DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
Gröpelingener Heerstraße 406
28239 Bremen
Bremen
406 Bewertungen
davon 11 für "Onkologie"
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Geschultes freundliches Personal
- Kontra:
- ---
- Krankheitsbild:
- Hüft-OP
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin nach der linken Hüfte vor 6 Jahren zum zweiten Mal im Diako nun an der rechten Hüfte operiert worden. Die Operation ging zügig vonstatten, was ich davon mitbekommen habe, und war ein voller Erfolg. Das Personal auf der Station ist sehr bemüht, freundlich und für Wünsche offen. Das Zimmer war sehr sauber, das Bad funktionell und nicht zu klein, so dass ich mich wohlgefühlt habe. Die medizinische Betreuung empfand ich als perfekt mit Erklärungen usw.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Lymphdrüsenkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben und behandelt. Alles ist sehr menschlich und um mein Wohl und Gesundheit bemüht.
Die Pflege ist super und auch das Essen lässt keine Wünsche offen
Neue Kniee dank einer hervorragenden, othopädischen Operationsleistung
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Auch sehr gute Leistung des Narkose Teams)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Stationspersonal stark belastet, lange Wartezeit vor der OP auf der Station)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Das Vertrauen in Professor Bohnsack wurde belohnt!
- Kontra:
- Warum habe ich mit der OP so lange gewartet?
- Krankheitsbild:
- Voll Endoprothesen für beide Kniee in einer Operation
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Nach vielen Jahren mit großen, schmerzhaften Problemen in beiden Knien (Arthrose, Knorpelschwund, Knochenverschleiß) bekam ich die Empfehlung mich bei Prof. Bohnsack im DIAKO Bremen in der Privatsprechstunde vorzustellen. Das Gespräch fand in einer sehr angenehmen, ruhigen und vertrauensvollen Atmosphäre statt. Die Endoprothesen Aufklärung war gut. Die Knie Untersuchungen führten zu der Empfehlung, in beide Kniee Voll Endoprothesen einzusetzen. Prof Bohnsack empfahl, dies in einer OP zu tun. Dem schloss ich mich an, hatte ich doch großes Vertrauen zu Prof. Bohnsack gefunden.
Ende Jan 2019 erfolgte die OP. Sie verlief problemlos, die Röntgenbilder nach der OP zeigten die perfekten Endoprothesen Stellungen im Knie. Am ersten Tag nach der OP konnten die Kniee bereits voll belastet werden, am dritten Tag konnte ich mit Gehhilfen bereits schmerzfrei gehen. Die OP Narbe heilte schnell und sie sah sehr gut und kosmetisch korrekt aus. Lynph Drainagen und Bewegungsschiene ließen die Kniee gut abschwellen.Nach 7 Tagen konnte ich das DIAKO verlassen.
In der anschließenden onkologischen REHA in Soltau waren die Ärzte und Therapeuten begeistert von dem OP Verlauf,den nicht mehr geschwollenen Knien und der hohen Beweglichkeit und Belastbarkeit.
Jetzt, sieben Wochen nach der OP kann ich dankbar sagen:
Ich habe ein neues Gehen geschenkt bekommen, für das ich mich bei Prof. Bohnsack und seinem Team herzlich bedanke!
Über denken sie einmal ihren Therapie plan
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Kommunikation mit Patienten oder Angehörigen !!!
- Krankheitsbild:
- Magen Ca.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich als Krankenschwester - die in diesen Haus gelernt hat - und hier das Examen machte - schäme ich mich dafür - was hier mit Patienten gemacht wird.
Mein Mann hat einen Magen Ca. und kam ins Diako - zahlreiche Untersuchungen folgten ! Es gab keine Diagnose - keine Information - von irgend einem Arzt - dann bekam ich einen Anruf ob ich meinen Mann nach Hause nehmen kann ( der sehr späte Arztbrief ca. 14 Tage später bescheinigte das mein Mann in einem guten Allg. Zustand erst einmal Entlassen wurde - er kam ca. 15 h nach Hause - in einem miserablen Zustand !!!! 10 Tage später wurde er wieder Aufgenommen - und nun sollte es losgehen
Nun sollte er mit der Keule behandelt werden - Chemo - PEG - Bestrahlung u.s.w.in den 10 Tagen die er zu Hause war hätte dieser Patient aufgebaut werden müssen /( hatte 30 kg abgenommen )
Ich selber habe 15 Jahre in der Enteralen Ernährung gearbeitet mit Patienten !! und konnte meinem Mann selbst helfen !
