Sehr zu empfehlen
- Pro:
- Kompetent, freundlich, zuverlässig
- Kontra:
- -
- Krankheitsbild:
- Hüft-OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr kompetentes und freundliches Personal. Sehr angenehmer Aufenthalt in einem modernen Krankehaus.
Oberer Eselsberg 40
89081 Ulm
Baden-Württemberg
Sehr kompetentes und freundliches Personal. Sehr angenehmer Aufenthalt in einem modernen Krankehaus.
Nach über einem Jahr konnte ich mich nun entschließen, eine Bewertung abzugeben:
Arrogante, überhebliche Ärzte, alle namenlos. Keine Beratung und ich weiss bis heute nicht, was für eine Hüfte ich bekommen habe.
Unfreundliche, wenig hilfsbereite Schwestern.
Die Betten sind eine Fehlkonstruktion, die Matratzen stammen aus dem 100-jährigen Krieg.
Meine fürchterlichen Rückenschmerzen und Kreislaufprobleme nach der OP wurden ignoriert.
Es ging mir von Tag zu Tag schlechter.
Bin dann auf eigene Verantwortung frühzeitig nach Hause gegangen, um mich von der OP
zu erholen.
Ich kann bis heute mein operiertes Bein nicht richtig hoch heben, Treppenlaufen ist schwierig,
obwohl ich durchtrainiert bin.
Ich kann auch nicht auf der operierten Seite liegen.
Fazit: nie wieder BWK !
Ich bin sehr zufrieden gewesen mit der Beratung und Behandlung. Mir wurde immer sehr geholfen.
Aufklärung, Behandlung vor und nach OP sehr gut. Personal top, Freundlichkeit und Unterstützung/Hilfeleistung sehr gut. Verpflegung ok- ist aber auch kein Hotel. Sauberkeit/Hygiene top.
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Eine nahe Angehörige 80 Jahre alt, pflegebedürftig d.h. stark gehbehindert, gestürzt am 10.03.2018, wurde am 12.03.18 in das Bundeswehrkrankenhaus Ulm eingeliefert. Ich als nächster Angehöriger wurde trotz mehrfachem Bitten nicht über den Gesundheitszustand informiert. Ich bin sogar wegen dieser INFORMATION am 16.03.18 extra während der Dienstzeiten der Ärzte in der Klinik gewesen. Auch da wurde ich trotz mehrfacherem Bitten nicht informiert.
Der Gipfel, das Bundeswehrkrankenhaus entlässt am Sonntag den 18.03.2018, d.h. nur zwei Tage später, ohne die Angehörigen über den Gesundheitszustand zu informieren und das mit dem Hintergrund dass die Patientin stark pflegebedürftig (Pflegegrad 4) ist.
Es kommt nur ein Anruf das die Angehörige nach 13:00 Uhr nach Hause gebracht wird.
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Nach etwas längerer Einweisung in die Abläufe ging dann alles sehr schnell vonstatten. Am nächsten Tage wurde ich früh morgens operiert.
Wieder im Zimmer gab es dann eine "rund um die Uhr"-Betreuung durch die Ärzte und das Personal auf der Station. Topp!!!
Viele Dank für die an mir geleistete "Arbeit".
Dieses Kkh und vor allem diese Abteilung empfehle ich mit gutem Gewissen, weiter.
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Bin schon das 2 mal hier im Februar Hüfte und jetzt 8 Monate später knie tep die Ärzte sind top und sind sehr um die Patienten bemüht auch der sozialdienst der sich um die reha kümmert und das Pflegepersonal ist auch sehr freundlich ich würde jeder zeit wiedr hier her kommen alles top
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Von Aufnahme bis zur Entlassung nur positiv. Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit werden groß geschrieben. Habe vor und nach meiner Knie-TEP immer jemand an meiner Seite gehabt, fühlte mich nie alleine gelassen. Selbst wenn man Hilfe benötigte (Toilettengang) einmal geläutet, keine 3 Min später war jemand an meinem Bett. Alle hatten Zeit für Gespräche, Hilfe jeglicher Art. Einfach super. Für mich, wenn noch einmal notwendig, kommt nur das Bundeswehrkrankenhaus infrage. Das Essen appetitlich angerichtet und reichlich, ob morgens, mittags und abends.
