige Entscheidung
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- persönliche Hilfe, gut ausgebildetes und freundliches Fachpersonal, sehr gute Verpflegung
- Kontra:
- Kein Entgegensteuern bei Gewichtsproblem, keine Hilfe bei Anschlussbehandlung
- Krankheitsbild:
- Schwere Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Über Jahre wurde unser Kind falsch diagnostiziert. Es hatte (mittlerweile schwere) Depressionen und wurde von sogenannten Fachärzten mit ADHS, ADS und Borderline Syndrom diagnostiziert.
Der Aufenthalt in der Klinik Friedenweiler war die richtige Entscheidung. Wir hätten diese Entscheidung früher treffen sollen, denn dieser Klinikaufenthalts stellt die Kehrtwende im Leidensweg unseres Kindes dar.
Zwei Dinge bemängele ich jedoch und gebe sie anderen, die noch vor dieser Entscheidung stehen, mit auf den Weg:
1. Kontaktiert BEVOR ihr in diese Klinik geht bereits die Psychotherapeuten, mit denen ihr NACH eurem Klinikaufenthalt ambulant weiterarbeiten wollt, damit ihr einen guten Übergang aus intensiver Betreuung in den Alltag habt. Anderenfalls sind lange Wartezeiten in Kauf zu nehmen.
2. Unser Kind hatte eine diagnostizierte Eßstörung (Übergewicht) als es in die Klinik kam und hat dort trotzdem noch mal ca. 10-15 kg zugenommen. Obwohl wir es angesprochen haben, konnte dem offensichtlich aus dem o.g. Krankheitsbild nicht entgegengesteuert werden.
Trotzdem kann ich diese Klinik nur weiterempfehlen, da sie das Wichtigste, die Depression, definitiv gut behandelt hat!
Kompetente Behandlung bei Burnout
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Burnout
- Erfahrungsbericht:
-
Stressbedingt litt ich zunehmend an einem Burnout. Die Anzeichen habe ich am Anfang nicht wirklich realisiert, bis es sich stark auf mein Umfeld auswirkte. Die Klinik Friedenweiler ist meiner Meinung nach empfehlenswert. Der Aufenthalt hat mir gut gefallen, das Klinikpersonal und die Ärzte scheinen mir sehr kompetent, zumindest geht es mir nach meinem zweiwöchigen Verbleib dort wieder besser.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich befand mich vom 17.01.2018 - 23.02.2018 zur Behandlung einer Depression in diesem Karankenhaus.
Das erste was auffällt ist das der Charakter des Hauses mit dem eines Krankenhaus nicht viel gemeinsam hat.
Das Personal ist sehr, sehr freundlich. Wenn es einem schlecht geht wird man durchaus auch mal in den Arm genommen. Das ist nicht gespielt, sondern echt.
Durch den sehr privaten Charakter des Hauses fällt es nicht schwer andere Leute kennenzulernen. Die besten Therapien finden dann immer in gemeinsamen Sitzungen am Essenstisch statt :-)
Das Essen ist Spitzenklasse und steht dem eines 4 Sterne Restaurant in nichts nach und das Küchenpersonal ist sehr freundlich.
Die Gruppentherapien sind sehr locker und man ist schnell in der Lage sich auf ein Thema einzulassen.
Wie im richtigen Leben sind die Therapeuten immer Geschmacksache, aber in meinem Fall hat sich der zuerst relativ negative Gedanke zu meiner Therapeutin in einen sehr sehr positiven gewandelt. Das braucht halt Zeit. Aber wenn es dann dich nicht klappt könnte man auch wechseln.
In den Kunsttherapien war ich nicht gewesen, es soll aber gut gewesen sein. Wir haben unsere Zeit mit Badminton verbracht.
Die Ärzte sind auch sehr nett und durchaus nicht humorlos.
Mir hat es geholfen zur Ruhe zu kommen und nicht den ganzen Tag von Therapie zu Therapie zu rennen. Das kann man zwar machen wenn man will, muss es aber nicht.
Die Zimmer sind sehr schön. Etwas älter aber gepflegt. Die Zimmergrösse fällt immer recht unterschiedlich aus.
Unser Tischspruch „nichts ist geiler als Friedenweiler“ hat zumindest für die Zeit meines Aufenthaltes den Nagel auf den Kopf getroffen.