Dieses Krankenhaus kennt die Reihenfolge nicht - erst der Aufbau dann evtl. die Keule - das Nahrungsangebot auf der Station sehr begrenzt - sie haben keine ausgebildete Krankenschwester für Ernährung - ein Pat. mit einer solchen Diagnose - braucht pro Tag ca. 2000 kcal - und nicht eine Nahrung mit 200 ml - gl. ca 340 kcal.
Dann sollten die bereits gemachten Untersuchungen noch einmal gemacht werden ( Begründung gleich Null ) Mir ist der A.... geplatzt - nach diesen telefonat habe ich sofort meinen Mann aus der Klinik geholt. Und er wird diese Klink nie wieder als Patient betreten. Es gibt in der Industrie bei vielen großen Unternehmen ausgebildete Schwester in der Ernährung !! die kommen kostenlos in die Häuser und beraten Ärzte und Schwestern - das wäre doch einmal eine gute Idee !!!
MfG / Petra Wendt
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erkältung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mann wird hier festgehalten um Bettengeld von der Krankemkasse abzukassieren!
Mann ist längsten gesund!
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Ruhiges einfühlsames Gespräch
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Lymphdrüsen Krebs
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Nur positiv,der Empfang,das Gespräch,die außerordentliche menschliche Behandlung
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- sehr nettes Pflegepersonal
- Kontra:
- sehr teure Parkgebühren, vorallem wenn man über Monate jeden Tag dort ist !
- Krankheitsbild:
- Bauchspeicheldrüsenkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einer schrecklichen Zeit zwischen den einzelnen Arztterminen, um die Beschwerden meines Mannes zu diagnostizieren, wurde er dann Ende Juni ins DIAKO überwiesen. Dort wurde dann nochmal eine Woche diagnostiziert, was denn nun eigentlich los ist. Ergebnis: Bauchspeicheldrüsenkrebs mit Bildung von Lebermetastasen, die erst ungefähr 3 Wochen alt sind.
Dann ging es los ! Hammer-Chemo, welche mein Mann nur sehr schwer weggesteckt hat. Er rappelte sich wieder auf, die 2 Chemo wurde laufend verschoben.
Nebenwirkungen ohne Ende. Dann kam endlich die 2 Chemo und nun ging alles nur noch bergab. Es war eine einzige Katastrophe, sich dieses Leid mit anzuschauen. Ich selbst werde nur sehr schwer damit fertig. Diese Bilder verfolgen mich ständig.
Von den dort zu dieser Zeit anwesenden Ärzten habe ich keine Emphatie empfunden. Gespräche habe ich gesucht, wurde aber immer nur schnell abgehandelt.
Angsttherapie gab es gar keine !!! Erst am letzten Tag wurde dann endlich einmal etwas unternommen, meinem Mann die Angst zu lindern. Man gab ihm endlich etwas.
Einziger Lichtblick : Sehr liebe Schwestern,nur leider ständig überfordert.
Im September verstarb mein Mann.
Ich fühlte mich mit meinem Schmerz allein gelassen.
Sollte ich einmal in diese Situation geraten, würde ich diese Station vermeiden wollen.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Einige sehr bemühte, nette Pfleger. Gute Seelsorge.