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"Aufnahme um 08.00 Uhr, ein Zimmer bekam ich erst gegen 15.00 Uhr. Zwischendrin musste ich aber noch in das Labor und zum EKG. Wohin mit dem Gepäck? Nach langem hin und her konnte ich es im Schwesternzimmer abstellen. OP erfolgte in der Tagesklinik Söflingen, also Sammeltransport zur Tagesklinik und nach der OP im Krankenwagen wieder zurück. Am OP-Tag kommt auch das Freundliche Pflegepersonal und kümmert sich. Am Tag nach der OP wurden dann zwei auszubildende Physiotherapeuten ohne Anleitung durch einen Ausbilder auf mich losgelassen. Den Operateur habe ich weder vor noch nach der OP zu Gesicht bekommen. Einzig die Assistenzärztin schaute nach der OP vorbei. Bei der Visite hörte ich dann alle zwei Tage "Das ist noch geschwollen, wir warten mal noch zwei Tage". Lymphdrainage wurde zwar immer wieder angeordnet, aber ich erhielt erst nach 5 Tagen, am Vortag meiner Entlassung, eine Lymphdrainage. Entlassen habe ich mich dann auf Eigene Gefahr wie es so schön heißt. Mit Belehrung und einer anwesenden Schwester als Zeugin.
Ich begab mich aber lieber in die Hände meiner Physiotherapie, welches dann auch Wirkung zeigte. Im Entlassungsbrief stand dann auch noch "Nach intensiver Lymphdrainage deutlicher Rückgang des Ergusses". Warum wollte man dann am Entlassungstag das Knie punktieren?
Ich werde es ablehnen nochmals in dieser Klinik orthopädisch versorgt zu werden, zumal die durchgeführte OP nur 50% Erfolgsaussichten hatte, welches mir im nachhinein von einem sehr guten, bekannten Orthopäden mitgeteilt wurde.
Er hätte diese OP wegen der geringen Erfolgsaussichten nicht durchgeführt.
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Nach 10 Tagen Krankenhausaufenthallt vom 17.03. bis 27.03. kann ich sagen, daß die medizinische Betreung vom Arzt bis hin zum Pflegpersonal spitze war.Das Personal ist sehr kompetent und freundlich.Ich kann das BWK Ulm in diesem Bereich nur empfehlen.
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Ich hatte einen 1-wöchigen KH-Aufenthalt mitte Juli 2014 wegen eines Bandscheibenvorfalls (LW5/S1). Nach anfänglichen Ungereimtheiten bei Aufnahme und einem Arzt der nicht wirklich viel beigetragen hatte, lief der Rest wirklich super. Ich hatte Termine beim Röntgen und MRT direkt einen Tag darauf (Termin außerhalb des Krankenhauses hätte 6 Wochen gedauert). Nach Auswertung der MRT-Bilder hat man mit einer Behandlung beim Neurologen direkt angefangen. Anschließende Aufklärung der Behandlung PDI durch den Assistenzarzt war makellos und verständlich erklärt. Spritzen in den unteren Rückenbereich durch den Leiter der konservativen Orthopädie war wirklich erträglich, perfekte Arbeit. Vielen Dank an dieser Stelle, mir gehts wieder sehr gut.
Auf Station selber war das einzig Negative dass fast nie ein Rollstuhl zur Verfügung stand und dass ich als 3. Mann auf ein 2-Mann Zimmer gelegt wurde. War also dementsprechend eng. Über das Essen, die Betten, den Kiosk, die Pfleger und Schwestern (sowohl zivile als auch militärische) kann man nur gute Worte lassen.
Fazit: als Soldat muss ich in dieses KH und werde mich nicht scheuen beim nächsten Notfall wieder dort einzukehren.