Danke an alle die zu meiner Genesung beigetragen haben.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Freundlichkeit, Qualität, Atmosphäre, Aufmerksamkeit
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Zwangsstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Letztes Jahr habe ich meinen langjährigen Job verloren. Ich habe diese Tätigkeit seit 7 Jahren ausgeübt und der plötzliche Verlust riss mir den Boden unter den Füßen weg. Als alleinerziehende Mutter bleibt bei einem Vollzeitjob normalerweise nicht viel Zeit für den Haushalt. Als ich dann plötzlich mehr Zeit hatte, stürzte ich mich auf die Putzmittel. Nach ein paar Wochen fragte mich meine Tochter, weshalb ich so raue, aufgerissene Hände hätte. Ich erklärte ihr, dass das vom vielen Putzen käme.
Ich merkte, dass das nicht mehr normal sein kann und suchte meinen Hausarzt auf - er riet mir sofort zu professioneller Hilfe.
Seiner Empfehlung nach wendete ich mich nach langem Hin und Her an die Klinik Friedenweiler. Ich hatte Angst mit einer Zwangsstörung nicht ernst genommen zu werden, da es wirklich schlimmere Erkrankungen gibt. Zudem bin gesetzlich versichert und dachte ich würde zurückgewiesen werden. Doch von Beginn an hatte ich das Gefühl, dass mein Wohlbefinden hier im Mittelpunkt stehen würde und Formalitäten nur Nebensache wären. Letztendlich hat meine Krankenkasse die Kosten meines Aufenthaltes übernommen und ich konnte eine längerfristige Therapie in Anspruch nehmen.
Die Klinik liegt in einer ruhigen Umgebung mit viel Natur, sodass man unzählige Stunden im Freien verbringen kann.Auch das historische Klinikgebäude ist wunderschön und durch die modernen Renovierungen sehr gut ausgestattet. Die Zimmer waren groß, geräumig und mit viel Licht erfüllt. Das Klinikpersonal war immer höflich und meine Therapeutin nahm sich viel Zeit für mich. Zusätzlich werden viele Freizeitaktivitäten auf dem eigenen Klinikgelände angeboten, sodass Langeweile fast unmöglich ist. Die Zeit in der Klinik Friedenweiler hat mir geholfen in mein Berufsleben zurück zu finden. Jedem der auf der Suche nach professioneller Hilfe ist, würde ich die Klinik Friedenweiler besten Gewissen weiterempfehlen!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- exzellent
- Kontra:
- keines
- Krankheitsbild:
- burnout depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
ausgesprochen gute Klinik!! exzellent
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Fühlt sich als Patient verstanden !
- Kontra:
- Nach meinen Erfahrungen in anderen Kliniken gibt es bei dieser Klinik nichts zu bemängeln !
- Krankheitsbild:
- Sucht
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik lässt den Patienten Mensch sein.
Die Zimmer sind persönlich und nicht im Krankenhausstil. Die Umgebung der Klinik lässt den Patienten zur Ruhe kommen.
Das Essen war hervorragend. Sehr abwechslungsreich und frisch gekocht. Keine Fertigprodukte. Alles in Buffetform mit Riesenauswahl. Sehr lange Essens-zeiten.
Der Kontakt mit den Ärzten und Therapeuten war hervorragend. Besonders erwähnen möchte ich das Pflegepersonal. Sehr freundlich und immer ansprechbar. Das gilt besonders für den Pflegedienstleiter.
Alles in allem war ich sehr zufrieden. Mir geht es nach dem Aufenthalt deutlich besser und ich fühle mich stabil.