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Krebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Monatelange Schmerztherapie ohne Ergebnis, Chemo ohne Ergebnis, Bestrahlung ebenso. Keine vernünftige Kommunikation mit Patienten: Wann werde ich behandelt? Wie werde ich behandelt? Was ist der Befund? Keine Ärzte ansprechbar. Trotz Monatelanger Behandlung und Kenntnis der nahen Verwandten wurden diese nicht informiert, als sich der Zustand dramatisch verschlechterte (Schlaganfall und später Abgleiten in Unansprechbarkeit), keine ordentliche Aufklärung, was welche Behandlung (Morphium) bedeutet. Halbtätiges Warten im Flur auf Aufnahme. Schmutzig. Pfleger ohne Empathie (knallende Türen, sehr laute Ansprache bei Schmerzpatienten etc.) Nicht gut, leider.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Versorgung von Angstpatienten nicht gewährleistet)
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- bemühtes Personal, medizinische Kompetenz der Ärzte ok
- Kontra:
- Organisationsmängel in allen Bereichen
- Krankheitsbild:
- Brustkrebs
- Erfahrungsbericht:
-
als frisch diagnostizierte Brustkrebspatientin kam ich auf Empfehlung der Frauenärztin ins Diako. Die Beratung war adäquat, aber nicht umfangreicher als ich es vorher bereits durch die Seiten des Krebsinformationsdienstes im Internet erfahren hatte. Da ich als Jugendliche traumatische Erfahrungen im Krankenhaus gemacht hatte, bin ich eine sehr ängstliche Patientin. Dass das den Mitarbeitern am 'Brustkrebs-Fließband' zusätzliche Arbeit verursacht ist mir bewusst, aber leider kann ich es nicht ändern.
Die Organisation der Abläufe rund um die OP war nicht optimal: ungenügende Ruhigstellung am Tag vor und am Tage der OP; freundlich-bemühte, aber hilflose, überforderte Pfleger. Zwei Tage nach der Operation wurden die Drainageschläuche entfernt und sofort danach habe ich die Klinik verlassen.
Drei Monate später hatte ich mich überreden lassen, doch einen Port legen zu lassen für die Chemotherapie. Dabei war das Gespräch vor dem Eingriff ausführlich und aus meiner Sicht sehr beruhigend. Am Tag des Eingriffs ging dann alles schief: die Chirurgin hatte aus Zeitmangel den Bericht des Kollegen nicht gelesen, man ließ mich vier Stunden warten, im Aufwachraum konnte ich dem Pflegepersonal bei der Urlaubsplanung zuhören - aber meine Bitte um eine zusätzlich Decke, weil ich furchtbar zitterte, hörte niemand.
Vielleicht bin ich durch frühere Erfahrungen nicht unbelastet - aber dieses Krankenhaus werde ich nicht wieder betreten.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- leukämie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Anfang Mai 2007 wurde meine Frau mit akuter myolonischer Leukämie eingeliefert . Wir wurden zu einer Studie überredet, da man uns sagte, dieses wäre das beste für meine Frau. Sie gleich in ein Isolierzimmer verlegt und die Chemotherapie begann.nach dem ersten Durchgang (3 Wochen)durfte sie für 1 Woche nach Hause, dann begann der 2Teil,nächsten nach einigen wurde bei ihr RUHR festgestellt und dass in einem Isolierzimmer.meine Frau verfiel immer mehr. Sie bekommen kam eine Infektion nach der anderen , Stens waren voll mit Bakterien .
Das Personal war wirklich sehr gut , aber teilweise überfordert , die Ärzte .........obwohl keine Leukämie mehr festgestellt wurde und der Körper sehr geschwächt war, wurde weiter therapiert . Am 26.11.2007 starb sie an Pilzen . Ich habe viele Jahre gebraucht um alles zu verarbeiten . Ein befreundeter Arzt sagte, Uschi wurde todtherapiert und ich gebe ihm recht .
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- die krankenschwestern sehr nett
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
MEINE ERFAHRUNGEN:
Kompetenzgerangel zwischen Chirugie und Onkologie.
Chemo auf biegen und brechen rein in den Patienten egal ob sie hilft oder nicht.
Beratung ausfühliche Gespräche braucht kein Patient.
Patienten mit Wiederworten oder WELCH FRECHHEIT mit eigener Meinung SOLLTEN VERBOTEN WERDEN.
Über 80 jährigen (geistig top fit!!!) wird geraten auf Chemo zu verzichten haben schließlich schon lange genug gelebt.
Man muß Patienten auch nicht darüber informieren wenn sie austherapiert sind und die Lebenserwartung sehr kurz ist.
Dann schickt man den Sozialdienst um fragen zu lassen ob man nicht lieber ins Hospiz will.
Wenn Gott gnädig zu mir ist verhindert er das ich jemals wieder in dieses Haus muß.
1 Kommentar
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