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Da ich nach 3 OPs an der rechten Schulter immer noch große Probleme hatte, ständig starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, bin ich hier in die Orthopädie gegangen. Ich war total überrascht, wie man sich um einen kümmert und wie freundlich alle sind.Ich wurde dann im April 2014 das 4. Mal operiert und ich kann nur sagen, warum bin ich nicht früher hier her gegangen!!! Die OP war ein voller Erfolg!!!! Die Ärzte sind sehr nett,kompetent, hören aufmerksam zu, nehmen sich Zeit und erklären einen alles so, dass man es auch versteht.Auf der Station Orthopädie/ Unfallchirugie Süd sind die Ärzte, Schwestern und Pfleger alle sehr nett und hilfsbereit. Der Arzt, der mich operiert hat ist sehr freundlich, kompetent, einfühlsam, nahm sich Zeit und hat mir alles genau nach der OP erklärt. Auch als ich zu Hause war, konnte ich mich jederzeit an Ihn wenden, wenn ich Probleme oder Fragen hatte und er hat schnell und unkopliziert geantwortet.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich, bei der Aufnahmeuntersuchung war es sehr unangenehm und schwierig, dass ich mein ganzes Gepäck von Untersuchung zu Untersuchung mit schleppen musste. Vielleicht kann man ja am Eingang Schließfächer stellen,wo man sein Gepäck wärend der Untersuchung einschließen kann.
Ich habe mich sehr wohl und aufgehoben gefühlt und werde auf jeden fall wieder hier herkommen, falls ich je nochmals Probleme habe.
ICH KANN DIE KLINIK JEDEM EMPFEHLEN!!!!!!!
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Als Patientin fühlte ich mich in dieser Klinik ernst genommen und allerbest versorgt. Die medizinische Behandlung wurde mit mir genau besprochen und überlegt, bei der OP bewies der Arzt die allergrößten Fähigkeiten, auch Fachärzte anderer Kliniken bestätigten dies später. Ich kann das BWK Ulm und seine Mitarbeitenden in allen Bereichen nur empfehlen.
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ich wurde vor vielen Jahren als aktiver Soldat bereits bestens im BWK Ulm behandelt. Als Zivilist suchte ich ebenfalls mit bisher 3 OPs die Orthopädie auf. Die einmalige ärztliche Fachkompetenz, das profihafte und dabei freundliche Pflegepersonal, die Synchronisation zwischen den einzelnen Fachabteilungen ist wunderbar. Dabei hat man als Patient immer die Gewissheit, keine anonyme Fallnummer, sondern Mensch zu sein. Meine Frau war ebenfalls schon stationär im BWK, wir kommen aus Pforzheim, wissen jedoch, was wir auf allen Ebenen am BWK haben und nehmen dabei den längeren Weg zur Klinik gerne in Kauf.
Hier wird nicht repariert, sondern für das tägliche Leben wieder hergestellt! Es gibt kein falsches "Gesäusel", sondern fundierte klare Diagnosen und Patienteninformationen und das stets mit einem humorvollen Wort.
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Nach einem Motorradunfall in Italien kam ich nach Ulm ins BWK. Trotz total unselbstständig sein-> Trümmerbrüche beide Beine und linke Hand, waren allle mehr als zuvorkommend. Hilfe bei Frühstück vorbereiten, waschen, Zähne putzen, anziehen, usw. waren sie immer sofort da.
Die medizinische Betreuung von Ärzte hat mir immer wieder das Gefühl vermittelt 1. dass ich ein Mensch bin und keine Patientenakte und 2. dass ich genauso wichtig sei wie ein Privatpatient.
Ich bin allen sehr dankbar!
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Lendenwirbelversteifung am 1. Oktober 2012,
am Morgen danach konnte ich unter Anleitung einer Physiotherapeutin aufstehen, und vom Fenster zur Zimmertür und zurück ohne Gehhilfen laufen. Das hat sich täglich mit grösseren Strecken fortgesetzt. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen.
Ich kann jetzt, sieben Wochen danach, in den Nachbarort zu meiner Hausärztin laufen, Strecke ca. 1km.
Die gesamte Behandlung war von ausgeprägter Höflichkeit bestimmt.
Danke, allen Beteiligten.
Das keine Namen genannt werden dürfen, ist schon o.k., denn die Liste für ein Dankeschön wäre lang...