Kann die Klinik nur weiterempfehlen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depression und Burnout
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Anfangs war ich etwas skeptisch, da die Klinik Friedenweiler im Internet als Privatklinik ausgeschrieben wird. Ich hätte nicht mit eine Aufnahme gerechnet, weil ich über eine gesetzliche Technikerkrankenkasse versichert bin. Deswegen war ich sehr froh, dass ich so schnell und problemlos in die Klinik aufgenommen wurde. Meine Krankenkasse und die Klinik selbst machte mir dies möglich. Die Klinik Friedenweiler habe ich aufgrund der Lage und der positiven Bewertungen ausgewählt. Die Behandlung sowie der Therapeut und der Arzt waren auf mich und mein Krankheitsbild individuell abgestimmt. Besonders gefallen hat mir die Ruhe und schöne natürliche Umgebung. Die Achtsamkeitstherapie und das Yoga halfen mir dabei zur Ruhe zu kommen und auf meinen Körper zu hören. Vertrauen aufzubauen fiel mir anfangs etwas schwer. Durch die Einzelsitzungen habe ich dann Kraft und Mut geschöpft und konnte mich dann auf meine Probleme einlassen und darüber sprechen. Insgesamt hat mir das Konzept der Klinik dabei geholfen wieder positiv durch das Leben gehen zu können.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depression, Medikamenten- und Alkoholmissbrauch
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Fast ein Jahr ist es her, dass man mich in der Friedenweilerklinik wiederhergestellt hat. Der Erfolg, den die Therapeuten und Mitarbeiter bei mir erreichten, scheint daher sehr stabil zu sein.
Ca. 12 Wochen war ich dort und denke gerne an die Zeit zurück. Da ich schon in anderen Kliniken behandelt wurde, kann ich sagen zu können, dass das Konzept und die Intensität bei einer maximalen Freiheit für mich jedenfalls genau das Richtige war. Mein Therapeut, dem ich mich in den 4 Einzelstunden wöchentlich anvertrauen konnte, war sehr einfühlsam, aber auch streng, wenn es nötig war. Es viel keine Stunde aus oder eine kompetente Vertretung war zur Stelle. Auch die Klinkchefs hatten immer ein offenes Ohr.
Das weitere Therapieangebot war auch optimal für mich. Allerdings habe ich versucht mich konsequent darauf einzulassen und dadurch sehr viel gelernt und verstanden. Hier habe ich mich auch als denkender Mensch angenommen und ernst genommen gefühlt. Sehr profitiert habe ich von den "Medikamenten"-Stunden, wo die Wirkungsweise der Pharmazeutika und das psychiatrisch/psychotherapeutische Konzept geduldig erklärt und verständlich dargelegt wurde.
Das Klinikteam war ebenfalls sehr einfühlsam und aufmerksam.
Sollte ich, wonach es zum Glück nicht aussieht, wieder eine stationäre Therapie benötigen, würde ich mich sofort nach Friedenweiler begeben.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- die schöne Umgebung, die freundlichen Mitarbeiter
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Es hat von Anfang an alles gestimmt - das erste Beratungsgespräch und dann die schnelle Aufnahme und erfolgreiche Therapie. Ich bin so froh, dass ich mich für die Klinik Friedenweiler entschieden habe. Die persönliche Atmosphäre und Ruhe hat mir gut getan und mir geholfen, mich zu öffnen und meinen Problemen zu stellen.
Die Räumlichkeiten sind sehr stilvoll eingerichtet und haben keineswegs Klinikcharakter wodurch man sich fast ein bisschen wie zu Hause fühlt. Und auch der nette Umgang unter den Patienten macht den Aufenthalt angenehm.
Das Therapieangebot im Ganzen ist sehr vielfältig und bietet auch die Möglichkeit mal etwas Neues auszuprobieren. Bei mir war es das Bogenschießen, welches ich für mich entdeckt habe.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (würde wieder kommen)
- Qualität der Beratung:
zufrieden (auf Anzahl der Einzeltherapien achten!)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (super Psychologin!)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (kurze Wartezeit)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Essen sehr gut.)
- Pro:
- Psychotherapie
- Kontra:
- Programm am Wochenende "sehr schlank"
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach vielen Wochen stationärer Therapie positiv gestimmt! Ich gehe gerne und mit gutem Gefühl. Habe meiner Psychologin viel zu verdanken, wir haben hart gearbeitet. Ich bin vor allem wegen der Psychotherapie gekommen, hier wurden meine Erwartungen erfüllt. Nicht so gut finde ich, dass Privatpatienten manchmal mehr Therapie bekommen als Kassenpatienten (ich habe eine Zusatzversicherung, da war es egal), aber das sollte man als Kassenpatient wissen. Die Zimmer sind gut, das Essen ist super. Atmosphäre offen, aber konzentriert, ich habe auch Glück bei den Mitpatienten gehabt (Euch alles Gute!!!). Kann die Klinik weiter empfehlen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- s. Text
- Kontra:
- fast nichts
- Krankheitsbild:
- schwere Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war knapp 6 Wochen in der Klinik und bin sehr zufrieden mit der Behandlung.Mir ging es am Ende der Behandlung gut - bevor ich in die Klinik kam, war meine Verfassung katastrophal.
Positiv: 3x Einzeltherapie in der Woche, sehr gute Körpertherapieangebote wie Bogenschießen oder Boxen, sehr freundliches Personal (Schwestern/ Verwaltung), schöne Räume/ schönes Gebäude und wunderbare Umgebung, sehr gutes Essen,kurze Kommunikationswege (man kann bei Anliegen meist zügig mit der verantwortlichen Person sprechen). Lediglich bei einigen Gruppentherapien könnten kleine konzeptionelle Veränderungen noch Verbesserungen bewirken.
Ich kann die Klinik uneingeschränkt empfehlen!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Alles
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war wegen Depression in der Klinik. Anfänglich hatte ich gedacht, so maximal 3 Wochen zu bleiben, dann sind aber doch ein paar mehr draus geworden, aber ich habe es nicht bereut. Jetzt bin ich schon einige Wochen wieder zu Hause und auch der berufliche Einstieg hat gut geklappt. Sehr hilfreich war dabei auch die stufenweise Wiedereingliederung. Ich hatte eigentlich nicht gedacht so was zu brauchen, mich dann aber – zum Glück – doch überzeugen lassen, alles langsam anzugehen. Jetzt arbeite ich wieder voll, schaffe es aber, mit dem, was ich in Friedenweiler gelernt habe, mir alles deutlich stressfreier zu gestalten. Ich hoffe, dass ich nie wieder in eine Klinik muss, falls aber doch weiß ich genau, dass ich wieder nach Friedenweiler gehe.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Personal, Professionialität, Einfühlungsvermögen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Ängste, Traumastörung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war hauptsächlich wegen meiner Traumastörung verbunden mit starken Ängsten dort in Behandlung. Ich kann nur sagen, dass ich vor dieser Klinik schon öfters woanders in stationärer Behandlung war und ich noch nie eine solch kompetente individuelle Behandlung erfahren habe, die gerade bei meinem Störungsbild sehr zur Heilung beigetragen hat. Ich kenne es sehr von anderen Kliniken, dass man sich oft in das allgemeine Behandlungsschema einreihen und jede Therapie mitmachen soll, wenn man weiter in der Klinik behandelt werden will. Aber in Friedenweiler ist man sehr auf meine individuellen Grenzen und meine persönliche Einschätzung, was sich subjektiv richtig für mich anfühlt eingegangen und ich konnte meine Therapie sehr frei gestalten. Sprich es wurde sehr auf meine Wünsche bei der Therapieplanung eingegangen und ich musste, wenn es sich für mich nich gut angefühlt hat, an keiner Therapie teilnehmen und noch dazu konnte man meinem Wunsch nach Einzelmusik- und Tanztherapie voll nachgehen. In der Gesprächstherapie wurde ich zu nichts gedrängt und es wurde immer auf das eingegangen was ich mitgebracht hatte. Ich kann diese Klinik nur wärmstens weiterempfehlen gerade für Patienten bei deren Störungsbild es sehr wichtig ist die persönlichen Grenzen nicht nur zu respektieren sondern auch zu würdigen und behutsam mit ihnen umzugehen. Meiner Meinung nach trägt eine solche Umgangsweise sehr zur Stärkung des Selbstvertrauens bei und es können Wunden heilen, die durch permanente Grenzüberschreitung in der Kindheit oder auch im späteren Leben entstanden sind. ich bin dieser Klinik sehr dankbar und froh, dass es sie gibt und ich weiß dass ich dort so behandelt werde wie ich es brauche.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (gutes Ergebnis)
- Qualität der Beratung:
zufrieden (nur einmal pro Woche Chefvisite obwohl versichert)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (gute Psychologin)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (immer offenes Ohr von allen)
- Pro:
- Einzeltherapie, Psychologen, Ärzte, Essen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Kann von meinem Aufenthalt eine positives Resume ziehen. Psychologin sehr gut (leider Wechsel wegen Urlaub), das hat gepasst. Ich war auch schon in anderen Kliniken wo die Mitarbeiter weniger engagiert waren, und ich als Patient nicht mitreden sollte. Medikamente konnte ich frei entscheiden (hat mir geholfen), weitere Therapien fanden immer statt (andere Erfahrungen aus anderen Kliniken). Essen sehr gut, Zimmer ok aber sehr unterschiedlich (zu Anfang zu kleines Zimmer). Etwas merkwürdig finde ich einzelne Patienten die hier kommentieren und offensichtlich nicht an sich arbeiten wollen, kenne ich aus den Gruppen und fand ich nicht so treffend.