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Erster Kontakt:
Am 30.05.2012 Voruntersuchung zum entfernen von eingesetzten Platten und Schrauben nach einem Schien- und Wadenbeinbruches. Da war die Welt noch in Ordnung, das Krankenhaus machte einen kompetenten Eindruck.
Patientenaufnahme am 02.07.2012
Die Katastrophe nahm seinen Lauf. Um 08:00Uhr betrat ich das Krankenhaus. Dauer der Patientenaufnahme: 4 STUNDEN !
Danach Odyssee: Stapelweise Formulare ausfüllen wofür eigentlich ein Medizin- und ein Jurastudium erforderlich wären. Danach Blutabnahme, EKG, Lunghenfunktionsuntersuchung .... stets mit vollem Gepäck.
Endlich, um 14:30Uhr, also 6,5 Stunden später einchecken auf Station. Aber erst mal wieder Fragebögen ausfüllen. Dann Zimmerbezug. Ach ja, zu essen gab es an diesem Tag 2 Scheiben Scheiblettenkäse und EINE Saitenwurst (natürlich OHNE Senf).
Am 03.07.2012, kurz vor der OP fragte man ob ich denn schon bei der Narkoseärztin gewesen wäre. Ich verneinte, da mir dies niemand gesagt hatte bzw. mich niemand dort hin geschickt hatte. Man erklärte mir, ich müsse min. 24 Stunden vor der OP bei der Narkoseärztin gewesen sein, sonst sei keine OP möglich. Kurz danach kam die Narkoseärztin und siehe da, OP war doch noch möglich. Essen gab es heute, aber nicht das was bestellt war.
04.07.2012, der Tag nach der OP. Morgens gab es FRÜHSTÜCK, und sogar das was ich bestellt hatte. Aber das Glück sollte sich schnell wenden. Gegen 08:45Uhr wurde ich zum Röntgen geschickt. Rollstuhl war keiner verfügbar, also mit frisch operiertem Bein runter ins 1.UG. Dort angekommen, Bild gemacht und wieder hochgeschleppt. Kaum oben angekommen, nochmal runter, noch ein Bild machen. Das erste Bild war nix. Also gleiche Prozedur nochmal. Wieder oben im Zimmer angekommen wurde ich von 3 Damen (Schwestern) empfangen. "Sie müssen jetzt sofort ihre Sachen packen. Wir brauchen ihr Bett. Packen Sie also zusammen und verlassen das Zimmer." Wie in einem schlechten Film wurde ich genötigt, schnellstmöglich zu packen und das Zimmer zu verlassen.
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Bei mir wurde am 29,10,2012 eine clavikulafraktur von einem anderen krankenhaus festgestellt, die mich mit dieser fraktur ca 8 wochen rum rumspringen lassen haben mit einem fixier gurt die mehr schmerzen zu gefügt hat asl heilung, darauf hin ging ich bei anderem artz zur röntgen der mir einen sofortigen op empfohlen hat und hat mich dann zur BWK überwiessen, die haben dann meine fraktur angeschaut und wollten mich erst gar nicht operieren sie haben mich auf die erste behandelnde krankenhaus weiterleiten wollen.
was ich aber abgelhnt habe wegen schlechte erfahrung, und habe die ärzte dort gebeten die op zu machen da ich auch die schmerzen gar nicht mehr aushalten konnte.
Mit mühe und not habe habe ich dann nach mehrmaligen hin und her zu gehn einen op termin für den16,12,2012 bekommen,vor der op wurde ich beraten und es hiess das mann bei der op eine knochen von Becken bereich zusätzlich implantieren müsste, und ich wurde am 16 dezember operiert nur es wurde keine knochen implantiert es hiess das es nicht nötig war. Die anfangs zeit kamm es mir so vor das alles ok ist da ich von meinem schmerzen befreit war die ich monate lang mit mir mit geschleppt habe allerdings ging das nicht lange gut,nach ca 7 wochen hatte ich eine termin zur kontrolle wo sie mir gesagt haben das es sich gut heilt aber alerdings der knochen sehr langsam zu wächst.. Anfang april 2012 bin ich dann zur anderen orthopäden gegangen der beim Röntgen pseudathroe festgestelt hat und um schritt sicher zu gehen hat er ein CT machen lassen.. was dabei raus kamm war für mich schokierent genug, es gabe keinster weise eine knochen zu wuchs nach dem platte und verschraubung war zwischen denn burch stelle ca.2mm abstand eine zusammen wachsen wäre hier durch nie möglich gewesen. laut meiner jetziger orthopäde und es muss erneut operiert werden und zusätzlich knochen implantiert werden, dies haben auch einige andere ärzte bestätig.