Würde die Klinik empfehlen und auch wiederkommen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- PSYCHOLOGEN; ÄRZTE; UNTERBRINGUNG
- Kontra:
- KÖNNTE MEHR THERAPIE SEIN
- Krankheitsbild:
- SUCHT
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
VERGLEICHE FRIDENWEILER MIT CHRISTOPH-DORNIER-KLINIK:
VORTEIL CHRISTOPH-DORNIER: WESENTLICH MEHR PSYCHOTHERAPIESITZUNGEN (ZUM TEIL MEHRFACH PRO TAG); FRIDENWEILER NUR 3MAL DIE WOCHE. THERAPEUTEN SEHR NETT ABER IN CD HALT NÄHER DRAN, ATMOSPHÄRE UND PREIS UND ESSEN IN FRIEDENWEILER BESSER. IN CD MUSSTE ICH ZUZAHLEN,FRIDENWEILER NICHT. MUSS JEDER GUCKEN WAS BESSER IST.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- hier ist Beruf Berufung
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war von Anfang November bis Anfang März Patientin in Friedenweiler. Von Beginn an habe ich mich sehr gut in meiner Arbeit an mir begleitet gefühlt. Sei es durch meine Bezugsärztin/Therapeutin oder auch durch die Therapeuten in der für mich zuständigen Gruppe. Gemeinsam festgelegte Therapieziele haben wir erreicht und ich kann heute sagen, dass der Erfolg meiner Therapie nicht nur meiner Arbeit und der fachlichen Kompetenz des Teams geschuldet ist sondern auch dem persönlichen Einsatz eines jeden Mitarbeiters. Das Pflegeteam in der Klinik möchte ich besonders hervorheben. Ein stets offenes Ohr, Anteilnahme und Kompetenz haben mich in dieser oft schwierigen Zeit wirklich getragen. Auch bei gutem Willen, nicht nur positiv sondern auch kritisch zu bewerten fällt mir nichts Negatives ein was ich hier aufführen könnte.
Die Unterbringung ist der eines guten Hotels ähnlich und auch das Essen ist vielfältig, abwechslungsreich und mehrgängig. Das Frühstücksbuffet ist überaus reichhaltig mit stets frischem Obst, frischem Bircher Müsli ect. Getränke wie Kaffee, Tee, versch. Säfte und Wasser stehen den Patienten zu jederzeit kostenfrei zur Verfügung. Für mich war der Aufenthalt in dieser Klinik rundum positiv lebensverändernd. Vielen Dank
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (nett aber nicht ganz flüssig)
- Pro:
- therapie, ärztin, behandlung
- Kontra:
- kein schwimmbad, gelände noch nicht fertig
- Krankheitsbild:
- psychiatrie
- Erfahrungsbericht:
-
Kam aufgrund einer empfehlung aus dem Forum Depressionen in die KLinik (http://www.forum-depressionen.de, kann ich euch nur empfehlen, super inofs).
klinik: war zufrieden. total nette dienstärztin nachts fr. mä. hat mich immer aufgefangen. gute einzelterapeutin (4 sitzungen in der woche). klinikgelände noch nicht ganz fertig. kein schwimmbad. gutes zimmer. essen gut.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (super Pflegeteam)
- Qualität der Beratung:
zufrieden (zufrieden mit Psychologin)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Behandlung erfolgreich)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (wenig Personal in Verwaltung)
- Pro:
- Pflegeteam
- Kontra:
- wenig Infrastruktur um Klinik
- Krankheitsbild:
- Medikamentensucht
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
6 Wochen Behandlung wegen Medikamentenabhängigkeit, vor allem das liebe Pflegeteam hat mich wunderbar in dieser Zeit unterstützt!!!
super Team, sehr menschlich, immer ein offenes Ohr, auch wenn viel los ist!
Bin jetzt frei von allen Pillen O:-)
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (regelmäßige Angehörigengespräche)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Medikamentencocktail wurde reduziert)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (unkomplizierte Aufnahme, Abrechnung mit Kasse unproblematisch)
- Pro:
- Behandlung auf verschiedenen Ebenen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater ist wegen einer schweren Depression mehrere Wochen in Friedenweiler behandelt worden, nachdem er zuvorin einer Uniklinik nur mit Psychopharmaka "versorgt" worden ist. Wir haben Friedenweiler als sehr hilfreich empfunden, von dem ersten (gemeinsamen) Gespräch bis zur Entlassung und Nachbesprechung. Wir danken für die Unterstützung in dieser schwierigen Zeit!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Magie des Ortes, Psychologin, Körpertherapeutin, Natur
- Kontra:
- WLAN, kaum Homöopathie
- Krankheitsbild:
- Depression und Sensibilität
- Erfahrungsbericht:
-
Bin in die Klinik wegen Depression bei Elektrosensitivität als Grundproblem.
Ich fühlte mich gut augehoben, schönes ehriges Gebäude. Leider keine WLAN-Abschaltung nachts.
Psychologinnen nett und kompetent, sind ganz auf meine Probleme gangen. Ärzte wollen keine Homöopathie als Hauptbehandlung. Sehr kompetente Musiktherapeutin, super Körpertherapie. Ich konnte mein inneres Gleichgewicht wieder finden.
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2 Kommentare
Sehr geehrte Mia123423,
wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik unzufrieden waren und dass Sie sich während Ihres Aufenthalts in unserer Klinik nicht wohlgefühlt haben. Wir nehmen Ihre Kritik sowie Verbesserungsvorschläge sehr ernst und möchten uns ausdrücklich dafür entschuldigen, dass wir Ihren Erwartungen nicht gerecht geworden sind.
Wir möchten Ihnen versichern, dass wir uns stetig bemühen, eine zufriedenstellende Pflegeversorgung in unserer Klinik zu gewährleisten, die zurzeit hohe Anzahl erkrankter Mitarbeiter*innen lässt sich – gerade in der weiterhin bestehenden Pandemie und der derzeit kursierenden Grippewelle, von welcher auch wir leider nicht verschont geblieben sind – nicht immer durch das Personal vor Ort ausgleichen. Die Verlegung von Patient*innen mit eingeschränkter Mobilität soll diesen übergeordnet zu einer besseren medizinischen Versorgung sowie gleichermaßen dem individuellen Therapieerfolg verhelfen. Da sich unsere Klinik in einem denkmalgeschützten Gebäude befindet, sind wir bei der baulichen Erweiterung und Optimierung unserer Räumlichkeiten, welche die Wege innerhalb der Klinik weitestgehend barrierefrei gestalten könnten, erheblich eingeschränkt. Auch hinsichtlich des generellen Rauchverbotes in den Räumlichkeiten der Klinik müssen wir uns auf den Denkmalschutz des Klinikgebäudes beziehen.
Uns ist es wichtig, dass die Nahrungsmittel, die wir unseren Patienten zur Verfügung stellen, frisch und von hoher Qualität sind und auch die Geschmäcker unserer Patient*innen bestmöglich erfüllen. Ihre Verbesserungsvorschläge für die Speiseauswahl nehmen wir gerne auf und werden diese mit unseren Mitarbeiter*innen sowie dem erst kürzlich gewechselten Catering Service abstimmen, um unser Angebot dahingehend noch besser zur Verfügung stellen zu können.
Im Umgang mit von COVID-19 betroffenen bzw. infizierten Patient*innen richten wir uns übergeordnet nach den gesetzlichen Gegebenheiten und achten darüber hinaus darauf, für alle Patient*innen und Mitarbeiter*innen unseres Hauses ein sicheres und möglichst gefährdungsfreies Umfeld zu ermöglichen und stellen das Wohl eines/einer Jeden in den Vordergrund.
Für Ihre Zukunft sowie Ihren weiteren Genesungsverlauf wünschen wir Ihnen nur das Beste und bedanken uns für das entgegengebrachtes Vertrauen bei Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik.
Mit freundlichen Grüßen,
Das Klinikteam der Klinik Friedenweiler