Warte nur auf eine mediziniche Gutachten vor der erneuten Op.
Mann hätte dies alles ersparen können wenn mann so vor gegangen wäre wie mann es auch gesagt hat. Mehr dazu möchte ich hier nicht sagen denke das würde anderen patienten genug weiter helfen..
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Alle Leute dort sind supernett, sehr kompetent und auch lustig, egal ob Ärzte, Pfleger, KG, Schwestern, Verwaltung. 2-Bett-Zimmer ist Standard. Es ist sogar eine Patientenbücherei vorhanden, eine Poststelle und eine leckere Caféteria.
Es nimmt sich auch jeder viel Zeit zum Erklären. Alles war perfekt aufeinander abgestimmt.
Hatte 2010 einen in Fehlstellung verheilten Schlüsselbeinbruch; danach immer Schmerzen. Deshalb entschloss ich mich zur nachträglichen OP; es wurden sogar 2 daraus! (Anfang April). Aber die badischen Spezialisten machen ihre Arbeit sehr gut, beide OP's waren professionell und die Platte muss jetzt nur noch festwachsen. Allerdings hat das Thoraxabduktionskissen die falsche Größe, obwohl man seine Daten x-mal angibt. Und das Essen: na ja. Aber gut essen kann ich schließlich daheim.
Fazit: kann ich nur Jedem wärmstens empfehlen, ein super-professionelles Krankenhaus; es kümmern sich sogar badische Ärzte für badische Patienten!
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Im März 2010 wurde ich an der Schulter operiert und bin sehr zufrieden! Das Pflege- Team ist sehr freundlich und zuforkommend,da gibt es nichts zu meckern und immer ein Spässchen auf den Lippen. Das baut auf! Essen ist auch super.Die Zimmer hell und freundlich gestaltet.Es hat, für mich jedenfalls, alles gepasst.
Danke!
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Leider habe ich erst jetzt von dieser (Bewertungs-) Seite erfahren.
Für ein Lob ist es aber nie zu spät.
Im BWK war unsere Tochter nicht Patientin xy, hier wurde sie in die "Familie" aufgenommen.
Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal nahmen sich Zeit für "Ihre" Patientin.
Auch teilweise nach Dienstschluss wurden mit ihr Übungen absolviert, es wurde motiviert und angespornt. Oder einfach nur miteinander gschwätzt und erzählt.
"Humane Arznei ganz ohne Rezept".
"Geht nicht - gibt`s nicht ! "
"Gibt`s nicht - gibt`s nicht !"
A l l e fühlten sich verantwortlich ihr wieder auf die Beine zu helfen.
Sehr, sehr angenehme (familiäre) Atmosphäre.
Auch die guten räumlichen Verhältnisse (1-2 Bett-Zimmer) trugen positiv zur Genesung bei.
Diese Erfahrungen beruhen auf mehrmonatiger Aufenthaltszeit.
Ich kann mich Paps wirklich in allen Punkten nur anschließen.
Dies gilt vor allem für die Anästhesie und die Intensivstation. Mein Sohn war dort mehrere Male und es war wirklich alles genau so wie von Paps schon bewertet.
1 Kommentar
Hallo,
ich war zwar nicht mit der Hüfte im BWK, aber das was sie schreiben ist eine volle Unverschämtheit.
Kann nur sagen: ich weiss von meiner Schwägerin, dass sie die beste Pflege, bestes Essen und vor allem super gute Ärzte und sehr gute Pflegekräfte, mit ihrer Hüfte hatte. Also ihren Bericht kann ich nicht nachvollziehen, aber so wie es in den Wald hineischreit, schreit es auch wieder heraus.